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Die Wahlanalyse der Bremer CDU

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daRaider
Alt 25.05.2003, 22:13   #1
Standard Die Wahlanalyse der Bremer CDU

Michael Teiser vom Landesvorstand der CDU erklärte im ZDF das schlechte Abschneiden der Christdemokraten mit der Angst der Wähler vor Rot-Grün. Die hätten sichergehen wollen und deshalb Henning Scherf gewählt, der ja ausdrücklich erklärt hatte, dass es mit ihm nur eine große Koalition geben werde.
http://www.radiobremen.de/online/wah...dung.php?id=21

Diese wohl innerhalb der Bremer CDU abgesprochene Wahlanalyse ist doch wohl mehr als peinlich. Merken die Politiker eigentlich nicht was sie für nen Müll verzapfen? Oder meint ihr, dass die Recht haben?
Naja ich kann mit dem Ergebnis leben. Hätte nicht gedacht, dass die SPD so gut abschneidet.
Naja die FDP leidet ja auch an Realitätsverlust. Die freuen sich über 4,x% und wollen das noch als Erfolg verkaufen.
 
 
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Speedy
Alt 26.05.2003, 00:35   #2
Standard Re: Die Wahlanalyse der Bremer CDU

Original zitiert von Bartleby

Michael Teiser vom Landesvorstand der CDU erklärte im ZDF das schlechte Abschneiden der Christdemokraten mit der Angst der Wähler vor Rot-Grün.
Irgendwie steckt allein in diesem Satz schon eine unlogik drin. Wieso schneidet die CDU schlecht ab, wenn die Wähler Angst vor Rot/Grün haben
Eigentlich sollte grade wegen der Angst vor Rot/Grün doch alles zur CDU überlaufen, oder?
 
 
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coReX-FF
Alt 26.05.2003, 01:26   #3
Standard

Warum unlogik?
Wäre die CDU stärkste Fraktion geworden, hätte die SPD mit den Grünen ROT GRÜN gemacht und wären zusammen stärker. Weil die CDU jetzt aber weniger hat, bleibt es bei der großen Koalition, was die meißten Bremer auch so wollen.
Die FDP hatte bei der letzen Bürgerschaftswahl 2.x %... da sind +1.5% doch nicht schlecht. Außerdem sind sie jetzt mit einem Abgeordneten vertreten.
 
 
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sangriabecher
Alt 27.05.2003, 21:52   #4
Standard

Heinz hat Recht. Eine stärkere CDU hätte zu rot-grün geführt - fertig, aus. Außerdem scheinen die Bürger von Bremen mit Herrn Henning Scherf sehr zufrieden zu sein, was ich weniger beurteilen kann, da ich mich mit der Politik dort wenig auseinandersetze.

Schade, das die Partei Rechtsstaatlicher Offensive (für die, die jetzt blöd gucken: Die Partei, deren Bundesvorsitzender euer Feind Nr. 1 ist - Ronald Barnabas Schill) mit 4,3% den Einzug nicht geschafft hat.
Ein Achtungserfolg ist es jedoch allemal, Mettbach hat seiner Partei ein besseres Abschneiden als der FDP ermöglicht, welche mit 4,2% ebenfalls scheiterte.

Und für Tittmann ist jetzt wohl Schluss mit maulen.
 
 
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