ich glaub, da hilft alles denken oder analysieren nicht. das ist ja grad das übel an der sache. man bildet sich immer ein, sich alles vorher zurecht denken zu können, zu überblicken, kontrollieren zu können.
warum denn?
stur hinsetzen, machen. irgendwann findet man tatsächlich gefallen an der sache, wie sparkie schon meinte oder man ist schlichtweg zufrieden mit sich selbst, weil man etwas hinter sich gebracht hat, es geschafft hat.
man bildet sich halt immer ein, man könnte sich das alles (der ganze kram, den wir halt ned gern erledigen oder überhaupt aufgaben oder ähnliches) wegargumentieren, zurecht reden.
so gehts mir oft, wenn ich genauer überleg. ich hab auch früher in der schule oft versucht meine fehler (von denen ich wusste, dass sie fehler sind) wegzuargumentieren, sie "richtig" zu reden. oft hats nicht geklappt, weil so lehrer ja ned doof sind... die meisten zumindest.
gut ists nicht, denn ich fühle mich damit nicht wohl. es ist nichts anderes, als ein weglaufen.