also ich würd son freiwilliges soziales jahr nicht machen. da kriegste wirklich ein extrem geringes Taschengeld und du musst meist dafür gut schuften. Im altenheim isses net so locker wie z.b. bei den mobilen diensten
da musste wirklich hinlangen und auch mal dreckige sachen machen...
meine cousine hat damals auch zunächst son FSJ angefangen. sie hats dann aber ziemlich schnell gesteckt und dort einfach ein "praktikum" gemacht und damit wesentlich mehr verdient und immernoch die selbe arbeit gemacht...
Falls du also unbedingt was soziales machen willst, würd ich dir das vorschlagen...
allerdings kannste ja auch einfach mal auf gut glück studieren und wenns dir nicht gefällt, kannst es nach nem semester wieder hinschmeissen. mehr zeitverschwendung als FSJ wäre das auch net.
den rest wollt ich noch fragen was denn das problem ist wenn einem so ne ärztin ma an die eier greift... mir is das wesentlich lieber als wenn ich hodenkrebs hätte und keienr würde es feststellen... die macht das ja auch nicht aus langeweile und ob ihr das spass macht, möcht ich auch mal bezweifeln...