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Wetterprognosen - Brechreiz garantiert!

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Alt 18.01.2007, 18:42   #1
Standard Wetterprognosen - Brechreiz garantiert!

Da schaltet man morgens um sieben das Radio ein und was kommt da:
"...die neuesten Nachrichten. Im Anschluss hören sie eine Sturmwarnung.
bla bla bla. Nun das Wetter. Wolken hier, wolken da, Temperatur 8° Regenwahrscheinlichkeit 90 %, halten sie bitte Fenster und Türen aufgrund des Sturms geschlossen. Windstärken 10-12 bla bla bla "
seit Tagen geht das so. Wisst ihr, dass ich auf den ewigen Regen und diesen verfluchten Wind keinen Bock mehr hab? Jeden morgen komm ich klatschnass in der Schule an, ich darf klatschnass wieder zurücklaufen, ich bin sowieso schon erkältet...
An der Realschule fällt heute schön der Unterricht aus, wegen des Sturms aber wir Gymnasiasten kriegen nur den Nachmittag gestrichen. Und da haben wir nicht mal Nachmittagsunterricht.
Keinen Fuß setz ich heute mehr vor die Tür! Das ist so ekelhaft draußen!
Kann das mal aufhören? Wenigstens mal einen Tag Schönwetter? Oder mal richtigen Winter? Nicht so ne Kacke hier?

Scheißwetter...

(musst ich mich doch mal auskotzen )
 
 
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distressed
Alt 18.01.2007, 19:18   #2
Standard

ja für heut abend und morgen früh ist hier auch unwetterwarnung ala "gehen sie bitte nicht vor die tür"
.. und morgen früh darf ich mim rad in die schule und schreib auch noch abi.

nächste woche dann eine abschlussfahrt nach münchen - bitte bitte soll das wetter gut werden. sonst hab ich mein leben lang schlechte erinnerungen daran^^
 
 
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Alt 18.01.2007, 19:21   #3
Standard

verregnete Abschluss-/Klassen-/Studienfahrten sind richtig scheiße. Die Leher treiben einen durch den Regen sonstwohin und mosern dann auch noch rum, wenn es ihnen nicht flott genug geht...

Hätte ich doch heute 6 km Fahhrad fahren müssen aber das ist auf nächte Woche verschoben, das tu ich mir heute nicht an!
 
 
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distressed
Alt 18.01.2007, 19:25   #4
Standard

naja das gute ist, bis auf einen tag haben wir mehr oder weniger freizeit.
aber auf dem bavaria filmstudios-gelände sind wir 1 ganzen tag und größtenteils draußen: könnte ungemütlich werden.

hab jetzt auch jemanden gefunden, der mich im auto zur schule mitnimmt... was ein glück.

aber nächste woche hab ich auch erst mal mo-di-mi frei ^^ da kann sich der sturm meinetwegen austoben, ich geh keinen schritt vor die tür.
 
 
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DerAssie
Alt 18.01.2007, 21:23   #5
Standard

2 1/2h im dunklen gesessen ohne Strom
Wie gut das Ich immer genug Kerzen hab in Behältnisen wo Ich Sie auch im Schlaff sicher über Nacht anwenden kann im Notfall.
Auf Dauer muß man hier aber schon bald wie in Texas über Bunkeräume mit Nostromategraten nachdenken und bsp. Sicherheitsglass was nicht nach innen bersten kann sondern implodiert und in sich zerfällt.
Kein Bock auf Geschosse.
 
 
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Sivar
Alt 18.01.2007, 21:58   #6
Standard

LOL, also welchen Wohlstand hat man wohl erreicht, wenn man bei 2 1/2 Stunden Stromausfall über Bunker mit Notstromaggregaten nachdenkt?

Und haste etwa ernsthaft Angst, dass dir ein Baum genau durchs Fenster auf deinem Kopf fällt? Da würde dir wohl eher ein Nazi-Kapitalisten-Sniper durchs Fenster ne Kugel in den Kopf jagen!

Ach und zum Thema: Ich mag das Wetter irgendwie. Es fühlt sich reinigend, die Balance herstellend und erfrischend an.
 
 
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Alt 18.01.2007, 22:54   #7
Standard

Nostromategraten


Mir macht der Sturm nich so viel aus, zumindest nicht heute. Unser Laden hat ne Stunde eher zugemacht deswegen

Morgen muss die scheisse aber wieder vorbei sein, ich muss nach KA auf´n Kataklysm Konzert. Da hab ich keinen Bock beim Sturm hinzufahren wenn ich das Auto vollsitzen hab.
 
 
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Morgoth
Alt 18.01.2007, 23:36   #8
Standard

na dann kann das auto mit uns wenigstens nicht wegfliegen. wenn wir so gut besetzt sind.
 
 
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distressed
Alt 18.01.2007, 23:40   #9
Standard

also jetzt stürmts

unsere mülltonne hats auch schon erwischt, bei meinem freund ist der tisch vom balkon geflogen.
der wind ist so laut, wie soll ich da schlafen?

verdammter kyrill, soll der sich hinverziehen (was fürn wortspiel ) wo er hergekommen ist.
 
 
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-V-
Alt 19.01.2007, 00:50   #10
Standard

Bei ist um sieben Uhr der Strom ausgefallen und ist erst seit 20 Minuten wieder da.
Um 21 Uhr durften wir dann mit der Feuerwehr ausrücken um Bäume von der Straße zu räumen.

Bin mal gespannt wie die Nacht verläuft.
 
 
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DerAssie
Alt 19.01.2007, 05:34   #11
Standard

Ich mein das ernst.
Wenn das Wetter aufrüstet sollte man selber nach ziehn so wie im Kalten Krieg damals.
 
 
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Alt 19.01.2007, 11:29   #12
Standard

[FONT=Arial]Strassen gesperrt, Aufräumarbeiten.
Einige Straßen überflutet, andere mit Ästen zugedeckt.[/FONT]

###########

Klimakatastrophe findet hauptsächlich im Computer statt

ZDF-Mann Bublath: Leise, konziliant und kritisch
Von Gerhard Wisnewski

Der ZDF-Wissenschaftsjournalist Joachim Bublath gehört zu den kritischeren Köpfen im Bereich Wissenschaftsjournalismus. Während andere brav nachbeten, was ihnen Professoren mit dicken Computern (oder dicke Professoren mit Computern) so alles in den Block diktieren, nimmt Bublath so manchen Wissenschaftsquark in so diplomatischen und konzilianten Tönen auseinander, daß man oft gar nicht mitbekommt, wie kritisch seine Berichte sind. Jüngstes Beispiel: Die uns alle bedrohende "Klimakatastrophe", die zu einer immer wärmeren Erde führen soll, einschließlich gräßlicher Folgen für die Menschheit. Klimakatastrophe? Na und?, könnte man da fragen. Hatten wir doch bisher auch schon: Schnee, Glatteis, Matsch, Dauerregen - wenn das keine Klimakatastrophe war, was dann? Kann ja eigentlich nur besser werden.

Nicht doch, wir wollen doch schön politisch korrekt und vor allem betroffen bleiben. Ja: betroffen. Und wir wollen uns die politisch korrekte Selbstvergewisserung ja nicht verderben lassen, wie maßlos schlecht wir doch einerseits sind, weil wir unsere Erde mit üblen Gasen vergiften - und wie unendlich gut, weil wir uns angesichts dieser schrecklichen Katastrophe täglich die Haare raufen und brav Ökosteuer zahlen.

Die Wahrheit ist, daß wir die Klimakatastrophe unserer schönen Sammlung von Phantomen einverleiben müssen.

Erstens entspringt sie einem, gelinde gesagt, merkwürdigen Danfoss-Denken, das in der Annahme besteht, die Erde habe doch gefälligst die einmal am Thermostat eingestellte Temperatur beizubehalten. Falls sie das aber nicht tut (was sie noch nie getan hat), gehen der Menschheit die Nerven durch. Und zwar im Galopp.

Zweitens werden mögliche Tatsachen, wie eine allmähliche Erwärmung der Erde oder bestimmter Regionen, mit wildesten Spekulationen vermengt, nämlich der Annahme, diese Erwärmung sei auf den Menschen zurückzuführen. Jeder Anhaltspunkt für eine Erwärmung der Erde wird dann versucht, in einen Beweis für die Schuld jedes Einzelnen umzudeuten. Denn mit Schuldgefühlen läßt sichs bekanntlich am besten regieren - und kassieren. Das funktioniert nicht nur bei der Kirche, sondern auch bei Regierungen.

Drittens ist die menschengemachte Klimakatastrophe reinster wissenschaftlicher Quark, wie Bublath in seiner letzten Sendung vom 12. Januar 2007 so schön klar machte (er würde sich natürlich nie so ausdrücken; http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,2020966,00.html). Denn, so könnte man es zusammenfassen, es gibt eine schlechte und eine gute Nachricht. Die schlechte: Eine menschengemachte Klimakatastrophe gibt es zwar wirklich. Die gute: Allerdings nur im Computer.

"Auslöser der Sorge ums Weltklima", schrieb ich selbst bereits 1993 in einem Beitrag für das Süddeutsche Zeitung Magazin (http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file=article&sid=343), "sind Planeten wie E. Um dieses Gestirn zu betreiben, werden rund 120.000 Mark im Monat benötigt, ferner 250 Kilowatt Strom und zwanzig Kilometer Kabelgeflecht. Anschaffungskosten von E.: rund vierzig Millionen Mark.

Mit der Erde hat E. wenig gemein. Er kreist nicht um die Sonne, sondern steht im 15. Stock eines Hamburger Universitätshochhauses - ein Kunstplanet. Dort, in einem grauen Kasten namens Cray 2S, spielt sich das gesamte Leben von E. ab. Die Welt am Draht soll Vorhersagen ermöglichen, wie sich das Klima in den nächsten Jahrhunderten auf einem anderen Planeten, der Erde, entwickeln wird. Mit der Antwort auf die Frage, wie gut oder schlecht Kunstplaneten wie E. das Geschehen auf der Erde wiedergeben, steht und fällt die Annahme des sogenannten künstlichen »Treibhauseffekts«, der »Klimakatastrophe« oder welche anderen Namen die vermutete Erwärmung der Erde sonst noch bekommen hat.

Die findet also erst mal nur im Elektronenrechner statt. Und darin liegt das Problem. Denn an der Aussagekraft der Computermodelle gibt es viele Zweifel. Die Klimamodelle geben nicht die Bedingungen auf der Erde wieder, sondern schon eher den jeweiligen Stand der Computer- und Programmiertechnik."

Die ganze schöne Klimakatastrophe ist also hauptsächlich eine Rechenkatastrophe. Daß dieser Artikel auch heute noch aktuell ist, zeigt, das die Klimaforschung seither nicht viel weiter gekommen ist..

"Das Klima ist ein äußerst komplexes Geschehen, und es fällt sehr schwer, verlässliche Prognosen darüber anzustellen", formuliert Bublath taktvoll: "Als Handwerkszeug dienen naturwissenschaftliche Modellbetrachtungen, doch die besitzen nur eine begrenzte Gültigkeit. In riesigen Rechenzentren werden Supercomputer mit einer Flut globaler Klimadaten gefüttert. Doch die Hoffnung, in einem Computerprogramm das komplexe Klimageschehen wiederzufinden, erfüllt sich nicht."

Na sowas, wo das doch für den Rest der Presse so sicher ist, wie das berühmte Amen in der Kirche.

"Vor allem das Zusammenspiel der vielen Klimafaktoren wie Temperatur, Wolkenbedeckung, Feuchtigkeit oder Wärmespeicherung zeigt die Grenzen dieser Methode auf. Immer neue Verknüpfungen und Faktoren erscheinen wichtig und müssen in das Modell einbezogen werden. Wird das getan, so zeigen sich immer neue Resultate. Das erklärt auch die starken Abweichungen in den Vorhersagen, die sich auf die verschiedenen Modelle stützen."

"Über die Jahrzehnte musste man immer mehr klimabestimmende Faktoren in die Modelle einbeziehen." Soll heißen: Wir werden zwar seit Jahrzehnten mit immer neuen Schreckensprognosen bombardiert, doch die ersten Klimamodelle ließen derartige Kleinigkeiten wie die irdischen Ozeane glatt unter den Tisch fallen. Was niemanden daran hinderte, großspurige Prognosen über eine zukünftige Erwärmung der Erde abzugeben. Ergebnis: Micky-Maus-Wissenschaft. "Ein wichtiger Schritt war es etwa, die Koppelung der Atmosphäre mit den Vorgängen in den Ozeanen zu berücksichtigen." Wie wahr: Auch dieser Faktor fehlte über viele Jahre in den Klimamodellen. Gültigkeit daher: gleich Null. "Die Wissenschaftler beginnen mit ihrer Arbeit zu erahnen, wie eng die verschiedenen Abhängigkeiten miteinander verwoben sind." Soll heißen: Langsam dämmert es den Modellierern, wie komplex die Erde wirklich ist, nämlich viel komplexer als ihre Modelle jemals sein können. Ein grundsätzliches Problem besteht darin, daß die Ökosphäre eine unendliche Menge von Daten verarbeitet, während Klimamodelle prinzipiell nur endliche Mengen von Daten verarbeiten können.

Noch ein Beispiel: Der Wald. "Wald ist klimatechnisch gut", haben wir bisher von den "Klimaforschern" und Umweltschützern gelernt: "Der Ausstoß von Kohlendioxid wird in den Klimamodellen mit Vorgängen verrechnet, die das Treibhausgas absorbieren. So etwa mindern Pflanzen durch ihr Wachstum den Kohlendioxidgehalt. Im Kyoto-Protokoll bewertet man deshalb große Waldflächen als positiv."

Dumm nur, daß Pflanzen der Atmosphäre durch ihr Wachstum zwar Kohlendioxid entziehen, dafür aber das angeblich viel stärkere "Treibhausgas" Methan produzieren. "Einige Forscher schätzen inzwischen", so Bublath, "dass die tropischen Wälder für rund ein Drittel des gesamten globalen Methanausstoßes verantwortlich sind. Damit wandelt sich das positive Bild."

Dumm gelaufen. Aber so geht es immer weiter. Ja: es muß so weiter gehen. Denn die Komplexität des irdischen Klimasystems überfordert das menschliche Gehirn und seine Denkprothesen grundsätzlich. Vielleicht nicht im einen oder anderen Subsystem, aber jedenfalls im großen Ganzen. Die Wahrheit ist: Klimamodelle können nicht nur nicht in die Zukunft blicken, selbst mit der Vergangenheit tun sie sich schwer: "Um die Klimamodelle zu testen, rechnet man Ereignisse der Vergangenheit nach. Ein gutes Modell sollte bei der Rückrechnung das Geschehen in der Vergangenheit widerspiegeln. Doch das Ergebnis dieser Berechnungen ist bislang ernüchternd: Die feinen, aber extremen Klimaschwankungen der Vergangenheit werden nicht wiedergegeben, nur ein grober Verlauf."

Und der ist meistens geschönt, indem die Klimamodelle von den Wissenschaftlern frisiert werden. Pardon: "kalibriert". Man dreht so lange ein einigen Schräubchen, bis die Ergebnisse halbwegs stimmen. Anschließend wird das Klimamodell auf die Zukunft losgelassen (wobei man auch da an vielen Schräubchen drehen muß) und dann auf die Medien. Sprich: auf uns.

Das nächste Problem sind die Rechenleistung und die Rechenzeit: "Jedes Modell müsste, mit kleinen Abweichungen versehen, immer wieder durchgerechnet werden, um überhaupt die Gültigkeit des Klimamodells abschätzen zu können", berichtet Joachim Bublath. "Das aber scheitert an der Rechenleistung der aktuellen Computer. Für ein aufwendigeres Modell benötigen sie etwa ein Jahr, um es mit einem Datensatz durchzurechnen. Will man das mehrmals mit leicht abweichenden Zahlenwerten tun, lässt sich das in der Praxis allein schon aus Zeitgründen nicht realisieren. Eine der Hoffnungen für die Zukunft ist die rasante Verbesserung der Rechenleistung. Aber bei den Klimamodellen müssen noch viele andere Schwierigkeiten überwunden werden, damit sie uns irgendwann einmal ein realistischeres Bild liefern."

Bublath und meine Wenigkeit sind aber keineswegs die einzigen Kritiker des Klimawahns. Eigentlich an erster Stelle zu nennen wäre der - früher - sehr bekannte ZDF-Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne, ZDF-"Wetterfrosch" von 1971 bis 1986. Ein Mann vom Fach also. 1998 brachte er sein Buch "Der Treibhausschwindel" heraus, 2002 "Freispruch für CO2" (siehe Kasten oben rechts). "Von 'Klima' und 'Klimaschutz' reden eigentlich nur die Politiker", sagte er in einem Interview (http://www.proheizoel.de/wetterexperte.htm): "Ihnen wurde von 'Klimaexperten' die drohende 'Klimakatastrophe' eingeredet. Die Politiker witterten ein gutes Geschäft mit der Angst vor dem 'Klima', sie deklarierten uns Menschen als 'Klimasünder' und erfanden das Bußgeld 'Ökosteuern."

Alles in allem wird immer klarer, daß es in Sachen Klima einen weitaus mächtigeren Klima-Akteur gibt, als den Menschen, nämlich die Sonne. Schwanken deren Aktivität und Intensität, wird es auch der kleinen blauen Murmel in ihrer Nähe ganz heiß. Oder kalt - je nach dem. Ein Kyoto-Protokoll zur Regelung der Sonnenaktivität dürfte daher wohl nur noch eine Frage der Zeit sein.

Quelle: www.operation911.de
 
 
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Alt 19.01.2007, 11:29   #13
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Klimakatastrophe findet hauptsächlich im Computer statt

ZDF-Mann Bublath: Leise, konziliant und kritisch
Von Gerhard Wisnewski

Der ZDF-Wissenschaftsjournalist Joachim Bublath gehört zu den kritischeren Köpfen im Bereich Wissenschaftsjournalismus. Während andere brav nachbeten, was ihnen Professoren mit dicken Computern (oder dicke Professoren mit Computern) so alles in den Block diktieren, nimmt Bublath so manchen Wissenschaftsquark in so diplomatischen und konzilianten Tönen auseinander, daß man oft gar nicht mitbekommt, wie kritisch seine Berichte sind. Jüngstes Beispiel: Die uns alle bedrohende "Klimakatastrophe", die zu einer immer wärmeren Erde führen soll, einschließlich gräßlicher Folgen für die Menschheit. Klimakatastrophe? Na und?, könnte man da fragen. Hatten wir doch bisher auch schon: Schnee, Glatteis, Matsch, Dauerregen - wenn das keine Klimakatastrophe war, was dann? Kann ja eigentlich nur besser werden.

Nicht doch, wir wollen doch schön politisch korrekt und vor allem betroffen bleiben. Ja: betroffen. Und wir wollen uns die politisch korrekte Selbstvergewisserung ja nicht verderben lassen, wie maßlos schlecht wir doch einerseits sind, weil wir unsere Erde mit üblen Gasen vergiften - und wie unendlich gut, weil wir uns angesichts dieser schrecklichen Katastrophe täglich die Haare raufen und brav Ökosteuer zahlen.

Die Wahrheit ist, daß wir die Klimakatastrophe unserer schönen Sammlung von Phantomen einverleiben müssen.

Erstens entspringt sie einem, gelinde gesagt, merkwürdigen Danfoss-Denken, das in der Annahme besteht, die Erde habe doch gefälligst die einmal am Thermostat eingestellte Temperatur beizubehalten. Falls sie das aber nicht tut (was sie noch nie getan hat), gehen der Menschheit die Nerven durch. Und zwar im Galopp.

Zweitens werden mögliche Tatsachen, wie eine allmähliche Erwärmung der Erde oder bestimmter Regionen, mit wildesten Spekulationen vermengt, nämlich der Annahme, diese Erwärmung sei auf den Menschen zurückzuführen. Jeder Anhaltspunkt für eine Erwärmung der Erde wird dann versucht, in einen Beweis für die Schuld jedes Einzelnen umzudeuten. Denn mit Schuldgefühlen läßt sichs bekanntlich am besten regieren - und kassieren. Das funktioniert nicht nur bei der Kirche, sondern auch bei Regierungen.

Drittens ist die menschengemachte Klimakatastrophe reinster wissenschaftlicher Quark, wie Bublath in seiner letzten Sendung vom 12. Januar 2007 so schön klar machte (er würde sich natürlich nie so ausdrücken; http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,2020966,00.html). Denn, so könnte man es zusammenfassen, es gibt eine schlechte und eine gute Nachricht. Die schlechte: Eine menschengemachte Klimakatastrophe gibt es zwar wirklich. Die gute: Allerdings nur im Computer.

"Auslöser der Sorge ums Weltklima", schrieb ich selbst bereits 1993 in einem Beitrag für das Süddeutsche Zeitung Magazin (http://www.gerhard-wisnewski.de/modules.php?name=News&file=article&sid=343), "sind Planeten wie E. Um dieses Gestirn zu betreiben, werden rund 120.000 Mark im Monat benötigt, ferner 250 Kilowatt Strom und zwanzig Kilometer Kabelgeflecht. Anschaffungskosten von E.: rund vierzig Millionen Mark.

Mit der Erde hat E. wenig gemein. Er kreist nicht um die Sonne, sondern steht im 15. Stock eines Hamburger Universitätshochhauses - ein Kunstplanet. Dort, in einem grauen Kasten namens Cray 2S, spielt sich das gesamte Leben von E. ab. Die Welt am Draht soll Vorhersagen ermöglichen, wie sich das Klima in den nächsten Jahrhunderten auf einem anderen Planeten, der Erde, entwickeln wird. Mit der Antwort auf die Frage, wie gut oder schlecht Kunstplaneten wie E. das Geschehen auf der Erde wiedergeben, steht und fällt die Annahme des sogenannten künstlichen »Treibhauseffekts«, der »Klimakatastrophe« oder welche anderen Namen die vermutete Erwärmung der Erde sonst noch bekommen hat.

Die findet also erst mal nur im Elektronenrechner statt. Und darin liegt das Problem. Denn an der Aussagekraft der Computermodelle gibt es viele Zweifel. Die Klimamodelle geben nicht die Bedingungen auf der Erde wieder, sondern schon eher den jeweiligen Stand der Computer- und Programmiertechnik."

Die ganze schöne Klimakatastrophe ist also hauptsächlich eine Rechenkatastrophe. Daß dieser Artikel auch heute noch aktuell ist, zeigt, das die Klimaforschung seither nicht viel weiter gekommen ist..

"Das Klima ist ein äußerst komplexes Geschehen, und es fällt sehr schwer, verlässliche Prognosen darüber anzustellen", formuliert Bublath taktvoll: "Als Handwerkszeug dienen naturwissenschaftliche Modellbetrachtungen, doch die besitzen nur eine begrenzte Gültigkeit. In riesigen Rechenzentren werden Supercomputer mit einer Flut globaler Klimadaten gefüttert. Doch die Hoffnung, in einem Computerprogramm das komplexe Klimageschehen wiederzufinden, erfüllt sich nicht."

Na sowas, wo das doch für den Rest der Presse so sicher ist, wie das berühmte Amen in der Kirche.

"Vor allem das Zusammenspiel der vielen Klimafaktoren wie Temperatur, Wolkenbedeckung, Feuchtigkeit oder Wärmespeicherung zeigt die Grenzen dieser Methode auf. Immer neue Verknüpfungen und Faktoren erscheinen wichtig und müssen in das Modell einbezogen werden. Wird das getan, so zeigen sich immer neue Resultate. Das erklärt auch die starken Abweichungen in den Vorhersagen, die sich auf die verschiedenen Modelle stützen."

"Über die Jahrzehnte musste man immer mehr klimabestimmende Faktoren in die Modelle einbeziehen." Soll heißen: Wir werden zwar seit Jahrzehnten mit immer neuen Schreckensprognosen bombardiert, doch die ersten Klimamodelle ließen derartige Kleinigkeiten wie die irdischen Ozeane glatt unter den Tisch fallen. Was niemanden daran hinderte, großspurige Prognosen über eine zukünftige Erwärmung der Erde abzugeben. Ergebnis: Micky-Maus-Wissenschaft. "Ein wichtiger Schritt war es etwa, die Koppelung der Atmosphäre mit den Vorgängen in den Ozeanen zu berücksichtigen." Wie wahr: Auch dieser Faktor fehlte über viele Jahre in den Klimamodellen. Gültigkeit daher: gleich Null. "Die Wissenschaftler beginnen mit ihrer Arbeit zu erahnen, wie eng die verschiedenen Abhängigkeiten miteinander verwoben sind." Soll heißen: Langsam dämmert es den Modellierern, wie komplex die Erde wirklich ist, nämlich viel komplexer als ihre Modelle jemals sein können. Ein grundsätzliches Problem besteht darin, daß die Ökosphäre eine unendliche Menge von Daten verarbeitet, während Klimamodelle prinzipiell nur endliche Mengen von Daten verarbeiten können.

Noch ein Beispiel: Der Wald. "Wald ist klimatechnisch gut", haben wir bisher von den "Klimaforschern" und Umweltschützern gelernt: "Der Ausstoß von Kohlendioxid wird in den Klimamodellen mit Vorgängen verrechnet, die das Treibhausgas absorbieren. So etwa mindern Pflanzen durch ihr Wachstum den Kohlendioxidgehalt. Im Kyoto-Protokoll bewertet man deshalb große Waldflächen als positiv."

Dumm nur, daß Pflanzen der Atmosphäre durch ihr Wachstum zwar Kohlendioxid entziehen, dafür aber das angeblich viel stärkere "Treibhausgas" Methan produzieren. "Einige Forscher schätzen inzwischen", so Bublath, "dass die tropischen Wälder für rund ein Drittel des gesamten globalen Methanausstoßes verantwortlich sind. Damit wandelt sich das positive Bild."

Dumm gelaufen. Aber so geht es immer weiter. Ja: es muß so weiter gehen. Denn die Komplexität des irdischen Klimasystems überfordert das menschliche Gehirn und seine Denkprothesen grundsätzlich. Vielleicht nicht im einen oder anderen Subsystem, aber jedenfalls im großen Ganzen. Die Wahrheit ist: Klimamodelle können nicht nur nicht in die Zukunft blicken, selbst mit der Vergangenheit tun sie sich schwer: "Um die Klimamodelle zu testen, rechnet man Ereignisse der Vergangenheit nach. Ein gutes Modell sollte bei der Rückrechnung das Geschehen in der Vergangenheit widerspiegeln. Doch das Ergebnis dieser Berechnungen ist bislang ernüchternd: Die feinen, aber extremen Klimaschwankungen der Vergangenheit werden nicht wiedergegeben, nur ein grober Verlauf."

Und der ist meistens geschönt, indem die Klimamodelle von den Wissenschaftlern frisiert werden. Pardon: "kalibriert". Man dreht so lange ein einigen Schräubchen, bis die Ergebnisse halbwegs stimmen. Anschließend wird das Klimamodell auf die Zukunft losgelassen (wobei man auch da an vielen Schräubchen drehen muß) und dann auf die Medien. Sprich: auf uns.

Das nächste Problem sind die Rechenleistung und die Rechenzeit: "Jedes Modell müsste, mit kleinen Abweichungen versehen, immer wieder durchgerechnet werden, um überhaupt die Gültigkeit des Klimamodells abschätzen zu können", berichtet Joachim Bublath. "Das aber scheitert an der Rechenleistung der aktuellen Computer. Für ein aufwendigeres Modell benötigen sie etwa ein Jahr, um es mit einem Datensatz durchzurechnen. Will man das mehrmals mit leicht abweichenden Zahlenwerten tun, lässt sich das in der Praxis allein schon aus Zeitgründen nicht realisieren. Eine der Hoffnungen für die Zukunft ist die rasante Verbesserung der Rechenleistung. Aber bei den Klimamodellen müssen noch viele andere Schwierigkeiten überwunden werden, damit sie uns irgendwann einmal ein realistischeres Bild liefern."

Bublath und meine Wenigkeit sind aber keineswegs die einzigen Kritiker des Klimawahns. Eigentlich an erster Stelle zu nennen wäre der - früher - sehr bekannte ZDF-Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne, ZDF-"Wetterfrosch" von 1971 bis 1986. Ein Mann vom Fach also. 1998 brachte er sein Buch "Der Treibhausschwindel" heraus, 2002 "Freispruch für CO2" (siehe Kasten oben rechts). "Von 'Klima' und 'Klimaschutz' reden eigentlich nur die Politiker", sagte er in einem Interview (http://www.proheizoel.de/wetterexperte.htm): "Ihnen wurde von 'Klimaexperten' die drohende 'Klimakatastrophe' eingeredet. Die Politiker witterten ein gutes Geschäft mit der Angst vor dem 'Klima', sie deklarierten uns Menschen als 'Klimasünder' und erfanden das Bußgeld 'Ökosteuern."

Alles in allem wird immer klarer, daß es in Sachen Klima einen weitaus mächtigeren Klima-Akteur gibt, als den Menschen, nämlich die Sonne. Schwanken deren Aktivität und Intensität, wird es auch der kleinen blauen Murmel in ihrer Nähe ganz heiß. Oder kalt - je nach dem. Ein Kyoto-Protokoll zur Regelung der Sonnenaktivität dürfte daher wohl nur noch eine Frage der Zeit sein.

Quelle: www.operation911.de
 
 
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Angel~Of~Death
Alt 19.01.2007, 12:47   #14
Standard

Zitat von reyals
An der Realschule fällt heute schön der Unterricht aus, wegen des Sturms aber wir Gymnasiasten kriegen nur den Nachmittag gestrichen.
das kenn ich echt nur zu gut, so ist es bei uns auch immer. realschule hat imemr frei und wir müssen egal ob bei totaler hitze oder sturm in die schule gehen. dachte eigentlich immer, dass es bei uns am rektor liegt, aber wenn es bei euch das selbe ist...sauerei
 
 
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DerAssie
Alt 19.01.2007, 17:45   #15
Standard

Zieht jetzt eigentlich wer da raus konsequenzen und rüstet sein Domziel auf ??
Ich will zumindest die Schwachstellen absichern also für den Fall das die Rolläden weg fliegen das Glaß mit Spezialfolie so imprägnieren das es nicht zum Geschoss werden kann, Diesel Generator anschaffen für Nostrom und Astronauten Nahrung samt Schlaffsack ect.
 
 
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Alt 19.01.2007, 19:08   #16
Standard

Assie...
Ich schlage vor, du wohnst bei diesem Wetter mal ein paar Wochen auf Sylt, damit du weißt wann du deine Jalousien beschützen musst...
 
 
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Alt 19.01.2007, 23:43   #17
Standard

ich bin gestern bei großer windstärke durch die stadt gelaufen. tat gut zu sehen wie leer die straßen wahren und wie hilflos die ganzen leute doch mal wieder gegen die naturgewalt sind. mir hats spaß gemacht und danach bin ich in meiner lieblingskneipe eingekehrt, die angenehm leer war.
 
 
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Felicitas
Alt 19.01.2007, 23:52   #18
Standard

Zitat von Sivar
Ich mag das Wetter irgendwie. Es fühlt sich reinigend, die Balance herstellend und erfrischend an.
genau: als ob alles mal wild durcheinander gewirbelt wird und dann eine neue ordnung erhält. ich mag die geräuschkulisse. das war damals in der dachbodenwohnung noch viel cooler.

diese kraft, das wild umherfliegende haar, klamotten dich sich aufbauschen, die kühle, frische luft, knarrende verkehrsschilder....

ich mag das wetter sehr.
 
 
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Alt 19.01.2007, 23:53   #19
Standard

Das ist das einzig schöne an diesem Wetter^^
Was ich auch äußerst geil finde, ist, wenn man durch die Sintflut läuft und dann geht man irgendwo rein, Tür zu und -Stille...
Den Effekt finde ich zu toll.
 
 
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Sivar
Alt 20.01.2007, 00:29   #20
Standard

@Sparkie: Ich hab abgesehen vom Kneipenbesuch dasselbe gemacht. Bin ungefähr ne halbe bis dreiviertel Stunde spazieren gegangen, hab mich ne ganze Weile auf freier Fläche aufgehalten, damit ich den Wind richtig abkriege, pure Naturgewalt spüre, etc... mir hats auch sehr gut gefallen, wie leer die Strassen waren, weil sich kein Mensch mehr nach draussen getraut hat. Irgendwie hat man sich als (westeuropäischer) Mensch doch sowieso schon viel zu weit von der Natur entfernt (siehe Bunker+Dieselaggregat).

Man sollte vielmehr das Wetter als einen Teil von sich annehmen, und das meine ich nicht nur im übertragenen Sinne. Ich hatte zB gestern und die Tage davor ne wirklich komische Laune... nicht direkt schlecht, aber doch irgendwie vllt son Gefühl von Orientierungslosigkeit. Als ich draussen war, kam es mir so vor, als würde ich mich neben dem Wetter auch mir selbst stellen, und hatte, als ich wieder zuhause war, so richtig gute Laune. Es war unglaublich befreiend... und ist schwierig zu beschreiben . Man könnte sagen, dass das Wetter meinen Gemütszustand ziemlich genau widergespiegelt hat, also hab ich mich damit konfrontiert - und siehe da: Heute (wo ich mich auch wesentlich besser gefühlt hab) war es weitaus weniger windig, und es schien zwischenzeitig sogar die Sonne .

Während des Spaziergangs musste ich ab und zu auch enge Wege entlang gehen, wo links und rechts hohe Bäume standen, und ich muss sagen, dass sowas doch sehr die Sinne schärft . Sich gerade bei Extremwetterlagen draussen aufzuhalten, lässt einen einerseits zu sich selber zurückfinden (wenn nötig), oder andererseits bekommt man neue Eindrücke, Klarheit über manche Dinge, usw usf... es ist, als würde der Geist genauso "durchgespült" werden wie die Erde selber.

Sorry fürs Geschwafel, vielleicht kann ja einer was damit anfangen!
 
 
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Cassandra
Alt 20.01.2007, 11:29   #21
Standard

Eins muss ich ja mal sagen. Die Deutschen sind wieder mal nur am Maulen. Wenn es windig ist, wenn es schneit und sogar wenn es dann mal warm ist im Sommer. Da maulen sie auch alle
 
 
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Alt 20.01.2007, 14:54   #22
Standard

jo sivar ich weiß was du meinst. vereinzelt waren andere menschen da, aber die haben sich alle schnell in autos, bussen oder häusereingängen gerettet. teilweise ist mir so zeug wie bauzaun etc. aufm gehweg entgegengekommen und die ganzen provisorischen straßenschilder haben sehr verdächtig gewackelt, da hätte eigentlich sehr viel passieren können und es war mehr als unvernünftig von mir da so gelassen dran vorbeizulaufen und die natur zu genießen. genau deshalb hats riesigen spaß gemacht.
 
 
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MiKe
Alt 20.01.2007, 15:08   #23
Standard

Zitat von Cassandra
Eins muss ich ja mal sagen. Die Deutschen sind wieder mal nur am Maulen. Wenn es windig ist, wenn es schneit und sogar wenn es dann mal warm ist im Sommer. Da maulen sie auch alle
Also mindestens 40 Tote in Europa und enorme Sachschäden sind für mich definitiv ein Grund zum "Maulen"!
 
 
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Alt 20.01.2007, 15:38   #24
Standard

gut und wen willst du anmaulen? der mensch kann nichts gegen das wetter tun. ihr könnt noch so viele wirtschaftsregularien erlassen und noch soviel überwachung und angst vorm terror schüren... von mir aus aber das wetter und die natur kann kein mensch nachhaltig steuern - und genau das ist was die lieben deutschen besser endlich mal gelernt hätten. dann wären sie froh wenns regnet, und froh wenns mal wieder nen jahrhundertsommer gibt, aber nein es passt ja nicht in die enge weltsicht von ordnung und gesetz.
 
 
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MiKe
Alt 20.01.2007, 16:00   #25
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Zitat von El Sparko
gut und wen willst du anmaulen?
Warum muss es immer gegen irgendjemanden gehn? Wir reden hier von über jemanden maulen, nicht jemanden anmaulen! Kann man nicht einfach unzufrieden sein, ohne gleich "alles ändern zu wollen"? Ist es denn verboten, wenn man sich mit etwas nicht zufriedengeben will/kann, obwohl man genau weiß, dass man nichts dagegen machen kann?

Krasses Beispiel: Ein guter Freund wird von einem alkoholisierten Fahrer totgefahren. Beschwerst du dich dann nicht darüber, dass es passiert ist? Beklagst du dich nicht, dass ausgerechnet deinem Freund das passieren musste? Dagegen machen kannst du ja nun nichts mehr...
 
 
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