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Leben ohne Führerschein/Auto

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Wolfsbane
Alt 07.01.2008, 14:16   #1
Standard Leben ohne Führerschein/Auto

Hi!
So jetzt mal ein Topic für alle unmotorisierten Leutz
Ist das heute eigentlich standart einen Führerschein zu haben?
Wenn man genug Geld hat und auch das nötige Interesse dafür, dann kann man es ja tun.
Aber gibt es hier auch Leute, die keinen Führerschein machen wollen/können?
Sei es nun aus Geldmangel, null Interesse am Auto fahren oder was auch immer.
Klar ein Führerschein kann vielleicht so einige Vorteile mit sich bringen.
Auf dem Arbeitsmarkt scheinen ja manche Firmen z.B. sogar einen Führerschein zu verlangen.
Aber soll man etwa als Arbeitsloser noch ein komplettes Auto finanzieren
Wenn das Arbeitsamt unbedingt will, das man einen Führerschein macht. Dann soll einem das Arbeitsamt aber das Geld dafür schenken, und auch den kompletten Wagen finanzieren
Wie war das bei euch?
Wurdet ihr schon heufiger wegen dem fehlenden Führerschein kritisiert?

Aber man muß ja auch nicht Auto fahren.
Man kann ja auch laufen oder die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.
Was sagt ihr dazu?
Würdet ihr einen Arbeitslosen der keinen Führerschein machen will, gleich als arbeitsunwillig einstufen?
 
 
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reyals
Alt 07.01.2008, 14:33   #2
Standard

eine arbeitskollegin meiner mutter hat zwar einen führerschein, ist aber 30 jahre nicht mehr gefahren, da sie kein auto besitzt.
sie fährt mit dem bus zur arbeit und überall sonst mit dem rad oder der bahn hin.
das funktioniert eigentlich ganz wunderbar und wenn sie mal irgendwo hinmuss, wo sie nicht mit den öffentlichen oder dem rad hinkommt, dann fährt sie ihr mann, ihre tochter oder eben ein arbeitskollege.

soll heißen: ich denke, man kann ganz wunderbar auf ein solches gerät verzichten.
 
 
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Tox!cfox
Alt 07.01.2008, 14:34   #3
Standard

Zitat von Wolfsbane
Würdet ihr einen Arbeitslosen, der keinen Führerschein machen will, gleich als arbeitsunwillig einstufen?
Meinst du nicht, dass das ein bisschen zu voreiliger Schuss aus der Hüfte ist? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein so hoher Prozentsatz an Arbeitgebern einen Führerschein als Notwendigkeit für eine Einstellung ansieht. Behindertenfahrdienste oder Taxiunternehmen mal ausgenommen. Ansonsten haben beide Sachen (Führerschein & Arbeitsunwilligkeit) für mich nichts miteinander gemein.
Und wie ich das mitbekommen habe, hilft das Arbeitsamt doch auch beim Führerschein aus, was das Finanzielle angeht oder? Immerhin gilt es ja auch als menschliches und staatlich anerkanntes Bedürfnis am Verkehr teilzunehmen. Dass dir gleich ein Auto finanziert wird, natürlich nicht, aber der Führerschein sollte eigentlich kein Problem sein.
 
 
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Anarchnophobia
Alt 07.01.2008, 14:35   #4
Standard

möp

im gegensatz zu der weitläufigen meinung denke ich das _KEIN_ Auto zu haben eine menge Freiheit mehr bedeudet - sofern man nicht wie oft in ländlichen gegenden auf ein Auto angewiesen ist...

man spart sich jede menge geld, stress, arbeit, pflege, die angst das irgendwas kaputt gehen könnte und auf jedes knacken zu achten... und in der stadt ganz besonders auch die parkplatzsuche, zum parkscheinautomat rennen und wieder zurück, nie was trinken zu dürfen... aaaaah. das alles macht einen waaahnsinnig *g*

einen führerschein zu haben schadet allerdings nicht. hin und wieder ist es doch nützlich - oder macht zumindest spaß

solange keine grösseren veränderungen in meinem leben absehbar sind (familie, pendeln, etc) habe ich den gedanken mir mal wieder ein auto zu holen nur gaaaaanz entfernt im hinterstübchen

Geändert von Anarchnophobia (07.01.2008 um 14:51 Uhr).
 
 
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Tox!cfox
Alt 07.01.2008, 14:44   #5
Standard

Zitat von Anarchnophobia
im gegensatz zu der weitläufigen meinung denke ich das _KEIN_ Auto zu haben eine menge Freiheit mehr bedeudet - sofern man nicht wie oft in ländlichen gegenden auf ein Auto angewiesen ist...
Stimmt, dazu hab ich irgendwie noch gar nichts gesagt.
Ich bin früher immer mit dem Auto zur Schule gefahren. Jetzt benutzt das nur noch mein Bruder und ich fahr, nachdem ich nach Hannover gezogen bin, nur noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Bereitet auch keine großen Probleme, solange Bus und Bahn oft und überall hinfahren. Zumal du in einer Stadt sowieso stressfreier und vor allem schneller unterwegs bist (vgl. Anarch ).
Geht es allerdings um Sachen wie Einkaufen (gerade Getränkekisten), sperrige Sachen, etc. kann es schon ordentlich nerven, kein Auto zu besitzen, bzw. sich keins leihen zu können.
 
 
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K-Stylez
Alt 07.01.2008, 14:57   #6
Standard

Ich bin froh dass ich mein Auto habe und möchte es nicht mehr missen.

Wobei es auch eine sehr kostspielige Angelegenheit ist, genauso wie den Führerschein zu machen.

Letztes Jahr musste ich das Auto besonders oft nutzen. Da die meisten Bahnstreiks am Donnerstag waren und dass mein Berufsschultag ist, musste ich immer von München nach Erding fahren. Das sind ca. 50km.

Meinen Papa oder meine Mama wollte ich da auch nicht jedes Mal fragen ob er/sie mich und meine Freundinnen fährt. Außerdem wäre dass damals immer so ausgefallen dass er/sie uns immer nur abholen oder hinfahren hätte können.

Was ich davon halte dass das Arbeitsamt den Führerschein für Arbeitslose finanzieren soll?

Eigentlich nicht viel. Es gibt genug Arbeitgeber die keinen Führerschein verlangen. Von daher dürfte es wohl nicht so schwer sein, einen Job zu finden wo man keinen Schein braucht.
 
 
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Lees_chino
Alt 07.01.2008, 15:10   #7
Standard

Autos hat man doch nur aus bequemlichkeit... brauchen tut man sie glaube wirklich nur beruflich oder bei krankheit oder andern Sonderfällen, aber nciht als Otto Normalverbraucher...

Meine mutter hatte noch nie ein Auto, somit bin ich auch ohne Auto großgeworden, ich komm auch so prima zurecht...
Außerdem sparen wir dadurch eine menge kosten - grade bei den immer steigenden Benzinpreisen... klar, öffentliche sind auch teuer, aber ichhab ne montaskarte und das is sicher billiger als nen auto ...

viele Freunde von mir machen grade Führerschein, oder haben jetzt einen, aber ich habe nicht vor einen zu machen, weil wie gesagt, Füße und öffentliche benutzen is nicht so schlehct und schon die umwelt (wenn man nicht grade bus fährt *gg*^^)...
 
 
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Aurora
Alt 07.01.2008, 15:25   #8
Standard

Ich habe keinen Führerschein und bin bisher immer gut zurecht gekommen. Wenn ich irgendwo hin muss, dass zu Fuss zu weit ist, dann benutze ich eben die öffentlichen Verkehrsmittel. Und hier ist die Verkehrsverbindung eh super. Später vielleicht, wenn mal genug Geld da ist für ein Führerschein und Auto, dann schon. Aber unbedingt brauche ich das nicht.

Meine Schwägerin hat vor 3 Jahren ihren Führerschein gemacht, und ist seitdem nur 1-2 Mal gefahren. Oder 2 weitere Verwandte die seit 30 - 35 Jahren nie mehr Auto gefahren sind. Für mich ist das Geldverschwendung.
 
 
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Wolfsbane
Alt 07.01.2008, 15:40   #9
Standard

Wurdet ihr noch nie vom Arbeitsamt auf euren Führerschein drauf angesprochen?
Oder lest euch mal die Stellenanzeigen durch.
da kann man ja auch schon so einige Anzeigen weg klicken, weil dort ein Führerschein verlangt wird

Verbessert mich wenn ich da falsch liege...
Wenn ich da richtig informiert bin, dann bezahlt einem das Arbeitsamt nur dann den Führerschein, wenn man eine feste Anstellung bei einer Firma vorweisen kann.
Aber wie soll man eine Festanstellung vorweisen, wenn man nur mit einem Führerschein eingestellt wird?

Auf dem Arbeitsmarkt geht es ja vielleicht auch nicht unbedingt nur darum, das man mit einem eigenen Auto zur Arbeit kommt.
Es könnte ja auch sein, das man manchmal etwas transportieren muß.

Beispiel Gärtnerei:
In einer Gärtnerei wäre man doch auch mit einem Führerschein flexibler.
Weil man dann eben auch in der Lage ist, mit einem Wagen die Pflanzen zu transportieren (z.B. zu einer Versteigerung, zu Privatkunden usw.).
Und deswegen suchen vielleicht auch so einige Gärtnereien einen Gärtner mit Führerschein.
 
 
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Felicitas
Alt 07.01.2008, 16:04   #10
Standard

für beruf: zumindest in meiner branche ein unbedingtes muss. ohne wenn und aber. man fährt einfach nicht 4 stunden zug, bezahlt das doppelte bis dreifache für ein 2-3 stunden kundengespräch um dann wieder 4 stunden zurück zu fahren. dann braucht man jmd der einen samt equipment zum bahnhof bringt und wieder abholt -> nein. überstunden sind unmöglich weil um 8 der letzte zug fährt? mal früher kommen ist auch nicht weil der frühste zug um 6 fährt und in jedem kaff hält und dann auch erst um 8 da ist?

privat: die ua. zeitliche abhängigkeit von öffentlichen verkehrsmitteln birgt in mir eine tiefe abneigung. in einer großstadt, innerhalb, s- und u-bahnfahren ja, aber alles was weiter weg ist und irgendwas mit der deutschen bahn zu tun hat: nein danke.

wenn ich mir allein ausmale was das für ein zeitlicher und finanzieller aufwand wäre um zur uni mit öffentlichen verkehrsmitteln zu kommen (db von nöten), dann komm ich mit dem auto wesentlich schneller, billiger und stressfreier zu uni wenn man es aufs jahr hochrechnet.

leben in eigenem haushalt ohne auto und nur den teuren edeka in reichweite? ohne auto zum entfernten kaufland/aldi ect. und dann mit 2 getränke kisten und 2 wochen vorratseinkauf mit dem bus nach hause? möbeleinkäufe und ko statt mit dem auto im bus durch die ganze stadt fahren? nein.

fazit: in meinem leben ist sowohl führerschein als auch fahrbarer untersatz dringend von nöten.

es wohnt halt nicht jeder in ner größeren innenstadt oder kann von mami und papi überall hingefahren werden.
 
 
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distressed
Alt 07.01.2008, 16:37   #11
Standard

Also meistens komme ich doch ohne Auto zurecht.
Zum Job kann ich nichts sagen, ich gehe zur Uni - aber auch das geht super mit dem Zug. Mit dem Auto wär ich zwar schneller in der Stadt, aber bis ich dann einen Parkplatz habe etc. bin ich so auch schneller.

Ich wohn zwar auch eher auf dem Land, aber recht zentral im Ort - also ist auch fast alles zu Fuß zu erreichen.
Bis auf die Sache mit dem Einkaufen Der teure Supermarkt ist um die Ecke, die günstigen dann im Gewerbegebiet - zu Fuß wäre das abartig mit allem, was man so braucht.

Ebenso brauche ich ein Auto wenn ich abends weggehen will und weder noch nachts um 12 noch morgens um 8 heimkommen will - da ist man mit dem Auto flexibler.
 
 
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doomhammer
Alt 07.01.2008, 16:54   #12
Standard

Ohne Führerschein und dazugehöriges Auto bin ich aufgeschmissen. Da ich gerade 4 Wochen zu Fuß gehen muss, brauch ich mehr als doppelt so lange zur FH wie mit dem Auto und aus dem "mal schnell Kippen an der Tanke holen" wird gut und gern ne halbstündige Wanderung.

Ich könnte jeden Tag aufs neue kotzen.. Ohne Lappen gehts einfach nicht.
 
 
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engelchen86
Alt 07.01.2008, 17:23   #13
Standard

Früher wollte ich irgendwie nie den Führerschein machen. Aber heute bin ich froh das ich mir das Geld für den Schein zusammen gespart habe durch Ferienjobs. Auch wenn ich nicht direkt mein eigenes Auto hatte sondern das meiner Mutter oder meines Bruders mitbenutzt habe.
Ich wohne aufm Land und ohne Auto geht hier sogut wie garnix. Seid 2 Jahren hab ich jetzt auch mein eigenes Auto und darüber bin ich auch sehr froh, denn ohne käm ich noch nicht mal morgens zum Bahnhof. Es ist zwar auch nicht grade günstig ein Auto zu unterhalten, aber ich bin drauf angewiesen.
 
 
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Nuss
Alt 07.01.2008, 17:34   #14
Standard

ohne führerschein ist es bei uns schon scheiße wohne mehr ländlich. ich persönlich hab kein auto. Kann aber das meiner mutter nutzen. aber wenn man ab und zu 20-30km zur arbeit fahren muß, ist es schon praktisch ein auto zu haben. Auch im beruf hab ich schon so oft einen führerschein gebraucht, weil man ständig mit dem firmen wagen rum fährt. Klar wer in einem großen betrieb arbeitet das auch noch nicht sehr weit ist oder bus und bahn fahren, dann brauch man keinen. nur bei uns fährt keine regelmäßiger bus, straßen und u-bahn gibts hier nicht.
 
 
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Firemen
Alt 07.01.2008, 18:02   #15
Standard

Sorry, aber was manche hier für einen Stuss schreiben, das tut schon in der Birne weh. Von wegen als Otto normalverbraucher braucht man kein Auto, so ein Käse !!! Ich z.B. brauche meinen Wagen jeden Tag, ich arbeite im 3 Schichtsystem und zur Nachtschicht oder zur Frühschicht sieht das hier sehr klamm aus mit Bus und ode Bahn. Und gerade jetzt im Winter ist es kein Geschenk, 23 Km zu laufen oder mit dem Fahrrad. Dann lieber Auto an, Radio und Heizung an und los. Ich habe kein Problem damit, das es mehr kostet als die öffis. Es ist hundertmal beqemer.....
 
 
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-V-
Alt 07.01.2008, 19:01   #16
Standard

Da ich im ländlichen Raum lebe, wechselnde Arbeitszeiten und gelegntlich auch noch nächtliche Rufbereitschaft habe kann ich nur schwer aufs Auto verzichten.

Wenn ich in de Stadt wohne und nur für einen Singlehaushalt einkaufen muss könnte ich mir schon vorstellen aufs Auto zuverzichten.
 
 
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Jumpy
Alt 07.01.2008, 19:43   #17
Standard

Ist das heute eigentlich standart einen Führerschein zu haben?
Ist es, kein Führerschein zu haben würde ich als absolute Ausnahme in unserer Zeit sehen.
Würdet ihr einen Arbeitslosen der keinen Führerschein machen will, gleich als arbeitsunwillig einstufen?
Nein, aber als unflexible und nicht einstellen auch nicht als Hausbote!
Aber man muß ja auch nicht Auto fahren.
Man kann ja auch laufen oder die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.
Das funktioniert vielleicht nur in Großstädten, aber auch da sind Schichtarbeiter oft angeschissen, weil halt grad zur Spätschicht oder zur Frühschicht keine ausreichenden Verkehrsmittel zur Verfügung stehen. Sa, So und Feiertags ist es auch recht schwierig gute Verbindungen zu kriegen. Auf dem Lande ist es noch schwieriger!
 
 
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michaelg
Alt 07.01.2008, 19:53   #18
Standard

Fahrerlaubnis habe ich seit einigen Jahren, selber regelmäßig PKW gefahren bin ich allerdings nur einige Monate. Da ich nun nicht auf dem Land lebe, kinderlos bin und auch nicht pendeln muss, habe ich mit dem Verzicht kein Problem.
Die Bequemlichkeit des Autos vermisse ich zugegebenermaßen bei schlechtem Wetter und sehr langen Strecken, wenn der Nah-/Fernverkehr nunverhältnismäßig kompliziert ist - bzw. nachts gar nicht nutzbar ist. Innerorts geht das nachts ja problemlos, gibt ja Funkmietwagen und Taxen aber >100km in der Ferne nach Konzerten o.ä. da wäre mitunter wirklich mal ein Wagen nett.
Nahverkehr ist vielen ein Greuel.. hmm joi es geht schon.
In meiner derzeitigen Situation bin ich glücklicherweise nicht auf PKW-Gebrauch angewiesen, was wohl auch noch einige Jahre so bleiben wird. Bei akutem Bedarf leiht man sich eben ad hoc einen Wagen oder lässt sich helfen, größere Anschaffungen würden ohnehin geliefert.

Davon mal abgesehen könnte ich mir den Unterhalt nicht leisten.
 
 
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Cassandra
Alt 10.01.2008, 20:46   #19
Standard

Ich würde schon gerne einen Führerschein haben. Mir sind viele Absagen gekommen, wo drin stand das ich unbedingt ein Führerschein bräuchte. Und das waren keine Taxiunternehmen ^^

Für mich selber ist ein Auto aber nicht so notwendig. Ich fahre auch gerne Bus und Bahn. Ausserdem wäre das finanziell gesehen im Moment einfach nicht möglich.

Mit dem Arbeitsamt würde ich es in Ordnung finden, wenn sie ein Teil des Führerscheins bezahlen würden. Ich hätte viel besserer Chancen dadurch. Ein Auto aber ist natürlich viel zu übertrieben ^^
 
 
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hesse
Alt 12.01.2008, 19:51   #20
Standard

Zitat von Firemen
Sorry, aber was manche hier für einen Stuss schreiben, das tut schon in der Birne weh. Von wegen als Otto normalverbraucher braucht man kein Auto, so ein Käse !!! Ich z.B. brauche meinen Wagen jeden Tag, ich arbeite im 3 Schichtsystem und zur Nachtschicht oder zur Frühschicht sieht das hier sehr klamm aus mit Bus und ode Bahn. Und gerade jetzt im Winter ist es kein Geschenk, 23 Km zu laufen oder mit dem Fahrrad. Dann lieber Auto an, Radio und Heizung an und los. Ich habe kein Problem damit, das es mehr kostet als die öffis. Es ist hundertmal beqemer.....
Er hat zwar nur 2 Sternchen, spricht aber wahr!
 
 
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Omarita
Alt 12.01.2008, 20:47   #21
Standard

meinen führerschein machte ich aus geldmangel erst mit 21 und habe bis heute kein auto.
musste schon früh mein eigenes leben und wohnung finanzieren, da war lange kein lappen drin. schweineteuer gewesen, heute wein ich dem geld etwas hinterher, bin aber trotzdem froh, ihn jetzt zu haben,- auch, wenn mich keiner fahren lässt ;o)
 
 
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Anthroxx
Alt 12.01.2008, 21:14   #22
Standard

als ich zu hause noch wohnte war das auto sehr wichtig. die anbindung zu den öffentlichen verkehrsmittel ist schrecklich. zur schulzeit eine enorme zeiterspranis beim zivi fast unverzichtbar.
nun in köln würde ich das auto wohl abmelden. aber mein dad, der die unterhaltskosten zahlt ist da anderer meinung( was ja nicht meinem schaden ist ). also steht es 2wochen rum und wird nur zum heimfahren genutzt.

da ich ja nun beide seiten kenne ( ausserhalb zu wohnen und in ner großstadt) bevorzuge ich dann doch ein gutes öffentliches verkehrsnetz. ist angenehmer und irgendwie wird einem dann auch , hmm wie soll man das sagen, irgendwie ein bisschen alltagshektik genommen.

mfg
 
 
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blue_89
Alt 13.01.2008, 21:35   #23
Standard

Kommt immer auf die Wohnlage an, ob man ein Auto braucht oder nicht. Auf dem Dorf, wo meine ganze Verwandschaft wohnt, ist dies natürlich notwendig. Ohne Auto geht dort mal gar nichts. Der Bus fährt 3 x am Tag (während der Schulzeit ), die nächsten Einkaufscenter sind 1 1/2 Std. mit dem Auto entfernt und auch sonst gibts dort nicht viel. Wer ins Kino möchte, muss erstmal ne 3/4 Stunde fahren.
Bei mir selbst fährt der Bus jede halbe Stunde (bis 21 Uhr), was im Vergleich zu anderen Wohngegenden doch recht selten ist. Da ich nicht immer auf den Bus angewiesen sein möchte und auch nach 21 Uhr mal weggehe, mache ich zur Zeit den Führerschein. Natürlich könnte ich auch erstmal ne halbe Stunde bis zum Bahnhof laufen , um dann die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, aber 1. ist das Nachts nicht ganz ungefährlich und 2. in kalten Wintertagen frierts einem echt alles ab.
 
 
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soul.
Alt 17.01.2008, 20:32   #24
Standard

im gegensatz zu der weitläufigen meinung denke ich das _KEIN_ Auto zu haben eine menge Freiheit mehr bedeudet - sofern man nicht wie oft in ländlichen gegenden auf ein Auto angewiesen ist...
ich hab in den letzten monaten ca. 90% meiner dinge weggeworfen, verkauft oder verschenkt und fuehle mich befreit und grossartig. als ich aber vor einiger zeit fuer ein paar wochen ohne auto war hatte ich pausenlos schlechte laune und fand es einfach nur zum kotzen an strikte zeiten gebunden zu sein wenn ich irgendwo hin oder weg wollte.
 
 
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~Tally~
Alt 18.01.2008, 21:02   #25
Standard

meine eltern haben noch nie einen Führerschein gehabt und sie bereuen nichts. wir wohnen genau in münchen und wir brauchen ihn auch nicht weil wir mit bus sbahn ubahn tram und zu fuß überall hinkommen wo wir hinwollen. ich habe damals das auto fahren gehasst und mir wurde immer schlecht dabei ^^
trotzdem hab ich den schein im juli angefangen (dacht mir eben ich könnts ja mal probieren), hab aber seit nem monat nicht mehr weiter gemacht weil ich leider keinen spaß am autofahren habe.. obs am lehrer liegt oder an meinen fahrkünsten, who knows, aber ich würde es wahrscheinlich nicht bereuen wenn ich ihn ganz aufgeben würde.. aus fehlern lernt man schließlich^^
 
 
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