ahrgs, sorry da stehts ja. was frag ich..
ma für die andern, du wirst wohl inzwischen genug drüber wissen.
Nebenwirkungen Die unerwünschten Wirkungen sind – abgesehen von allergischen Wirkungen – bei oraler und i.v. Gabe häufiger als bei inhalativer Applikation, am häufigsten und ausgeprägtesten bei hochdos. Infusionen. Die Nebenwirkung l ist ein Grund zum sofortigen Absetzen der Therapie.
Im Zusammenhang mit schweren Krankheitsverläufen wird von Todesfällen berichtet, deren Anamnese typischerweise durch inadäquate Therapieplanung und/oder übermäßigen Gebrauch β-adrenerger Arzneimittel gekennzeichnet ist. Solche Fälle sind insbesondere Ausdruck der Tatsache, daß etwa eine unterbliebene antiinflammatorische Basistherapie nicht durch die unkontrollierte bzw. überdosierte Anw. von Bronchodilatatoren zu kompensieren ist. Der Tod kann dann im Asthma-Anfall eintreten als Folge der im Rahmen der Grunderkrankung auftretenden Hypoxämie, welche zudem die bekannten kardialen Effekte von β-Adrenergika verstärken kann.
Haut (n) Juckreiz, Exanthem, Purpura, Gesichtsödem (s. n Allergische Reaktionen)
a Irritationen von Mund und Hals (selten, insb. b. inhalat. Anw.)
Muskel und Skelett b Feinschlägiger Tremor insb. b. besonderer Empfindlichkeit und/oder höh. Dos., dieser klingt jedoch b. Fortführung der Therapie nach 1–2 Wochen meistens ab. (gelegentlich b. inhalat. Anw., häufig bzw. gelegentlich b. längerer oraler Anw.)
Nervensystem und Psyche c Atypische Psychosen b. Kindern (Einzelfälle)
d Unruhegefühl insb. b. besonderer Empfindlichkeit und/oder höh. Dos., dieses klingt jedoch b. Fortführung der Therapie nach 1–2 Wochen meistens ab. (gelegentlich b. inhalat. Anw., häufig bzw. gelegentlich b. längerer oraler Anw.)
Gastrointestinaltrakt e Sodbrennen (selten)
Elektrolyte, Stoffw. f Verminderte Kaliumkonzentration im Serum (insb. b. hoh. Dos.)
g Blutzuckeranstieg (insb. b. hoh. Dos.)
Herz, Kreislauf h Blutdrucksteigerungen, -senkungen (selten)
i Tachykardien (insb. b. hoh. Dos.)
j Herzklopfen insb. b. besonderer Empfindlichkeit und/oder höh. Dos., dieses klingt jedoch b. Fortführung der Therapie nach 1–2 Wochen meistens ab. (gelegentlich b. inhalat. Anw., häufig bzw. gelegentlich b. längerer oraler Anw.)
k Pektanginöse Beschwerden sowie ventrikuläre Extrasystolie (ins. b. hoh. Dos., Einzelfälle)
Atemwege l Paradoxe Bronchospasmen
Blut (n) Thrombopenie (s. n Allergische Reaktionen)
Urogenitaltrakt m Miktionsstörungen (selten)
(n) Nephritis (s. n Allergische Reaktionen)
Immunsystem n Allergische Reaktionen (z. B. Juckreiz, Exanthem, Purpura, Thrombopenie, Gesichtsödem, Nephritis) (sehr selten)
Orale u./od. parenterale Anw. zusätzlich:
Muskel und Skelett o Muskelkrämpfe (häufig bzw. gelegentlich b. längerer oraler Anw.)
Nervensystem und Psyche p Kopfschmerzen (häufig bzw. gelegentlich b. längerer oraler Anw.)
q Verstärktes Schwitzen (selten)
Gastrointestinaltrakt r Erbrechen (selten)
s Ösophagealer Reflux (Einzelfälle)
Hinw.: Die NW verschwinden bei Fortführung der Therapie i. allg. meist nach 1-2 Wo
schade, dass is nich immer so einfach is, wenn das medikament im spiel is.
den namen vom wirkstoff ( clenbuterol ) hab ich schon paar mal gehört. allerdings auch mehr in zusammenhang mit irgendeinem training
mag auch seine berechtigung ham, da es wohl bei "korrekter" anwendung weniger schädlich is als steroide, wie es im vergleich zu regelmäßigem häufigen ephedrin missbrauch aussieht weiß ich nu auch nich, wohl beides nichso gesund...naja wer unbedingt durchtrainiert sein muss...
aber bei dir is ja was anderes. ich hab aber auch noch nie gehört, dass jemand dieses medikament zum spaß bzw. als rauschmittel nimmt.
kannst du mir mal erklären, wie du darauf kamst?
was mir noch interessiern würde, is wieviel du von dem clenbuterol genommen hast. totale überdosierung oder ne menge im rahmen einer "normalen" anwendung.
wie auch immer, ich hab das jetzt so verstanden, dass das 6 monate her is und sich nur langsam gebessert hat und immernoch nich alles wieder is wie vorher.
unter diesen umständen würd ich dir raten NICHT wieder das kiffen anzufangen.
klingt ja irgendwie nach einer pychose und da sollte man nicht riskieren, dass alles nach der ( wohl hart erarbeiteten ) besserung wieder hochzuholen.
es gibt viele leute, die bei schlechter stimmung o.ä. beim kiffen sehr schlecht draufkommen oder auch kurzzeitig panisch werden und/oder irgendwelche ängste haben.
sich vorher zu überlegen obs gut wär, was passieren könnte. was schlechtes passiern könnte. negative grundstimmung eben..macht auch ein risiko aus. faustregel bei richtigen psychedelischen drogen. set und setting müssen stimmen. das heißt einstellung und auch umgebung.
sonst is das risiko eines "schlechten trips" oder gar eines horrors einfach zu hoch. da das ganze ja solche negativen gefühle ja enorm verstärken kann. vor allem beim ersten mal, aber nach mehrmaligem konsum wohl immernoch genauso.
wie gesagt beim thc gehts vielen ähnlich.
falls du trotzdem wieder rauchst, auf keinem fall wenn man in schlechter stimmung is.
gerade nachdem was dir passiert ist, kann man das wohl kaum ausschließen, ich persönlich würd jedenfalls denken es ist eher wahrscheinlicher, dass sowas passiert.
dass man wieder "zurückfällt" in irgendwas, das passiert ist.
in irgendwelche psychotischen gedankengänge.
dass man sich eventuell gut an den letzten, ja nich wirklich positive verlaufenen konsum erinnert. auch ohne zusätzlich clenbuterol zu nehmen.
auch würde das kiffen wohl ziemlich reinhauen, wenn du eine so lange pause hattest, was sich wohl auch nich so positiv auf das vorhandenen risiko auswirken könnte.
thc ist zwar kein wirkliches halluzinogen/psychedelika, dennoch ist dies ja auch irgendwie ein teil der thc wirkung. bei manchen mehr, bei manchen weniger.
und solche wirkungen sind nach einer psychose, einem absturz etc. wohl kaum förderlich.
ich würde dir raten es zu lassen. ganz ehrlich. vielleicht in einiger zeit, vielleicht in einem jahr oder später. wenn es wirklich wieder rundläuft. alles überwunden is was da passiert is. risiko is natürlich trotzdem da.
ich würds lassen..