Die Frage lässt dich
nicht los, ay?
Original geschrieben von Speedy
Ich muß mir grad irgendwie Bildlich vorstellen, wie ne 80 Jährige Oma im Keller mit Hammer und Meisel die Wände aufkloppt. Gibts eine Erklärung warum sie das gemacht hat? Hatte sie immer schon irgendwas da vermutet?
Ja, sie "
fand zufällig
Hinweise" und ließ das dann machen.
Original geschrieben von Lupus Silvanus
Schätze sind denk ich nur was was mindestens soundsoviel Hundert Jahre alt ist und nicht einem direkten Vorfahren gehört hat.
So ähnlich:
BGB § 984 Schatzfund
Wird eine Sache, die so lange verborgen gelegen hat, dass der Eigentümer nicht mehr zu ermitteln ist (Schatz), entdeckt und infolge der Entdeckung in Besitz genommen, so wird das Eigentum zur Hälfte von dem Entdecker, zur Hälfte von dem Eigentümer der Sache erworben, in welcher der Schatz verborgen war.
Die Gemeinde (das Land?) beansprucht also bei einem "Schatzfund" die Hälfte desselben, wenn er auf ihrem (seinem) Grund entdeckt wurde, würde ich zumindest mal behaupten. "
Kulturdenkmäler" und bei irgendwelchen 2500 Jahren alten Münzen dann "
Bodendenkmäler" können nach den jeweiligen
Denkmalschutzgesetzen der Länder (gegen Entschädigung?) enteignet werden.
Sollte die Erbschaftssteuer soundsoviele Jahre nach dem Tod noch greifen, wird sie ziemlich sicher mit allen Grenzbeträgen (nein ohne, da die für Edelmetalle nicht gelten) fällig werden, und ich finde keine Bestimmung die das Gegenteil behaupten würde..oO Überall werden Erben des zwanzigsten Ranges definiert, aber nicht, was in Bezug auf diese Frage zur
Erbschaft an sich gehört. Auch das Bewertungsgesetz hilft nicht viel.
Aah. Ich bin raus, ewig gesucht, ursprüngliche Frage nich beantwortet, hope to help anyway.