
29.04.2008, 15:53
# 15 Thema "Globale Erwärmung"
Es ist nicht abzustreiten, dass wir Menschen die Erde verpesten mit unseren Abgasen und dem Müll. Dennoch sehe ich das etwas distanzierter. Geht man in der Geschichte unseres Planeten zurück, wird man entdecken, dass es schon immer Erderwärmungn gab. Danach folgte wieder eine kühle Phase- also ein stetiger Wechsel von Warm- und Eiszeit (Eiszeit heißt nicht gleich, dass überall Schnee liegt und es unter 0°C ist!). Jetzt befinden wir uns wieder in einer Warmzeit, das ist alles. Dass wir die Erwärmung beschleunigen und verstärken, ist nicht von der Hand zu weisen. Allerdings tun nicht nur wir das -->
-->Thema "Die Umwelt verpestet sich selbst"
In Wahrheit tut die Natur auch einiges. Einige Beispiele: Kühe (scheiden Gase aus- und da es immer mehr Menschen gibt, die essen wollen, werden immer mehr Kühe gezüchtet, die immer mehr Gase produzieren), Blitze (beim Blitzschlag werden Unmengen an Gasen freigesetzt, die unmittelbar in die Ozonschicht gelangen), Sümpfe/ Moore (auch hier viele Gase genau wie-->) Vulkanausbrüche, etc. Fazit: ein gewisses Maß an "Selbstzerstörung" ist also normal auf unserem Planeten. Und davon abgesehen: Wenn täglich im Universum Sterne explodieren (also die Sonnen von anderen Systemen(woraus folgt, dass die Planeten dieser Systeme auch dem Untergang geweiht sind)), Planeten von einem Meteroid zerstört werden, also ständig Zerstörung und Wiederaufbau herrscht- wieso sollte es dann überhaupt vorgesehen sein, dass die Erde ewig existiert? Früher oder später hört jeder Planet auf, zu sein.
Thema "Kankheiten"
Krankheiten sind etwas völlig normales und auch brauchbares, wenn man an die natürliche Selektierung denkt. Dass sie sich scheinbar so ausbreiten, hängt von vielen Faktoren ab.
1. Wir versuchen, uns eine immer sterilere Umgebung zu schaffen, wollen am liebsten alle Krankheitserreger ausrotten. So kann sich unser Immunsystem nicht richtig ausbilden und es erwischt uns dann gleich richtig.
2. Wo breiten sich am häufigsten Krankheiten aus? Da, wo viele Menschen auf engem Raum leben. Die Erde wird zusehens überbevölkert, ideal also für die rasche Verbreitung von Krankheiten.
3. Heute erforschen wir so ziemlich alles, was uns unter die Linse kommt. Krankheiten, die bis jetzt völlig unbeachtet existierten, wird nun ein großes Interesse entgegengebracht, obwohl die wenigsten wirklich betroffen sind. Wir kennen einfach zuviele Krankheiten (trotzdem noch nicht alle).
4. Panikmache- Keiner will bei den Kassenpreisen krank werden, der Trend geht zum gesunden Leben und alle wollen mitmachen. Und wenn da so ein kleiner, unschuldiger Virus ein Dorf im Griff hat, hält plötzlich die ganze Welt den Atem an... Typisch Mensch...
Wir werden es nie schaffen, gegen alles gewappnet zu sein, so sehr wir es uns auch wünschen. Und letzten Endes sind nicht die Krankheiten, sondern wir unser größter Feind. Hierbei auch eine Anmerkung zu der Frage von German Psycho, ob wir Bomben haben, die unsere Erde sprengen könnten: Wir haben soviele Waffen, dass wir die Erde MEHRMALS zerstören könnten! Fraglich dabei ist, ob diese Waffen wirklich in den richtigen Händen sind... |