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Abführmittel besorgen

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Graziano
Alt 12.01.2005, 16:08   #1
Standard Abführmittel besorgen

Also ich und ein paar freunde wollen uns Abfürhmittel besorgen (wird ne rache aktion)wisst ihr ob das medikamenten pflichtig istund wenn ja wie kann man sonst noch da ran kommen ? Und kann eine zu große dosis Tödlich bez. Schädlich sein ?
 
 
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Sidolin
Alt 12.01.2005, 16:11   #2
Standard

Ob man so wirklich Konflikte lösen (bzw nicht lösen) sollte...

Aber ich würd mal in der Apotheke schauen.
 
 
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mephisto
Alt 12.01.2005, 16:17   #3
Standard

hm ... Graziano .. du scheinst nicht mehr richtig zu ticken!

Abführmittel kann u.U. den Darm schädigen und Kreislaufbeschwerden verursachen!

Das, was du da machen willst, ist nicht nur derbst scheiße, sondern ist eine Körperverletzung / Vergiftung!

Egal, wem du das antun willst, ich hoffe du wirst erwischt!
 
 
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doomhammer
Alt 12.01.2005, 18:18   #4
Standard

das mit der rache würd ich lassen - das is körperverletzung und dafür gibts ordentlich ärger
 
 
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vau7
Alt 12.01.2005, 18:33   #5
Standard

Sowas kennt man eben aus Film & Fernsehen
 
 
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Felicitas
Alt 12.01.2005, 18:53   #6
Standard

und wenn du dich doch nicht davon abbringen lassen willst (und lass dir gesagt sein: die idee ist sehr sehr doof) dann geh in eine drogerie - da gibts wenigstens den pflanzlichen kram der eh nicht wirklich wirkt - obwohl *gg* da ne "überdosis" das war schon sehr öhm *interessant*....

aber egal: es ist eine sehr sehr doofe idee.
 
 
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Graziano
Alt 12.01.2005, 19:52   #7
Standard

Ab wann ist es den schädlich also der jenige ist ca.1.60m groß und 15 Jahre alt würden da ein hakber telöffel schädlich sein oder eher ab wann kriget man den nur durchfall und keine Schäden?
 
 
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Felicitas
Alt 12.01.2005, 20:39   #8
Standard

Allgemeine Nebenwirkungen - rezeptfreie Abführmittel

(chemisch und pflanzlich)





REZEPTFREIE ABFÜHRMITTEL chemisch



Gegenanzeige

Laxantia (z B. Bisacodyl, Natriumpicosulfat)

1 Ileus

2 Bisacodyl: Kinder unter 2 Jahren



Anwendungsbeschränkung

1 Hinweis:

Besondere Vorsicht: Einnahme über längere Zeiträume (mehr als 1-2 Wochen) Gefahr einer Verstärkung der Darmträgheit!

2 Akut-entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen

3 Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes

4 Natriumpicosulfat: Kinder unter 4 Jahren



Schwangerschaft/Stillzeit

Schwangerschaft Strenge lndikationsstellung.

Natriumpicosulfat: Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor.

Bisacodyl: Schädliche Wirkungen bei Einnahme während der Schwangerschaft sind nicht bekannt.

Stillzeit

Natriumpicosulfat: Es findet kein Übertritt in die Muttermilch statt.

Bisacodyl: Schädliche Wirkungen bei Einnahme während der Stillzeit sind nicht bekannt.



Nebenwirkung

Muskel u. Skelett

Muskelschwäche

Gastrointestinaltrakt

1 Verstärkung der Darmträgheit (b. längerfristiger Einnahme von mehr als 1-2 Wochen)

2 Zäpfchen: Schmerzen und Blutungen des Enddarmes

3 Wasser- und Elektrolytverluste, insb. Kaliumverlust, dadurch Störungen der Herzfunktion und Muskelschwäche möglich, insb. b. gleichzeitiger Einnahme von Herzglykosiden, Diuretika und Nebennierenrindensteroiden (b. längerdauernder od. hochdos. Anw.)

Herz und Kreislauf

Störungen der Herzfunktion



Wechselwirkung

<Verstärkung der Herzglykosidwirkung durch Kaliumverluste>

1 Diuretika <Kaliumverluste verstärkt>

2 Nebennierenrindensteroide <Kaliumverluste verstärkt>

3 Antibiotika <Verlust der laxierenden Wirkung>



Intoxikation

Akute orale Abführmittelintoxikationen sind vor allem durch massive Diarhöe, u. U. mit schwerer Darmreizung und u. U. massivem Wasser-Elektrolyt-Verlust gekennzeichnet. Hieraus könnenhypokaliämische Muskelschwäche und schmerzhafte muskuläre Krämpfe (Waden!) resultieren. Stehen initial Koliken und Flatulenz im Vordergrund, wird u. U. das Bild eines akuten Bauches vorgetäuscht. Der chronische Abführmittelabusus ist vor allem durch die Hypokaliämie und oft auch Inanition gekennzeichnet.




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REZEPTFREIE ABFÜHRMITTEL, pflanzlich



Gegenanzeige

Laxantia (z.B. Aloe, Faulbaumrinde, Rhabarber, Sennesblätter, Sennesfrüchte)

Darmverschluss

Akut-entzündliche Erkrankungen des Darmes, z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Appendizitis

Abdominale Schmerzen unbekannter Ursache

Kinder unter 12 Jahren



Anwendungsbeschränkung

Laxantia (z.B. Aloe, Faulbaumrinde, Rhabarber, Sennesblätter, Sennesfrüchte)

Hinweis: Besondere Vorsicht Einnahme über längere Zeiträume (mehr als 1-2 Wochen) (Gefahr einer Verstärkung der Darmträgheit)



Schwangerschaft/Stillzeit

Laxantia (z. B. Aloe, Faulbaumrinde, Rhabarber, Sennesblätter, Sennesfrüchte)

Schwangerschaft

Kontraindiziert.

Nicht anzuwenden während der Schwangerschaft aufgrund unzureichender toxikologischer Untersuchungen. Tierexpenmentell ist die Plazentagängigkeit vom aktiven Metaboliten Rhein äußerst gering.

Sennesfrüchte: Strenge Indikationsstellung im 1. Trimenon

Das Präparat sollte im 1. Trimenon nur dann eingesetzt werden, wenn durch eine Ernährungsumstellung oder Quellstoffpräparate kein therapeutischer Effekt zu erzielen ist.

Stillzeit

Kontraindiziert.

Nicht anzuwenden während der Stillzeit aufgrund unzureichender toxikologischer Untersuchungen. Aktive Metaboliten, wie Rhein, gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Eine laxierende Wirkung bei gestillten Säuglingen wurde nicht beobachtet

Sennesfrüchte: Strenge lndikationsstellung

Aktive Metaboliten, wie Rhein, gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Eine laxierende Wirkung bei gestillten Säuglingen wurde nicht beobachtet.



Nebenwirkung

Laxantia

Muskel und Skelett

Muskelschwäche

Gastrointestinaltrakt

Krampfartige Magen-Darm-Beschwerden <Einzelfälle, Dosisreduzierung erforderlich)

Pseudomelanosis coli (b. chron. Anw.; reversibel, harmlos)

Elektrolyte

Bei chron. Anw.: Elektrolytverluste, insb. Kaliumverlust, dadurch Störungen der Herzfunktion und Muskelschwäche möglich, insbesondere bei gleichzeiitiger Einnahme von Herzglykosiden, Diuretika und Nebennierenrindensteroiden

Herz- und Kreislauf

Störungen der Herzfunktion (Elektrolyte) Urogenitaltrakt



Wechselwirkung

Laxantia (z.B. Aloe, Faulbaumrinde, Rhabarber, Sennesblätter, Sennesfrüchte

Herzglykoside <B. chron. Anw. durch Kaliummangel: Verstärkung der Herzglykosidwirkung

Antianhythmika <B. chron. Anw. durch Kaliummangel: Beeinflussung der Wirkung der

Antiarrhythmika>

Thiaziddiuretika <Kaliumverluste verstärkt>

Nebennierenrindensteroide <Kaliumverluste verstärkt>

Süßholzwurzel <Kaliumverluste verstärkt>



Intoxikation

Laxantia (z.B. Aloe, Faulbaumrinde, Rhabarber, Sennesblätter, Sennesfrüchte)



Akute orale Abführmittelintoxikationen sind vor allem durch massive Diarrhoe, u. U. mit schwerer Darmreizung und u. U. massivem Wasser-Elektrolyt-Verlust gekennzeichnet. Hieraus können hypokaliämische Muskelschwäche und schmerzhafte muskuläre Krämpfe (Waden!) resultieren. Stehen initial Koliken und Flatulenz im Vordergrund, wird u. U. das Bild eines akuten Bauches vorgetäuscht. Der chronische Abführmittelabusus ist vor allem durch die Hypokaliämie und oft auch Inanition gekennzeichnet.



Therapie

Elementarhilfe: Ausgleich des Wasser-Elektrolyt-Haushaltes.
 
 
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asdf
Alt 14.01.2005, 00:01   #9
Standard

Joa ich würd nen Trottel der versucht mir derartiges ohne mein Wissen zu verabreichen auch anzeigen.
Falls du das nun noch machst, hoffe ich dir blüht das gleiche.


Und um den Schwachsinn nicht nochweiter zu unterstützen => geschlossen.

Verschon uns bitte in Zukunft mit deinen kindischen Rachefeldzügen.
Merci.
 
 
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