Forscher haben bewiesen: Der meteorologische Äquator hat sich dramatisch Richtung Norden verschoben! Er kommt uns immer näher! Die Wissenschaftler sagen voraus, dass die Tropenhitze noch sechs Wochen anhält.
Die sensationelle Wetternachricht kam gestern von Giampiero Maracchi, dem Leiter des nationalen italienischen Wetterforschungszentrums in Florenz: "Der meteorologische Äquator scheint sich um 20 Breitengrade (2600 km) nach Norden verschoben zu haben."
Das bedeutet: Der Tropengürtel erstreckt sich jetzt bis Italien, Spanien und Frankreich.
In Deutschland herrscht tropisches (Süden) und subtropisches (Norden) Klima. "Es ist so, als würde die Wüste von Afrika nach Norden wandern", erklärt Maracchi.
Der renommierte Forscher prognostiziert, dass der verschobene Äquator noch lange Zeit bei uns bleiben wird und die Hitzewelle bis weit in den September andauert. Als Ursache sieht er die heftigen Monsun-Regen südlich der Sahara. In weiten Teilen Afrikas ist es weit kühler als in Europa. Die Klimaverschiebung wird Jahre andauern.
Unsere Zukunft sieht nach Meinung der italienischen Experten so aus:
• Das Mittelmeer wird zur Badewanne, die Ostsee zum Planschbecken. Die Wassertemperatur liegt im Sommer im Mittelmeer über 30 Grad, Nord- und Ostsee bei 25 Grad.
• Durch das mildere Klima ändern sich unsere Ernährungsgewohnheiten. Die Mittelmeerdiät erobert Deutschland (Fisch, Olivenöl und Käse etc.). Die Menschen werden schlanker sein und weniger häufig an Herzinfarkten sterben.
• In den heißen Nächten kann man schlechter schlafen. Laut Umfragen haben Frauen und Männer fast doppelt so häufig Sex. Folge: Babyboom.
• Die Ausgaben werden um 35 Euro pro Kopf und Woche im Sommer steigen. So viel werden für den erhöhten Stromverbrauch (Kühlschränke, Ventilatoren, Klimaanlagen), Eiscreme und Getränke ausgegeben.
• Die Weinanbau-Grenze wird sich nach Norden verschieben. Rotweine der Spitzenklasse kommen künftig aus der Schleswig Holsteinischen Schweiz. In Deutschland werden Olivenbäume wachsen, sagen Experten aus Florenz.
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