Raucher sind "Nuckler", d.h. Menschen mit einem permanenten Verlangen nach oraler Befriedigung. Diese orale Befriedigung ähnelt jener, die der Säugling an der Mutterbrust erfahren durfte. Das hungrige Kind sehnt sich nach den Nippeln an Mamas Brüsten, später wird daraus ein "seelischer Hunger", der durch die Zigarette gestillt wird. Denn während viele Kinder im Laufe ihrer Entwicklung die orale Phase ganz normal hinter sich lassen, bleiben andere "stecken" - die künftigen Raucher. Wer in der oralen Phase stecken bleibt, so Sigmund Freud, entwickelt sich später zu einem Erwachsenen, der schnell zu frustrieren ist. Er nimmt sich Fehlschläge mehr zu Herzen als andere. Diese Fehlschläge kompensiert er, indem er sich mit dem Griff zur Zigarette symbolisch zurückbegibt in jene Zeit, wo die mütterliche Brustwarze, aber auch der eigene Daumen für die orale Befriedigung sorgten und jenem hässlichen Gefühlen des Getrenntseins, der Isolation erfolgreich entgegen wirkte.
Natürlich denke ich auch eher, dass jemand durch Gruppenzwang usw. zum rauchen kommt und ihn später die Nikotionsucht und das Zusammengehörgefühl nicht mehr vom Rauchen wegkommen lässt...aber die andere Theorie ist auch doll
