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Vietnam-Krieg? Kein Plan was abging...

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Alt 10.05.2002, 23:00   #1
Frage Vietnam-Krieg? Kein Plan was abging...

-Um was ging es eigentlich in dem Krieg?

-Was haben die Amis dort gesucht?

-Warum wurde der Krieg für die Amis zum "Desaster bzw. Trauma"?
 
 
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asdf
Alt 10.05.2002, 23:06   #2
Beitrag

- macht / die bösen kommunisten aufzuhalten
- das weiß keiner...siehe oben
- weil die amis nicht siegen konnten und dem vietkong im kampf im dschungel unterlegen waren und der krieg sich lange hinzog...

google ist dein freund. zu dem thema gibts da sicher genug...

z.b.
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Zitat</font><HR>Der Vietnamkrieg


1. Indochinakrieg

In Vietnam kämpfte man von 1946 bis 1975. In der ersten Phase des Krieges führten die Vietnamesen Krieg gegen die französischen Kolonialherren (Indochinakrieg 1946 bis 1954).

Nach neun Jahren Kampf in schwierigem Dschungelterrain, in dem die französischen Kampfverbände ihre schweren Geräte und größeren Truppenkontingente nicht zu ihrem Vorteil einsetzen konnten, siegten die Vietnamesen und erstritten sich so ihre Unabhängigkeit.

Vietnam wurde 1954 südlich des 17. Breitengrades geteilt. Der zweite Indochinakrieg, bzw. der Vietnamkrieg zeichnete sich ab, als immer häufiger kommunistische Vietcongs aus Nordvietnam in Südvietnam einsickerten und dort begannen Unruhe zu stiften. Die USA, die anfangs nur Militärbeobachter zu Einschätzung der Lage und zur strategischen Beratung der südvietnamesischen Regierung in Vietnam eingesetzt hatten, griffen, als sich der Konflikt ausweitete, militärisch in die Auseinandersetzung ein. Am Ende wurden auf Vietnam zwischen 1964 bis 1975 dreimal so viele Bomben abgeworfen wie auf Gesamteuropa während des Zweiten Weltkrieges.

2. Indochinakrieg

Ab 1957/58 entwickelte sich aus anfänglich kleinen Scharmützeln zwischen südvietnamesischen Regierungstruppen und den kommunistischen Vietcong im Norden des Landes eine offene Auseinandersetzung. Auf Seiten der südvietnamesischen Regierung griffen die USA und die Mehrheit der Staaten der SEATO in den Krieg zwischen Süden und Norden ein.

Der Vietcong wurde von Truppenverbänden Nord-Vietnams unterstützt und wurde von der UdSSR, der VR China und anderen kommunistischen Staaten mit Waffen und Munition versorgt. Der Krieg zwischen Süd- und Nordvietnam, in den die beiden Supermächte involviert waren, entwickelte sich so zu einem Stellvertreterkrieg der beiden 'super-powers' USA und Russland.

Ho-Chi-Minh-Pfad

Über ein weit verzweigtes Netz von Dschungelpfaden und unterirdischen Tunnelanlagen, den Ho-Chi-Minh-Pfad von Nord-Vietnam über Laos, Kambodscha nach Süd-Vietnam, kamen zunächst Waffen, später den auch nordvietnamesische Truppen zur Unterstützung des Vietcong nach Süd-Vietnam.

Tongking-Zwischenfall

Die USA sandten der südvietnamesischen Regierung zunächst Militärberater, seit 1965 Truppen zu Hilfe. Als Reaktion auf den
Tongking-Zwischenfall (angebliche Beschießung von 2 amerikanischen Zerstörern durch nordvietnamesische
Kriegsschiffe) hatten die USA schon im August 1964 mit punktuellen Bombardierungen einen Luftkrieg gegen
Nord-Vietnam begonnen.

Schrittweise erhöhten die USA ihre Truppenstärke in Südvietnam. Im März 1969 standen 541000 amerikanische Soldaten in Süd-Vietnam. Ihre personelle und technische Überlegenheit konnten sie gegenüber dem windigen Feind und wegen der schwierigen Geländeverhältnisse nie so richtig ausspielen. Den kommunistischen Truppen (1969 etwa 240000 Mann) gelang es unter Führung von Vo Nguyen Giap immer wieder, gegenüber der amerikanisch-südvietnamesischen Überlegenheit an Truppen und Material, das strategische
Gleichgewicht herzustellen.

Waffenstillstandsverhandlungen

1968 führte man Waffenstillstandsverhandlungen in Paris. Die Kämpfe gingen jedoch weiter. 1969
stellte der amerikanische Präsident R. Nixon das Programm einer »Vietnamisierung« des Kriegs auf: stufenweiser
Rückzug der amerikanischen Truppen und Übertragung der Führung des Kriegs an die Armee Südvietnams. Nach -
politisch umstrittenen - Entlastungsvorstößen amerikanischer und südvietnamesischer Truppen nach Kambodscha
(1970) und Laos (1971) zogen sich die amerikanischen u. a. ausländische Truppen zwischen 1971 und 1973 aus
Süd-Vietnam zurück. In langwierigen Geheimverhandlungen - parallel zur Pariser Konferenz - vereinbarten der
amerikanische Sonderbeauftragte H. A. Kissinger und sein nordvietnamesischer Verhandlungspartner Le Duc Tho
im Oktober 1972 einen Waffenstillstand (in Kraft seit Januar 1973), der aber keine Befriedung des Landes brachte;
eine Offensive der Kommunisten führte 1975 zur Eroberung Südvietnams. - Gegen den Vietnamkrieg richtete sich in
den USA und auch in Westeuropa eine starke Protestbewegung.

[/quote]

[ 10. Mai 2002, 22:13: Beitrag editiert von: Tre CooL ]
 
 
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FrozenSmile
Alt 10.05.2002, 23:19   #3
Beitrag

So, die bösen Kommunisten im Norden von Vietnam, die garstigen Vietkong, haben im westlich orientierten Norden für Knatsch gesorgt, die sind da nämlich spontan einmarschiert. Das fanden die noch garstigeren Amis total fies und haben eine kleine Flott losgeschickt um dem lieb zwinkernden Süden ein wenig zu helfen. Dann gabs da noch ein paar vodkatrinkende Sowjets und n paar ebenfalls linksradikale Chinesen, die haben die USA schon immer für Harlunken gehalten, weshalb die kleinen Chinamänner eine dicke Ladung ihrer Landsleute und die Russen guten Vodka und ein paar andere Kleinigkeiten an den Vietkong geschickt haben. Der Vietkong hat dann die USA im Dschungel totgeschlagen und die haben dann die Biege gemacht und waren aufs furchtbarste schokiert, dass ein Haufen schlitzäugiger Reisfresser ihre High-Tech-Unbesiegbar-Armee in den Hintern getreten hat.
Soviel in Kurzform.

[ 10. Mai 2002, 22:21: Beitrag editiert von: Böser Bert ]
 
 
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Morris
Alt 10.05.2002, 23:20   #4
Beitrag

nicht zu vergessen die napalm-bomben welche ganze landstriche total zerstörten und wohl knapp 2 millionen todesopfer forderten (wohl der krieg insgesamt). an diesen chemischen bomben (nich nur napalm, auch entlaubungsmittel wurde eingesezt) hat die bevölkerung noch heute zu leiden.

typische ami-kriegsführung !
 
 
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Krashok
Alt 11.05.2002, 00:44   #5
Beitrag

naja die amis waren einfach nur blöd ! mal hotten sie per Napalmbomben ihre eigenen Leute weg und dann kullern sie in nem Land rum was sie bis dato nicht mal aus dem Fernseher kannten und so Partisanenkrieg war ja noch nie die Stärke unserer westlichen Freunde. Deshalb abkacken auf der ganzen Linie. Das war so beginn von "Weltpolizei USA". Soweit ich weiss hies das Entlaubungsmittel Orange Clock und war mehr Nervengift als alles andere
 
 
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Saruman
Alt 11.05.2002, 08:12   #6
Beitrag

Agent Orange.
 
 
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FrozenSmile
Alt 11.05.2002, 11:06   #7
Beitrag

Gibt einen recht guten Film über den Vietnamkrieg, die meisten sind müllige Filme, die den Amis helfen sollen, den Schock zu überwinden.
Aber der hier ist relativ objektiv. Wer sich für das Thema Vietnam interessiert, sollte ihn sich mal angucken. http://www.film.de/film/kino/1663.shtml
 
 
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Pumuckl1984
Alt 13.05.2002, 15:10   #8
Beitrag

auf rotten gabs glaub ich auch mal ein paar bildchen von aufgeschlitzten kämpfern ..., natürlich keine amis.
 
 
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Morris
Alt 13.05.2002, 16:59   #9
Beitrag

schade...
 
 
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