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_Anti Hundebellen_

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Anonymisierter Nutzer
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Alt 04.06.2009, 18:32   #1
Standard _Anti Hundebellen_

 
 
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psychen
Alt 04.06.2009, 19:58   #2
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Klassische Konditionierung - Funktionieren wird es auf jeden Fall (gerade bei jungen Hunden, bei ganz alten wirds evtl. schwieriger).

Darüber ob man das nicht anders angehen sollte kann man streiten. Ich weiss nicht wie unangenehm und laut dieser Ton ist (Schmerzhaft?), daher sollte man vll. eher Hundeschulen besuchen und so dem Hund benehmen beibringen oder schimpfen. Naja, hab keinen Hund zum erziehen, da kenn ich mich nciht so aus, aber funktionieren wird das.

Das Prinzip ist ein Klassiker unter Konditionierungsmethoden.
 
 
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Anonymisierter Nutzer
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Alt 05.06.2009, 07:36   #3
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Ich zitiere mal aus dem Text des Geräteangebotes
Stellen Sie sich ein Leben ohne Gebell vor. Die Ruhe, die Sie mit dem Hund Schalldämpfer erleben werden, wird Sie sogar vergessen lassen, dass Ihr Hund Stimmbänder hat. Werfen Sie Ihre alten Ohrstöpsel weg, öffnen Sie Ihre Fenster und genießen Sie die Harmonie von Frieden und Ruhe. Es gibt einen Grund dafür, warum der Hund Schalldämpfer unser am besten verkauftes Produkt ist. Für häufig gestellte Fragen klicken Sie bitte
Ich finde sowas nur dämlich, wenn man kein Gebell will sollte man sich ein anderes Tier beschaffen, abgesehen davon, kann man demnächst Kindergeschrei oder Babygeheule mit irgendwas technischem unterbinden

Darüber hinaus, ist es so, wenn dieses Gerät tatsächlich funktionieren sollte, muss es eine frequenz treffen, die für den Hund fürchterlich unanghenehm sen muss ansonsten wird er eher animiert zu mehr Gebell. Das wiederum wäre Quälerei und auch nicht duldbar.

Wer sich ausgiebig mit seinem Hund beschäftigt und ihn auch entsprechend auslastet, wird wenig probleme mit Gebell haben, ansonsten rate ich zu einem Stofftier-Hund, das bellt, Kackt und beisst nicht, benötigt keineErziehung und lässt sich streicheln wann immer man will und oben drauf kann man es auch mal 14 tage alleine lassen
 
 
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Anonymisierter Nutzer
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Alt 05.06.2009, 08:42   #4
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Naja so wie da beschrieben sollte man die vermutlich nich benutzen. Die Dinger sind in erster Linie um den Nachbarshund zur Ruhe zu kriegen. Und ich brhaupte einfach mal dass Beschallen des Nachbargrundstücks um dessen Hund zu konditionieren is in Deutschland nich gern gesehn.
 
 
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Anonymisierter Nutzer
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Alt 05.06.2009, 09:06   #5
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Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
Naja so wie da beschrieben sollte man die vermutlich nich benutzen. Die Dinger sind in erster Linie um den Nachbarshund zur Ruhe zu kriegen. Und ich brhaupte einfach mal dass Beschallen des Nachbargrundstücks um dessen Hund zu konditionieren is in Deutschland nich gern gesehn.
wenn jemand mein Grundstück bzw. Hund beschallen würde, würde ich ihm die Fresse Beschallen aber mit Karracho
 
 
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hesse
Alt 05.06.2009, 11:10   #6
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So wie sich das liest schlägt das in ne ähnliche Kerbe wie die Anti Bell Halsbänder.

Die wiederrum sind nicht wirklich immer zu empfehlen, da wäre ich also vorsichtig. Bei unserem Hund war das bellen Alltag. Sobald er allein war fings an, er steigerte sich dann richtiggehend ins Gebell hinein, hörte wieder auf und fing dann wieder langsam an und verzweifelte dann zusehendst immer mehr und wurde lauter. Das Problem ist ja bei den meisten Hunden das sie etwas damit erreichen, irgendwann muss also der Hund vermutlich mal kapiert haben, dass er mit seinem Gebell weiter kommt als ohne. Da muss man also ansetzen. Das kann mit Anti Bell Halsbänder nach meiner Erfahrung klappen, muss aber nicht. Die Hundeforen raten generell von ab, allerdings spricht man da auch in einer ganz anderen Arroganz mit einem. So wie ich das sehe würde ich einfach mit Logik versuchen ran zu gehen, dem Hund Zeit lassen und wenn die Stricke reissen es einfach mal mit so nem Anti Bell Halsband ausprobieren. Die Signalvariante ist aber Schrott.

Wir hatten es nach und nach mit eingewöhnung probiert. Hat dann auch ganz gut irgendwann geklappt. Das Vertrauen muss halt auch da sein vom Hund und das kommt erst nach und nach.
 
 
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Anonymisierter Nutzer
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Alt 05.06.2009, 11:19   #7
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Das Bellen bei Hunden ist Kommunikation und ein Hund ist ein Rudeltier, demzufolge bellt ein Hund in Gesellschaft kaum oder nur wenig. Hier sollte man eher überlegen, ob die Haltung des Hundes nicht eher der Grund für das Bellen ist als dem Hund das Maul zu stopfen
 
 
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spree
Alt 05.06.2009, 12:13   #8
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Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
Naja so wie da beschrieben sollte man die vermutlich nich benutzen. Die Dinger sind in erster Linie um den Nachbarshund zur Ruhe zu kriegen. Und ich brhaupte einfach mal dass Beschallen des Nachbargrundstücks um dessen Hund zu konditionieren is in Deutschland nich gern gesehn.
Ich bin ja kein Hundebesitzer aber wenn ich das wäre und meine Nachbarn würden so etwas tun, würde ich im Gegenzug anfangen ihre Kinder zu indoktrinieren und mittels ganztägiger Lautsprecheransagen zum Islam zu konvertieren.

Mal im ernst, irgendwo ist auch eine Grenze erreicht und sei es der Gartenzaun.
 
 
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hesse
Alt 05.06.2009, 13:04   #9
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Zitat von Jumpy Beitrag anzeigen
Das Bellen bei Hunden ist Kommunikation und ein Hund ist ein Rudeltier, demzufolge bellt ein Hund in Gesellschaft kaum oder nur wenig. Hier sollte man eher überlegen, ob die Haltung des Hundes nicht eher der Grund für das Bellen ist als dem Hund das Maul zu stopfen
Sorry, aber das ist nicht richtig.
Die Hauptwege der Kommunikation unter Hunden ist die Körpersprache. Bevor ein Hund sich kommunikativ akkustisch äußert sind deren laute ganze Verse an körperlichen Signalen vorangegangen. Wenn du also damit sagen willst das beispielsweise mein Hund an der Tür bellt um kommunikation zu betreiben liegste ziemlich falsch

Sorry das ich es so direkt sagen muss, aber dein Ratschlag stellt sich dann schon ein wenig ungleicher dar, wenn es bei dir schon an solchen Themen zu hängen scheint.
 
 
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Anonymisierter Nutzer
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Alt 05.06.2009, 13:30   #10
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Das was du meinst sind Beschwichtigungssignale und das Bellen ist auch eins

Die Hundesprache besteht u.A. aus Bellen, Geifern, Grienen, Gähnen, Heulen, Jaulen, Knurren.
 
 
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hesse
Alt 05.06.2009, 14:23   #11
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Wir können natürlich jetzt im Detail ausdiskutieren inwieweit die Kommunikation bei Hunden zu welchen Anteilen auf akkustische und nicht akkustische Signale besteht. Das würd ich aber nicht zum Thema machen.

Die negative Haltung von Antibell Halsbändern ist schon verständlich, aber ihre Daseinsberechtigung haben die Dinger dennoch. Das alles so in einem inhaltslosen Satz als schlechte Haltung hinzustellen halte ich da halt für fragwürdig. Vor allem weil du in einem Satz von sprichst das Hunde gesellschaftlich kommunizieren über ihr Gebell (beschwichtigung etc.) und auf der anderen Seite aussagst, dass Hunde in Gesellschaft kaum oder wenig bellen. Wie auch immer man es sieht, finde es haltlos die Haltung in Frage zu stellen weil nen Hund an der Tür bellt.
 
 
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short_cut_baby
Alt 05.06.2009, 19:32   #12
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Also es gibt einige bessere Ideen, einem Hund das Bellen abzugewöhnen...
Dieses Gerät da ist totaler Müll, wenn ichs mal so sagen kann. Der Ton tut dem Tier im Ohr und (je nach Lautstärke auch) im Kopf weh. Dazu sind diese Schallwellen, die vom Gerät gesendet werden mies für den Korrdination. Sie stören den Gleichgewichtssinn des Tieres und die Wahrnehmung.
Ein befreundeter Hundebesitzer hatte auch einen und der Hund ist nach ca 1 Monat nur noch überall dagegen gelaufen. Die Ursache lag eindeutig am Gerät.
Problem: Die meisten Hundebesitzer wissen nicht, wie so ein Gerät auf so ein überaus sensibles Tier wirkt. Stell dich mal direkt neben einen Krankenwagen, der volle Pulle mit dem Horn röhrt! Unangenehm, was?
Bellen ist oftmals Beschwichtigung, man muss nur nach der Ursache suchen und sie beheben.

Wer sein Tier liebt, läst die Finger von so Mistkram!
 
 
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hesse
Alt 06.06.2009, 00:14   #13
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Nur mal zur klarstellung für die ungeübten Leser. Der Echovorschlag ist Mist, schrieb ich auch oben. Andere Versionen vom AntiBell Halsbändern werden dagegen durchaus bei bestimmten Charaktereigenschaften von Hunden auch von Tiertrainern empfohlen als letztes Mittel UND wenn die möglichen Trainingsmethoden bereits keinen erfolg erzielt haben. Auch das schrieb ich oben.

Auf das Thema Kommunikation hatten wir uns ja soweit geeinigt es nicht weiter vertiefen zu wollen. Vor allem bei den eigenen Widersprüchen schon gar nicht.
 
 
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Pussycat
Alt 06.06.2009, 09:00   #14
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hesse nur du hast ja beschlossen, dass Thema nicht weiter zu vertiefen, niemand anderes...
da es hier um Anti Bell Gerätschaften geht, geht es auch um das bellen und dessen Ursachenforschung.

Typisch Mensch, erstmal die Symptome behandeln, ohne nach der Ursache zu schauen...
Ein Hund der viel bellt, ja sogar kläfft, der ist nicht ausgeglichen/ ausgelastet.

Deswegen ist eine Haltungsfrage berechtigt!

Ich sehe hier in keiner Aussage etwas widersprüchliches, alles was hier geschrieben wurde ist soweit richtig, bellen = Beschwichtungssignal, hauptsächliche Beschwichtigungssignale = über Mimik und Gestik!

Wird iwas extrem ausgeübt, wie in dem Fall das bellen, sollte man seine Haltung überdenken, statt sich irgend so ein "faule Leute" Gerät anzuschaffen, um den Hund ruhig zu bekommen.




Und ja hesse, selbst Teletakgeräte haben ihre Berechtigung, man mag es nicht glauben, aber auch diese sollte man nicht einfach so anwenden! Hier braucht man Hundeerfahrungen, um abzuschätzen wann es angebracht ist, ebenso das Wissen, wie notwendig es für das Tier ist, um es SELBER zu schützen!
 
 
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hesse
Alt 06.06.2009, 12:06   #15
Standard

Typisch Mensch ist es aneinander vorbei zu lesen.
Ich hab ja so ca. alle 3 Sätze geschrieben das die AntiBell Dinger genau nur zu einem Zweck dienlich sind, nämlich dann wenn alle anderen Methoden scheitern. Das wird ja kategorisch von dir verworfen und so hingestellt, als würde man die Dingern jedem zum Kauf des Hundes ins Koerbchen legen. Bevor man anstalten macht den anderen Leuten Haltungsfehler vorzuwerfen sollte man halt zumindest mal lesen lernen.

Zum anderen ist und bleibt es eine Tatsache, das die Kommunikation bei Hunden zum überwiegenden Teil auf anderen Ebenen ablaufen. Das Bellen was ihr als Kommunikation bezeichnen wollt (an unserem Beispiel an der Tür, wenn alleine gelassen), kann durchaus andere Beweggründe haben und ist sicher nicht ein Drang mit Herrchen oder dem Hund vom Nachbar nen Palaver halten zu wollen, so wie ihr es hindrücken wollt. Auch das "rufen" ist nicht in jedem Fall zutreffend. Es kann schlichtweg Stress oder Angst sein, es kann sich in Apathie steigern und dann kann man wohl nicht mehr von Kommunikation sprechen, oder kennt ihr apathische Lebewesen die auf Gesellschaft aus sind. Es kann aber vielleicht auch zutreffend sein, dass der Hund aus Wut bellt und auch da ist es wohl eher schwer nen Kommunikationshintergedanken einzubinden -> Thema warum Tiere kein Selbstmord begehen können - kein Ichbewusstsein etc. Also würd ich einfach mal vorschlagen diese dämliche Kategorisierung von Bellen in die Kommunikationsschiene wird einfach mal dahingehend überdacht, dass Bellen nicht ausschließlich der Kommunikation dient und genau das habe ich festgestellt und an Jumpy verbessert. Alles andere wird mal wieder komplett überintepretiert, ebenso wie mit den AntiBell Bändern.

Des Weiteren und das erwähne ich nur zur vervollständigung weil bestimmte Personen nicht lesen möchten, wurde von mir nie geschrieben das Bellen kein Bestandteil der Kommunikation ist.

Eure Haltungsfragen sind ein Ausdruck von euren überzogenen Selbstkenntnisstand. Man nimmt sich nicht heraus Haltungsbedingungen zu kritisieren wenn man diese nicht kennt und stellt diese ebensowenig in Frage und schon gar nicht wenn man dabei nicht lesen kann. Meine Meinung.
 
 
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Pussycat
Alt 06.06.2009, 14:57   #16
Standard

Na dann du Lesender, sag mir mal an welcher Stelle man Haltungsfehler unterstellte? Und nicht nur ein Aufruf zur Ursachenforschung war?

Ich hab ja so ca. alle 3 Sätze geschrieben das die AntiBell Dinger genau nur zu einem Zweck dienlich sind, nämlich dann wenn alle anderen Methoden scheitern.
Das wird ja kategorisch von dir verworfen und so hingestellt, als würde man die Dingern jedem zum Kauf des Hundes ins Koerbchen legen.
Ich danke dir für das vollständige lesen meines Textes ! Wie ich lesen konnte, bist du da voll durchgestiegen!
 
 
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hesse
Alt 06.06.2009, 16:02   #17
Standard

Ich glaube es wurde genug geschrieben. Damit das ursprüngliche Thema nicht noch mehr durch Haltungsfragen zerissen wird, kannste dein Diskussionsbedürfnis ja an anderer Stelle weiter ausleben. Du hast Recht, 24 Jahre Hundehalterungserfahrung sprechen halt für sich.
 
 
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Anonymisierter Nutzer
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Alt 07.06.2009, 19:12   #18
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Danke für die Beiträge. Mir geht es aber wirklich nur darum, ob ihr der Meinung seit, dass dieses Gerät funktioniert.
Diese Frage wurde zumindest teilweise beantwortet.

Werde das Gerät demnächst kaufen.

Danke!
 
 
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hesse
Alt 08.06.2009, 08:28   #19
Standard

Die Art von Schalldingern "funktionieren" beschränkt. Leider ist die Seite zu diesem Moment nicht erreichbar und ich kann mir nicht anschauen was es genau für eine Funktion hat. Wenn ich mich richtig erinnere waren es aber keine Halsbandgeräte sondern Lautsprecher die man fernregeln konnte.

Ich würds dir auf keinen Fall nahe legen, schon gar nicht wenns nicht dein Tier ist. Auf Schall reagieren eigentlich nur empfindliche und ängstliche Hunde. Und in beiden Fällen wirds schwierig nen Lernfaktor zu erzielen, da einfach die Grundlage fehlt. Bei falscher Anwendung kannst du ja auch schnell gegenteiliges bewirken und bei ängstlichen Hunden weisst du ja nie in welche Richtung sich sowas dann bewegt. Das Problem an den Dingern ist, dass es keine Allgemeinhilfe ist. Es muss auf das Kläffen gemünzt sein: Bellt der Hund beispielsweise weil er sein Revier verteidigt am Zaun, wirst du mit den Dingern definitiv keinen Erfolg haben. Ist vermutlich rausgeschmissenes Geld und noch mal erwähnt: wenn es nicht dein Hund ist lass die Finger davon.

Sinn und Zweck von Antibell Dingern ist es den Hund aus nem gewohnten Muster herauszuholen. Viele Hunde bellen, weil sie ein Muster gewohnt praktizieren. Es hat gerne einen Grund, dieser ist aber eigentlich eher nebensächlich, da einfach nen Muster bereits draus geworden ist. Und Muster gewöhnt man bei Hunden halt ganz schwierig wieder ab. Wenn man also so nen Hund hat und setzt zum Beispiel nen Sprayhalsband ein, das immer dann sprayt wenn der Hund bellt, dann wird er aus seinem gewohnten Muster geschmissen indem er erschrickt - er fragt sich natürlich woher und wieso und was überhaupt und so wird das bellen nebensächlich. Und da es ja keinen wirklichen Grund mehr gibt zu bellen, wird sich halt erst mal ruhig verhalten und darauf kann man dann aufbauen. Das nur mal laienhaft erläutert. Bellt nen Hund aber beispielsweise aus Wut, wird man ihn vermutlich mit nem Sprayhalsband vielleicht 3x ruhig stellen - ohne Lernerfolg - und anschließend bellt er das Ding leer.
 
 
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Anonymisierter Nutzer
...vor fremden Augen geschützt...
Alt 11.06.2009, 20:57   #20
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Es ist nur so ätzend, der Nachbar lässt nicht mit sich reden und reagiert sehr aggressiv.
Leute es ist ja nicht so, dass nur ich mich langsam aufrege.
Sämtlichen Nachbarn geht es hier so.
Das ist der Punkt.
Also mit ihm reden haben wir mehrfach versucht, aber glaubt mir, das geht nicht.

Wir haben inzwischen ein Schreiben an die Verwaltung verfasst und die Nachbarn haben darauf unterschrieben.

Naja, die Polizei hat ihn auch schön des öfteren besucht.

Ob und wenn ja, wann sich was ändert, weis hier niemand.

Ich hoffe damit wird klar, dass es echt ätzend ist.
 
 
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Pussycat
Alt 11.06.2009, 21:50   #21
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Vllt doch mal nen Anruf beim Veterinärs Amt tätigen, dem Hund scheint es dort ja auch nicht unbedingt gut zu gehen, wenn er so viel und lange bellt.

Das wäre auf jeden Fall ein weiterer Versuch!
 
 
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Anonymisierter Nutzer
...vor fremden Augen geschützt...
Alt 12.06.2009, 12:03   #22
Standard

Das ist eine Möglichkeit. Dem Hund scheint es dort wirklich nicht gut zu gehen.
Vielleicht kann man aber auch eine innovativere Lösung für das Problem finden.

Eine Sache die mir gerade eingefallen ist. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es auf Gegenliebe im Postpla.net stoßen würde.


Folgendes: Man könnte ja, zumindest die Tierfreunde unter uns, eine Art Anruferkette bilden.

Diese Anruferkette würde dann gestartet, wenn der Hund mal wieder im Regen draußen stünde.


Ich möchte ganz einfach die Leute, die sich daran beteiligen würden, bitten mir per PN Name und Telefonnummer zu nennen.

Würde es diskret behandeln und mich mit den Leuten in Verbindung setzen.


Es könnte dann so aussehen, dass die Leute dort der Reihe nach anrufen, 5- Minuten Turnus, und freundlich darum bitten den Hund rein zu lassen.


Ich denke wenn das 3-4 mal gemacht würde, dann wäre auch Ruhe.


Was haltet Ihr davon?
 
 
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Pussycat
Alt 12.06.2009, 12:14   #23
Standard

Naja ich will ehrlich sein, wie lang hält diese Lösung an? Doch, wenn überhaupt, nur für den Moment...du willst ja aber eine Dauerlösung !

Wenn du sagst, das genug Nachbarn es ähnlich sehen und schon gemeinsam Unterschriften gesammelt haben, dann könnte man das genauso auch beim Vet. Amt gestalten, je mehr dort über das Leben des Hundes klagen, desto eher unternehmen die auch was!
 
 
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Ocularis-Inferno
Alt 15.06.2009, 18:22   #24
Standard

Tierquälerei mehr sag ich dazu nicht !

Das Bellen kann man auch anders abgewöhnen
 
 
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hesse
Alt 16.06.2009, 17:35   #25
Standard

Sag mal, wie viel Zeit hast du dir denn genommen das Thema hier durch zu lesen?
Anschließend kannste vielleicht Malcom noch erklären, wie er den Hund der Nachbarn erziehen darf, dann hätteste dir wenigstens ne Daseinsberechtigung für diesen Thread erkämpft.
 
 
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