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Glaubt ihr an Genussmittel?

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Umfrageergebnis anzeigen: Glaubt ihr an Genussmittel?
Genussmittel werten effektiv mein Leben auf 21 36,84%
Vor- und Nachteile heben sich genau auf 18 31,58%
Genussmittel bringen mehr Schaden als Nutzen 18 31,58%
Teilnehmer: 57. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Jögel
Alt 05.07.2005, 11:31   #1
Standard Glaubt ihr an Genussmittel?

Wie seht ihr das? Wenn ihr alle Vor- und Nachteile bilanziert: Glaubt ihr, dass Genussmittel (Alkohol, Tabak, Hanf & Co.) unter dem Strich euer Leben aufwerten? Sich Vor- und Nachteile genau die Waage halten? Oder die negativen Folgen überwiegen?
 
 
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Jögel
Alt 05.07.2005, 11:53   #2
Standard

Ich persönlich kann Genussmittel überhaupt nicht leiden. Klar hat man eine lustige Stimmung, aber dem gegenüber stehen einfach zuviele Nachteile, angefangen beim Kater, Suchtgefahr, gesundheitliche Schäden, Geldverbrauch, etc. Ich glaube nicht, dass Genussmittel mein Leben bereichern können.
 
 
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Alt 05.07.2005, 13:21   #3
Standard

Obwohl ich mir der negativen Folgen durchaus bewusst bin, will ganz einfach nicht drauf verzichten.

Also n Kippchen zum Biere am Wochenende in Gesellschaft gehört für mich dazu. Das ist ein Luxus den ich nicht ablegen werde so lange ich es mir erlauben kann.

Aus meiner Sturm & Drang Phase bin ich glücklicherweise raus. Also unter Woche, im Büro, Zuhause oder sonst wo rauche ich keine eine Zigarette! Und Alk sowiso nicht (höchstens wenn mal die Sonne so toll scheint das man nach Feierabend mit ein paar Freunden noch wohin geht).

Den Hemp Konsum habe ich so stark minimiert das ich vll noch einmal im Monat in netter Gesellschaft nen Jigga rauche und chille.

Aber das brauche ich auch...wenn ich zu lange nüchtern wäre würd ich wahrscheinlich ne Realitäts Überdosis erleiden!
 
 
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tj
Alt 05.07.2005, 13:29   #4
Standard

ich denke auch das genussmittel mehr schaden bringen...
aber da es sich um einen "schaden" handelt welcher sich erst mit spätfolgen bemerkbar macht nehmen die Leute (wie z.B. auch ich) nicht wahr
 
 
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eneib
Alt 05.07.2005, 14:06   #5
Standard

Ja, Genussmittel haben mehr Nach- als Vorteile.

Aber wenn man sie in Maßen konsumiert ist das in Ordnung. Eben wenn man sie wirklich als Genussmittel und nicht als Suchtmittel zu sich nimmt...
 
 
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kuba
Alt 05.07.2005, 17:47   #6
Standard

Für mich persönlich haben genussmitttel mehr vor- als nachteile. Ich besauf mich einfach sehr gerne, ab und zu rauch ich auch mal ne zigarre und ganz ganz selten schnorr ich mir irgendwo n bisschen gras. Wenn man das wirklich nur selten macht hats ja auch praktisch keine nachteile, nur beim alkohol übertreib ichs manchmal, aber das gehört dazu.
Das is jetzt aber nur auf mich bezogen, wenn ich an die vielen alkohol- und drogenabhängigen denke, sieht mein urteil natürlich anders aus.
 
 
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Raubtier
Alt 05.07.2005, 21:16   #7
Standard

Ich glaube auch das sie mehr nachteile als vorteile haben,aber ab und zu will man sich doch mal am Wochenende was zum relaxen gönnen.
 
 
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Felicitas
Alt 05.07.2005, 21:52   #8
Standard

rein objektiv gesehen überwiegen die negativen argumente


was mir aber scheiss egal ist

man gönnt sich ja sonst nix
 
 
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Lynx
Alt 05.07.2005, 22:42   #9
Standard

Original geschrieben von kuba
nur beim alkohol übertreib ichs manchmal, aber das gehört dazu
Ich mein das jetzt nicht böse, aber:
Wie alt bist Du kuba? Dein Körper wird das nicht dauerhaft mitmachen. Irgendwann wird Dir die Sauferei auf den Sack gehen. Glaub mir.

Zm Thema: Natürlich überwigen die negativen Aspekte. Was mir aber wie feli recht egal ist. Ich trinke nicht mehr so oft wie früher und rauche nur ganz selten was.
 
 
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Jögel
Alt 06.07.2005, 02:07   #10
Standard

(Ich weiß das Thema ist die Umfrage, aber dieser Punkt interessiert mich sehr. Hoffe, dass es nicht ausufert, aber schließlich ist das hier ja auch ein Diskussionsforum)

Gerade diesen Punkt versteh ich nicht Felicitas. Wenn du weißt, dass dir eine Sache mehr schadet als nützt, warum tust du sie dann?

Unabhängig davon find ich es immer wieder ernüchternd, wie verbreitet der "HAHA-ich-mach-meinen-Körper-und-meine-Finanzen-mit-Genussmittel-fertig-und-bin-auch-noch-stolz-darauf-Typ" ist. Oft sind es junge Leute, die sich die Birne mit irgendeinen Scheiss zuhauen, nur weil sie achsocool und vermeintlich individuell sein wollen. Dass sie das meist nur tun, um sich vor anderen als tollen Typ darzustellen, merken sie erst gar nicht. Frei nach dem Motto: Sterben muss ich sowieso, schneller gehts mit Malboro.
Nein, ich versteh diese Mentalität wirklich nicht, ich finde sie zum davonlaufen dumm.
 
 
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Alt 06.07.2005, 09:32   #11
Standard

Ja warte mal!

Ein jeder weiss auch das Autos die Umwelt verschmutzen. Warum fahren dennoch so viele über unsere Straßen? Das ist ja eine ähnliche Frage!

Oder warum nutzen wir immer noch Weltausbeutende Energien obwohl wir auf regenerative Energien umstellen könnten?

Warum haben Menschen Sex obwohl sie keine Kinder haben wollen?

Fragen über Fragen...
 
 
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Jögel
Alt 06.07.2005, 10:01   #12
Standard

Klar diese Fragen haben (bis auf Sex :-) ihre volle Berechtigung. Deswegen studier ich Unmweltschutz.
Vielleicht kann man diese "Phänomene" verallgemeinern und begründen mit Inkonsequenz, Bequemlichkeit, Gruppenzwang, usw. Aber laßt uns doch beim Thema Genussmittel bleiben.
 
 
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Alt 06.07.2005, 10:21   #13
Standard

genussmittel...

ich rauche zz ca. 1 schachtel zigaretten am tag, man kann also selten von genußvollem rauchen reden, als eher von gewohnheit und natürlich auch sucht. trotzdem kommt es ab und an mal vor, dass ich mich ruhig hinsetz und die zigarette, die ich rauche genieße. diese eine genossene zigarette halte ich für absolut unschädlich (schädlich werden dann erst die 20 schnell durchgezogenen).

desweiteren der alkohol. DAS ist nun wirklich ein absolutes genussmittel. ich trinke nicht oft und wenn, dann achte ich darauf nicht allzu besoffen zu werden und noch klare schritte gehen zu können. früher ist mir oft aufgefallen, dass ich nach extremer sauferei einfach dinge oder wie selbstverständlich gebrauchte wörter vergessen habe. das hat mir dann doch zu denken gegeben... der neue konsum (in maßen, unregelmäßig und wenn, dann bewusst) schadet mir in keinster weise. im gegenteil: das genießen bereichert eher, als das es schaden würde.

mit illegalen drogen hab ich ja so absolut nix mehr am hut... trotzdem kann ich mir auch da vorstellen, dass vergleichsweise harmlose drogen bewusst und nicht übermäßig genossen eine bereicherung darstellen könnten und nicht unbedingt zu einer psychischen abhängigkeit führen müssen.

mein fazit also:
genussmittel sind nur dann nennenswert schädlich, wenn ich sie zu einem alltäglichen gebrauchsgut werden lasse.
 
 
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Lynx
Alt 06.07.2005, 13:01   #14
Standard

Original geschrieben von Jögel
Wenn du weißt, dass dir eine Sache mehr schadet als nützt, warum tust du sie dann?
Es kommt drauf an wie oft ich es mache. Die Dosis ist ebenso entscheidend.

Man trinkt ab und zu mal was, weils gemütlich ist oder Spaß macht (z.B. auf Feten) mit Freunden ein Bier zu genießen.
 
 
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Felicitas
Alt 06.07.2005, 13:34   #15
Standard

naja.... ka bist du genussfrei?

isst du keine schokolade? trinkst du nicht ab und an alkohol?

warum ich es tue obwohl ich weiß das es schädlich ist?

weil es nichts schöneres gibt als mit freunden auf der terasse abends ein gläschen wein zu trinken und dazu gemütlich eine zigarette zu rauchen.

richtig erklären kann man es nicht, wohl wahr, aber genuss heisst ja das man seiner seele etwas gönnt...

genuss heisst für mich auch eine pause machen und abschalten. natürlich ginge das auch mit radfahrem oder ner therme, ich habe mich aber für andere sachen entschieden.

und warum ich dabei missachte das ich meinem körper schade? weil ich keine lust habe mein ganzen leben damit zu vergeuden darauf aufzupassen was ich zu mir nehme und meinem körper nur gutes zu tun.

damit verschwende ich meine zeit. ich lebe nur einmal....

und diese einstellung, kann man wieder von 2 seiten sehen: der eine fragt sich "wenn du nur einmal lebst, wieso schadest du dir dann" der andre fragt "wenn du nur einmal lebst, wieso solltest du immer nur auf die risiken achten und nicht einfach spaß haben"

egal wie, ich hab mich dafür entschieden.
 
 
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kuba
Alt 06.07.2005, 18:28   #16
Standard

Original geschrieben von Lynx


Ich mein das jetzt nicht böse, aber:
Wie alt bist Du kuba? Dein Körper wird das nicht dauerhaft mitmachen. Irgendwann wird Dir die Sauferei auf den Sack gehen. Glaub mir.
Ich bin 17 und mir is schon klar das ich nicht so weitermachen werde bis ich 60 bin, aber gerade deshalb tu ichs ja jetzt, bevor ich irgendwie richtige verantwortung hab.
 
 
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Jögel
Alt 06.07.2005, 19:01   #17
Standard

Wenn Schoki da ist, eß ich ein wenig, wenn nicht, eben nicht. Selten kommt es vor, dass ich mal was trink, dann muss mir aber schon danach sein. Nein, ich kann mich wirklich nicht als Genussmensch bezeichnen. Ich zieh viel mehr meinen Genuss daraus, meinem Körper nicht zu schaden. Für mich gibt es ein gutes feeling mich gesund zu ernähren, so nach dem Moto "Yeah, Fanta ist gesünder als Cola". Ich "sündig" lieber nicht so viel und hab dafür das gute Gefühl meinem Körper etwas Gutes getan zu haben.
 
 
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LaContessa
Alt 12.07.2005, 23:34   #18
Standard

Man lebt nur einmal, also tut das was ihr wollt, raucht, kifft, was auch immer. Natürlich kann man früher sterben oder krank werden, aber du kannst auch morgen vom bus überfahren werden oder schwer krank werden, also: verzichtet nicht auf das, was euch am leben spaß macht!! ;-)
 
 
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Alt 13.07.2005, 10:04   #19
Standard

Mir brennt immer noch der Vergleich mit SEX unter den Fingern?

Oder noch viel einfacher: DIE LIEBE.

Ein jeder weiss ganz genau das Liebe etwas wunderbares sein _kann_...aber was ist wenn es eine unglückliche Liebe ist, oder sie nicht erwiedert wird? Dann kann das gnaz schnell zum schlimmsten Gefühl auf Erden werden!

Und warum verlieben sich Menschen dennoch?

(Ich finde das ist irgendwie schon eine passende Metapher dazu. )
 
 
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Jögel
Alt 13.07.2005, 10:45   #20
Standard

Original geschrieben von LaContessa
Man lebt nur einmal, also tut das was ihr wollt, raucht, kifft, was auch immer. Natürlich kann man früher sterben oder krank werden, aber du kannst auch morgen vom bus überfahren werden oder schwer krank werden, also: verzichtet nicht auf das, was euch am leben spaß macht!! ;-)
Gar kein schlechter Gedanke. So versteh ich mein eigenes Genussverhalten besser. Der andere Aspekt, neben der Gesundheit, für wenig genießen ist, dass ich eben keinen Genuss an den klassischen Genussmitteln finde. Alk, Zigaretten & Co... es gibt mir einfach nix. Himbeereis, Wassermelone, nen geilen Salat, Kuchen, Musik... sowas kann ich genießen. Deswegen stimm ich zu; tut das, was euch Spaß macht. Und die Betonung liegt auf EUCH. Und nicht das, was in unserer Gesellschaft einfach der Standard ist oder wozu euch eure Kumpels ermutigen, weil sie es auch nicht besser wissen.


@overdose: Finde den Vergleich unpassend.
 
 
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Felicitas
Alt 13.07.2005, 20:44   #21
Standard

und wieso?

weils da keine gegenargumente gibt?
 
 
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soul.
Alt 13.07.2005, 21:37   #22
Standard

wohl eher, weils dem koerper nicht unmittelbar schadet. es sei denn man springt vor lauter verzweiflung von der naechsten bruecke.

ich rauche nicht, weil es mir keinen genuss bereitet und somit fuer mich kein genussmittel ist.

zum alkoholgenuss moechte ich anfuehren, dass sowohl wein als auch bier - in moderaten mengen konsumiert - positive effekte zugesprochen werden.

Neuere Untersuchungsergebnisse liefern durchaus Belege dafür, dass sowohl Wein als auch Bier gut für die Gesundheit sein können. Erst kürzlich haben Forscher vom International Centre for Health and Society am University College in London tschechische Biertrinker untersucht. Dabei zeigte sich einem Bericht der Fachzeitschrift "British Medical Journal" zufolge, dass diejenigen, die vier bis neun Liter Bier pro Woche tranken, und dies verteilt über alle oder fast alle Tage der Woche, das geringste Infarktrisiko hatten. Die Studie erbrachte aber auch Hinweise darauf, dass dieser positive Effekt verloren geht, wenn man mehr Bier trinkt.

Am "Institut für Rehabilative und Präventive Sportmedizin" der Universität Freiburg wiederum wurde vor kurzem eine Studie abgeschlossen, die eine positive Wirkung von Weininhaltsstoffen auf die Entwicklung der Arteriosklerose belegte. "Wir konnten zeigen, dass moderates Weintrinken u. a. den Blutdruck absenkt und auch den Zuckerstoffwechsel positiv verändert", erklärte der Sportmediziner Dr. Joseph Keul. Weitere positive Effekte zeigten sich bei der Blutgerinnung. Als wahrscheinlich positivsten Effekt des Weins hinsichtlich der Arteriosklerose bezeichnete Keul die Absenkung des gefäßschädlichen LDL-Cholesterins und die Erhöhung des gefäßfreundlichen HDL-Cholesterins.
Quelle: http://www.gesundheit.co.at/index.cfm/id/350
 
 
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Jögel
Alt 13.07.2005, 22:37   #23
Standard

Bilanzierung heißt das Stichwort. Nehm alle positiven und negativen Eigenschaften von Alk und stell sie gegenüber. Was sagt dir dein gesunder Menschenverstand, wird dabei rauskommen? Ist ja berechtigt, wenn Alk auch positive Effekte hat, aber mir kann keiner erzählen, dass er deswegen am WE zur Flasche greift. Womöglich sind auch in Zigarettenrauch ein paar gesundheitfördernde Stoffe. Und diesen stehen ca. 400 schädliche Stoffe gegenüber.

Zum Liebesbeispiel: Ich find eben es passt nicht wirklich. Klar hast du auch Hochgefühl und Leid, aber das wars auch schon. Das Gebilde ist einfach ganz anders. Außerdem hab ich noch keine Weinflasche gesehen, die gesagt hat: Lass uns Freunde bleiben und trink mich nicht.
Vielleicht findet man noch eine bessere Metapher.
 
 
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soul.
Alt 13.07.2005, 22:47   #24
Standard

doch doch, es wird tatsaechlich offiziell dazu geraten, zum abendessen 1-2 glaeser wein zu trinken. vor allem diese phenole aus den traubenschalen sollen ganz toll sein. der bilanz nach negativ ist nur ein genuss groesserer mengen.
 
 
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Alt 14.07.2005, 10:49   #25
Standard

Zuviel von irgendwas ist niemals gut (Es sei denn es geht um Geld^^).

Nur denke ich das bei Genussmitteln der drang zur Maßlosigkeit einfach sehr hoch ist bei vielen Menschen.
 
 
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