
05.04.2004, 00:02
# 5 Am Beispiel Neuromancers sollten wir nocheinmal ausführtlich die Polygamie und ihre mögliche Verankerung in der Gesellschaft sprechen.
Interessant, ist, dass sich diese Form der Polygamie nicht mehr auf Personen an sich bezieht, sondern auf mehrere Gebilde gleichermaßen.
Eine Homophilie ist unverkennbar, sind doch alle genannten Menschen Männer. Doch drängt sich auch die Interpretation auf, dass der verfasser des Beitrags eine Autorin war. Die aufgezählten Männer werden allgemeinhin als bösartig angesehen, was auf Frauen besondere Faszination ausübt. Das weibliche Geschlecht fühlt sich in der Nähe des Alphamännches am wohlsten, weil dort Schut gewährleistet ist. Teilweise kommt auch der Wunsch den dominanten Mann zu zähmen hinzu.
Eine weitere gewagt THese lautet, dass die Frauen einfach mit zu wenig Intellekt ausgestatttet sind um einen guten Männergeschmack zu haben. Wie der Geschlechtsverkehr mit einer Linsensuppe aussehen soll ist nur näherungsweise zu erraten, aber die Vermutung, dass eien Frau dies besser könbnte leigt aufgrund ihrer haushaltlichen QUalitäten nahe. Schwierig wird es leidglich den Beischlaf mit einem ganzen Staat zu vollziehen, doch nach der sexuellen Revolution existieren keien Beschränkugnen merh und experimentierfreudige und kreative Frauen finden einen Weg. Schleierhaft bleibt nach wie vor, warum diser höchst intime Einblick in das Privatleben einer PErson sich hier im Genußmittelforum widerfindet. Womöglich wollte die Autorin erreichen,. dass nur Kiffer sich an meinen hochwissenschaftlichen Ausführungen zu ergötzen, aber ich würde mihr nie anmßen im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein,. denn diese fidnet sich dort wo noch nei ein Mensch zuvor gewsen ist. Richtig ich spreche vom Garten Eden. |