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effektivität von Scheibenbremsen am MTB

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Tscherry
Alt 28.07.2007, 13:20   #1
Standard effektivität von Scheibenbremsen am MTB

hallo alle miteinander
ich will mir demnächst ein neues MTB kaufen
ich will damit in die schule fahren, aber ab und an auch mal ins gelände

und jetzt wollte ich da mal fragen ob es unbedint scheibenbremsen sein müssen und ob es das überhaupt bringt

würde mich auch freuen wenn mir jemand direkt ein bike empfehlen könnte

mfg Jerry
 
 
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Darkness
Alt 28.07.2007, 13:31   #2
Standard

Die normalen Stopper sind (gut eingestellt) genauso gut. Vorallem kann man sie leicht reparieren und austauschen wenn sie mal kaputt sind.
 
 
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Tscherry
Alt 28.07.2007, 17:51   #3
Standard cross bike oder MTB

hi
ich bin jetzt im internet auf sogenannte cross bikes gestoßen. Das ist so eine art mittelrad zwischen rennrad und MTB. Bei diesem Crossrad sind die Reifen jedoch dünner. Jetzt wollte ich mal fragen wie das ist wenn man mit einem MTB weite Strecken auf Teer fährt, mit diesen dicken breiten Reifen. Strengt dass dann mehr an, wie mit so einem Crossrad? Und kann ich dann mit einem Crossrad dann auch ins leichtere Gelände wie mit einem normalen MTB?


mfg Jerry
 
 
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Sili
Alt 28.07.2007, 20:14   #4
Standard

sollte so sein.. deswegen haben rennräder welche nur für asphalt gebaut sind ja sehr sehr dünne und sehr harte reifen... reibungsminderung eben...

wird auf jedenfall schwerer zu treten mit sonem mtb oder crossrad aufm asphalt aber merken wird mans nicht wirklich...
 
 
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David
Alt 29.07.2007, 16:47   #5
Standard

wenn du viel in der stadt unterwegs bist kauf dir echt nen stadtrad halt eines mit nem glatten/nicht-stoppel profil.

ich muss mich mit meinem stoppel-mountainbike schon mehr anstregen als meine freunde die mit nem glatt-profil-stadtrad (auchnoch angenehmere sitzposition) unterwegs sind.
 
 
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hibbelchen
Alt 18.10.2007, 22:04   #6
Standard

kann ich so nich bestätigen, bei gleichem reifendruck rollen breitere reifen sogar schneller. der knackpunkt ist das dünne reifen wie zum beispiel bei rennrädern mehr druck vertragen, leicht das dreifache von 'nem ballonreifen.

bei gleichem profil wohlgemerkt.

anyway, mitm crossbike kannste genauso wie mitm mtb recht fix unterwegs sein, wobei das crossbike auf straße ne bessere figur macht. rennräder find ich persönlich ungeeignet, da muss ich nur an bordsteinkanten, pflastersteine und beschissene fahrbahnzustände denken um das kalte grausen zu kriegen.

und klickis im stadtverkehr sind auch nervig.

cross bikes sind auch eher ne mischung aus trekking und mtb, also der rahmen is leichter und oft kommense auch ohne federung aus.

das macht sie fürs gelände nur bedingt geeignet, wenn nicht komplett ungeeignet. wobei ich sagen muss das man einiges auch ohne ne federgabel hinkriegt.

wie schnell du sein wirst hängt im endeffekt wie bei jedem von dir ab

wär ich du würd ich mir nen cross country bzw. race hardtail zulegen, sprich nen schickes straßentaugliches mtb.

falls du das nich soundso gemeint hast
 
 
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baedr
Alt 19.10.2007, 00:53   #7
Standard

Dicke Reifen erzeugen einen deutlich höheren widerstand beim fahren... allerdings spielt es natürlich auch eine rolle, ob du einzelne stollen am reifen hast, oder in der Mitte eine laufspur, dann lässt es sich auch so einigermaßen komfortabler fahren. Ein Dicker reifen ist übrigens bei gleichem REifendruck wesentlich härter aufgepumpt als ein dünner reifen. ein dünner Rennradreifen mit 5,5 bar ist etwas lasch aufgepumpt, und schlägt eventuell sogar auf die felge auf... ein MTB-Reifen mit 5,5 Bar ist kurz vor dem zerbersten. Natürlich fährst du dann mit diesem Reifen schneller als mit dem laschen Rennradreifen. Wesentlich hängt der widerstand aber dann noch von den Naben der laufräder ab(dort wird oft schrott verbaut, weil niemand es beim kauf kontrolliert)

Scheibenbremsen sind oft unnötig, und bevor du dir billige Scheibenbremsen holst, besorg dir lieber hydraulische Felgenbremsen z.B. von Magura. Die sind extrem haltbar und wartungsarm, und greifen richtig gut zu, und lassen sich gut dosieren. Nachteil ist natürlich, dass du bei Nässe nicht sofort 100% grip hast, sondern erst kurz bremsen musst, bevor sie richtig ziehen. Bremsleistung und Dosierbarkeit ist jedoch trotzdem deutlich besser als bei V-Brakes

Ich kenn viele die sogar mit hochwertigen Scheibenbremsen nur Ärger gehabt haben, und die mir vom kauf abgeraten haben... Ich bin auch jetzt mit meinen Magura HS33 sehr zufrieden...

Wenn du richtig Downhill fahren möchtest, kommst du um scheibenbremsen jedoch nicht herum.
 
 
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outfreyn
Alt 22.10.2007, 19:07   #8
Standard

Dicke Reifen erzeugen einen deutlich höheren widerstand beim fahren... allerdings spielt es natürlich auch eine rolle, ob du einzelne stollen am reifen hast, oder in der Mitte eine laufspur, dann lässt es sich auch so einigermaßen komfortabler fahren. Ein Dicker reifen ist übrigens bei gleichem REifendruck wesentlich härter aufgepumpt als ein dünner reifen. ein dünner Rennradreifen mit 5,5 bar ist etwas lasch aufgepumpt, und schlägt eventuell sogar auf die felge auf... ein MTB-Reifen mit 5,5 Bar ist kurz vor dem zerbersten. Natürlich fährst du dann mit diesem Reifen schneller als mit dem laschen Rennradreifen. Wesentlich hängt der widerstand aber dann noch von den Naben der laufräder ab(dort wird oft schrott verbaut, weil niemand es beim kauf kontrolliert)
Kurz und knapp: Nö.

Zum Verständnis:
Rollwiderstand leicht erklärt
bissl komplizierter

Ach, und Entschuldigung für's posten unter dem Namen meiner Freundin, das wäre Beitrag Nr. 6.

Davon abgesehen find ich auch das hydraulische Felgenbremse 'ne super Sache sind. Besonders die HS33. Obwohl ich denk vielleicht reicht für ihn auch 'ne HS11, die is n bissl preiswerter. Aber nich so geil ^^
 
 
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baedr
Alt 22.10.2007, 19:21   #9
Standard

Kurz und knapp: Nö.
Das hättest du dir auch sparen können... Im übrigen kann ich keinen Widerspruch von dem "artikel" zu meiner aussage finden
 
 
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outfreyn
Alt 22.10.2007, 19:40   #10
Standard

Du:
Dicke Reifen erzeugen einen deutlich höheren widerstand beim fahren...
Schwalbe:
Beim breiten Reifen wirkt sich die Abflachung weniger in Laufrichtung aus. Daher bleibt er ?runder? und rollt leichter.
Falls du Luftwiderstand und nicht Rollwiderstand meinst geb ich dir recht. Wobei es vll noch ne Rolle spielt ob man Rückenwind hat oder nicht *g*
Link zu Schwalbe

Schau halt direkt auf der Schwalbe Website, die werden ja wohl besser als du wissen was es mit Rollwiderstand auf sich hat. Vonwegen "Artikel".

Noch 'nen Zitat:

Bei eher gleichmäßigen Geschwindigkeiten um die 20 km/h fährt man aber mit breiteren Reifen besser. In der Praxis ist die Kraftersparnis dabei noch größer als in der Theorie: Der Federungseffekt der breiten Reifen hält Erschütterungen vom Fahrer fern und spart so Energie.
 
 
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baedr
Alt 22.10.2007, 20:21   #11
Standard

Schwalbe:
Zitat:Beim breiten Reifen wirkt sich die Abflachung weniger in Laufrichtung aus. Daher bleibt er ?runder? und rollt leichter.
Bei gleichem Reifendruck wohlgemerkt... Aber bei einem Rennradreifen der mit 10 bar aufgepumpt ist, hat man trotzdem eine kleinere auflagefläche, als bei einem prall aufgepumpten MTB-Reifen.

edit: es macht nur wenig sinn, einen Rennradreifen und einen MTB-Reifen mit gleichem Reifendruck im Hinblick auf Rollwiderstand zu vergleichen, da der Rennradreifen immer mit einen wesentlich höheren Druck aufgepumpt wird. Und mit " "Artikel" " wollte ich das ja nicht abwerten, wusste nur nicht wie ich den Text nennen sollte.

Geändert von baedr (22.10.2007 um 20:32 Uhr).
 
 
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