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verzwickte Situation

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Angel~Of~Death
Alt 18.09.2005, 13:21   #1
Standard verzwickte Situation

ihr PP'ler
Also gleich mal vorne weg,ich bin mir nicht sicher,ob der Eintrag in die Klagemauer passt...

Es geht um Freunde unserer Familie! Also die 2 haben 2 Hunde (Schäferhund und nen kleineren Hund,weiß aber die Rasse nicht.) Beide leben jetzt schon ca. 10 Jahre miteinander und sind wirklich ein Herz und eine Seele. Der Schäferhund ist aber seit längerer zeit schon schwer krank und muss alle 4 Wochen gespritzt werden,damit es ihr besser geht. Die Wirkung der Spritzen lässt aber mittlerweile nach und die Tierärztin hat gemeint,dass es das beste wär sie einzuschläfern,da sie auch schon alt ist und sich sonst nur noch quälen würde! Das Problem aber ist jetzt folgendes: Der kleinere Hund ist schon 13 Jahre alt,aber noch relativ fit und die Tierärztin meinte,dass er ca. 17 Jahre alt werden könnte. Er hält es aber ohne den Schäferhund nicht aus! Ist der Schäferhund mal mit dem Besitzer weg und er muss zuhause bleiben,steht er solang an der Terrassentüre,bis sie wieder kommen (er würde da auch 5 Stunden verbringen)! Und wenn jetzt der Schäferhund eingeschläfert wird,würde der kleine mit Sicherheit auch kurze Zeit später eingehen,da er auch den ganzen Tag alleine verbringen müsste,da beide Besitzer schaffen gehen. Die Besitzer meinten jetzt ob sie nicht mit dem Schäferhund den kleinen auch gleich einschläfern sollten,da 1.die Trauer für die Besitzer auf einmal ist und sie ihn dann nicht eventuell kurze Zeit später einschläfern müssten und 2. wollen sie dem Kleinen die Qual ersparen,wenn der Schäferhund weg ist!

Meine Frage an euch,was würdet ihr tun? Den Kleinen mit einschläfern oder abwarten?

gruss
Angel~Of~Death
 
 
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TheZone1
Alt 18.09.2005, 13:57   #2
Standard

Das ist wirklich schwer!
Glaube ich würde den Schäferhund einschläfern lassen um im seine qualen zu nehmen und den kleinen erstmal lassen.

Ich denke so weil es sein könnte das der kleine darüber hinwegkommt dass der Schäferhund weg ist.

Sollte er es wirklich nicht aushalten müsste man ihn wohl auch einschläfern, aber das ist halt schwer wenn er vllt 17 Jahre alt werden könnte!

Das sind jedenfalls meine Gedanken dazu.
 
 
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Senjo
Alt 18.09.2005, 14:06   #3
Standard

Ich finde nich das man ein gesundes Tier einschläfern sollte.. Wa soll das denn..
Aber man sollte den Schäferhund wohl so schnell wie möglich einschläfern ansonsten leidet er ja schon "unnütz", aber man kann doch nich sagen "ja die trauer wär weniger..", was is das denn für ein krankes Argument, du sagst doch auch nich zu einem menschen "oh ey jetzt is der carl-heinz tod, bringen wa die else auch gleich ma um, dann is es später ma nich so schlimm..."
Wir hatten auch 2 Hunde und der ältere musste vor 3 Jahren eingeschläfert werden, da er Krebs hatte und schon sehr alt war... Aber wir wären nie auf die Idee gekommen unseren anderen auch einzuschläfern, klar war es am Anfang für sie schwer.. Aber das is es für Menschen doch auch immer wenn ein Menschen stirbt der für sie wichtig war.. Warum sollte es bei Hunden anders sein.. Aber auch die werden sich mit der Zeit daran gewöhnen, bzw damit klar kommen, deswegen kann man denen doch nich ihre letzten Jahre nehmen...
 
 
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MiKe
Alt 18.09.2005, 14:30   #4
Standard

kann meinen vorrednern nur zustimmen... zumindest mal abwarten und wenn man sieht, dass der andere hund tatsächlich dabei ist, einzugehen, kann man sich immer noch gedanken machen!
 
 
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Sivar
Alt 18.09.2005, 14:36   #5
Standard

Nie, aber auch wirklich nie, würde ich einen Hund einschläfern, um ihm die Trauer zu nehmen. Der Hund weiß wahrscheinlich besser als jeder Mensch um die Notwendigkeit und Natürlichkeit des Todes, somit wird er sich auch der Situation anpassen, auch wenn es eine Zeitlang schwierig für ihn wird. Insofern stimme ich Senjo zu.

Was allerdings den Schäferhund angeht, so würde ich auch den nicht unbedingt einschläfern lassen. Er ist nunmal kein "Ding" und ich behaupte mal, dass er in der Lage ist, selber zu entscheiden, wann er sterben will, und schafft das dann auch. Dazu braucht er keine Giftspritze.

All diese Überlegungen, nur weil eine Tierärztin ein paar gut gemeinte Ratschläge von sich gegeben hat... unglaublich! Es ist schon merkwürdig, wie zwiegespalten Menschen über Tiere denken können. Auf der einen Seite wollen sie dem Tier Leid ersparen, gehen also davon aus, dass sich ein Lebewesen unnötig quält, und haben Mitleid - auf der anderen Seite maßen sie sich an, über Leben und Tod, materielle Existenz oder Vernichtung zu entscheiden, als ginge es um ne klapprige Holzhütte, die man am besten abreißt, weil man eh nicht mehr darin wohnen kann. Ich glaube, der Mensch schläfert Tiere in Wirklichkeit nur ein, um sich selbst einen Gefallen zu tun, da er die Zusammenhänge von Leben und Tod nicht begreift. Um seine Entscheidung zu rechtfertigen, gibt er dann vor, nur das beste fürs Tier zu wollen.
 
 
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Alt 18.09.2005, 21:50   #6
Standard

wie wärs mit nem zweiten hund? entweder ein junger oder ein etwas älterer z.b. aus dem tierheim.
man sieht ja eigentlich recht schnell ob zwei hunde sich mögen oder nicht.
 
 
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Angel~Of~Death
Alt 18.09.2005, 22:24   #7
Standard

Also der Schäferhund wird nächste Woche ganz sicher eingeschläfert,da er fast schon nicht mehr laufen kann,nicht mehr wirklich viel frisst usw...
Bei dem andern HUnd weiß ich auch nicht so wirklich,was ich machen würde!
 
 
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Senjo
Alt 18.09.2005, 22:47   #8
Standard

Na ja Sivar es is zwar kein "Ding", ich finde aber man sollte jedes Lebewesen "erlösen" können, egal ob Mensch oder Tier, wenn das Leben kein Zustand is, man sieht, das es kein besser werden mehr gibt, man sieht das es ein Leben war und nun ein Leiden ist, dann finde ich sollte man bei jedem einen Schlußstrich ziehen können und ich glaube nich das man das nur tut um sein Gewissen zu beruhigen, der gang zum Arzt um ein Tier einzuschläfern ist verdammt schwert und da halte ich es eher für Egoistisch zu warten, zu sagen, na ja nun muss er aber noch.. Nicht zu sehen das es einem Tier schlecht geht und davor die Augen verschließt, was ist es denn für ein Zustand wenn der Hund nich mehr gehen kann?
Und wäre es in der freien Natur nich so, dass Geschwächte Tiere von gesunden gefressen oder was weiß ich was werden?!
Und wie gesagt ich bezieh meine Meinung keines Falls nur auf Tiere ich finde das man gerade in diesem Fall nicht unterscheiden sollte, es gibt genügend Fälle in denen es auch für Menschen besser wär! Und da is jeder Tag zu viel, ich finde es sogar erschreckend das der Hund noch eine Woche leiden muss..
 
 
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Sivar
Alt 19.09.2005, 01:21   #9
Standard

Es ist natürlich in der Natur so, dass geschwächte Tiere von anderen, die in der Nahrungskette über ihnen stehen, als erste gefressen werden, aber ich halte das nicht für einen barmherzigen Akt der Natur, es dient für mich nur der einfachen Nahrungsbeschaffung. Ich gebe auch zu, dass mein Standpunkt da schwer nachvollziehbar ist, was den sehr kranken Hund angeht, und weiss, dass die meisten meine Ansicht darüber nicht teilen.

Aber den anderen Hund töten, weil er trauern würde? Das ist doch pervers! Es würde auch niemand seine Mutter töten, wenn der Vater gestorben wäre, nur um sie vor der Trauer zu bewahren, weil sie ihn über alles geliebt hat und sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen kann.

Vielleicht stirbt der zweite Hund tatsächlich, weil er ohne den ersten nicht weiterleben will, aber dann soll man das doch bitte ihm überlassen. Menschen werden auch nicht pauschal mit 70 Jahren getöten, weil sie aller Wahrscheinlichkeit nach ohnehin bald sterben müssen.
 
 
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Alt 19.09.2005, 01:31   #10
Standard

Original geschrieben von Sivar
Aber den anderen Hund töten, weil er trauern würde? Das ist doch pervers! Es würde auch niemand seine Mutter töten, wenn der Vater gestorben wäre, nur um sie vor der Trauer zu bewahren, weil sie ihn über alles geliebt hat und sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen kann.

Vielleicht stirbt der zweite Hund tatsächlich, weil er ohne den ersten nicht weiterleben will, aber dann soll man das doch bitte ihm überlassen. Menschen werden auch nicht pauschal mit 70 Jahren getöten, weil sie aller Wahrscheinlichkeit nach ohnehin bald sterben müssen.
dass sehe ich genauso, die tötung auch nur in erwägung zu ziehen finde ich schon widerlich.
 
 
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Sivar
Alt 19.09.2005, 01:42   #11
Standard

Da fällt mir noch ein ganz profaner Grund ein, warum ich den Schäferhund zuhause sterben lassen würde: Wenn er zuhause in Ruhe stirbt, kann der andere Hund dabei sein, von ihm Abschied nehmen, den Tod akzeptieren. Und dann würde ich den kleineren Hund noch dahin mitnehmen, wo der Schäferhund beerdigt wird - wenn er denn beerdigt werden soll. Ich glaube, dass der Verlust so für den kleineren Hund besser zu verkraften ist. Aber Menschen können es ja meist nicht ertragen, ein Lebewesen langsam und in Ruhe sterben zu sehen, so wie es die Natur manchmal vorgesehen hat. Nein, sie gehen dann lieber zum Tierarzt und lassen ihm die Giftspritze geben, um sich den sicheren Abschied zu erleichtern und um sich selber nichts vorwerfen zu müssen.

edit: Und die Spritzen zur Behandlung würde ich dem Schäferhund natürlich auch nicht mehr geben lassen. Warum hat man es überhaupt getan, wo es seinen Leidensweg doch nur verlängert hat?
 
 
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mephisto
Alt 19.09.2005, 20:00   #12
Standard

erm .. nen Hund "grundlos" einschläfern? Hallo? ffs!

ich würd den kleinen Hund auf keinen Fall einschläfern lassen! Wenn er noch 4 Jahre zu leben hat, dann wäre das meiner Meinung nach nichts als grundloser Mord!

Selbst wenn der kleine Hund sich zunächst an die Situation gewöhnen muss, dass der Schäferhund nicht mehr anwesend ist, wird er sich mit der Zeit doch sicherlich daran gewöhnen!
Wäre ja auch bei den besitzern net toll, wenn die Frau stirbt, der Mann 60 ist (und sicher noch 80 werden könnte) und man den gleich mit umbringt, weil er ne Zeit lang trauert!

Meine Empfehlung: Den kleinen Hund nach der Einschläferung des großes beobachten! wenn er sich wirklich zu tode quält und eingeht - was ja abzuwarten bleibt - dann kann man immernoch die möglichkeit in erwägung ziehen!
 
 
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Senjo
Alt 19.09.2005, 20:18   #13
Standard

mmh ma ne andere Frage, schläft ein Tierarzt überhaupt ganz gesunde Tiere ein? Also ich mein unser Tierarzt tut das nicht..
Ansonsten könnte man den Hund auch zu Hause einschläfern wenn der kleine da is und dann kann man ihn noch immer gemeinsam mit dem kleinen Hund beerdigen, also das der kleine mitkommt um abschied zu nehmen..
Ansonsten könnten sie Spritzen auch einfach dazu gedient haben, um es ihm zu erleichtern und nich um sein Leben zu verlängern, sondern einfach den schmerz verringern, er heißt ja nich gleich, nur weil der Schmerz weg is, geht dem Hund besser...

Und Sivar du sagst immer die Menschen tun das um es sich zu erleichtern, glaubst du das wirklich?
Hast du schon mal irgendein Lebewesen so leiden gesehen?

Aber den kleinen einzuschläfern da muss ich Sivar zustimmen, das wär echt pervers und krank und überhaupt unfassbar
 
 
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Sivar
Alt 19.09.2005, 21:25   #14
Standard

Senjo... ich habe Menschen sterben sehen, und wäre nie auf die Idee gekommen, nachhelfen zu wollen (abgesehen davon, dass ich auch nicht gekonnt hätte). Das beste ist, am Ende dem Sterbenden einfach beizustehen und ihm die Angst zu nehmen vor dem, was kommt. Wenn der Tod langsam naht, wird er und der Lauf der Natur akzeptiert.

Und ja, ich glaube wirklich ganz aufrichtig, dass Menschen geliebte leidende Tiere nur deswegen einschläfern lassen oder töten, um sich selber zu ersparen, zu intensiv mit dem Tod konfrontiert zu werden. Das kann man so direkt keinem vorwerfen, weil die meisten Leute Angst vor dem Tod haben und ihn, zumindest für sich selbst, nicht als Teil ihres Lebens empfinden.
 
 
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Dawn
Alt 19.09.2005, 21:54   #15
Standard

Ich hab mir jetzt nur den Anfangspost durchgelesen, aber da ist mir schon genug die Kinnlade runtergefallen.

Das ist ja wohl nicht denen ihr ernst? Die wollen einen GESUNDEN Hund einschläfern lassen, weil er VIELLEICHT sterben könnte?
Ich hoffe ja immer noch das ich da was falsch verstanden habe, aber scheint nicht so zu sein.
Also: Ich finde es absolut unglaublich über soetwas überhaupt nachzudenken. Natürlich wird der Hund leiden und natürlich werden auch die Besitzer trauern (obwohl ich mri da nicht sicher bin, wenn sie schon ernsthaft überlegen, den gesunden Hund mit umzubringen) - aber das ist meiner Meinung nach absolut keine Rechtfertigung dafür ein gesundes Tier einzuschläfern.
Es ist sehr wohl so, dass Tiere, die zusammen aufgewachsen sind eine sehr enge Bindung zueinander haben - das ist kein Thema - aber wenn man dem gesunden Hund z.B. einen jungen Welpen holen würde, dann würde er das auch überleben. Und so ein Welpe würde den Besitzern vermutlich auch helfen.
Meine Verwandten hatten auch zwei Hunde, die gemeinsam aufgewachsen sind und einer von beiden ist gestorben. Hier war es wirklich so das der zweite Hund an gebrochenem Herzen gestorben (das hat der Tierarzt so wortwörtlich gesagt). Trotzdem halte ich es für unverantwortlich einen gesunden Hund einzuschläfern, weil man ihm angeblich die Trauer ersparen will. Wie gesagt, ich halte einen Welpen für die beste Lösung. Kann eventuell sein, dass der Ältere den Jungen nicht direkt annimmt, aber Welpen haben doch Welpenschutz - der Ältere wird dem kleinen also nichts tun und nach einer gewissen eingewöhnungszeit werden die sich sicher gut verstehen und es hilft dem Hund über die Trauer hinweg.
Ich frag mich wie eiskalt man sein muss, um sich über sowas ernsthaft gedanken zu machen. Das find ich echt traurig und absolut pervers, denn immerhin haben sie den Hund doch schon 13 Jahre. Man liebt so ein Tier doch auch. Unsere ganze Familie war am Boden zerstört, als unsere Hündin gestorben ist. Wie man sowas freiwillig und in dem Fall völlig unbegründet übers Herz bringen kann ist mir ein absolutes Rätsel

edit: btw. find ich es echt ekelhaft zu sagen das ein Hund "eingehen" könnte. Wir reden hier immerhin von einem Lebewesen Die armen Hunde!!!
 
 
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mephisto
Alt 19.09.2005, 22:15   #16
Standard

und außerdem -> Kneipe!

außerdem stimme ich dawn zu und wiederhole mich vielleicht, aber das is echt unverantwortlich und kommt mir nem mord gleich!
Denk nur darüber nach, wie du dich fühlen würdest, wenn man dich einschläfern würde, weil deine mutter gestorben wäre... aber so einen vergleich hab ich ja schon angestellt!
 
 
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MiKe
Alt 19.09.2005, 22:18   #17
Standard

an sich kann ich dawn zustimmen, bis auf den letzten satz... ich finde, man kann sehr gut sagen, dass der hund eingeht, genauso kann ich das auch über einen menschen sagen... is doch das gleiche wie "er vegetiert vor sich hin", oder?
 
 
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Dawn
Alt 19.09.2005, 22:38   #18
Standard

finde ich nicht - "eingehen" hört sich total abwertend an, aber das ist nur meine Meinung.
 
 
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Registrierter PPler
Anonymisierungsmodus aktiv!
Alt 22.09.2005, 13:07   #19
Standard

also ich bin ja eigentlich kein freund von "ja find ich auch posts", aber ich will hier mal ausdrücken das ich ganz auf sivars seite stehe.

ich würde weder den einen, noch den anderen hund einschläfern. allerhöchstens dem kranken beruhigungs- oder schmerzstillende mittel geben.

aber ich würde ihn in seiner gewohnten umgebung sterben lassen. ihn kraulen und ihm zeigen das man für ihn da ist.
 
 
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Lexa
Alt 25.09.2005, 20:58   #20
Standard

Wir mussten einen agressiven Hund von seinem Herrchen trennen. Die waren auch ein gutes Team. Er hatte sich sehr ungewöhnlich verhalten. Mitlerweile haben wir ihn 3 Jahre und er hat nen neuen Partner meinen Vater. D.H. besorgt euch einen dritten Hund das er am Ende wenn es leider so weit sein wird, nicht alleine ist.
 
 
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Dawn
Alt 26.09.2005, 14:46   #21
Standard

Mich würde mal interessieren, wie ´s mittlerweile aussieht. ist schon eine entscheidung gefallen?
 
 
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