Achja und ausserdem möchte ich Herr(n) Baer noch zustimmen, dass ich es auch für absolut schwachsinnig halte, einen Politiker fertig machen zu wollen für eine Sache, die er vor über 25 Jahren getan hat und für die er sich entschuldigt. Ausserdme hat seine Vergangenheit, ja wohl auch keine negativen Auswirkungen auf seine Politik. Und übrigens war unser Ex - Kanzler Kiesinger von 1933 - 1945 Mitglied der NSDAP und auch die Vergangenheit einiger anderer Politiker der 60er Jahre ist was das angeht recht zweifelhaft...
Nagut und hier nochmal die WAHRE Wahrheit :
VERRAT AN DEUTSCHLAND.
DIE CHRONIK EINER KARRIERE:
JOSCHKA FISCHER
Vorerst einige Ergaenzungen. Wien hat keinen
Oberbuergermeister, sondern nur einen
"normalen", und in diesem Fall duerfte die
Freimaurer-Kreatur Zilk gemeint sein. Ein
charakterlich mieser linker Typ (genau wie der
gegenwaertige Buergermeister Haeupl oder sein
alkoholische Verbrecher- Vorgaenger Gratz) der
in seinem Suff fast taeglich seine Frau ,Daggi"
Koller pruegelt und beschimpft. Die liebe
Daggi selbst, ebenfalls Alkoholikerin,
"arbeitete" sich bekannterweise ueber die
"Horizontale" aus der Gosse in die Hoehe der
umjubelten Staatskuenstler hoch. Im Grunde
alles sozialistische Parasiten und Abschaum aus
der Gosse, auf deren Anwesenheit die
Menschheit besser verzichten sollte. Und nicht
wenige finden heute, dass die Briefbombe nicht
wirkungsvoll genug gewesen war. Zilk duerfte
jedoch ein Opfer seiner eigenen Logenbrueder
geworden sein.
Bei Joschka hat man offenbar "vergessen", dass
der Metzker JUDE war oder/und zumindest
seine Frau. Eine "koschere" Affaere sozusagen.
šberlieferungen zufolge haben die juedischen
Metzker, BEVOR sie ihr Fleisch an die
verhassten Goi verkauft haben, das Fleisch, die
Wurst und auch den Kaese - angepisst.
Mahlzeit. Und auch heute noch wird dem
deutschen Volk von diesen Soehnen Satans nur
Scheisse serviert.
Schlimmer noch, es werden den Nachkommen
dieser Ratten sogar noch Orden umgehaengt.
Schlimmer noch, sie werden auch noch mit
hoechsten Regierungsaemter betraut. Es ist
nicht zu fassen. Armes, armes Deutschland.
Die Daten einer Politikerkarriere: Joseph Fischer
wurde 1948 als Sohn eines Metzgers aus
Budapest in Gerabronn (Baden Wuerttemberg)
geboren. Ohne Abschluss verliess der
Jugendliche 1965 die Schule. Eine angefangene
Fotografenlehre hat er abgebrochen.
1966 wurde er im Hamburger Hauptbahnhof
aufgegriffen und in ein geschlossenes Heim
gesteckt. Im gleichen Jahr hat er vergeblich
versucht, doch noch das Abitur zu machen.
1967 qualifizierte er sich im Rahmen eines
Learning by Doing - Projektes als Pflastermaler
in Marseille. Seine so erworbenen
Menschenkenntnis ergaenzte er waehrend dieser
Zeit als Penner in ueblen Nachtquartieren auf
dem Gueterbahnhof.
Seinen Ehe-Reigen begann Fischer mit der
Heirat einer 18-jaehrigen vermutlich
Prostituierten, die er wahrscheinlich zum
Anschaffen auf den Strich schickte. Joschka, der
Zuhaelter? Drei weitere Ehen (Pferdchen,
Schicksas) werden diesem ersten Versuch noch
folgen. Wir meinen dazu mit vier guten Pferden
muesste selbst ein drittklassiger Zuhaelter schon
reich werden. Fischer war offenbar auch als
Zuhaelter eine taube Nuss.
Er versuchte sich dann als Bildermaler in
Fellbach. Schon fruehzeitig baute er sich seine
Kontakte - ganz von unten - zur Deutschen Post
(Telekom AG) auf, indem er zwischendurch als
Aushilfsbrieftraeger jobbte. In dieser Zeit
erwarb er erste Kontakte zur anarcho-
kommunistischen Szene. Seine erste Haftstrafe
bereicherte seinen Lebenslauf und die Erfahrung
eines Gefaengnisaufenthaltes: Sieben Wochen
ohne Bewaehrung.
1968 erfolgte der Umzug nach Frankfurt/Main,
wo er sein starkes, intellektuelles Interesse durch
Buecherklau nachwies. In dieser Zeit avancierte
Fischer zum fuehrenden Kopf der
kommunistischen Sekte "Revolutionaerer
Kampf". Dann wurde er "Commandante" der
sog. "Putzgruppe" einer organisierten Bande
vermummter Gewalttaeter. Blutige Schlachten
mit der Polizei in Frankfurt/M. folgten. Seinen
Lebensunterhalt verdiente unser heutiger
Aussenminister und stellvertretende
Bundeskanzler u.a. bei Opel. Diese Taetigkeit
wurde durch eine fristlose Entlassung von
Seiten der Opel AG beendet.
Diesem beachtlichen beruflichen Engagement
folgte die Anstellung bei einer Maschinenfabrik.
Von 1976 bis 1981 war Fischer Taxifahrer,
wobei ihm offensichtlich Zeit genug uebrig
blieb, sich regelmaessig an
Antikernkraftkrawallen zu beteiligen. Mit
diesem hoechst kriminellen Lebenslauf war Jud
Fischer als Mitglied bei den Gruenen
hochwillkommen. 1983 begann der Wandel:
Einzug in den Deutschen Bundestag.
1986 die erste Gesinnungspruefung: Fischer
wurde erster gruener Minister und
verantwortlich fuer das Ressort Umwelt. Josef
Fischer ist seit 1998 Bundesaussenminister und
Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland.
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The greatest weapon of the fascist is the tolerance of the pacifist
(Suicidal Tendencies)
My Monkey Island - Clan :
http://bb2k.dr.ag
[Dieser Beitrag wurde von Pseudo X Cool am 20. Januar 2001 um 13:47 Uhr editiert.]