naja, ich glaube das Rauchen selber würde ich nicht so vermissen, wenn es eben nicht die Gewohnheiten geben würde.
Nach dem Essen, nach dem Sex, nach dem aufwachen, LAN Partys, Feiern etc. raucht man halt und das sind Sachen wo es mir wirklich sehr schwer fallen würde nicht zur Zigarette zu greifen.
Klar ist man süchtig, das kann keiner abstreiten. Aber die Sucht ist in meinen Augen (jedenfalls bei mir) nicht so stark ausgeprägt. Die Gewohnheiten sind das schlimme. Ich war ja dieses Jahr 1 Woche im Jugendknast, wo man nicht rauchen darf. Hab die ganze Woche locker überstanden, weil eben KEINER da rauchen darf. Ich war keine 5 Minuten draußen, da sieht man schon die ersten Leute sehen. Konsequenz --> Kiosk, erstmal ne Packung Luckys gekauft.
btw. die These kann ich nicht unterstützen.
Ich bin bei meinen Großeltern (Nichtraucher) aufgewachsen und selber Raucher geworden.
Die Mutter meiner Freundin raucht, meine Freundin auch.
Die Eltern meiner Exfreundin haben nicht geraucht, sie auch nicht.
Die Eltern eines guten Freundes rauchen, er auch.
und auch in meiner alten Schulklasse (5. bis 10. Jahrgang) waren sehr viele Raucher bei denen auch die Eltern geraucht haben.
Das kann man genauso schlecht verallgemeinern, wie das einparken von Frauen
