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Tod von Tieren

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Dawn
Alt 16.04.2003, 17:11   #1
Unglücklich Tod von Tieren

hallo,
vielleicht habt ihr in dem "Bandscheibenvorfall-bei-Hunden-Thread" gelesen das gestern unsere Hündin gestorben ist . Weil ich schon z.b. bei Sugar gelesen habe das sie 2 Katzen verloren hat und denke das das bestimmt noch mehr von euch mitmachen mussten, wollt ich euch fragen wie ihr am besten damit klar gekommen seid/kommt? Für mich ist es als wenn ein Mensch gestorben wäre da gibts keinen Unterschied, auch wenn das vielleicht jetzt einige kritisieren werden - das werden aber dann wahrscheinlich die Leute sein, die kein Haustier haben.

gruß
~dawn~
 
 
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ByteGhost
Alt 16.04.2003, 17:21   #2
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Grüße Zusammen,
der Tod von Tieren geht einem immer sehr nahe, besonders wenn das eigene Haustier betroffen ist. Geht mir jedenfalls so.

Wir hatten damals einen Hund mit dem Namen Rex. War ein schwarzer Schäferhund. Er hat leider ein sehr starkes Hüftleiden und musste eingeschläfert werden da war ich gerade 13 Jahre alt. Ich weiss noch als wäre es gestern gewesen wo ich ihn das letzte Mal in dem Arm genommen habe. Der Tod von ihm hat mich damals schwer getroffen. Ein Bund aus Liebe... kann man von sprechen....

In diesem Sinne, nasse Grüße
Ecco
 
 
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Artifact
Alt 16.04.2003, 17:33   #3
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hab 2 schildkröten verloren. coole tiere. schade drum

naja, und zahlreiche fische, das war nicht so tragisch
 
 
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Jason Evil
Alt 16.04.2003, 17:34   #4
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Ich hab selber schon immer Haustiere besessen (Meerschweinchen, Ratten, Kaninchen), die natürlich mit der Zeit auch gestorben sind. Aber so richtig nahe ist mir das nie gegangen.

Jetzt hab ich allerdings seit einem Jahr wieder nen Hund und wenn der in 14 oder 15 Jahren an Altersschwäche stirbt wird mich das sicher sehr schwer treffen, eben genau wie bei nem Menschen.
 
 
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Dawn
Alt 16.04.2003, 17:49   #5
Standard

dazu kommt bei mir noch das ich bevor meine eltern mit ihr zum Tierarzt gefahren sind (ich konnte nicht mit, weil ich arbeiten musste) ein total komisches Gefühl hatte, als wenn ich hoch gehen müsste und mich von ihr verabschieden müsste - aber dann hab ich mir gesagt das das 100%ig quatsch ist und ich mich sicher nur selbst verrückt mache - und bin unten geblieben. Das wär das letzte mal gewesen wo ich sie lebend hätte sehen können und sie mich
ich wollte auch eigentlich noch Dienst tauschen, damit ich mit zum Arzt kann und meine Ellies meinten noch das wär nicht nötig, sie wären ja schnell wieder da usw. - hätt ich das alles doch mal gemacht
 
 
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Baggy2
Alt 16.04.2003, 17:51   #6
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Wir hatten mal Fische vor Ewigkeiten, war aber noch zu klein um das bewusst mitzukriegen das die gestorben sind. Seit diesem Zeitpunkt haben wir keine Haustiere mehr.
 
 
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sweetgwendoline
Alt 16.04.2003, 17:59   #7
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Kann das sehr gut nachvollziehen, wie sehr du um deinen Hund trauerst! An so einem Tier hängt man einfach. Letztes Jahr ist mein Kaninchen gestorben, nach 9 Jahren, für ein Kaninchen schon ziemlich alt, aber es hat mich natürlich trotzdem getroffen, es war schließlich ein fester Bestandteil meiner Familie.

Jetzt wollten wir uns eigentlich eine Katze zulegen, eine Bekannte hat einen Wurf junger super niedlicher Katzen, aber da ich Allergikerin bin hab ich sicherheitshalber nen Test vorher machen lassen und jetzt meint meine Hautärztin ich sollte lieber überhaupt kein Haustier haben, weil ich sonst Asthma bekommen könnte!
Dabei mag ich Tiere so gern und hätte soooo gern ein Haustier!
 
 
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coReX-FF
Alt 16.04.2003, 18:05   #8
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Ich haben einen Graupapagei, den habe ich seit dem ich lebe. Der ist schon über 30... wenn der stirbt, könnt ihr euch denken, wies mir geht. Der war IMMER da, wo ich auch war (also gewohnt habe) und ich habe ne enge Verbindung zu ihm!
Ich hatte auch einen Beo, da war ich glaube ich 8 oder so. Der ist 4 Jahre später gestorben. Das war auch ziemlich hart für mich!
Aber meinen Emil zu verlieren, wär wohl richtig richtig schlimm für mich.
Das ist er
 
 
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michaelg
Alt 16.04.2003, 18:11   #9
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also, das mag jetzt komisch klingen, aber ich erleb das seit einigen jahren regelmaessig. ich lebe auf dem land, und seit ich denken kann haben wir katzen. die lassen wir auch rumstreunen, und von streunern besuchen, und kastriert sind sie auch nicht, sodass wir jaehrlich so ende mai ein paar neue kaetzlein bekommen.
das schlimme ist: die regelmaessigen todesfaelle kommen durch das risiko der unachtsamen autofahrer an der landstrasse zustande
zu den einzelnen katzen habe ich mmer gerne kontakt, so dass ich von jeder ihre persoenlichkeit kenne, das fuehrt dazu, dass das denn einem doch sehr nahe geht. ich mein, ich liebe diese tiere, und ich wuered sogerne was dagegen machen, aber verdammt, das ist so brutal.
 
 
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-V-
Alt 16.04.2003, 20:24   #10
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Der Tod von meinen Haustieren ist mir mal abgesehen von meinem ersten Hamster nie sehr nahe gegangen.

Bei meinen Kaninchen ist es normal, das sie Herbst geschlachtet werden. Wenn da mal ein stirbt geht mir das nie sehr nahe.
 
 
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hesse
Alt 17.04.2003, 08:55   #11
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außerdem schmeckense ja au ganz gut.
 
 
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Joya
Alt 23.08.2006, 16:40   #12
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hmmm. ich habe dies schon mehrmals erlebt, dass ein haustier gestorben ist. am schlimmsten war es jedoch als wir im februar unseren hund einschläfern lassen mussten. für mich war es so, als ob ein bruder plötzlich gestorben wäre. ihm ging es immer schlachter und am schluss konnte er nicht mehr gehen. ich bin mit ihm aufgewachsen. (wir kauften ihn, als ich in die zweite klasse kam) ich konnte mir ein leben ohne ihn nicht vorstellen. tönt vielleicht jetzt halt n bisschen übertrieben.
ich hatte normal schule und plötzlich erhielt ich am morgen eine sms vom vater wo drin stand, dass der termin am abend um halb sechs sei. ich "nahm" mir den nachmittag frei und verbrachte beinahe den ganzen nachmittag neben ihm sitzend und ihn streichelnd. ich ging nur kurz von ihm weg, als mein freund kam um mich zu trösten und den hund auch noch zu verabschieden. ich bin dann mitgegangen um ihn einschläfern zu lasse. ich weinte den ganzen weg dort hin. ich hielt ihn fest in meinen armen, als er eingeschläfert wurde... als ich dann nach hause kam war kein bellen mehr und nichts. ich war so unendlich traurig... und auch direkt weg zu meinem freund gegangen...
wir haben dabei beschlossen ihn kremieren zu lassen und die urne mit nach hause zu nehmen und im garten oder wald zu vergraben. wir erhielten ca.eine woche später die urne mit ihm und seinem lieblingsteddy drin.
wir haben kurze zeit später wieder einen hund gekauft, weil wir es nicht aushielten ohne jemanden, der einfach da ist, an der türe bellt etc. und heute steht die urne von unserem hund immer noch im esszimmer, hinter einem karton. nur weil meine scheissverdammte respektslose familie sich nicht die mühe macht sich darum zu kümmern. der neue hund ist jetzt ach so wichtig. der einzige der noch ab und zu an den vorderen hund denkt ist mein vater. und er ist es auch, der mir verboten hatte die urne zu mir zu nehmen. aber, wisst ihr wie schmerzhaft es ist zu wissen, dass diese einfach hinter einem karton in einer ecke steht?!

tut mir leid, tönt jetzt vielleicht sentimental oder so, aber ich musste kurz meinem frust luft machen. ist mir gerade alles hoch gekommen, als ich den thread gelesen habe... ist vielleicht ein bisschen sentimental, aber ich habe seinen tod wahrscheinlich immer noch nicht verkraftet... ich zünde jeden abend eine kerze für ihn an auf dem fensterbank.

und zeitweise, als ich alleine zu hause war, hatte ich halbwegs halluzinationen und sah ihn plötzlich bei mir im zimmer, oder sah ihn aufstehen, als ich eine tür öffnen wollte, vor der er lag...

das war er, mein grosser
 
 
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bLoOdReDpRiNcEsS
Alt 23.08.2006, 17:21   #13
Standard

vor einem halben jahr musste unser hund eingeschläfert werden..
hatte einen tumor. wir hatten sie schon seit ich ganz klein war,
eigentlich seit ich denken kann ..
wenn dann auf einmal diese lücke da ist, des is schon ziemlich heftig.
ich bin bis jetzt nicht drüber hinweggekommen.
ich weiß auch nicht, oft ist es so dass der gedanke
verdrängt wird aber manchmal wenn ich nach hause komme
und niemand da ist der einen begrüßt..dass ist schon hart.

ich denke dass es keinen unterschied gibt ob ein mensch oder
ein haustier stirbt..dass sind lebewesen die man liebt und
die einem wichtig sind(waren), da fällt es immer schwer einen verlust zu verarbeiten.
allerdings find ich es weitaus harmloser wenn ein hamster nach 2 wochen stirbt als wenn ein tier dass man über jahre hinweg kennt stirbt..

ich hoffe du kommst damit besser klar und dir fällts nicht so schwer!
 
 
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yö lintu
Alt 23.08.2006, 17:43   #14
Standard

das mit den sterbenden tieren kenn ich nur allzugut. hatte schon viele tiere gehabt. unter andrem hamster und nen vogel. der vogel war abends als ich zum essen bin noch in meinem zimmer rumgeflatschert und als ich ne halbe stunde später wieder hochkam lag meine minnie tot auf dem boden ihres käfigs..werd nie vergessen wie sie sich an meinen haaren runterließ, mir an der lippe knapperte und dann auf meine schulter hoppste. dann mein erster hamster. ich kam mit 8 aus der schule und wollte maxi rausnehmen und fand ihn entschlafen im haus liegen(er wurde fast 3!). das schlimmste waren aber unsre beiden hunde. die eine hatte blsensteine und musste operiert werden. bei der op erlitt sie aber einen nierenschaden und daraufhin funktionierten sie nciht mehr. sie ist innerlich vergiftet worden und musst eingeschläfert werden. und das mit grdae mal 4 jahren. ein halbes jahr drauf starb dann nusre andre hündin weil sie den verlust von ihrer freundin nicht ertragen hat. leberzerrose im endstadium. sie hat aber so lange durchgehalten bis der welbe den wir für daisys(erster hund) "nachfolger" ashley gekauft hatten, sich richtig eingelebt hate. kaum war die kleine fit genug alleine was zu machen, ging es kelly immer schlechter und eines morgens lag sie im koma an ihrer schlafstelle.
hab heute noch fotos von ihr in m*einem zimmer hängen und daisys lachen als morgendliche begrüßung weiß ich auch noch als wärs gestern
 
 
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reyals
Alt 23.08.2006, 20:26   #15
Standard

Wir hatten einen Kater, sein Tod ging mir sehr nahe. Er ist im Urlaub gestorben. Ich wollte mich irgendwie nicht von ihm verabschieden, hatte ihn die ganze zeit im arm, bis meine Mutter meinte: "Ach komm, der ist in zwei Wochen auch noch da."
War er nicht!
Er ist von der Bahn überrollt worden. Sie hatte sein Hinterzeil getroffen, seinen Schwanz überrollt (die hälfte fehlte), de Hüfte war zertrümmert.
Man konnte ihm nicht helfen. Unsere lieben Nachbarn, die ihn Stunden später an der Trasse gefunden haben, brachten ihn zu Tierarzt.
Dort wurde er eingeschläfert.
Als ich zuhause war bin ich durchgedreht. Ich habe Stundenlang geschriehen (meine Art sowas zu verarbeiten...Schreikrampf )
Wir haben uns dann zwei neue Katzen angeschafft, die beide noch leben.

Momentan, sieht es um ein Pferd, um das ich mich kümmere sehr schlecht aus. Er hat Athrose (schreibt man das so?) und ein Hufgeschwür. Das Bein ist im Moment sehr angeschwollen. Mal schauen, ob er es schaffen wird.
...
 
 
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kleiner_pruder
Alt 23.08.2006, 22:06   #16
Standard

vor ca.6-7 jahren sind von mir ein onkel und eine cousine gestorben und es war mir sehr egal, kurz darauf meine huendin conny, die mir, wie es mir erst später aufgefallen ist, alles bedeutet hat.

dann hatte ich das gefühl, dass ich allein wäre.

ich bin dann immer, wenn meine schwester da war zu ihrem hund gegangen und hab ihn die ganze zeit gestreichelt.

zu dieser zeit habe ich auch eine dokumentation über hundecontainer in den usa gesehen und obwohl ich weiss, dass dieser beitrag extra manipulierend wirken sollte, lässt mich das bis heute nicht mehr los.

nach einem dreiviertel jahr habe ich einen neuen hund bekommen, ich mag mir nicht ausmalen, was mit mir los sein wird, wenn sie stirbt.
 
 
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*Sunshine*
Alt 23.08.2006, 23:23   #17
Unglücklich

Hey ....

Erstmal mein Beileid....Dawn
Es ist etwas gutes wenn ein Tier ein Menschen so viel Bedeutet hat und auch immer noch tut das der Mensch Trauert....

Wie geht man damit um, weißt du auch wenn es blöd klingt aber erinere
dich an eure zeit die ihr zusammen hattet.Sicherlich war sie schön.
Und ein großes Plus ist es immer wenn der Mensch des geliebten Tieres
sich sagen kann : Mein Tier hat eine wunderschöne Zeit auf erden gehabt,
und ich habe alles für Sie/ihn getan.

Ich habe eine Schäfer -Mix Hündin sie ist jetzt 14 jahre alt.
Und ich weiß das ihre Zeit auch kommen würd.
Ich beschäftige mich seid einen jahr mit diesen Tehma weil sie mir unendlich viel Bedeutet. (und wusstet ihr,das manche Tierärtzte falsch einschläfern) Habe sich mit 3 wochen bekomm-viel zu Früh.
Aber die Verkäufer wollten die welpen die sie nicht rechtzeitig los werden (ungelogen im Klo ersaufen) Solche menschen sind wertlos.
Jeder Tierartzt sagte mir sie würd das nicht überleben.Doch ich hab es geschaft dieses wesen am leben zu halten (mit einer Pipette aufgezugen weil das mäulchen viel zu klein war) und ein schönes soga sehr langes leben zu ermöglichen .Heut ist sie eine alte Dame von fast schon 15 jahren im November.Das ist das was mich stark macht wenn ich drüber nach denke und mich versuche auf dieses einzustellen.
Sie ist das Beste was mir je Passiert ist

Der letzte Tierartz check( den mach ich regelmäßig) sagte aus das sie immer noch kern Gesund ist.Nicht blind- nicht taub- leber-Nieren-Blut-Herz alles Super.
Und das in den alter,sie tobt draussen umher wie ein junger Hund und wenn mal jemand fragt wie alt und ich Antworte glauben die leute es nich.

Und genau das sind sachen an die ich mich immer erinnern werde wenn es bei mir irgenwann soweit sein sollte.Ich weiß das würd mir Helfen.

Versuche dich viel daran zu erinnern,klar ist es traurig,klar man würd auch weinen aber man weiß.



[FONT='Comic Sans MS']Bin ich einst gebrechlich und schwach,[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Und quälende Pein hält mich wach,[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Was du dann tun musst - tu es allein...[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Der letzte Kampf wird verloren sein...[/FONT]
[FONT=Times New Roman] [/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Dass du sehr traurig bist, verstehe ich wohl,[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']An diesem Tag - mehr als jemals geschehen,[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Muss deine Freundschaft das Schwerste bestehen...[/FONT]
[FONT=Times New Roman] [/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Wir lebten gemeinsam in Jahren voll Glück![/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück...[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei,[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei...[/FONT]
[FONT=Times New Roman] [/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Begleite mich dahin, wo ich hingehen muss,[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Und halte mich fest und red mir gut zu,[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Bis meine Augen kommen zur Ruh...[/FONT]
[FONT=Times New Roman] [/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst du es wissen[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Es war deine Liebe, die du mir erwiesen...[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Vertrauender Blick - ein letztes Mal...[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual...[/FONT]
[FONT=Times New Roman] [/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Und gräme dich nicht, wenn du es einst bist[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Der Herr dieser schweren Entscheidung ist[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Wir waren beide so innig vereint,[/FONT]
[FONT='Comic Sans MS']Es darf nicht sein, dass dein Herz um mich weint...[/FONT]






*Gruß Suga*
 
 
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yö lintu
Alt 24.08.2006, 01:22   #18
Standard

das aufpeppeltn kenn ich gut. hatte ne zeitlang en hamsterzucht und einmal hat nemutetr einfach ihre jungen verstoßen. hab alle mit der hand aufgezogen. doch leider war es inzucht wie sich zeigte und von 4 überlebten nur 2. einer war kleinwüchzig, der andre hatte probleme beim laufen. der kleine (igor) wurde fast 1 1/2 jahre alt und war der zutraulichste von allen hamstern die ich je hatte. seine schwester hatte leider nicht so viel glück. sie starb mit nem halben jahr. in meiner hand entschlafen. noch während sie einschlief hat sie mir den finger geleckt.. :'(
 
 
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IsoO
Alt 24.08.2006, 01:28   #19
Standard

wir hatten damals ein paar wellensittiche, die nach der zeit auch gestorben sind. ich habe bei jedem einzelnen, der starb, geweint. naja, jetzt sind etwa 8-10 jahre vergangen, wir hatten nie mehr ein haustier.
 
 
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PowerWapiti
Alt 24.08.2006, 04:36   #20
Standard

wir haben einen 13jährigen Dackel.. ich hoffe das er noch lange bei uns bleibt, sonst würd echt was fehlen ..

das wäre sonst auch das erste Haustier das gestorben ist.. bin praktisch mit dem Hund aufgewachsen.
 
 
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