Hey Leutz,
Der FC Bayern kommt im Fall Owen Hargreaves einfach nicht zur Ruhe. Statt der gewünschten Annäherung verhärten sich die Fronten weiter.
Nun wurde der Engländer zu einer Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro verdonnert, weil er mehrmals öffentlich seine Wechselabsichten bekundet hatte.
Vor allem Uli Hoeneß ist im Moment nicht gut auf Hargreaves zu sprechen, da er vom Betteln des 25-Jährigen um die Freigabe für einen Wechsel zu Manchester United sichtlich genervt ist.
Neben Hoeneß hat auch Karl-Heinz Rummenigge das Theater satt. Der Vorstandsboss drohte Manchester United sogar damit, die Fifa einzuschalten, wenn die Red Devils ihr Werben um Hargreaves nicht beenden würden.
Die Bayern hatten zuvor offiziell erklät, dass der Verkauf von Hargreaves kein Thema sei und Manchester damit seine Bemühungen einzustellen habe.
Auch Rummenigge wies nochmal darauf hin, wer hier am längeren Hebel sitzt: "Wir geben bei niemandem nach, hier entscheidet der Arbeitgeber und nicht der Arbeitnehmer."
Ein weiter Aspekt für die harte Linie der Bayern ist das Transfer-Hickhack im Sommer um Ruud van Nistelrooy.
Nach langem Hin und Her waren sich die Münchner mit dem 30-jährigen Mittelstürmer schon einig, doch Manchester gab den ungeliebten Star lieber an Real Madrid ab.
m Fall Hargreaves scheint das letzte Wort auch noch nicht gesprochen zu sein. In Manchester glauben sie weiter an einen Wechsel des englischen Nationalspielers. "Ich gehe davon aus, dass er kommt", sagte ManU-Manager Alex Ferguson.Dass die Hargreaves-Posse nicht zu einer unendlichen Geschichte wird, dafür sorgen die Regularien der Fifa. Spätestens bis zum 31. August muss alles in trockenen Tüchern sein, denn dann endet die Wechselfrist.
Meine Meinung: Hoffen wir mal das bald alles ein ende hat
