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Unser Mallorca Urlaub 2000 Tagebuch

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~dAgReAtEsT~
Alt 07.10.2000, 14:55   #1
Cool Unser Mallorca Urlaub 2000 Tagebuch

Mallorca - Urlaub 2000

Vorweg muß ich sagen, daß ich diese Zusammenfassung mit Hilfe meiner Gedächtnis-Puzzleteile und meiner Alkoholkonsum-Liste zusammengeschmiedet hab. Aber alles in allem müßte es stimmen!

FRE (14.): Ich war schon den ganzen Tag aufgedreht und aufgeregt. Morgens war Kim bei mir und dann sind wir noch zusammen einkaufen gegangen. Danach gings ab nach Düsseldorf mit der Bahn; obwohl meine Family und ich zuerst am falschen Terminal waren, nahmen wir dann doch den richtigen Bus und erreichten die Abfertigungshalle E. Als wir reingingen, sah ich am Eingang ein Mädchen meines Alters (Svea) mit ihrer Mutter stehen - und ich dachte hammer! Sie hatte zwar Boardda-Look und braunrote Haarfarbe, aber Titten und war einfach geil, wie ich fand (wie es sich hinterher zeigte!). Und dann stellte sich heraus, daß sie auch mit von der Partie war und das fand ich ziemlich geil. Drinnen, also in der Halle, traf ich Marco, Ziddy und Dani, wie ich im Bundesbierschutzlook. Marco erzählte, daß er nur 10 Minuten zum Flughafen gebraucht hatte und Ziddy meinte: „Ja, ich saß hinten drin und Marcos Vatta is so gefahren. Ich guckte auf den Tacho. 100, 120, 160, 180 und die 80-Schilder an mir so vorbei. Wfumm, wfumm!“ Dann verabschiedeten wir uns von den Parentes und checkten ein. Ich konnte auf dem Bild mein geröngtes Gepäck erkennen und meinte noch so: „ Guck ma, das is meine Bitter Lemon-Flasche!“ Als ich n Foto machen wollte, muckte mich sofort son Zollmann, ich mein, einer vom Zoll, an. Im Duty-Free-Shop kaufte ich mir Tommy Boy und sprühte den Ziddy mit Tommy Girl ein. Er war stinksauer und wechselte sofort das T-Shirt, da er zwei Bundesbierschutz-Shirts hatte. Ach ja, deswegen wurden wir auch vom Bundesgrenzschutz angemacht, weil die zum Volker (dem Leithammel der Gruppe) meinten, daß das irgendwie nich ginge. Uns wars scheißegal und wir stiegen ins Flugzeug und hoben mit Verspätung ab. Im Flugzeug ham wir -na klar- erstma jeder Bier zum Essen genossen. Ankunft in Palma, Koffer abholen nach endlosem Lauf über so scheiß Laufbänder, dann mit der Gruppe ab in den Bus nach Cala Ratjada, letzte Sitzreihe! Im Bus war alles recht ruhig, bis auf Ziddy, der sich mit so ner Sonja (Zichon!) unterhielt, die neben so ner Natasha saß. Ich hab mir die übrigen Busmitfahrer angeglotzt und dann die untergehende Sonne reingezogen, als auch Mallorcas Landschaft müde betrachtet! Dann kamen wir endlich am Hostal Alfonso an und holten uns die nebeneinander befindlichen Zimmer 108 und 109 im ersten Stock! Dani und ich auf 108, Marco und Ziddy ins andere Zimmer! Wir ham uns kurz eingerichtet, sind dann runter, um uns Volker (Tommy!)s Ansprache anzuhören (und all so´n Palaber!). Dann ab auf die Piste bis drei! Zuerst mit Zichon&Freundin, aber die konnten wir abschütteln, als wir Kralle, Tschaywka und Co getroffen hatten. Also erstmal ins Coco´s (Coco´s Pool), wo man nach kurzer Zeit halb Wattenscheid wiederfand! Einiges getrunken, dann gegenüber in so´ne Kneipe, n schönet Baguette bei dem lässigsten Baguette-Verkäufer (Imbiß direkt am Coco´s), denn der bringt so geile Sachen, wie: (Der Beil fragt, ob er auch ne Toilette hätte -) und dann er so: „Wir kacken schon seit 20 Jahren nich mehr auf die Straße!“ Echt, ne wandelnde Gag-Machine! Naja, da wir glaub ich müde vom Flug und so´n Palaber warn, sind wir dann irgendwann eingepennt, also im Hotel, versteht sich!?!
SA (15.): Ich weiß gar nich mehr genau, was wir da gemacht ham, aber ich glaub wir mußten uns zum Frühstück runterquälen, wobei Ziddy und ich erstma fast den ganzen Saft leergesoffen ham (Nachdurst). Mittags am Strand gewesen (Cala Agulla/ Guya). Erstma n bißchen gesonnt, dann rumgelaufen. Wir haben die Moerser&Svea getroffen, sind schließlich mit SanMiguel-Flaschen ins Wasser. Die Bademeisterin daraufhin zu Ziddy: „He, not in water with bottle!“-Wat ne Schote! Und abends? Ja, der Abend war schon geil: Nach dem Essen bei Burger King (XXL Menü Double Whooper) dann zuerst ins Coco´s, dann mit der Gruppe mit Stempel ins 21. Ziddy war zuerst blau, Dani hab ich an dem Abend gar nich (bewußt) gesehen. Jedenfalls, irgendwann wieder raus ausm 21, und n bißchen gewalkt, so über die Party-Straße. Da kamen wir (also, Marco, Ziddy und ich) an dem Erotik-Center da vorbei und sind in unserer Laune erstma hineinspaziert. 1000Pts der Eintritt, dafür gabs n Strip und n Freibier. Wir saßen so an der Bar, überall um uns herum so Nutten, und ham uns dann den Strip von soner Blonden reingezogen. Marco und ich geil am Glotzen, da meinte Ziddy zu mir: „Ja Scheiße, mir is voll schlecht!“ Gut, fand ich, denn ich durfte nämlich auch noch sein Bier trinken. Nach dem Strip (sie hat nur Titten gezeigt, wie doof!), sind wir dann raus. Ziddy wollte zum Hotel und wir ham gefragt, ob er das schaffe, aber Ziddy: „Ja Scheiße, ich werds schon finden.“ Nach dieser überaus zuversichtlichen und beruhigenden Antwort ham wir ihn dann gehen lassen (der Bollmann hat am nächsten Tag erzählt, daß er vom Balkon gesehen hat, wie einer auf der Straße zum Hotel von links nach rechts getorkelt war, aber wirklich von einer Seite bis zur anderen: Ziddy!). Marco und ich sind geradewegs ins Coco´s; obwohl, gerade sind wir auch nicht mehr gelaufen. Im Coco´s ham wir uns dann mit sonem Bayern und zwei dazugehörigen Perlen unterhalten und jeder 3 Weizen vernichtet. Marco und ich ham uns durch den Nebeneingang, jeder mit einem Franziskaner-Glas in der Hand, rausgeschlichen. Total stramm ham wir dann den Heimweg angetreten (angetorkelt) und sind glaub ich ins Bett gefallen!
SO (16.): Nach dem Aufstehen (wir waren NICHT beim Frühstück) sind wir alle ne Runde shoppen in den rechten Spar-Supermarkt. Mein Einkauf: n Sixpack, 1 Liter 43er und Milch, und ein Baguette. Man(n) muß ja auch mal was (Festes) essen! Als wir wieder im Hotel waren, da mußte ich natürlich auch gleich mal den 43er probieren! Die beiden Weizen-Gläser waren wie geschaffen, um mit der leckeren Mischung gefüllt zu werden. Nach zwei Stück schlug Ziddy vor, mal Billard zu spielen (und er würde es noch oft genug vorschlagen!). Also, neues Glas gefüllt, neues Glück am Billard-Tisch, denn mit Intus spielt´s sich doch auch viel leichter (was wir bemerkt hatten, als wir einmal nüchtern eine Billard-Partie bestritten hatten!). Ich glaub an diesem Tag hab ich es als erster geschafft, die weiße Kugel vom Tisch durchs Fenster auf die Straße zu ballern (zum Glück war das Fenster geöffnet!). Naja, wir hatten richtig Späßken und es sind Gags ohne Ende passiert, also wir fanden es lustig! Danach wieder aufs Zimmer (109), wo Marco und Dani immer noch Musik hörten. Das Sixpack geköpft, denn bei der Hitze soll man(n) ja auch viel trinken. Als es dann gegen 19 Uhr (Abendessen) ging, liefen wir (doch sehr) fröhlich gelaunt die Treppen hinunter. Ich weiß noch, daß Ziddy und ich mit Hut und Sonnenbrille zum Essen gegangen sind, damit man unsere Augen nicht sieht (hihi! -„Nöt!“). Die Speisen waren wie immer nicht zu genießen, aber ich glaub wir haben doch was gegessen. Um 8 war kurz Besprechung und son Palaber; wieder Tommys Frage: „Ich frach jetz ma, wie jeden Abend, geht heut einer - oder: Wer von euch geht heute in den Club 21?“ Überredet ham wir dann unsere Arme gehoben und sind schnell wieder aufs Zimmer (109), um? - Na klar: Bier zu trinken! Und die kleinen Fläschchen sind mit voranschreitender Zeit immer so schnell alle, im Hintergrund dudelte „Gemma Bier trinken“. Ich mein, es passte ja immerhin. Also dann zur verabredeten Zeit zum 21, Stempel abgeholt (Ziddy auf den linken Arm, den rechten und auf die Stirn)! Unten im Club hab ich mir sofort zwei Heineken gekauft, eine für den Weg zur Tanzfläche, die andere als Belohnung fürs Ankommen. Dann war Tanzen angesagt. Irgendwann sind Ziddy&ich ins Coco´s rübergetorkelt. Wir ham meinen Bruder (Martin W.) und Kralle getroffen. Mit Weizen in der Hand bin ich dann glaub ich zu „Hey Baby“ abgegangen und wir ham alle gemeinsam für Klitschko gegröhlt, dessen Boxkampf auf der großen Leinwand zu sehen war. Zuerst noch im Coco´s und dann auch im 21 hab ich mir dann n paar Vodka Lemon reingezogen. Dann warn wir wieder vorm Coco´s (wie nur?), und ham da sonen Deutschen (so um die 22) getroffen, der auch bei uns im Hotel mit drei Kollegen war. Wir wollten nämlich zuerst mit unseren Gläsern kurzerhand ausm Coco´s raus, aber die Perle an der Tür hat uns aufgehalten. Jedenfalls sind wir so neben dem einen da zum Stehen gekommen, und der hat uns voll zugelabert (übers Essen im Hotel, die Szene-Kneipen und Sauferlebnisse). Ich mein, der war eigentlich recht cool, aber nach ner halben Stunde hatten wir keinen Bock mehr mit ihm zu labern. Wir sind dann nochma ins 21 - Mann, wir hätten im Grunde genommen Kilometerbier bekommen müssen! Gegen zwei sind Ziddy&ich zum Hotel, kurz auf 109, Ziddy lag schon aufm Bett, doch ich hab ihn doch noch zu ner Partie Billard und Bier bekommen. Naja, das mit dem Billard-Spielen klappte nicht ganz so (wie immer), aber dafür die Biere zu trinken, die uns Don Alfonso brachte, und Spaß hatten wir allemal. Dann ham wir uns zusammen auf die Couch vor den Fernseher gesetzt und spanisches Fernsehen geglotzt. Ziddy war schon halb eingedöst, ich hab noch zwei Bier (Estrella) getrunken, dann alles bezahlt und wieder zurück zur Couch. Ziddy war an meiner Schulter am Knacken und ich wurde auch immer müder... - Plötzlich bin ich aufgewacht; nun ja, zuerst meine Ohren, denn meine Augen waren noch geschlossen. Ich hörte so Weiber-Stimmen („Ey, guckt euch die an!“, „Die sind doch wohl total voll!“, „Svea, nicht, lass die schlafen!“). Als ich die Augen langsam öffnete blickte ich genau in Sveas Gesicht, die auf dem Sessel schräg vor mir saß. Ich mein, sie war auch besoffen, denn sie hatte sichtlich Spaß und der Blick war auch alles andere als klar. Der Rest der Mädels von 305 und -4 saßen in den übrigen Sesseln. Ziddy öffnete ganz ganz langsam die Augen, hob kurz den Kopf, Annika meinte: „Ey, immer wenn ich den seh, ist der total besoffen!“, Ziddy brummte kurz was nach dem Motto: Ach, leck mich doch! Und schon war sein Kopf nach hinten geklappt und er döste wieder ein. Ich weiß noch genau wie Svea meinte, als ich was erzählte: „Bor, Junge, du has ja voll die Fahne!“ Ich in meinem Schädel antwortete einfach: „Und du stinkst voll nach Knoblauch!“ Eumel meinte dann so: „Ja, wir warn ja auch grad Döner essen!“ Um drei oder so kam dann der Aydo (Ayman- Mein Stern!) und hatte uns auf unsere Zimmer geschickt.
MO(17.): Montag, der erste totale Abschußtag! Nachdem sich der Alkoholkonsum bis dato immer mehr gesteigert hatte, sollten Ziddy&ich heute den ultimativen Auftritt haben! Naja, ich glaub, am Nachmittag waren wir mit Zichon&Co am Cala Guya-Strand. Auf dem Weg dorthin hab ich in sonem bescheuertem Supermarkt mit nem total unfreundlich Inhaber eine Sangria-Flasche versehentlich runtergeworfen, weil ich mit dem Rucksack dagegen gestoßen bin. Ich wollte mich zuerst aus dem Staub machen, aber schließlich mußte ich die Flasche doch noch bezahlen, denn der Spanier hat mich so angemault: „Flasche, kaputt, plumm-plumm. Mille Pesetas!“ Ich hab ihm gesagt, daß er für seine Scheiß-Sangriaflasche nur deren Preis bekommt, nämlich 500 Pts, hab das Geld dahingelegt und bin gegangen. Am Strand hab ich die ganze Zeit auf dem Bauch meinen Kater ausgeschlafen. Nachmittags im Hotel haben wir uns mit ein paar Bier gestärkt. Ich muß hier kurz erwähnen, daß Ziddy unbewußt das Schimpfwort „Arsch“ zum Kultwort avancieren ließ; deshalb gehörte es bald zum Wortschatz wie zum Beipspiel „Ein Bier, bitte!“ und „Laß uns Billard spielen!“. Nach dem wie immer nicht genießbarem Abendessen gings dann aufs Zimmer, um- genau: Bier zu trinken (die Hitze macht durstig!) Nach neun weiteren S.M. sind wir schließlich zum „Physical“ aufgebrochen, wo es auch sofort wieder ein San Miguel gab. Nach ein paar Tanzeinlagen, sind Ziddy&ich dann zum Coco´s rüber. Zwischen jedem Satz wurde unbewußt „Arsch“ mitgesagt. Nach ein paar Vodka Lemon wieder zurück vors Physical. Dort passierte dann ne relativ lustige Sache: Ich ging am Türsteher vorbei. Der meinte: „Hey, Junge, zeig ma deinen Stempel!“ Ich hielt meine bestempelte Hand daraufhin unter seine Augen und erwiderte: „Hier, Arsch!“ Er fragte: Hast du gerade „Arsch“ gesagt? Ich so: „Nö!“ Er wiederum: „Was hast du dann gesagt?“ Ich als Antwort: „Arsch!“ Er etwas erzürnt: „Wenn du noch einmal „Arsch“ sagtst, fliegst du raus!“ Ich, ganz lieb: „OK!“ Kaum war ich durch den Eingangsvorhang, drehte ich mich wohl nochmal um und rief: „Arsch!“ Schon wurde ich gepackt und war wieder draußen auf der Straße. Tja, Türsteher nehmen sowas ernst. Also, mußten Ziddy und ich improvisieren: Wir tauschten die Hemden und ich wuschelte das Haarspray aus meinen Haaren. Ziddy trug also nun mein Levi´s-Ripshirt, zur Belustigung aller anderen! Naja, es klappte so aber mit dem Reinkommen und so haben wir mitten auf der gefüllten Tanzfläche im Physical dann eben wieder unsere Garderobe gewechselt. Danach sind wir irgendwie nochmal ins Coco´s, wobei jedes zweite WORT jetzt „Arsch“ war! Ich glaub, also ab hier muß ich etwas rätseln, denn ich hab nicht alle Puzzleteile mehr parat, jedenfalls waren wir auch noch im 21, einen leckeren Swimmingpool trinken. Tommy schenkte uns noch seinen Vodka Lemon. Schließlich saßen wir oben auf der Couch im 21; wir hatten uns zu sonem gleichaltrigen Deutschen gesetzt. Ich neben ihn, den Arm um seine Schulter, Ziddy auf den Sessel gegenüber. Wir haben ihn son bißchen verarscht, Ziddy hat ihn etwas mit Schimpfwörtern bombardiert und immer wenn er sich irgendwie wehren wollte, hab ich in meinem besoffenen Schädel den Arm fester um ihn gelegt und gesagt: „Junge, vergiß nicht, daß ich im Football- und Kickboxverein bin!“ Dann war er wieder ruhig. Von Ziddy weiß ich, daß der Typ einmal gefragt hatte, ob er unsern Vodka Lemon haben könnte. Ziddy hatte darauf geantwortet: „Nein!“ Der Typ dann wieder so: „Aber warum nich?“ Ziddy sofort: „Mann, weil du schwul bist!“ Der Kollege wieder: „Aber warum bin ich schwul?“ Ziddy so: „Jetzt frag nich so doof, du Arsch!“ Ich hatte mich dann wohl so ins Gespräch eingebunden, indem ich den Griff um den Typen fester zog und meinte: „Genau, Arsch, und wenn du jetzt nicht dein Maul hälst, dann schlag ich dir die Fresse ein!“ Er so entgeistert: „Aber warum?“ Ich so, besoffen wie ich war: „Mann, halt bloß dein Scheiß Maul, sonst schlag ich dir es grün und blau, daß du nicht mehr sehen kannst! Ich bin nämlich im Football- und Kickboxverein!“ Ziddy: „Genau, du alter Arsch, du bist schwul!“ Kurze Pause, denn Ziddy&ich mußten je einen Schluck trinken. Ziddy wieder so zu dem Typen: „Warum sitzt du hier eigentlich so schwul?“ Der, ganz schön mutig: „Warum sitzt ihr denn hier?“ Ziddy etwas zorniger: „Paß ma auf, Arsch!“ Der Griff wurde etwas fester und ich sagte: „Genau, Arsch, sonst schlag ich dich so zusammen, daß du morgen nicht mehr laufen kannst. Ich bin nämlich im Football- und Kickboxverein!“ Ziddy: „Du bist so schwul, halt bloß dein Maul, Arsch!“ Ich wieder: „Du hast wohl vergessen, daß ich im Football- und Kickboxverein bin! Ich schlag dir alle Zähne aus, ich box dich so zusammen! Paß bloß auf, Arsch!“ Ziddy: „Du bist schwul! Haha, du bist so schwul, Arsch!“ Ich wieder... Irgendwann wurde es uns zu bunt (man fragt sich jetzt: warum erst dann? Wie peinlich, aber ziemlich geil!). Danach kann ich mich erinnern, daß wir wieder im Physical warn. Dort ham wir die Moerser getroffen, n bißchen Smalltalk, n bißchen gedancet. Ich weiß noch, daß ich die Svea nach ihrem Namen gefragt hab und mich dann, als ich ihn erfahren hatte, so darüber freuen mußte, daß sie den Rest des Abends sauer auf mich war. Tja, was will man machen? Ich glaub, als wir wieder ausm Physical kamen, war „Arsch“ das einzige Wort, das wir noch herauslallen konnten. Ab hier hab ich n Filmriß; uns wurde aber am nächsten Morgen erzählt, daß wir dort auf Dani, Marco, Svenja, Bollmann und Kittler getroffen sind, die mit uns dann zum Hotel gegangen sind. Ich bin im Hotel vom Bett gefallen und zwischen den beiden Betten eingepennt; als Aydo reinkam, zur Anwesenheitsüberprüfung, fragte er, wo ich sei. Dani dann wohl ganz nüchtern: „Is schon OK, der liegt zwischen den Betten!“ Ziddy wollte wohl die ganze Zeit zu mir rüber, kam aber nicht an Marco vorbei. Irgendwann is er sogar gegen den Schrank gesprungen und dann halb auf dem Bett eingepennt (Ziddy dazu wörtlich: „Ja, Mann, ich wollte zum Jan rüber, aber der Marco hat mich nich gelassen. Der stand so im Gang und hat den blockiert, da hab ich einfach Anlauf genommen und bin übers Bett gesprungen, gegen den Schrank! Was soll ich denn machen, ich war blau!“).
DI (18.): Als ich plötzlich aus dem Koma erwachte („Huch, wo bin ich? - Ach so, im Hotel!“), hatte ich auch sofort einen Mega-Brand. Das Nachdurst-Stillen dauerte an diesem Tag relativ lange. Wir haben bei Burger King so gegen 12 Uhr spanischer Zeit gefrühstückt. Nach den Menüs war uns allen total schlecht, doch Marco und ich, wir quälten uns zum Strand. Ich glaub, ich hab da wieder nur geschlafen. Aber mir gings schon den ganzen Tag so schlecht und ich dachte, ich würd krank werden. Abends haben alle auf 103 gefeiert (Bollmann&Kittler, Svenja&Steffi, Dennis&Benjamin, Ziddy&Dani&Marco). Ich ja eigentlich auch, doch ich bin nur kurz geblieben, denn war ich nur am Ölen. Deshalb war ich duschen, doch kaum aus der Dusche raus, war ich schon wieder am Schwitzen. Ziddy hatte sich zwischendurch sein „Halt´s Maul, Arsch!“-Tshirt machen lassen. Mir gings irgendwie immer schlechter, Steffi und Svenja hatten sich total abgeschossen (wgn. Steffi familiären Todesfällen), Marco war ebenfalls total stramm. Ziddy kam mir eigentlich noch recht nüchtern vor, darum waren wir auch Billard spielen. Doch der erste Blick trügt, denn ehrlich gesagt hatte Ziddy schon ganz schön Intus. Das merkte man, als er irgendwann die weiße Kugel treffen wollte, aber voll daneben senste, den Queue hochzog und die Lampe über dem Tisch frontal berührte; die schaukelte nicht schlecht. Wir gaben das Billardspiel auf und setzten uns zu so zwei Perlen. Die erzählten, sie kämen aus Hamburg und wären schon zu dem Zeitpunkt 1 ½ Wochen dagewesen. Eine sah ja nicht schlecht aus (Titten!), aber beide waren voll erkältet. Ich amüsierte mich noch darüber, wie man im Sommer denn krank werden könne; ein fataler Fehler (warum, s.u.)! Die andere von den Perlen sah voll aus wie - festhalten!- Pia Neumann; und, was noch lustiger ist, es stellte sich heraus, daß es genau die Perle war, die der Kittler gefickt hatte - tja, wer´s mag! Während des Gesprächs flog zwischenzeitlich eine Flasche vom Balkon 103 und zerplatzte auf der Straße. Das sah Don Alfonso natürlich gar nicht gerne und machte erstma, wie so oft, Stunk! Ich fühlte mich total schlecht, darum bin ich dem Beispiel der beiden Hamburg-Mädels nachgegangen und hab mir auch ne heiße Milch mit Honig getrunken. Schließlich wollten Ziddy&ich wieder nach oben, gesagt getan. Auf der Treppe meinte er zu mir (mit Eva-Lallstimme): „Bor, ich bin total blau!“ Auf unserem Zimmer (108) angekommen, fiel er sofort auf mein Bett. Ich so: „Ziddy, das ist mein Bett!“ Ziddy: „Oh! ...ich geh aufs Klo!“ Er torkelte zur Zimmertür, öffnete diese und stand im Flur. Dort verharrte er für eine Sekunde, dann drehte er sich zu mir um und meinte: „Oh, falsche Tür!“ Mann, hatte ich Späßken. Er fand dann doch die Toilette, obwohl, ne, dat auch nicht, denn er pinkelte einfach ganz lässig in die Badewanne. Als er fertig war, meinte er, er gehe wieder auf 103. Ich versicherte ihm, daß ich nachkommen würde, aber ehrlich gesagt wollte ich nur noch ins Bett. Das tat ich auch. Ich dachte, ich würde krank werden, also ne Erkältung bekommen, darum deckte ich mich auch schön zu! Mir ging es durch den Kopf: „Ich bin heute ohne ein Tropfen Alkohol zu trinken um 12 Uhr abends in Bett gegangen - was soll ich nur von mir halten. Ne, is schon OK, ich will ja nich krank werden - mann, bin ich am Ölen!“ Tja, wie gesagt um 0 Uhr ins Bett, um vier immer noch nicht eingeschlafen, dann kam der Dani mit den Kollegen von 103 und dem Kittler; ich weiß noch, daß auf unserem Tisch seit fast zwei Tagen im Weizenglas ein pisswarmer 43er mit Milch stand, der schon beinahe faulte wgn. der ekligen Milch, naja, und der Benjamin von 103 fragte mich, ob er davon n Schluck trinken könnte. Ich meinte: „Sicher, den kannst du sogar austrinken!“ Doch nach dem ersten Schluck wurde ihm ganz anders und er verschwand mit Dennis, & der Kittler ging auch! Dani machte als Besoffener die Ein-Mann-Show und erzählte mir 5mal das gleiche; aber es war lustig! Dann ging er endlich zum Kittler hoch und ich konnte gegen halb 6 einschlafen. Mann, fühlte ich mich schlecht und krank!
MI (19.): Gegen zehn bin ich ungefähr aufgewacht, hab die anderen geweckt und schließlich haben wir uns aufgerafft, um den langen Weg zum Strand anzutreten (keine Übertreibung, denn es dauerte zu Fuß immer um die Viertelstunde nach Cala Guya). Am Strand lagen wir mit Bollmann und Kittler hinter den berühmt berüchtigten Bundeswehr-Soldaten (einer hat uns ma erzählt, daß die jedes Jahr nach Malle fliegen, um richtig die Sau rauszulassen; und sie wollen ihre Leistung mit jedem neuen Urlaub toppen. Diesmal wahren sie mit Kunstrasenteppich, zwei Pavillons, aufblasbaren Couchen, Army-Outfit, Megaphon und genug Soundpower und natürlich Bier am Start - hat was!). Naja, zwischen dem Sonnenbaden waren Kittler & ich ma kurz im Wasser, obwohl ich mich auch an diesem Tag nicht besonders gut fühlte (außerdem bin ich übern großen Stein unter Wasser gestolpert und der länge nach ins Wasser gefallen - Platsch!). Da wir um halb 3 unser Volleyball-Spiel stattfinden sollte, bei dem es um 4 Six-Packs ging, machten wir uns auf den Weg zum Beachball-Feld. Wir waren zu sechst (Zimmer 108 , 109, 210) am Start, um gegen Volker & Aydo anzutreten - eigentlich hätte man bei dieser Chancengleichheit nur gewinnen können. Doch wir taten uns schwer und verloren die beiden Matches mit 15-4 und 15-9; tja, Resultat: Wir waren um einiges an Erfahrung reicher, Volker und Aydo freuten sich auf ihr Bier und die Sonne brannte weiterhin ohne Ende! Nach der Niederlage hielt uns nichts mehr am Strand und wir zogen uns zurück, in Richtung Hotel. Auf dem Weg machten wir kurz ne Supermarkt-Pause (diesmal der hinter dem gekühlten Spar-Markt); wir kauften uns jeder n Baguette, ich dazu noch n San Miguel (0,25l) und son Milch-Bananen-Drink. Als ich das Bier trank, merkte ich schon, daß irgendetwas nicht stimmte, denn: Es schmeckte einfach nicht! Wirklich, das Bier schmeckte nicht, jetzt nicht, daß es schlecht war, oder so, ne es war einwandfrei, doch es tat beim Runterlaufen im Hals weh und mein Magen brodelte ohne Ende. Außerdem bekam ich auf dem weiteren Rückweg insgeheim ne Scheißwut - es konnte einfach irgendetwas nicht mit mir stimmen. Nun, und so war es auch! Auf dem Hotelzimmer war es vom Empfinden für mich so, als hätte mir jemand voll auf den Schädel gekloppt und mein Blick war dazu noch so, als wär ich besoffen, ohne blau zu sein - ja, eigentlich ja nicht schlecht, aber in dem Moment fand ichs gar nicht so lustig. Ich war eiskalt (temperaturmäßig) und mindestens genauso kalter Schweiß lief an mir herunter. Plötzlich kam auch noch Schwindel dazu, obwohl ich ganz ruhig auf dem Bett lag, und ich dachte mir: „Jan, du hast einen Sonnenstich!“ „Nicht schon wieder!“, hallte es von irgendwo aus meinem Kopf und die Erinnerung an Italien schwebte mir vor Augen. Mein einziger Gedanke war: Wasser! Ich muß meinen Kopf kühlen - zum Glück weiß ich, wie man sich bei einem Sonnenstich verhält, denn Umkippen kann ganz unschön werden! Dani war grad im Bad, ich klopfte an die Tür mit den Worten: „Mach ma auf!“ Schon kniete ich vor der Badewanne und ließ das Wasser über meinen dröhnenden Kopf laufen. Dani so: „Was is los?“ Ich daraufhin: „Scheiße, ich weiß nicht, ich glaub ich hab n Sonnenstich!“ Meine Hände zitterten als hätten sie ein Eigenleben und mein Herz hämmerte wie ein Presslufthammer. Mann, fühlte ich mich gut (ironisch!!!). Nach einigen weiteren Kopfduschen, legte ich mich auf sone eklige Decke aus dem Schrank auf den Boden und legte meine Beine aufs Bett, damit die Füße höher sind als das Herz (Mann, ich war quasi mein eigener Lebensretter!). Ziddy und Dani haben dann immer wieder meine Mütze naßgemacht, die ich auf dem Kopf trug, um diesen zu kühlen. Ziddy riß dann einige Gags, schoß Fotos und Marco versuchte, die Betreuer über Handy zu erreichen - was aber nicht funktionierte. Aber zum Glück kamen die ne Minute später vom Strand wieder und so blickte ich vom Boden hoch auf Ulla und Tommy. Sie meinten, ich hätte ja schon alles getan, was man bei einem Sonnenstich gewöhnlich täte. Am Boden liegend riß ich dann auch noch n paar Gags; demnach gings mir auch wieder besser. Für den Rest des Abends war ich zwar noch etwas wackelig auf den Beinen, der „besoffene“ Blick war immer noch da und ich zählte jede freie Minute meinen Herzschlag, der wieder normal war - aber sonst gings. An dem Tag bekam knapp die ganze erste Etage Alkoholverbot auf dem Zimmer! Nach dem Abendessen blieb Ziddy bei mir, denn er wollte nen ruhigen Abend machen. Wir spielten noch n bißchen Billard, ich hab ihn hinterher doch zu zwei Bier verleitet, ich hingegen trank mir nen Saft und wir gingen auch relativ früh schlafen. Nur als Dani kurz reinkam, wurde ich geweckt, doch eigentlich konnte wieder verhältnismäßig gut einschlafen.
DO (20.): Hmm, am Donnerstag, ja ich glaub, da war ich sogar beim Frühstück, also Ziddy&ich, denn wir hatten am Abend zuvor einfach mal gesagt: Jo, wir gehen ja heut früh schlafen, also können wir morgen auch mal zum Frühstück! Gesagt, getan. Danach war ich den ganzen Tag über im Hotel, ich glaub, die anderen auch. Marco kam gegen Mittag bei uns ins Zimmer rein, die beiden hatten grad die neue Mittermaier gehört; naja, letzteres ist nich ganz so entscheidend, aber Marco kam so rein und meinte, halb lachend, doch zum größten Teil entsetzt: „Unfaßbar!“ Dani und ich so: „Was denn?“ Marco wieder: „Unfaßbar! Der Ziddy, ne-“ Dann hat sich an den Kopf gepackt und erstma gelacht (so ganz Marco-like!). Wir ham uns nur angeguckt und den Kopf geschüttelt. Dann Marco zum dritten: „Unfaßbar! Der Ziddy, ne, der sagt grad so zu mir: ‚Ich geh jetzt aufs Klo, ornanieren!‘ “ Ich so: „Ja, und?“ Lachpause. Marco erneut: „Unfaßbar! Das kann man doch nicht einfach so sagen. Das macht man doch nich, is doch voll eklig, wenn dir einer sagt, daß er jetzt ornanieren will!“ Ich meinte recht gelassen, da ich wegen meines hohen Blutdruck eh nich so superaktiv war: „Wenn man muß, dann muß man! Tja, is immer noch besser, als wenn er es genau im Zimmer macht!“ Dani war schon wieder halb eingedöst. Marco guckte mich an und ging dann kopfschüttelnd raus: „Unfaßbar!“ Dani und ich ham die ganze Zeit auf unseren Betten gelegen und halb geschlafen. Ziddy war irgendwann gegen Nachmittag mit Marco beim Frisör, ich mein, ich hatte ihm zwar angeboten, ihm die Haare mit meinem Rasierer zu schneiden, denn er wollte ja eh 1mm Haarlänge, aber er hatte Schiß, daß er dann doch Glatze hat. Naja, so sind die beiden also beim „Salon Eva“ gewesen, und als sie zurückkamen, hatte Marco irgendwie doch fast Glatze; außerdem hatte Ziddy ne lustige Sache zu erzählen, denn Marco meinte, eine Frau hätte ihm die Haare geschnitten, Ziddy hingegen beteuerte: „Dat war ganz klar n Mann, also ne Schwuchtel!“ Und: Es war ne Tunte! Immer wenn wir dann am Salon Eva vorbeigelaufen sind, hat der Marco immer die Straßenseite gewechselt und so einen großen Bogen um das Frisörgeschäft gemacht, wie geil! Nach dem Abendessen, das wieder so köstlich war wie immer, ließ ich dann doch nen Arzt kommen, obwohl ich mir eigentlich total einen brennen wollte (spaßhaft gemeinter Rat vom Vatta). Naja, so kam also die Ärztin und ich als „Kranker“ machte irgendwie, eigentlich total unbeabsichtigt, voll die Gags. Resultat war dann, nachdem ich richtig untersucht war: Insolation, wegen (jetzt wörtlich aus Volkers Unfallbericht) „übermäßigem Alkoholkonsum und zuviel Sonne“! Also, Blutdruck von 150 und jeden Moment die Möglichkeit, daß ich umkippe - Mann, is doch toll! Ich sollte immer kalt duschen („aber nicht zu kalt“), zudem den ganzen Tag im Bett liegen, viel Wasser, Saft, Vitamine & Aquarius saufen, äh trinken und so ungefähr in Boxershorts rumlaufen. Gesagt, und versucht, zu tun! Am Abend wurde dann mal auf unserem Zimmer getrunken; das lag daran, daß Zimmer 109, 210, 103 noch Alkoholverbot auf dem Zimmer hatten - was tut man dann also: Genau! Man trinkt einfach auf 108, denn da herrscht ja kein Alkoholverbot! Taktisch tückisch! So lag ich also mit Shorts auf dem Bett, darauf saßen Svenja und Marco, gegenüber Kittler, Dani und Ziddy auf Danis Bett. Der Bollmann turnte so im Zimmer und auf dem Balkon herum! Es wurde gut getrunken, ich meinerseits blieb bei Aquarius und Vittel! Bollmann und Kittler unterhielten sich zwischendurch von Balkon zu Balkon mit Ulla und Volker über wichtige Dinge, oder so. Ich lag den Abend auf dem Bett und bin nicht nur einmal aufs Klo gegangen. An diesen Abend wurde nichts großartiges gemacht, alle waren halt bei uns, dann sind alle auf ihre Zimmer pennen gegangen, nachdem Marco, Bollmann und Kittler glaub ich noch mit bei Svenja oben waren.
FR (21.): Ja, also an dem Tag gings mir wirklich schon besser. Ich weiß gar nich mehr was wir da gemacht haben. Ich glaub, am Strand waren wir nicht. Ne, das nicht. Aber wir haben uns irgendwann dazu entschlossen, nochmal Pizza essen zu gehen (n paar Tage vorher waren wir schon einmal). Wir ham uns dann fürs „Restaurante Pizzeria Los Monteros“ entschlossen. Wir wurden da sogar sofort deutsch angesprochen (Mann, sahen wir wirklich immer wie Touristen aus? - Ja!), denn es war wohl zum Teil unter deutscher Leitung. Und dann kamen sie schließlich, die Pizzen. Die waren so lecker, echt, und dick belegt dabei, endgeil! Leider konnten Marco, Ziddy und ich unsere Pizzen nicht ganz aufessen, weil die einfach den Magen so füllten (Dani hatte ne kleine gehabt, darum hat er nix übrig gelassen). Als wir fertig waren, merkte ich wieder, daß die (Nach-)Mittagshitze doch sehr drückend war, denn das Wetter ging voll in´n Schädel und ein wenig übel war mir auch. Ach, ja, und was macht man nach dem so sättigenden Essen? Na klar (ganz Kittler-like!): Man geht erstmal ne Runde punchen inner Spielhalle. Mann war der Ziddy immer heiß darauf! Nach dem Abendessen gabs Volkers obligatorische Ansprache, die diesmal ich glaub so ziemlich alle Einschränkungen wieder aufhob. Das hieß im Klartext - na klar, wieder schön viel trinken. Diesmal war es wieder Zimmer 109, wo wir 6 uns versammelten, um gemeinsam das kühle Bier zu genießen (das wurde zwar mit der Zeit immer wärmer, also das Bier meine ich, aber was soll´s?). Ich mußte mich an diesem Abend damit zufrieden geben, noch einmal aussetzen zu müssen, Schesß! Aber ich lag so neben dem sitzenden Ziddy, wohlgemerkt, auf dem Bett und zog mir dafür Aquarius rein. Zwischendurch kam Annika rein und erzählte irgendson Palaber. Als alle anderen schon sehr fröhlich waren, ging n Teil irgendwo hin, ich weiß nich mehr wohin, aber Ziddy und ich haben erstma Billard gezockt. Abends bin ich mit auf die Party-Straße gegangen, aber ich glaub, daß Dani und ich auch an diesem Abend früh im Bett waren (jeder im eigenen, versteht sich).
SA (22.): Juhu, mir gings wieder gut. Tagsüber n bißchen gechillt und in Cala Ratjada rumgelaufen. Das Wetter war etwas schlechter mit Wolken und Temperaturen um 24 Grad. Ich hab alle meine Karten geschrieben. Hier und da n Baguette gegessen (übertrieben). Und abends durfte ich wieder trinken, juhu! Sofort erstma n Sixpack kaufen. Aber wir wollten n gekühltes, darum sind wir, also Ziddy und ich, fast bis zum Cala Guya-Strand gelaufen. Denn alle anderen Supermärkte auf unserem Weg hatten geschlossen. Dann kamen uns mehrere Leute mit Einkaufstüten entgegen, wir waren schon hocherfreut. Es waren sogar Tüten vom Aldi-Supermarkt (das spanische Aldi is wie Spar hier). Ich hab in meinem Durst sogar zwei Jugendliche angesprochen, und die meinten (Gott sei Dank!), daß der Supermarkt nur hinter der nächsten Kurve liegt. So sind wir also dieses kleine verbleibende Stückchen etwas schneller gegangen, fast sogar gerannt. Und wir kamen auch endlich an. Vier Sixpacks, Nachdurstgetränke und zwei große San Miguel für den langen Rückweg. Und schnell wieder zurück. Es fing sogar an zu regnen, ein schöner warmer Sommerregen, und wir mit unserem Bier mitten drin, wie in einem Film! Leider machte der Regen die Luft so hefitg schwühl, daß das Atmen schon etwas schwieriger war. Naja, aber das Bier trinken doch nicht! Zurück auf Zimmer 109, wo die durstigen Jünger schon warteten. Kittler und Bollmann hatten ihr Bier aber schon da. Getrunken, dann sind Ziddy, Kittler und ich kurz ma auf 305 hoch, um die Mädels n bißchen zu nerven. Annika und die Schwarze (Joline) waren sich grad am Fertigmachen, also Schminken und son Scheisßdreck. Wir ham n paar Faxen gemacht und uns dann mit ihnen verabredet, um zusammen in die Mosquito-Bar zu gehen, weil da jeder Cocktail 200 Pts kosten sollte. Wir noch schnell runter, das restliche Bier geleert. Außerdem ham wir den 110ern ihr Anna Kournikava-Poster abgezogen. Dann zum Mosquito, auf dem Weg noch so Freunde von den Moersern aufgegriffen. Dort hatten wir kaum noch Platz, und außerdem wars da auch irgendwie Scheiße. Die Cocktails gab es in 0,2l-Gläsern und waren auch nicht besonders gut, mein Cuba Libre schmeckte ja noch einigermaßen, aber die Tequila Sunrise´s der anderen waren nicht so berauschend. Da die Bedienung zum Bezahlen auch nicht kam, wurde mir das in meinem Schädel alles zu bunt, und ich bin einfach rausgegangen. Zwei Minuten später, ich saß da so in einiger Entfernung am Straßenrand, kamen dann auch die anderen. Die Mädels waren recht stinkig auf mich, sone Perle von den Moersern hatte für mich bezahlt und ich hab ihr dann auch die zweihundert Peseten in die Hand gedrückt, so mit den Worten: „Stimmt so!“ Nachdem das wieder geregelt war, spazierten wir wieder dahin, wo ich mich auskannte, denn das Mosquito ist etwas abgelegen, ungefähr in der Nähe von Son Moll (dem anderen, kleineren Strand in Cala Ratjada). Ich mein mich erinnern zu können, daß wir daraufhin ins „Bora Bora“ sind, wo ich mir mit Ziddy diesen Jungfrauen-Cocktail da geteilt hab. Das Trockeneis darin und die Dekoration waren schon sehr, nun ja, jetzt fehlt mir das Wort, egal. Wir sind dort aber auf Eumel, Kittler, Bollmann, Marco und Svenja gestoßen. Weil kaum Platz vorhanden war, mußten wir uns irgendwie Stühle zusammensuchen und auf die Plätze quetschen. Hinterher saßen wir aber doch recht gut (Svea, Ziddy, Annika und ich); der Cocktail war dann auch leer. Darum sind raus, wobei Kittler und Bollmann nicht bezahlt haben. Marco hat das dann zwangsweise übernommen, dafür aber ein Glas abgezogen (den schönen KikiKikiPukaPuka-Becher). Relativ gut drauf sind wir schließlich zum 21, wo wir uns kurz den Stempel abgeholt haben. Danach ins Coco´s rübergehüpft; Marco hat seinen Becher in so nem Blumenkübel davor versteckt. Wir sechs Bochumer ham uns im oberen Bereich an nen Tisch gesetzt, jeder nen Longdrink. Marco war dann so besoffen, daß er mit dem Kopf auf dem Tisch beinahe eingeschlafen wär, hat aber vorher noch n Tequila Sunrise umgeworfen. Ich hab mich dann dazu bereiterklärt, ihn nach Hause, also zum Hotel zu bringen. Mit seinem Becher in der Tasche ist er von mir zum Hotel geleitet worden. Ich hab vom Alfonso den Schlüssel für 109 geholt und kaum auf dem Zimmer ist Marco erstma auf sein Bett gefallen. Ich dachte schon er würd schlafen, aber da ist er auch schon auf dem Balkon gewesen, um sich eine zu rauchen und außerdem, weil er dort Stimmen gehört hatte. So war es auch, denn die Kollegen von 110 saßen mit Bier auf ihrem Balkon. Wir ham mit den gelabert und ich hab mir ne 0,5 Dose San Miguel ausgeliehen (hamse aber nicht zurückbekommen). Ich meinte zu Marco: „Du bleibst jetzt hier, ne?!“ Zu den 110ern: „Paßt ma auf ihn auf!“ Dann bin ich wieder zurück zum Coco´s, hab unterwegs die Wegration geleert. Danach hab ich im Coco´s noch den Hölscher getroffen und der Brune hat mir erzählt, daß er und Co in der Nacht um 3 Uhr zum Flughafen fahren mußten. Dann sind wir glaub ich ins 21, wo wir noch abgedancet sind. Dani und ich hatten noch Bock, uns richtig einen zu Trinken, darum rein ins Coco´s. Es war mittlerweilen drei und daher auch nicht mehr sehr voll, dafür aber wir. Wir ham uns noch n paar 43 mit Milch gegönnt. Irgendwann da wieder raus und ab ins Bett, glaub ich.
SO (23.): Oh, Mann, morgens sind wir zum Frühstück, um auch n bißchen was Festes wieder in den Magen zu bekommen. Am Strand warn wir nich, denn wir ham so auf dem Zimmer rumgehangen und uns Michael Mittermaier (Back to Life) reingezogen; und das nicht nur einmal. Ich mußte mich mit einem ganz heftigen Kater rumquälen. Lag wohl daran, daß sich mein Magen nach der langen Durststrecke nicht mehr an den Alkohol gewöhnen konnte. Denn ich hatte voll die Pocke und übel war mir obendrein auch noch ziemlich. Also, erstma die Vittels gekillt, aber die Übelkeit ging eben nich weg. Dann gabs nur eine Lösung, gegen die ich selbst zwar war, aber mein Magen ist in solchen Angelegenheiten der Typ am längeren Hebel. So wollte ich nur kurz mal in 109 in den Spiegel gucken, um zu sehen, ob ich wirklich so bleich war, wie ich mich schlecht fühlte. Naja, so war es auch und kaum eine Sekunde später wandte ich mich instinktiv nach links und schon schoß die volle Ladung ins Klo. Und wenn ich sage volle Ladung, dann mein ich das auch so. Da war son Druck darauf, das ging sogar durch die Nase. Zudem kam das Essen der letzten Tage wieder raus, hatte ich das Gefühl (kein Wunder, daß mein Magen das Essen von da nicht annahm, wenn die Augen es schon nich wollten). Naja, zurück zum Klo: Als nur noch Magensäure rausgetropft war, ich mir den Mund ausgespült und die Nase geputzt hatte, gings mir schon wieder besser. Denn an dem Abend sollte es Ziddys&mein großer Abschuß, Part II, werden! Obwohl alles ganz normal anfing. Wir hatten so sechs Sixpacks für uns vier, Kittler und Bollmann hatte auch noch ihre eigenen. Marco ballerte sich den Sekt rein, wir vernichteten genüßlich unser Bier. Es wurde gut getanzt, aufm Balkon und im Zimmer. Ziddy&ich danceten zu „Boogie Wonderland 2K“ mit Bier in der Hand im besten Disco-Style durch den Hotelflur. Plötzlich stand der Alfonso vor uns und blickte böse drein (ist das was neues?). Er so: „Ab zurück auf Zimmer!“ Mann, warn wir gespurtet, in unserem Schädel. Im Zimmer war unsere Aktion erstma der Lacher. Es wurd noch n Bier aufgemacht und viel gelacht. Mit an die zehn Bier intus torkelten wir zum 21. Ziddy hatte Hemd an, ne kurze Hose und Badeschlappen; er hatte Dani vorher noch gefragt: „Sitzt mein Kragen richtig“! Und dabei Badeschlappen an! Bis zur Gürtellinie sah es noch Disco-konform aus, aber dann - aber egal! Nachdem wir den Stempel hatten, sind Bollmann, Ziddy und ich zurück ins Hotel, auf Bollmanns Zimmer, um das restliche Bier zu trinken. Gesagt, getan. Danach wurden die Gedächtnislücken immer größer. Ziddy hatte ab da den Filmriß. Wir sind dann ins „Grüne Männchen“, wo es eben den kleinen, grünen Schnaps mit den 65 Umdrehungen gibt. Wir ham dort so Perlen kennengelernt, von deren optischer Erscheinung ich ehrlich gesagt nicht den blaßesten Schimmer mehr hab. Der Bollmann hat mir am nächsten Tag erzählt, daß ich im Gegensatz zu Ziddy und ihm den Schnaps ohne ein Wimperzucken runtergezogen hab und danach auch keine keuchende Reaktion gezeigt hab (ich muß wohl total abgehärtet gewesen sein, oder total blau!). Nach zwei grünen Männchen sind wir wohl wieder raus, glaub ich und haben uns, und das hab ich wirklich erst am nächsten Tag erfahren, jeder n Baguette gegessen. Und zwar an der Hafenpromenade und ich hab die Perlen auf Schwedisch zugelabert und auch so getan, als ob ich einer wär. Obwohl das nicht mehr so ganz geklappt hat, sagt der Bollmann, denn ich hab hinterher Spanisch, Deutsch, Französisch und Schwedisch zusammengewürfelt. Die Perlen hams trotzdem nicht gemerkt, entweder waren se total geil oder einfach nur völlig dumm. Naja, ich kann mich wieder daran erinnern, daß wir im Hotel waren. Wir wollten zu den Moersern aufs Zimmer, aber leider warn die noch nich da. Darum haben wir uns erstma vor die Tür gelegt, so mitten in den Flur. Da der Ziddy das etwas kalt fand, hab ich mir von der ekligen Perle, die nach Steffis Abfahrt bei Jenny Schulz (Svenja, 309) im Zimmer wohnte, das Bettzeug genommen: Ich kam da so ohne Klopfen ins Zimmer reingestürzt, hab ihr das ganze Bett abgezogen, obwohl sie draufsaß und dann bin ich wieder raus. Sie war zwar relativ dagegen, aber uns war das umso mehr relativ scheißegal. Da lagen wir nun aufm Flur, mit der rein-weißen Wäsche zugedeckt, wie zwei besoffene Teufel im Engelsgewand (oh, jetzt wird’s philosophisch!). Der Flur füllte sich langsam mit Schaulustigen und als die Flodders (sone dt. Prollo-Familie, Marco und Ziddy ham den den Namen gegeben), naja, jedenfalls kamen die wohl grad nach Hause und ham dann so ganz hysterisch-erfreut Fotos von uns geschossen und den ganzen Flur unterhalten, die andern ham sich dann auch lauter unterhalten, dazwischen die Perle mit der Bettwäsche („Ich will meine Bettwäsche zurück!“ - Überhört!), wir wollten uns noch so rechtfertigen, nach dem Motto: „Laßt uns in Ruhe, wir wollen doch nur hier schlafen!“ Und so kam es, wie es kommen mußte: Der Don Alfonso kam nach oben, hat die Party aufgelöst und uns wütend auf unsere Zimmer geschickt. Ziddy torkelte noch verhältnismäßig gehend die Treppe runter, ich wurde von Dani und den Kollegen von 103 getragen - was ein Service! Nun, dann fehlen mir wieder n paar Puzzelteile, aber jemand hat erzählt, daß Ziddy&ich wieder im 21 waren. Ich mit Shorts und Adiletten, Ziddy mit seiner roten Pornohose und barfuß. Nächste Szene: Wir waren oben bei Eumel und Svea in 305. Und dann kann ich mich noch daran erinnern, daß ich mit Eumel bei ihr im Bett lag; der Ziddy hockte irgendwo bei Svea. Nach einiger Zeit meinte Eumel dann so: „Komm, massier mich ma!“ Ich so auf sie gestiegen und ihren Rücken geknetet, dabei ununterbrochen gelabert. Dann hab ich ihr das Top hochzogen und sie so: „Ey, du ziehst mich ja aus!“ Mir war irgendwie auch so heiß, daß ich mein T-Shirt ausgezogen und in die Ecke gepfeffert hab. Irgendwann wollten die Weiber pennen und Ziddy&ich wieder halbwegs nüchtern nach unten (in diesem Satz ist ein Fehler versteckt!). Ziddy hatte dann, es war vier Uhr, die geniale Idee: „Sollen wir ne Runde Billard spielen?“ Wer kann dazu schon Nein sagen, hab ich mir gedacht. Wir hatten grad Geld reingeworfen und die Kugeln waren kaum wieder in die Ruhelage gekommen, nachdem sie mit einem höllischen Lärm rausgepoltert waren; schon stand Alfonso vor uns und sagte streng, wie so oft: „Nein, nix Billard!“ „Aber wir haben schon Geld reingeworfen!“, entgegnete Ziddy. Darauf Alfonso: „Egal, nach oben jetzt, schlafen!“ Ziddy so, immer noch freundlich: „Bekommen wir wenigstens unser Geld zurück?“ Antwort: „Nein!“ Ziddy wieder: „Können wir dann was zu Trinken bestellen?“ „Nein, Bar ist geschlossen!“ Ziddy, jetzt etwas zorniger: „Mann, Scheiße hier!“ Alfonso: „Nein, nix Scheiße, du bist betrunken, schlafen jetzt!“ Ich hatte mir alles angeguckt und meinte dann: „Komm, Ziddy, wir gehen!“ „Wehe einer spielt mit unseren Kugeln!“, sagte Ziddy laut und wir gingen hoch. Alfonso hinter uns her, um sicherzustellen, daß wir auch wirklich auf unsere Zimmer gehen. Ich bog in 108 ein und Ziddy ging in Hundertneun. Kaum war die Tür zugeknallt, rief Alfonso noch: „Nicht die Tür knallen!“ Ziddy, außer sich: „Mann, Arschloch!“ Alfonso von der anderen Seite so: „Nein, du bist selber ein Arschloch!“ Der Gag des Abends, und ich war eingeschlafen.
MO (24.): Meine Augen öffneten sich langsam, nachdem ich schon seit einiger Zeit den Lärm von der Baustelle verspürt hatte. Ich stieß einen Stöhner aus und drehte mich unter Ächzen zu Dani um, der auch irgendwie halb wach war. In dieser Situation dachte ich nur: Scheiß Alkohol! Und natürlich: Durst!!! Ich fragte den Dani krächzend, da meine Kehle total ausgetrocknet war: „Hasse was zu Trinken?“ Dani schüttelte nur den Kopf. Scheiße, dachte ich, denn ich hatte auch nix mehr. Da fiel mir etwas ein: „Der Ziddy hat doch noch ne Cola.“ Dani zuckte mit den Achseln. „Ich geh ma rüber!“, meinte ich beim Aufstehen wäre fast wieder zurück aufs Bett gefallen: „Wenn ichs schaffe!“ Torkelnd erreichte ich die Zimmertür und wechselte in Shorts (ist das was neues?) über den Flur in Zimmer 109 über. Ich war grad auf der Höhe der Toilettentür von 109, da überkam mich ein übermäßiges Übelkeitsgefühl und ich konnte gerade noch rechtzeitig den Kopf über die Kloschüssel halten. Bei der Prozedur hörte ich Marcos Stimme: „Oh, nein, nicht schon wieder. Unfaßbar! Kannst du nicht mal in euerm Zimmer kotzen?“ Nachdem ich mich dann ausgekotzt hatte, machte ich mich und alles wieder sauber und war plötzlich auch frohen Mutes. Ich erklärte, daß es mir natürlich leid täte, daß ich nie auf unserm Klo kotzen würde, aber was konnte ich denn dafür? Dann hatte ich noch ne Frage: „Wo ist eigentlich mein T-Shirt? Und meine Hose?“ Ziddy krächzte: „Welche?“ Ich so: „Ja, die ich gestern anhatte!“ Marco: „Guck ma oben bei den Moersern auf 304!“ Ich insgeheim und dann auch laut: „Ach, du Scheiße!“ Dann bin ich wieder raus, denn ich wollte die beiden nicht länger stören, was jetzt nich das heißt, was du (Leser) jetzt denkst! Als ich nach langem Marsch oben ankam und halb ins Zimmer 304 hineinstolperte, meinte ich sofort: „Morgen, Mädels!“ Beide waren noch mit dem Kopf im Kopfkissen vergraben. Svea sofort: „Hau ab, wir wollen schlafen!“ Ich so: „Ich hab nur ne kleine Frage, die mich sehr beschäftigt: Wo ist mein T-Shirt?“ Eumel so: „Da so!“ und zeigte dabei auf ihren Koffer. Ich hab meinen Blick in die Richtung konzentriert und es gefunden! Juhu! Dann meinte ich noch: „Und wo ist meine Hose?“ Eumel so: „Keine Ahnung!“ Ich: „Oh nein, Schesß!“ Hinter mir auf der Kommode entdeckte ich eine Cola-Flasche, in der noch son Viertel drin war! Ich fragte, nein, ich sagte einfach: „Ich nehm n Schluck von der Cola, ne!“ Svea so: „Ja, is meine, kannze von trinken...“ Und das tat ich. „....die steht aber schon seit n paar Tagen so rum, ich weiß nich, ob die noch schmeckt.“ Und das merkte ich! Mann, danach war mir wieder relativ übel. Ich dann so: „Nun gut, schlaft noch schön!“ „Mach die Tür zu.“; rief mir Eumel noch hinterher, doch das war eine Leichtigkeit. Die Tür knallte zu und ich war auf dem Weg nach unten. In 108 erzählte ich das kurz dem Dani, der aber gar nich zuhörte, wie es mir vorkam, denn er schnarchte immer noch. Ich suchte kurz meine Hose, indem ich unter meinem Kopfkissen guckte (Super!), doch dann mußte ich auf einmal schnell aufs Klo und übergab den Mageninhalt der Obhut der Toilette. Es war eigentlich nur die Cola von Svea und die schäumte richtig im Klo. Magensäure tropfte auch mit heraus, ist doch schön! Anschließend fiel ich wieder aufs Bett und wartete bis sich mein Magen etwas beruhigte. Und darauf, daß sich alles nicht mehr drehte, aber das ging nich; also ging ich rüber und fragte den Ziddy, ob er mit zum Strand komme. Wir holten auch gleich noch Svenja ab, und die eine eklige aus ihrem Zimmer kam auch mit. Unten entschuldigte sich Ziddy beim Alfonso mit den Worten: „´Tschuldigung, daß ich gestern sowas gesagt hab, aber ich mein: War verdient!“ -Nett! Wir kauften uns aufm Weg zum Strand Nachdurstbriketts und Baguettes als Frühstück. Dann nahmen wir den einen Trampelpfad durch den Wald, wobei Ziddy&ich immer gegeneinander torkelten, nach dem Zusammenstoß wieder auseinandergedrückt wurden und danach wieder zusammentrafen. Und dazu gabs noch tückische Wurzeln, denen man ausweichen mußte- ein echte Tortur! Am Strand angekommen, hatten wir erstma derbe Probleme, den Sonnenschirm aufzustellen, denn unter der Sandschicht befand sich sofort ein Steinplateau. Der Schirm fiel einige Male um, doch irgendwann blieb er endlich stehen, der Schirm. Wir lagen so halb unterm Sonnenschutz und zogen uns die Nachdurstbriketts rein. Zwischendurch war ich auch mal im Wasser, um nüchtern zu werden. Das klappte so einigermaßen, denn das flaue Gefühl ging langsam weg und ich guckte wieder etwas gerade. Danach waren wir zum Hotel zurückgestiefelt und sind dort auf den Betten eingeknackt, wobei wir uns Micha Mittermaier eingeflößt haben. Dann gabs Abendessen, das doch fast zu genießen war, und trotzdem bin ich noch kurz zu Burger King gespurtet, um mir nen Big King mit Bacon zu holen (obwohl ich den Speck lieber hätte weglassen sollen!). Dann kam auch schon der Bus, der unsere Gruppen nach El Arenal bringen sollte. Mit von der Partie waren auch die einen, von denen wir den einen vorm Coco´s getroffen haben (s. irgendwo o.); die ham im Bus n bißchen Stimmung gemacht und außerdem dudelte aus den Boxen spanische Musik (Olé!). Am Anfang hat die komische Tamara (die bescheuerte von der LTU; die hatte so eklige Warzen und Ausschlag überall; außerdem hat die keinen Spaß verstanden!); naja, jedenfalls hat die son bißchen über El Arenal gelabert und uns darauf hingewiesen, daß im Hotel doch nix mehr zerbrochen werden dürfe, keine Schlüssel mehr verloren gehen sollten, alles etwas gesitteter stattzufinden hätte und der Hotelier doch aber wirklich nicht beleidigt werden dürfe -alle guckten Ziddy an! Zudem meinte sie noch, daß Speis und Trank im Bus nicht erlaubt sei. Ich verspeiste grad meinen Big King, als die olle Schnepfe vorbeikam und so meinte: „Nee, ne! Das glaub ich jetzt nicht!“ Tja, danach hab ich mir die Landschaft reingezogen und ich verspürte große Lust auf Bier. Angekommen (21:10Uhr), hatten wir erstma bis halb zwölf Zeit, alles zu erkunden. Das taten wir auch und besuchten sofort den erstbesten Supermarkt. Es wurden n paar Sixpacks gekauft, die als Wegration dienten, während wir an der Promenade entlanggingen. Das San Miguel war pisswarm und außerdem spürte ich, wie mein Magen dagegen rebellierte. Ich versuchte, ihn zu beruhigen, behutsam auf ihn einzureden, doch er wollte das Bier einfach nicht.. So mußte ich es vorerst bei einem belassen. Ziddy und Bollmann tranken dafür umsomehr. Am Ballermann 6 machten wir n kurzen Pitstopp. Dann ham wir auf den Gehweg übergewechselt. Dort wurden wir alle paar Sekunden von irgendsonem (oder -soner) Leute-EinladerIn der großen Diskos (Riu, Paradies, Joy) vollgequatscht. Der Dani sammelte die Flyer, und wir wurden ohne Ende zugelabert. Einmal drückte mir so einer n Flyer vom Paradies in die Hand und ich sah zuerst nur die nackte Perle darauf und meinte so aus dem Bauch (oder tiefer) heraus: „Titten!“ Plötzlich meinte ne Perle vom Paradies vor mir: „Du willst Titten sehen? Dann komm doch einfach ins Paradies, da gibt es auch den ganzen Abend Freigetränke, Tanzen, Frauen...“ Ich hörte schon gar nicht mehr hin, meinte nur: „Jaja!“ und ging weiter. Nachdem wir über son Markt gelaufen sind, uns einer zu soner Höhlentour mit Saufen ohne Ende einladen wollte, mußten wir wieder zurück; und wurden wieder zugelabert ohne Ende. Und alle sagten das gleiche: „Einmal Eintritt von 2000 Pts, dann den ganzen Abend alle Getränke frei und tanzen und Frauen und & &...!“ Da es etwas später wurde, kamen auch die Neger auf die Straße und taten als Tarnung so, als würden sie Ketten und Sonnenbrillen verkaufen. Einer meinte zum Kittler und mir: „Kette?“ Der Kittler so: „Nee, ich will deine Scheiß Kette nich!“ Der Neger packte ihn so anner Schulter und meinte: „Dope?“ Wir lehnten auch da ab, aber Marco und Bollmann kauften sich was, wobei sie noch ne Kette umsonst dazubekamen, weil die Polizei in der Nähe war. Wir gingen weiter; wieder Schwatte. Einer so zu mir: „He, Freund, willst du Kette?“ Ich so instinktiv: „Ich bin nicht dein Freund, Penner!“ Kittler noch hinterhergerufen: „Mokkapimmel!“ Danach sammelten wir uns so alle am Treffpunkt und machten uns lautstark singend auf den Weg zum Riu Palace. Ziddy hatte einiges an Bier vernichtet, dementsprechend war auch sein Zustand. Am Eingang haben wir den T-Shirt-Gutschein und einen Aufkleber in Herzform mit Nummer drauf, für den Singlewettbewerb, oder so, bekommen. Im Riu hab ich mir n Vodka Lemon geholt und eine Runde durch die Disko gedreht. Dann sind Kittler und ich zum Oberbayern, denn da wollten wir unbedingt rein, weil wir unteranderem dachten, daß wir dort ne Oberbayern-Hose für lau bekommen könnten; das ging auch, aber leider nur bis 22Uhr und wir kamen erst um halb eins an. Tja, Schicksal, dafür ham wir n großes Bier getrunken und Helmut&die Domingos gesehen. Toll! Im hinteren Teil hat mich sone Perle(bestimmt schon 24) angelabert und wollte unbedingt mein Herz haben, also das Riu-Singleparty-Herz. Kittler hat ihr seins auf die Titten gedrückt, dafür hat die mir einen Kuß auf die Wange gegeben (- so ist das richtig!) und is zurück zu ihrem Tisch. Der Kittler noch zu mir: “Komm, Alter, frag die doch, ob die mit dir ficken will!” Aber dann waren schon zwei Typen da, die die Weiber da vollgequatscht ham und wir sind wieder ne Runde durchs Oberbayern, um noch ne Hose zu bekommen. Fehlanzeige! Darum gings auch wieder raus, und zurück zum Riu. Obwohl man pro Bestellung immer nur ein Getränk ergattern konnte (die ham da sogar extra Schilder dafür!), hab ich mir durch n Trick sofort zwei Vodka Lemon besorgt - Mann, bin ich ein Schlingel (Scheißgag - Fizz!). An dem Abend bin ich irgendwie nur mit dem Kittler rumgelatscht, den Dani, Ziddy, Marco und Co hab ich kaum gesehen. Wir ham uns die Tänzerinnen angesehen und Longdrinks getrunken... bis wir den Weg aus der House-Halle in die Hip Hop-Area gefunden hatten. Dort waren auch die Moerser und die Boarddas aus Gelsenkirchen. Wir blieben auch da und ham uns ein Warsteiner nach dem anderen reingezogen. Sone Bedienungsperle an der nächstbesten Theke hat mir immer schon eins hingestellt, sobald ich zur Bar kam - Service! Ich hab mich den Großteil des restlichen Abends mit Annika unterhalten, der Kittler hat die Eumel vollgequatscht. Da all die Mädels schon gut einen Sitzen hatten (ich mein, ich auch, aber egal!), war es recht lustig. Der Kittler hatte schon den ganzen Tag n Sonnenbrand im Gesicht und leuchtete so rot wie ne Tomate (Is Banane du Pflaume!). Darum hab ich ihm aus sonem Eiseimer anner Theke n paar Eiswürfel gegeben. Der eine Barmann zickte deshalb son bißchen rum (“Nix, hier kriegt ihr nix mehr!”), darum mußten wir die Theke wechseln. Noch n Bier aufgetischt und wir waren frisch. Hinterher hab ich mich mit einem der Boarddas unterhalten und schließlich auch zu Svea gefunden...! Als es Zeit zum gehen wurde, sind Kittler und ich zum T-Shirt-Stand getorkelt, ham uns glaub ich als einzige das Superman-Shirt in M geangelt und sind dann im neuen Look raus. An der leeren Promenade entlang und ham uns dann noch n Hamburger bestellt. Der kam dann auch so und der Typ hat uns Ketchup und Senf dahingestellt. Ich so in meiner Laune, hab die beiden Flaschen genommen, Kittler die obere Brötchenhälfte hochgenommen und dann hab ich dem Burger n neuen Anstrich verpasst. Ab da quillte bei jeden Biß das rot-gelbe Geschmiere überall raus und machte auch hauptsächlich den Geschmack aus. Nächste Szene: Wir waren plötzlich im Bus und saßen auf der Sitzreihe neben Eumel und Svea. Ich kam dann aus irgendeinem Anlaß darauf, daß Kittler und Svea doch einfach die Plätze tauschen sollten (Guter Junge!). Gesagt, getan. Die weitere Busfahrt verbrachten Svea und ich im Halbschlaf in einer “geil aussehenden” Position (ungefähres Zitat v. Marco). Zum Rest: Der Genießer schweigt. Angekommen, es war zwanzig vor sieben morgens, half ich noch dem einen von 110 seine Schuhe wieder anzuziehen, denn er hatte sie und auch sein Portemainée im besoffenen Schädel im Bus verloren. Zum Glück waren die Kotz-Tüten, von denen jeder eine (manche zwei) mithaben sollte(n), nicht gebraucht worden. Ich hab den Dani aufs Zimmer gebracht, er ist rückwärts auf sein Bett gefallen, richtete sich dann aber noch auf und versuchte mit mir zu reden, was nicht mehr ganz klappte. Bin dann mit Kittler nach 304 zu Eumel und Svea. Obwohl ich gar nicht sooo viel getrunken hatte, fehlen mir n paar Puzzleteile, der Rest wird nicht verraten, außer vielleicht, daß ich irgendwann zur Svea meinte: “Sag mal, waren deine Eltern eigentlich besoffen, als sie dir den Namen gegeben haben?” “Ey!”, kam es zurück und ich bekam ihren Ellbogen genau in den Bauch. Pock! Uubp!
DI(25.): Ich wachte auf und wunderte mich, warum ich keine Bettdecke hatte. Ein Blick zur Seite ließ mich erkennen, daß Svea die ganze Decke genommen hatte und seelenruhig neben mir schlief. Ich war relativ verschwitzt, darum klebte ich wirklich fast am Bett. Denn als ich mich umdrehte, hatte ich alle Mühe, meinen Arm mitzuziehen, der unter meinem Körper klebte. Dann löste er sich urplötzlich mit einem Ruck und schnellte unkontrolliert nach hinten. Ich dankte meiner Reaktionsfähigkeit, wegen der ich noch rechtzeitig stoppen konnte, denn sonst hätte ich der Svea ihre süße Nase gebrochen. Ich versuchte, die Wasserflasche zu erreichen, die neben dem Bett stand. Leider stieß ich dagegen, sie fiel um und ich weckte damit das ganze Zimmer. “Was ist denn?”, fragte Svea verschlafen. “Ich muß was trinken”, hauchte ich und bekam die Wasserflasche. Ich fragte so in den Raum, wieviel Uhr es überhaupt wär, und Eumel sagte die Zeit. Es war schon zwölf Uhr mittags. Ich so zum Kittler: “Ey, Kittler, laß uns runter!” und zu den Mädels: “Schlaft noch schön!” Unten in 108, war der Dani noch in derselben Situation, in der ich ihn verlassen hatte, mit dem einzigen Unterschied, daß sein stützender Ellbogen eingeklappt war und er rückwärts aufs Bett gesunken war; zudem schlief er noch auf seinen frischgewaschenen T-Shirts -Tja, Schicksal! Den Rest des Tages verbrachten wir im Chill-Zustand, wobei wir uns von Michael Mittermaier unterhalten ließen. Dann war es für mich wieder Zeit, eine Unterredung mit der Toilette zu halten, wieder bis zur Magensäure! Dementsprechend schmerzte auch mein Magen, außerdem hatte ich auch noch Durchfall (letzteres schob ich aufs Eis!). Eine Neuerung hatte die Sache aber doch, denn ich hab auf 108 gekotzt. Danach bin ich eingeknackt und erst zum Abendessen wieder aufgewacht Kurz nochma gekübelt und dann runter. Das Essen war diesmal wieder Scheiße (also, kein Kot, sondern es schmeckte einfach nicht!). Darum hab ich mir auch n Baguette reingezogen und das ganz langsam, denn mein Magen war nich so angetan von allem, was reinkam. Ziddy war mit Kittler und son paar anderen Fusek zocken. Marco und Bollmann rauchten sich das Piece rein, oder ham die das Zeug doch gefressen? Jedenfalls meinten sie, daß es mit Kamel-Scheiße gestreckt wäre. Dani und ich hatten Spaß an Marco, der total breit war. Er machte ne Ein-Mann-Show und wußte kaum noch wo oben jetzt genau war. Ich hab n paar Gags mit “Walking on da Moon” und so reingehauen und dann ham wir es geschafft, mit Danis Fotoapparat, Marcos rote Augen zu fotographieren. Als der Ziddy wiederkam, sind wir noch n bißchen durch die Party-Meile gelaufen. Am Ende mußte ich mir eingestehen, daß ich wirklich den totalen Mörderkater hatte, denn es war wirklich heftig. Wir ham uns zuerst noch ins “Cacao” gesetzt, und noch etwas gespeist. Dabei beäugten wir alle Perlen, die vorbeikamen, wobei an die 80 Prozent geil waren. Da alle von denen ins Coco´s rein sind, wurden wir quasi dazu gezwungen, auch dorthin zu gehen. Aber war nich sonderlich interessant, daher zurück zum Hotel. Dann ham wir uns noch alle n bißcken unterhalten und dann war endlich Zeit zum Schnarchen. Mann, war ich feddich!
MI(26.): Aufgewacht und zum Frühstück runter, wobei ich anfangs der einzige war. Dann kam einer (der mit der Brille) von den viern (der eine Kollege von „vorm Coco´s“ und seine Kumpels; die auch mit nach El Arenal waren). Jedenfalls, zuerst saß der noch alleine, aber dann kam noch einer von deren Clique und fragte den mit der Brille schon von weitem etwas lauter: „Mann, wie bin ich gestern zum Hotel gekommen?“ Der Angesprochene blickte kurz von seinem Brötchen auf und meinte ganz besonnen: „Wir ham dich getragen.“ Der andere fluchte kurz auf den Alkohol und setzte sich so ganz verschlafen und ganz bestimmt noch nicht nüchtern mit an den Tisch. Ich hab mitgekriegt, daß der Neuankömmling am vorigen Tag immer wieder über seine heruntergerutschte Hose gestolpert sein und dann auch noch in die Wanne gekübelt hatte. Er wiederum erzählte, daß an Karneval dieses Jahr, er, völlig stramm, von seinen Eltern gebadet und ins Bett gelegt worden war, nachdem er alles vollgekotzt hatte. Nach dem lustigen Frühstück weckte ich die anderen, denn wir wollten ja noch zum Strand. Da wir in den vergangenen Tagen lediglich die Kneipenbräune mitbekommen hatten, hatte ich mir nun ein Intensiv-Bräunungsprogramm gesetzt. So waren wir letztendlich auch an Cala Guya. Ich bräunte mich ne Zeit, dann ging ich zum Abkühlen ins Wasser, danach legte ich mich wieder in die Sonne, und so gings, bis die anderen drei meinten, daß sie zum Hotel zurückwollten. Keiner von ihnen war im Wasser gewesen, Ziddy und Marco hatten sich wenigstens gebräunt, Dani saß lediglich im T-Shirt und Short unterm Sonnenschirm - no comment! Ich blieb noch ne Weile alleine und beobachtete hinter mir die eine Bundeswehr-Truppe (s.o.), die sich an dem Tag auf Sekt spezialisiert hatten, denn binnen weniger Minuten flogen an die zehn Korken über den Strand. Jetz wie Zomtec-Japse: Einmal, ich sah in Wasser richtige Feuerqualle vor mir, als ich wieder Kopf aus Wasser nahm (aber nicht wie Schulmädchen angezogen und schon gar nicht mit Strapse und rosa Höschen). Schließlich bewegte ich mich auch Richtung Hotel, zwischendurch guckte ich noch nach Sonnenbrillen und war, obwohl ich mich abgetrocknet hatte, schon wieder schweißnaß. Heiß! Ja, heiß wars! Der Abend verlief wie immer. Wir leerten unser San Miguel auf 109 und bedudelten uns mit Musik. Durch irgendjemanden fiel noch ne Latte aus der Balkonbrüstung auf die Straße, alle meinten zwar in mir den Schuldigen, aber Jungs: Ich war es nicht (nach dem Motto: Ich BIN vor keine Laterne gelaufen)! Das wollt ich nur kurz ma klarstellen. Danach gingen Ziddy&ich traditionsgerecht zu den Moersern hoch, diesmal zu Annika und der Schwatten. Die waren sich so am Schminken und son Scheißdreck, und ich in meiner Laune war auch relativ heiß, irgend ne Aktion zu ziehen. So sprühte ich mir zuerst ne Ladung Haarspray ins Gesicht, was daran lag, daß der große Sprayradius viel größer war als bei meinem Drei-Wetter-Taft; das war sone Scheiß Frauendüse. Naja, danach fand ich son Maskara da, und strich damit nur einmal ganz leicht über meine eine Wimpernreihe. Schon sah ich aus wie ne Tunte. Ziddy und der Rest lachte sich kaputt und ich, geschockt von dem plötzlichen, femininem Bild, das sich mir im Spiegel bot geschockt, wußte gar nicht, was ich machen sollte. Ich lief zum Klo und versuchte es mit naßgemachtem Klopapier wegzuwischen. Leider verschmierte es dadurch noch mehr und ich dah nun aus wie ne Tunte, die sich nicht schminken kann. Ich so: „Scheiße, ich krieg dat ja gar nicht mehr ab!“ Und: „Ah! Ich seh ja aus wie ne Schwuchtel!“ Und erneut etwas lauter: „Ich krieg dat nich mehr ab!“ Durch den Lärm von Neugier erfaßt, kamen nun auch Eumel und Svea rüber, lachten sich zuerst einmal schlapp. Doch dann schminkte mich Svea mit sonem Scheiß Abschminktuch ab. Ein Glück! Ziddy&ich verschwanden wieder, denn unser Bier war alle. Danach bin ich mit Kittler in Bora Bora, wo ich sonen „KikiKiki PukaPuka“ getrunken hab, der meinem Magen aber nur schadete, denn der Kollege da unten in meinem Bauch brummelte und knurrte vor sich hin. Und so kam es, daß ich an diesem Abend bei jedem und wirklich jedem Schluck Alkohol sofort Übelkeitsgefühle bekam. Schesß! Aus der Cocktailbar wieder raus, in der wir den Schneider, Sonja Hennig und so andere Märker getroffen hatten, und ab ins 21. Dort n Schwimmingpool und kurz gedancet, aber wie schon gesagt: Der Magen, der liebe Magen, der machte das nicht mit. Nicht, daß ich jetzt gekotzt hätte (das mach ich ja normalerweise immer am Tag danach), dennoch: Es ging irgendwie nich. Da wir Hunger hatten, sind wir zurück zum Hotel, auf unser Zimmer, wo der Dani noch unterm Kopfkissen sein Baguette versteckt hatte. Mit Ketchup bestrichen, schmeckte das einigermaßen. Der Kittler konnte aber nicht mehr ganz zielen, so daß der Boden zwischen meinem und Danis Bett total rot voll Ketchup war - kein Scheiß! Es sah wie nach nem Attentat aus, und deshalb verließen wir das Hotel wieder, um noch ne Runde ins Coco´s zu gehen. Dort trafen wir auf die Gang aus dem oberen Eppendorf (Hölscher, Sonja und Co.). Wir waren im hinteren Teil, da bei den Billardtischen und ich wär beinahe auf dem Sessel eingeknackt- nein, ich bin es sogar! Irgendwann meinte ich zum Kittler, daß ich jetzt wieder rüber ins 21 gehen würde. Und er so: „Nee, warte doch noch n bißchen!“ Der machte sich nämlich grad an die eine Blonde, die auch die Beate kennt, ran und auf den ganzen Scheiß hatte ich absolut keinen Bock. Affe!, dachte ich mir und bin gegangen. Im 21 hab ich keinen gefunden, aber draußen laberten mich die Kollegen von 110 voll, daß sie mich irgendwie bräuchten für sone Schlägerei mit irgendwelchen aus dem Nachbarlokal. Ich lehnte dankend ab, doch Ziddy, den ich dann traf, war von der Idee recht begeistert. Ich hatte keinen Bock mehr auf nix und darum bin ich zurück zum Hotel. Ich hab mich schon aufs Zimmer gelegt und mitgehört, wie Ulla und Volker im Nebenzimmer von Viertel vor zwei bis zwei Uhr (nachts) gepoppt haben. Was danach noch war, weiß ich vom jetzigen Zeitpunkt aus nicht mehr genau. Darum, Tag zu Ende, denk ich.
DO(27.): Da ich am Vortag erneut recht früh eingeschlafen war, bin ich abermals zum Frühstück gegangen. Denn einen guten Tag muß man mit einem gesunden Frühstück beginnen -leider hatte ich kein Bier da. Im Anschluß sind wir zum Strand. Diesmal nicht zu Cala Guya, weil die andern so rumgezickt ham, von wegen zu weiter Weg und son Palaber. Obwohl ich über den anderen Strand nur Negatives gehört habe, war Son Moll doch nicht so schlecht. Marco, Ziddy und ich waren einige Male im Wasser und hatten Späßcken. Dani saß bei unseren Sachen und in dem Moment kam er mir wie sone alte deutsche Mutti vor, die im T-Shirt (!) und in Shorts (!) am Strand liegt. Ahh! Als wir uns genug gebräunt hatten - es war ja immerhin der letzte Strandtag und auch der letzte Tag des Urlaubs - brachen wir dann doch zum Heimweg auf, also nicht daß wir jetzt nach Deutschland gelatscht, dafür gibt es doch Flugzeuge. Im Hotel hab ich bis auf die Sachen für den kommenden Tag meinen Koffer größtenteils gepackt. Dani und ich waren noch einkaufen und ham uns die Zutaten für n richtigen HotDog besorgt, außerdem hab ich mir noch ne 43er-1 Liter-Pulle für Zuhause besorgt. Die HotDogs zusammengebastelt und halbwegs ordentlich verschlungen, obwohl es irgendwie doch ne ganz schöne Schweinerei war, aber wofür gibt’s Putzfrauen; Ziddy kam auch kurz vorbei und war voll, äh, voll heiß auf die Würstchen (also, nicht auf unsere, sondern auf die gekauften im Glas -tja, wie immer! OK, OK, Scherz!). Im Anschluß gabs ne Partie Billard. Wir ham uns dann kurz noch das Abendessen reingezogen, und dann das obligatorische, abendliche Bier. Denn es war ja der Tag vor der Abfahrt und so lockte das San Miguel doch recht extrem. Ja..., ich kann mich noch erinnern, wie die kleine 0,25l-Flasche jedesmal vor mir stand, mich anlächelte und zu sagen schien, während abgetautes Wasser an ihr herunterperlte: „Jan, trink mich!“ Ob sie es nun wollte oder nicht, ich tat es einfach, einfach wie bei den Weibern (huch, wie prollig!). Aus einem Bier wurden relativ schnell so an die zehn. Wir machten gut Party in 109. Die 110er tranken auch gut, wir hatten den Subwoofer auf den Boden gestellt, für die bessere Klangübertragung. Ich kann mich noch erinnern, wie Tommy in seiner letzten Ansprache gesagt hatte: „Ja, is ja jetzt zwar der letzte Abend, aber ich wollt euch noch bitten, das jetz nich so auszunutzen. Manche sagen sich bestimmt: ‚Wir reisen ja morgen ab, is doch egal was ich heut noch mach, wir können alle Scheiße machen.‘ Aber ne, also, macht die Musik nich so laut, trink euch nich total zu, wir wollen nich, daß morgen einer im Flieger kotzen muß und haltet euch noch ma an die Hausordnung, denn wir wollen dem Alfonso keinen Ärger mehr machen.“ Alles, wat der Volker da gesagt hatte, traf irgendwie auf uns zu, aber scheißegal, denn wir würden doch am nächsten Tag sowieso abfahren (!!!). Also, Musik laut und Bier raus! Ziddy&ich gingen fürs Abschiedsfoto nochma hoch zu 304 und 305. Mit den vier Mädels entstanden dann noch tolle Bildchen. Annika war relativ genervt vom Kofferpacken und verfluchte ihn die ganze Zeit über. Nachdem wir noch einige BHs und Shirts anprobiert hatten, sind wir wieder runter. Schließlich ins 21, wo wir nochma so richtig abgefeiert, die Dancing-Queens aufs Parkett gelegt und die Moerser mit irgendsonem Dünnpfiff vollgelabert ham. Was natürlich nix sonderlich neues war. Zudem hat mich sone komische Perle aus unser Gruppe halb ausgezogen, damit ich ihr n Drink spendier, aber ich blieb hart - und nicht nur ich! Schließlich warn wir draußen vorm 21 und ich hab mit Svea son bißchen, nun ja, gecatched (?), will heißen, n bißcken Petting in der Öffentlichkeit, nur eben verdeckt. Oder so. Nach na halben Stunde, so gegen zwei, sind wir dann zurück zum Hotel. Und ich hab die Svea in unserem Spiel von irgendwo draußen vorm Hotel bis in den dritten Stock getragen. Reife Leistung. Ich legte sie behutsam aufs Bett (Mann, muß sich das anhören!). Ziddy schnarchte so halbblau daneben und Svea und ich hatten nix anderes zutun, als noch ne Runde zu rumzu..., doch immer als sie in Rückenlage kam, meinte sie: „Aufhören!“ Mist! Eumel räumte die ganze Zeit so durchs Zimmer, doch als die beiden schlafen wollten, mußten wir gehen, also ich mein, Ziddy&ich. Unten war der Marco mit son paar komischen Perlen bei sich aufm Zimmer, darum konnte der Ziddy da nich pennen, weil die einfach partut nich rausgehen wollten. Zwischendurch war er dann mit Kittler drin und die beiden beschimpften die Perlen (die eine fette war das Hauptziel) ganz schön, was Dani und ich durch die Wand mitverfolgen konnten. Irgendwie kam es dann so, ich weiß es auch nicht recht, daß der Kittler rausging und dabei auch abschloß, so kamen die Perlen nich mehr raus und der Ziddy ebenfalls. So stieg Ziddy zornigen Mutes („Bor, ey, die Scheißperlen! Wat haun die nich einfach ab? Und die Fffettte, die is total eklig!“) zu uns rüber und legte sich neben mich aufs Bett. Zwischendurch wollte auch die Dicke über die Balkons 109 verlassen, aber wir ließen sie bei uns nich rein. Hehe! So knackten Ziddy&ich auf meinem Bett ein und gegen vier kam der Aydo. Er meinte zum Dani: „Ich such einen!“ Der Dani sofort: „Von 109?“ Aydo so: „Ja genau!“ Dani wieder: „Der liegt hier!“ So wurden Ziddy&ich geweckt, Ziddy stand auf und ging rüber. Schlaftrunken wollte auch ich aufstehen und in ein anderes Zimmer gehen. Der Dani fragte mich so: „Wo willst du hin?“ Ich guckte und meinte: „Oh! Ich bin ja schon auf unserem Zimmer!“ Kurz noch gewaschen, und dann ab ins Bettchen.
FR(28.): Frühstückspflicht herrschte an diesem Tag und wir krochen alle schwermütig ausm Bett. Bis zehn sollten die Zimmer geräumt sein. Wir waren schon früher fertig und Ziddy&ich boten den Perlen von 304&305 an, für sie den Kofferdienst zu spielen. Ich half Annika beim Kofferzumachen, doch auch Ziddy mußte noch anpacken, den Koffer, versteht sich. Svea und Eumel brauchten noch etwas - typisch Frauen. Ziddy hatte den Koffer von der Mokkafotze und brachte noch so Gags wie Koffer ausm Fenster werfen und ob der auch gut zugeschnürt wäre und son Palaber. Letzendlich hab ich fast alle Koffer getragen, Ziddy hat den ihm zugeteilten so die Treppen runtergeschliffen, so daß er bei jeder Stufe neu aufgesetzt hatte. Aber egal, wer uns Koffer anvertraut, ist selber schuld. Schließlich waren alle Koffer um den Billardtisch verteilt und wir gingen noch ne Runde shoppen, so Proviant und son Scheißdreck. Dann ham wir im Eingangsraum des Hotels gewartet, bis uns endlich der Bus abholen würde, der uns zum Flughafen bringen sollte. Svea und ich ham uns noch n bißchen unterhalten (ich sagte, ich wolle nur noch das eine! Also, nach Hause!), die anderen sind überall rumgeturnt. Dann sammelte sich die Gruppe ungefähr, es wurden noch obligatorisch Adressen und Handynummern ausgetauscht; dann stiegen wir in den Bus nach Palma. Am Flughafen hab ich für uns vier ne Sitzreihe besorgt. Nach endlosem Laufbahnmarathon saßen wir im Flieger. Während des Starts lasen Marco und ich die Bild-Zeitung, die inhaltlich eigentlich nur aus dem Concorde-Unglück bestand - und wir lesen das einfach ganz lässig beim Start; muß! Im Flugzeug fragte ich so, ob ich nicht zwei Essen bekommen könne. Die Stewardess verneinte zuerst, aber hinterher bekam der kleine Janni doch sein zweites Essen, hihi! Mein Handgepäck (vorgeschrieben: höchstens 5 Kilo) wog mindestens das doppelte, denn immer hatte mir im Duty-Free ne Flasche seelenreinen Absolut Vodka gekauft, zudem war noch die 43er-Flasche, 2 Vittel-Pullen, Parfüm, Saft, Chips und all son Palaber (ich sag es jetzt zum letzten Mal -schnief!) drin! In Düsseldorf holten wir unsere Koffer, dann sammelte sich die Gruppe noch kurz und ich verabschiedete mich mit Umarmung von den Moersern&Svea, die anderen waren mir ziemlich egal. Marcos Vater, der erst an dem Tag erfahren hatte, daß sein Sohn da zurückkam, hatte die Strecke wieder in Rekordzeit geschafft, Ziddy wurde von seinen Eltern abgeholt und ich bin mit den Hauschildts mitgefahren. Nach einem Stau setzten sie mich bei meinen Großeltern ab und dann war ich mit denen noch essen. Zuhause angekommen (es war 21:27 Uhr), packte ich meinen Koffer und mein Handgepäck aus. Dann ließ ich mich von der „Chartsurfer“ bedudeln, auf der die Mallorca-Songs waren, und ich telefonierte noch mit Ziddy. Schließlich trank ich mir noch ein kühles Veltins und legte mich schlafen, denn es lag eine Woche „sturmfrei“ vor mir!

P.S.: Alles, was ich noch vergessen hab, wird noch ergänzt, aber es müßte eigentlich komplett sein!
Jan-Jonimo-Johnnymoe-Janiman-Janni W.

------------------
 
 
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Mike the Rookie
Alt 07.10.2000, 15:39   #2
Reden

und du erawrtest ernsthaft dass des igendwer liest?????? Gehts nochein bisschen länger???

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Visit http://illegalz.sindcool.de wär nett
 
 
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Psyc
Alt 07.10.2000, 22:14   #3
Reden

ähm,


und die Kurzform (---> Es war ein schöner Urlaub)


-PsYc-

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"Kein Mehrheit für die Mitleid"
 
 
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Mike the Rookie
Alt 08.10.2000, 10:46   #4
Reden

lül genau psyc

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Visit http://illegalz.sindcool.de wär nett
 
 
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fUccKiNgBiiTcH
Alt 08.10.2000, 23:21   #5
Reden

wußte garnich das hier so n bedarf an langen texten besteht. Sonst kann ich ja mal n paar unveröffentlich Bücher posten oder den kompletten Sourcecode von n paar dummen gecodeten sachen.
Naja mal im ernst:
Also wenn ichs gelesen hätte, würde ich den Beitrag bestimmt toll finden, also sag ich einfach mal: toller beitrag!

------------------
"Dann wachst du auf und bist tot"
 
 
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Anarchnophobia
Alt 09.10.2000, 01:20   #6
Reden

Wie gut das ich mir Urlaub genommen habe , ich werde ihn morgen lesen, versprochen

(können diese Augen lügen? :rolleyes

------------------
Grüssels
Anarchnophobia
Lupuz:Information-Network

"In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müsste"
Joseph Stalin
 
 
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[-]Videokiller[-]
Alt 09.10.2000, 10:54   #7
Reden

~dAgReAtEsT~ goiler Urlaub

PS: bin ich der erste der die Geschichte von ~dAgReAtEsT~ gelesen hat ?


 
 
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Trip Fontaine
Alt 10.10.2000, 10:53   #8
Reden

ächz...... geschafft...

endlich durchgelesen..

lustiger urlaub

------------------
PeEeZ , bin draussen

ICQ: 58001915
AIM: McPsychoDeluxe
<< Nimm das Leben nicht zu ernst , da kommst du eh nicht lebend raus>>
 
 
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Psyc
Alt 11.10.2000, 14:07   #9
Reden

hmm

na gut is ja lustig was du alles erlebt hast aber hätte man das nich kürzen können hast ja echt nüx ausgelassen naja gut aber ich habs geschafft (---> 11 Min mit Sinnverstand)

-PsYc-

------------------
"Veni, Vedi, Vici".
 
 
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martin
Alt 11.10.2000, 14:22   #10
Reden

muh !

also ich hab den ersten satz gelesen. weiter lese ich nicht, weil es...

1. ...von greatest kommt
2. ...mallorca urlaub das dümmste ist, was ich mir vorstellen kann.
3. ...einfacher ist, etwas über mallorca zu erfahren, wenn man RTL 2 guckt..
4. ...mich gar nicht interessiert, was er erlebt hat.
5. *g*
6. ENDE

------------------
www.postplanet2000.de
heiligermartin@postplanet2000.de
AIM: ErwinArschloch

Die Revolution sagt: ICH WAR - ICH BIN - ICH WERDE SEIN
 
 
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Trip Fontaine
Alt 11.10.2000, 15:24   #11
Reden

3. ...einfacher ist, etwas über mallorca zu erfahren, wenn man RTL 2 guckt..
lol , das stimmt...
"bier , brüste , ballermann" oder "titten , tussies , trallaala"...
so heissen die billgen reportagen glaub ich immer ...
nich das ich das gucken würde

------------------
PeEeZ , bin draussen

ICQ: 58001915
AIM: McPsychoDeluxe
<< Nimm das Leben nicht zu ernst , da kommst du eh nicht lebend raus>>
 
 
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Psyc
Alt 12.10.2000, 01:00   #12
Reden

hmm,

mir ist erst jetzt richtig aufgefallen wie du den Text geschrieben hast (--> hatte Schule war noch nich ganz klar)

ich hab mal bei RTL ich glaub Explosiv war das auch son Typ mit seinen Freunden gesehn
der hat genau so gelabert hmm (-->gibts da übereinstimmungen?)

naja is mir mal eben so eingefallen und da ich nich schlafen konnte wollte ich noch was posten aber ich glaub du antwortest hier eh nich oder?

steh ma zu deinem Text!!!!!!

-PsYc-
 
 
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~dAgReAtEsT~
Alt 12.10.2000, 12:20   #13
Reden


Das ist genau das was ich erlebt habe. Haargenau nacherzählt, hoffe ich doch.

War den kein anderer von euch auch in Cala Ratjada?


so long....


PS: Finds schon cool, dass das überhaupt wer gelesen hat, aber wieso müsst ihre alle Mallorca Urlauber in eine Ecke stellen? So ganz primitiv wie au RTL2 ist es bei uns nun doch nicht gewesen!

------------------


[Dieser Beitrag wurde von ~dAgReAtEsT~ am 12. Oktober 2000 editiert.]
 
 
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