Wenn man es sich lang genug einredet,
kann man sich auch ein imaginäres Krebsgeschwür züchten...
Mal ganz abgesehen davon ist es wie mit Alkohol:
Es sollte was sein, wo man sich immer drauf freuen kann.
Mit Weed ist es wie mit dem leckeren Kuchen, der unten in der Küche steht: Man will ja eigentlich nichts mehr davon essen, aber solang noch n Stück da ist, ist man total unruhig und denkt an nix anderes mehr.
Also: Kuchen aufessen und erstmal keinen mehr backen. Raucht das, was ihr noch habt, auf und kauft dann nix neues mehr. Sonst kriegt ihr das nie hin.
[ 21. Januar 2002: Beitrag editiert von: Böser Bert ]</p>