hallo gemeinde!
bei mir ist es nicht anders. seit dem abi spätestens lebt sich mein freundeskreis auseinander.
die meisten aus meiner damaligen "posse" haben sich in verschiedene richtungen orientiert.
schliesslich wohne ich seit letztem oktober auch nicht mehr zu hause sondern bin zum studieren nach iserlohn gezogen.
andere meiner kollegen studieren jetzt auch..aber in karlsruhe, darmstadt etc..ein anderer hat ne ausbildung als bulle gemacht
seit gestern bin ich aber wieder zu hause..diesmal sogar für fast 3 monate..wg. semesterferien und weil ich am montag ein praktikum in frankfurt beginne..vielleicht kann man in dieser zeit nochmal ein ganzheitliches treffen organisieren. am besten am see wie früher...
das hört sich jetzt irgendwie todtraurig an..deswegen sei erwähnt dass ich meinen jetzigen engsten freundeskreis in iserlohn habe..z.b. mein nachbar im wohnheim..wir kennen uns jetzt erst ein knappes jahr, führen aber irgendwie ein leben wie ein altes ehepaar

bspw. ruft er manchmal "morgens" (ca. 14h) an und fragt ob ich was frühstücken will..tja und dann holt er ab und zu sogar brötchen ist das nicht toll
wie man sieht gibt es auch selten freunde für die ewigkeit - sicherlich vielleicht eine handvoll begleitet uns durchs ganze leben, wie zb. mein damaliger bester freund mit dem ich immer noch ne menge zu tun habe.
was ich sagen will: man sollte weniger zeit damit verbringen der vergangenheit nachzutrauern denn man kann sie nicht wiederaufleben lassen. stattdessen sollte man lieber gespannt sein was die zukunft bringt
in diesem sinne
drogi