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Studie: Hausaufgaben haben keinen Sinn

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dth2110
Alt 10.03.2008, 14:36   #1
Standard Studie: Hausaufgaben haben keinen Sinn

Die Technische Universität Dresden hat untersucht, wie effektiv Hausaufgaben für den Lernprozess der Schüler sind. Das Ergebnis ist überraschend: Es bringt nicht viel, wahrscheinlich haben Hausaufgaben sogar überhaupt keinen Lerneffekt.

Hans Gängler von der Fakultät Erziehungswissenschaften der TU Dresden meint, dass Schüler die gut in der Schule sind, durch Hausaufgaben nicht besser werden und umgekehrt Schüler, die in der Schule nicht so gut sind, könnten ihre Leistungen durch Hausaufgaben nicht steigern.

Die Hausaufgaben hätten keinen Einfluss auf die Noten. Die Forscher beriefen sich auf die Daten von Ganztagesschulen in Sachsen. 70 Prozent der Schüler lassen sich dort mehr als einmal in der Woche bei den Hausaufgaben helfen. Befragt wurden 500 Lehrer und 1.300 Schüler.

Quelle: spiegel.de

Ich bin der Meinung das es bestimmt Schüler gibt, die auch ohne Hausaufgaben gut seien können. Aber es gibt bestimmt auch eine Menge für die die Hausaufgaben wichtig sind.
 
 
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Squdus
Alt 10.03.2008, 14:51   #2
Standard

Ich hab den Bericht irgendwann mal Anno piefen im TV gesehen. Dort wurde zwar gesagt das ohnehin schon gute Schüler durch Hausaufgaben ihre Leistung nicht steigern konnten, jedoch seine schlechte Schüler dadruch schlechter geworden.
Und ich denke das sowas wie Hausaufgaben machen auch ein Stück weit den Charakter formt. Man hat zur Schulzeit schon verdammt viele Freizeit und Freiheiten, welche man später im Berufsleben nicht hat. Da schadet es bestimmt nicht, wenn man den Kindern beibringt das man auch mal unliensame Dinge tun muss. Ausserdem dienen Hausaufgaben ja auch dazu sich Sachen auch selbstständig zu erschließen, und das ist definitiv etwas was man können muss, wenn man schon nicht mit fachlichem Wissen glänzen kann, aber auch sonst.

Wie hieß es doch bei "Ein Löwe in Las Vegas" zum Thema Schule:
Still darsitzten, sich langweiliges Zeug anhören und versuchen dabei wach zubleiben formen den Charakter.
 
 
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mue
Alt 10.03.2008, 15:29   #3
Standard

ich habs doch immer gewust, darum hab ich's o immer sein lassen hehe
 
 
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K-Stylez
Alt 10.03.2008, 15:35   #4
Standard

Ob Hausaufaufgaben ganz so unnütz sind wie es in dem Post von dth geschildert wurde glaube ich nicht.

Hausaufgaben fungieren ja meistens als Übung, um nochmals den Stoff zu wiederholen den man an diesem Tag gelernt hat und um diesen zu festigen.

Von daher schenke ich dem spiegel nicht allzu viel Glauben was dieses Thema betrifft
 
 
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distressed
Alt 10.03.2008, 16:50   #5
Standard

Also in Englisch haben mir die Hausaufgaben was gebracht. Wenn man für jede Stunde einen min. A4-langen Aufsatz schreiben muss, kann man Englisch besser als wenn man nur die Theorie kennt.

Mathe genauso. Etwas verstanden haben ist eine Sache, es schnell und richtig anwenden können eine andere. Und das kann man meistens nur, wenn man es schon kennt.

Statistiken... wow.
Es sind Ganztagsschulen (welche Klassenstufen und Schulform genau wissen wir auch nicht)... 1300 Schüler <- was ist das schon? Unsere Schule hatte allein schon 1300 Schüler.
 
 
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Felicitas
Alt 10.03.2008, 16:52   #6
Standard

1300 ist schon ne repräsentative zahl. aber mei

in den fächern in denen wir hausaufgaben hatten war ich meistens recht gut, von daher...
 
 
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short_cut_baby
Alt 10.03.2008, 16:53   #7
Standard

Hausaufgaben fungieren ja meistens als Übung
japp eben. Dazulernen soll man ja im Unterricht. Mir helfen Hausaufgaben als Übung sehr viel, grade in Mathe.
 
 
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mizue
Alt 10.03.2008, 16:57   #8
Standard

ich halte hausaufgaben auch ganz und gar nicht für unnütz! mir haben sie ebenfalls etwas gebracht und wäre ich in den höheren klassenstufen nicht so nachlässig gewesen (weil eben auch die lehrer nachlässig waren), dann hätte ich sicher auch bessere noten bekommen. etwas zu üben hat schon seinen sinn. dass die aussichten auf (lern-)erfolg gering werden, wenn man am heimischen schreibtisch sitzend mit einem thema konfrontiert wird, so überhaupt nichts davon versteht und auch keine person an der seite hat, die einen wenigstens in die richtige richtung schubsen kann, ist irgendwo schon klar. aber dafür gibt's ja die besprechung der hausaufgaben & so mehr oder weniger individuelle förderung.
 
 
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kenshin-himura
Alt 10.03.2008, 17:11   #9
Standard

Das kommt doch darauf an, was für Hausaufgaben aufgegeben werden. Das Problem ist doch einfach, dass der Scheiß, womit Schüler sich in Schulen im Rahmen sogenannter ,,Hausaufgaben" beschäftigen müssen, einem schlicht die Schuhe auszieht.

Gruß,

Daniel.
 
 
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Sidolin
Alt 10.03.2008, 17:31   #10
Standard

Ich finde Hausaufgaben auch absolut sinnvoll. Sich selber den Stoff anzuschauen und anzuwenden ist das beste was man machen kann um etwas zu lernen und ohne Hausaufgaben fehlt da total die Motivation das zu tun.

Dabei muss ich aber leider auch zugeben dass ich eher selten Hausaufgaben mach, aber z.B. in Mathe bringt das einiges. Wenn ich mehr Hausaufgaben machen würde wäre ich sicher besser in der Schule, das ist gar keine Frage. Von selber hätte ich mir das meiste nie genauer angeschaut, teilweise muss man als Schüler auch einfach zu seinem Glück gezwungen werden.
 
 
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mizue
Alt 10.03.2008, 17:41   #11
Standard

Zitat von kenshin-himura
Das kommt doch darauf an, was für Hausaufgaben aufgegeben werden. Das Problem ist doch einfach, dass der Scheiß, womit Schüler sich in Schulen im Rahmen sogenannter ,,Hausaufgaben" beschäftigen müssen, einem schlicht die Schuhe auszieht.

Gruß,

Daniel.
welchen scheiß meinst du denn?
 
 
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reyals
Alt 10.03.2008, 18:39   #12
Standard

es kommt auf die hausaufgaben an, würde ich behaupten.
es gibt lehrer, da sind hausaufgaben echt effektiv, andere lehrer habens nicht so drauf tolle und effektive hausaufgaben zu geben.

die hausaufgaben, die meiner meinung nach nicht effektiv sind mache ich nicht. und in dem fach, bei dem ich häufig der meinung bin, dass die hausaufgaben nicht effektiv wären hab ich auch ne 4
 
 
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IceBaer
Alt 10.03.2008, 20:45   #13
Standard

ich denke, der Thread-Titel ist mehr als irreführend. Nur weil Hausaufgaben keinen Einfluss auf die Note haben (zu scheinen) sind sie nicht automatisch sinnlos.
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 10.03.2008, 20:49   #14
Standard

Yeah, ich hatte es geahnt.
Ich glaube, mir haben Hausaufgaben auch nichts gebracht. Es sei denn, man mußte ein Gedicht lernen oder ein Buch lesen. Das Argument, in der Schule Gelerntes zu Hause zu wiederholen und zu üben, haut nicht hin. Ich hatte auf dem Nach-Hause-Weg schon wieder alles vergessen.
Zum Glück ist der Nonsens nicht in meinem Kopf geblieben!
 
 
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Felicitas
Alt 10.03.2008, 20:57   #15
Standard

bei dem ein oder anderen hat man den eindruck er wär voll stolz auf sein voll lässiges sorgenfreies leben.
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 10.03.2008, 21:22   #16
Standard

Spüre ich da etwa Ärger, einen tiefsitzenden Groll? Der Ein oder Andere kann Jahre später drüber stehen, daß bei ihm nichts geholfen hat.
 
 
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-V-
Alt 10.03.2008, 22:26   #17
Standard

Mal eine Frage an die "Ich mache keine Hausaufgaben"-Fraktion; war/ist es bei euch in der Schule nicht so, daß daß nicht erledigte Hausaufgaben notiert wurden und sich zu einem gewissen Teil auch auf die Endnote ausgewirkt haben? Bei mir war es so und ich kann mich erinnern daß sich manch einer seine Noten dadurch versaut hat.

Ob sich Hausaufgaben auf die schulischen Leistunge auswirken, ist mit sicher von Schüler zu Schüler unterschiedlich. Oftmals ist es aber so daß man den Unterrichtsstoff den einem der Lehrer in 45 Minuten eintrichtert erst richtig versteht, wenn sich später nochmal in Ruhe damit beschäftigt. Durch Hausaufgaben eribt sich das automatisch, daher machen sie in den ersten Schuljaren durchaus Sinn.
Später in der Berufschule haben wir auch keine Hausaufgaben mehr bekommen. Da lage es dann an jedem selbst wieviel Freizeit er fürs lernen aufgewendet hat.

Ein weiterer Effekt der Hausaufgaben ist, daß mal lernt Abgabetermine einzuhalten und die Arbeit sinnvoll zu organisieren.
 
 
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Tay
Alt 11.03.2008, 00:30   #18
Standard

Also bei uns erfolgte für fehlende Hausaufgaben höchstens ein Eintrag ins Klassenbuch. Nur wenige Leerkörper haben eine Notiz in ihrem Notenbuch hinterlassen. Diejenigen, die dies bevorzugt haben, jedoch umso energischer.

Ich denke bzgl Nutzen kommt es auch stets auf die Art der Hausaufgabe an. In Anwendungsfächern wie Naturwissenschaften OK, bei Auswendiglernfächern .. mei den Sinn hab ich nie verstanden. Stoff kurz vor der Klausur reingehauen und dann gleich wieder ausm Kopf gelöscht. Die Aufgaben in Geschichts-, Erdkundebüchern etc. fand ich stets sowas von grauenvoll - ich kann mich nicht erinnern in der gesamten Schulzeit dort je eine Hausarbeit abgeliefert zu haben. Die wurde wenn dann überhaupt abgeschrieben. In Deutsch ging es mir auch dermaßen auf den Senkel mir jeden Tag aufs neue einen Stuß aus den Fingern saugen zu müssen, der im Nachhinein eh nicht zur Kenntnis genommen wurde. 2-3 Hausarbeiten wurden immer vorgelesen und diskutiert, der Rest hat sie halt gemacht - toll. Genau das gleiche in den Sprachen. Gerade diese Lehrer waren immer der Ansicht man habe eh nichts zu tun und dann gabs halt täglich 3-4 Seiten aus dem Buch auf mit denen man allein - sofern man sie wirklich gemacht hat, es gab ja so ein paar Verrückte - 2,5-3h beschäfitgt war und dann war noch kein anderes Fach erledigt. Doch manche Lehrer meinten ja ihre Fächer hätten Priorität gegenüber anderen. Und die Ausrede zu wenig Zeit war natürlich inakzeptabel, denn z.B. sportliche Aktivitäten am Abend in Vereinen wurde nicht geduldet.^^

Letztendlich hab ich außer in Mathe eigentlich so gut wie keine Hausaufgaben gemacht. Dort konnte ich wenigstens mein Können überprüfen und hab nicht Stunden für nichts verschwendet.^^
In der Unterstufe vielleicht noch vermehrt in allen Fächern, später wars mir einfach zu lästig. Ja, ich geb zu ich war faul - doch wenn der Stoff von den Lehrern im Unterricht schon so toll^^ angereichert wurde, entwickelte sich auch zuhause nicht das Interesse für das Fach und die Motivation Zeit hierfür aufzuwenden. Zumal ich auch ohne Hausaufgaben in den meisten Klausuren gut abschnitt.
 
 
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El Sparko
Alt 11.03.2008, 03:13   #19
Standard

naja dass hausaufgaben bei sowas wie mathe schon sinn machen, weil halt übung dahinter stecken sollte, ist schon klar... ich sags mal so: ich hatte in der BOS immer tolle hausaufgaben und ständig exen im nacken sitzen, da wars unabdingbar sich den stoff auch daheim um die ohren zu schlagen. wenn das im rahmen einer später kontrolliert korrigierten übung geschieht dann sag ich halleluja im gegensatz zu den verhältnissen wie sie in einem studium herrschen. nicht weil das studium schlechter wäre als die schule, sondern weil einfach die aufgabe jetzt lautet "stell dir deine eigenen aufgaben". wer das schon in der schule voll uncool findet gerät meiner meinung nach später auch recht einfach in den typischen partystudentismus - also vorlesungen nicht besuchen, zuhause nix nacharbeiten, praktika auf teammitglieder abwälzen und dann mit ner guten vier bestehen weil "der stoff ist doch scheiße hey!".
 
 
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Raubtier
Alt 11.03.2008, 10:51   #20
Standard

Dacht ich mir schon, deswegen hab ich so gut wie nie welche gemacht.
 
 
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Klebstoff
Alt 11.03.2008, 14:39   #21
Standard

hausaufgaben sollen nicht helfen? Klar habe ich keine in der Schule gemacht. Aber hätte ich welche gemacht, dann wäre ich bestimmt besser.
 
 
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Jordan17
Alt 11.03.2008, 21:20   #22
Standard

Hausaufgaben wurden von mir glaub ich 5 mal in der Woche vergessen
 
 
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blue_89
Alt 11.03.2008, 23:03   #23
Standard

Früher hab ich auch kaum Hausaufgaben gemacht, jedoch kann ich nur bestätigen das sie sinnvoll sind. Mag ja sein das man im Unterricht shcon gleich alles mitbekommt, schön und gut, allerdings muss man auch oft die ''Schnelligkeit'' trainieren. Dies macht sich in Klassenarbeiten wie Mathematik sehr stark bemerkbar. Wenn ich beispielsweise eine Kurvendiskussion durchführen muss, muss das wie aus dem FF gehen. Da kann man nicht erst lang überlegen und lang rumrechnen, da es ja schließlich andere Aufgaben gibt bei denen man lange überlegen muss. Das gleiche gilt für Deutsch: Ich kann nicht ind er Klassenarbeit das erste Mal den Aufsatz verfassen. Perfekt ist kein Aufsatz der das erste mal geschrieben wurde, sogut wie jeder ist Verbesserungsfähig. Außerdem muss man mal ein paar erörterungen doer Gedichtinterpretationen geschrieben haben , um zu wissen wie man vorgeht und auch verschiedene Abschnitte ordnet.
In Englisch dienen Hausuafgaben zur sinnvollen Übung der Grammatik etc. was man in der Oberstufe ohne weiteres nachdenken automatisch können muss.
Tja ich hätte damals wohl öfters die Hausuafgaben machen sollen, dann hätte ich jetzt nicht so viele Probleme :/
 
 
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Tay
Alt 12.03.2008, 19:09   #24
Standard

@blue_89
Was die Schnelligkeit betrifft, mag ich dir evtl. noch zustimmen, aber das Handling an sich ist doch schwer personenabhängig.
Bei einem Rechtsgutachten, was z.B. Aufgabe einer Klausur hier ist, gibt es auch ein best. Vorgehensschema. Ich kenne Leute, die haben schön brav immer wieder Probegutachten verfasst und diese zur Korrektur an den Dozenten gereicht. Andere haben in ihrem Leben noch nie sowas gemacht, sich hin und wieder Mustergutachten durchgelesen und die Theorie gekonnt und doch gibt es immer wieder den Fall, dass diese im Nachhinein dennoch besser abschneiden können, als die eifrigen Studenten mit viel Übung.
Der eine tut sich halt schwer damit, dem nächsten fällt es in den Schoß.
 
 
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OM!T
Alt 12.03.2008, 22:09   #25
Standard

Außerdem bleibt man mit den Hausaufgaben immer auf dem Laufenden...
In der Schule war man so gezwungen, wenn man die hausaufgaben denn auch gemacht hat, mit dem Stoff immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
An der Uni ist es dann wieder so, dass man das ganze Semester nichts tun kann und dann am Ende vor den Klausuren alles lernen muss. Aber das ist ja jedem selbst überlassen, ob er auch schon während des Semesters den Stoff nachholt.
In der Schule kann man diese Freiheit den Schülern einfach noch nicht einräumen, weil es viele gibt, die selbst noch nicht in der Lage sind, soetwas für sich zu entscheiden, denke ich.
 
 
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