Jow Merki...
Solltest du wirklich ernstlich den Zivildienst anstreben, solltes du die Frage nach dem Drogenkonsum strickt und möglichst glaubwürdig verneinen. Sofern du keinen Grund zum Verdacht gibst, wird dein Urin warscheinlich garnicht erst auf Drogen hin gescreent. Der Bund hat auch nicht zu viel Geld. Allerdings würde ich auch von vornherein angeben, welche Pläne du hast (Zivildienst), dass vereinfacht die Sache noch ein wenig mehr.
Solltest du jedoch von der Idee mit dem Zivi abweichen wollen und eine Ausmusterung (T3) anstreben, solltest du deinen chronischen Konsum ruhig angeben. Nach dem folgenden Screening wirst du für einige Monate, nach meiner Erfahrung 6 Monate, zurückgestellt werden. Danach kommst du zur Nachmusterung, wo du erneut deinen chronischen Konsum angeben solltest. Ggf. stell danach die Frage, wann du endlich Terroristen jagen darfst und ob die auch diese Hand-Maschinengewehre aus "Rambo I" haben. Nach dem Nachmusterungstermin wirst du dann zum Psychologen geschickt (würdest du auch ohne den Kommentar

), der dir dann höchstwarscheinlich deine Unfähigkeit für den Dienst an der Waffe bescheinigt. Damit bist du dann raus.
Weiß nicht ob das ganze der Theorie entspricht, aber in der Praxis hab ich beide Varianten gesehen...
Blessings!