mal davon abgesehen, dass die drei niedlichen kifferinnen eh nur trollen wollten...
ich bin früher selbst öfters (naja gut... zwei, drei mal) bekifft in der schule gewesen. einmal während ner sechsstündigen zeichenschulaufgabe, weil ich dachte, dass mir das zeichnen dann viel leichter fällt (was es natürlich nicht getan hat. ich hatte die ganzen sechs stunden eher ständig lust darauf, mein stillleben einfach aufzuessen

) und ein paar mal einfach so... ich fands jedes mal nen horror. ich bin kaum mitgekommen, hab kaum worte verstanden, hatte immer schiss aufzufallen, fühlte mich abgegrenzt von der normalen welt. UI TOLL. besonders cool hab ich mich natürlich nicht gefühlt, nur besonders unfähig.
da war mir trunkenheit in der schule schon wesentlich angenehmer. das is dann immer so um die adventszeit rum passiert, dass irgendwer mal glühwein in die lehrwerkstätte (die praktikumswoche für die gestalter) mitgebracht hat und am nächsten tag dann wer anders nen sekt oder ein paar bier oder... und man muss sagen: man kommt wirklich zusammen.

da diese lehrwerkstättenzeit eh immer etwas lockerer war, konnte man sichs da richtig gemütlich machen. trinken, rauchen, kaffee, internet, zeichnen, rauchen, malen, trinken, musik hören.

und natürlich, wenn unser projekttag anstand. da gabs dann immer guten met und glühweihn. ja und dann hats saufen auch wirklich spaß gemacht. zur normalen schulzeit wärs mir nie in den sinn gekommen besoffen hinzugehen oder mich heimlich in den pausen zu betrinken.