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Verkaufe Sampler

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DonFabulous
Alt 29.11.2007, 07:59   #1
Ausrufezeichen Verkaufe Sampler

[FONT=Arial]Verkaufe hier mein Sampler der Marke Roland Model W 30[/FONT]
[FONT=Arial]ich habe leider 0 ahnung von dem teil habe es von meinem Vater geschenkt bekommen.[/FONT]
[FONT=Arial]Bei dem Sampler sind 26 Disketten icl. der System Diskette bei.[/FONT]
[FONT=Arial]Bitte Stellen sie mir keine Fragen zu dem Sampler habe wirklich 0 Ahnung von dem ding[/FONT]
[FONT=Arial]Habe es einmal an gemacht! Aber noch nicht getestet! Nur einmal auf dem Display glesen "System Diskette einfügen" habe ich gemacht mehr. Mehr habe ich bis jetzt nicht gemacht weil ich nicht weis wie man es bedient .[/FONT]
[FONT=Arial]Naja hoffe für leute mit ahnung ist das was .[/FONT]
[FONT=Arial]Habe hier mal enen Kopierten Text :[/FONT]
Mit dem W-30 präsentierte ROLAND eine Sampling-Workstation, welche jedoch nie ein grosser Erfolg wurde. Das Problem liegt hier ganz klar im für heutige Verhältnisse geradezu spartanischen Speicher von nur einem halben MByte, ergänzt durch ein weiteres halbes MByte ROM-Samples. Die 16-stimmige Workstation verfügt also über Sampling und der Differential Interpolating (DI-) Synthese. Die Auflösung beträgt 12 Bit und die Abtastrate ist wählbar zwischen 15 und 30 kHz. Der Samplingteil ist also ähnlich "leistungsfähig" wie der des AKAI S 612, welcher bereits drei Jahre zuvor erschienen war. Allerdings gibt es natürlich schon einige Vorteile, insbesondere in der Sample- und Synthesebearbeitung. Im Samplingteil wird die Bearbeitung durch das grafikfähige 240x64-Pixel-LCD unterstützt. So können Samples über das damals noch recht neue Medium CD-ROM via dem eigenem Laufwerk CD-5 in Verbindung mit dem optionalen Interface KW-30 in den W-30 geladen werden. Angesichts des begrenzten Speichers lässt sich in etwa erahnen, wieviele Samples auf eine CD passen und wie teuer Werks-CD-ROMs seinerzeit waren (über 1000,- DM pro Silberling!!!). Die Samplebearbeitung wird durch eine Autoloop-Funktion unterstützt, es können aber auch manuelle Loops gesetzt werden. Ausserdem können die Übergänge zwischen einem Loopstart- und -endpunkt mittels Smoothing geglättet werden. Ferner gibt es im One-Shot-Modus die Abspielvarianten Alternate, Reverse und Forward. Samples können über das eingebaute 3,5"-Diskettenlaufwerk auf DD-Disketten abgelegt werden. MIDI-Sample-Dump versteht der W-30 allerdings nicht.

Der Syntheseteil des W-30 basiert auf die erfolgreichen TVF-Filter von ROLAND mit Resonanzparameter und vor allem in Echtzeit. Hier offenbart sich ein grosses Plus gegenüber dem S-50, der noch mit zu berechnenden Filtern arbeitet. Als Samplingexpander passt der S-550 also besser zum W-30 als zum S-50. Das TVF besitzt eine eigene achtstufige Hüllkurve, ebenso der TVA, welche beide jeweils pro Stimme vorhanden sind. Auch gibt es pro Stimme einen LFO zur Modulation von Tonhöhe, Amplitude und Filtereckfrequenz. Als Spielhilfe steht für die Modulation noch der typische ROLAND-Bender zur Verfügung. Natürlich ist der W-30 mit MIDI ausgestattet (IN, OUT und THRU) und kann achtfach multitimbral eingesetzt werden. Die 61 Tasten umfassende Tastatur reagiert sowohl auf Anschlag als auch Druck. Neben 128 Presets können allerdings nur 16 eigene Programme gespeichert werden, was allerdings angesichts des begrenzten Speichers wiederum in Ordnung geht. Die Samples sind übrigens kompatibel zum S-550 und S-330 (in beiden Richtungen) bzw. es können auch noch Samples vom S-50 in den W-30 geladen werden.
Der Sequenzerteil macht eine Workstation perfekt. Hier gibt es einen maximal 15.000 Steps umfassenden Sequenzer mit 16 Noten- und einer Tempospur, welcher bis zu 20 Songs speichern kann. 16+1 ist nicht ganz richtig, denn damit ist nur die Anzahl der extern adressierbaren Spuren bezeichnet, denn darüberhinaus können die acht intern möglichen Parts auch noch mit einer eigenen Spur versehen werden (also insgesamt 24 mögliche Spuren), ähnlich wie beim MV-30 STUDIO M. Der Sequenzer zeichnet in Echtzeit und Step-by-Step auf und ist vergleichsweise einfach aufgebaut. Er löst mit 96stel Noten auf. Anschlussseitig gibt es neben dem MIDI-Trio und optionalem SCSI-Interface serienmässig einen Kopfhörerausgang, acht Einzelausgänge, einen Audio Input (für das Sampling), einen Pedaleingang, sowie einen Control-Input. Eine wesentliche Workstation-Einheit hat man allerdings aussen vor gelassen: den Effektprozessor. Der fehlt hier völlig. Vielleicht lässt sich dadurch das geringe Gewicht von unter 10 Kilogramm erklären!? Ein wenig hat man sich auch bei den AKAI-Samplern abgeschaut: es gibt je ein Cursor- und ein Daten-Eingaberad.

[FONT=Arial]habe mal bissle dran rumgedrück und ein headset dran angeschlossen! und es funktioniert einwandfrei meiner meinung nach ! also kan piano,drums,bässe usw spielen. Aber man kann bestimmt noch zich tausend andere sachen damit machen[/FONT]
[FONT=Arial][/FONT]
[FONT=Arial]Tel:01738475166 [/FONT]
[FONT=Arial][/FONT]
[FONT=Arial][/FONT]
 
 
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michaelg
Alt 29.11.2007, 08:35   #2
Standard

Hmmmm preisliche Vorstellung?
 
 
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DonFabulous
Alt 29.11.2007, 12:40   #3
Standard


Geändert von DonFabulous (30.11.2007 um 00:26 Uhr).
 
 
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