ich zitiere mal aus dem dslr forum einen post vom nutzer tinu:
EF und EF-S sind Bajonettbezeichnungen von Canon selbst. Fremdhersteller nennen ihren kompatiblen Anschluss meistens Canon-AF oder C-AF.
EF-Linsen passen an jede EOS-Kamera, egal ob Vollformat, Crop oder analog. Ob einem der Bildwinkel an der jeweiligen Kamera zusagt, muss jeder selber entscheiden.
EF-S wurde damals zusammen mit der 300D für Kameras mit Cropfaktor 1.6 eingeführt. Mit dieser Kamera sollte der Massenmarkt erschlossen werden, und dazu waren preiswerte Objektive mit Brennweiten unter 24mm notwendig. Dies erreichte man mit einer Verkleinerung des Bildkreises (EF-S leuchten nur einen kleinen Chip bis in die Ecken aus) und durch eine Hinterlinse, die näher an den Chip reicht (und dadurch bei Vollformatkameras in den Schwingbereich des Spiegels geraten kann).
Kompatibel sind alle Crop 1.6-Kameras seit der 300D, also auch ihre Nachfolger 350D und 400D, sowie 20D und 30D. Ich bin zuversichtlich, dass EF-S auch weiterhin an allen EOS-Kameras mit Crop 1.6 passen wird.
Beim Anschluss an andere EOS-Kameras kann es eben Probleme geben bis hin zur Beschädigung des Spiegels

Deshalb wurde auch das Bajonett geändert und ein Gummiaufsatz auf die Hinterlinse gesetzt, damit der Versuch, sie an die falsche Kamera anzusetzen, bereits mechanisch Widerstand macht.
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fazit: EF Objektive passen an analoge wie an digitale Canon Kameras. EF-S Objektive passen nur an Modelle 300d und höher. Also nicht an analoge Kameras.
die 18-55mm beschreibt die brennweite deines objektiv, bzw. die "zoomweite". du kennst vllt von digiknipsen solche angaben wie "3fach optischer zoom". genauso sowas ist das jetzt

. fotografierst du mit 18mm, entspricht das einem leichten weitwinkel, 55 ist ne nette standardgröße für landschaften, porträits uä.
der cropfaktor von dem oben geschrieben wird, ist der umrechnungsfaktor zwischen einem analogen kleinbildfilm und deiner dslr. der sensor einer dslr in diesem sektor ist i.d.R. kleiner als ein Kleinbildfilm einer analogen kamera. durch den cropfaktor von 1,6 bei deiner dslr entsprechen diese 18-55mm etwa 29-88mm wenn du das objektiv an eine analoge kamera ansetzen würdest bzw. könntest.
18 x 1,6 = 28,8 also ~29
die 3.5-4.5 die noch auf dem objektiv zu finden sind, bezeichnen die lichtstärke. umso kleiner die zahlen, umso weniger licht geht auf seinem weg durch das objektiv verloren und umso mehr trifft auf den sensor. praktisch bedeutet das: niedrigere iso zahlen, besseres fotografieren im halbdunklen. diese zahlen nennt man auch "blende". neben der lichtmenge ist diese auch für die schärfentiefe interessant. die 3.5 entspricht dabei der größtmöglichen blende bei 18mm brennweite, die 4.5 die größstmögliche bei 55mm brennweite. kleine blendenzahl=große blendenöffnung. große blendenzahl (zb 22)=kleine blendenöffenung. große blende(3.5)=viel licht, kleine blende(22)=wenig licht.
blubb.