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Verschärfung des Asyl- und Ausländerrechts in der Schweiz

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JWS
Alt 25.09.2006, 07:08   #1
Daumen hoch Verschärfung des Asyl- und Ausländerrechts in der Schweiz

Zitat von N24
Schweiz gibt sich hartes Asylrecht


Über zwei Drittel der Schweizer haben sich am Sonntag bei einer Volksabstimmung für eine deutliche Verschärfung des Asyl- und Ausländerrechts ausgesprochen. Hochrechnungen des Schweizer Fernsehens sprechen von 70 Prozent Zustimmung. Die Stimmbeteiligung lag bei 48 Prozent.
Die neuen Asylregeln gehören nach Angaben des Berner Bundesamtes für Migration zu den härtesten Bestimmungen in Europa. Künftig sollen alle Asylsuchenden, die sich vor ihrem Gesuch in einem "sicheren" Drittstaat wie der EU aufgehalten haben, automatisch abgelehnt werden. Außerdem müssen die Asylsuchenden innerhalb von 48 Stunden Dokumente wie Pass- oder Personalausweis vorlegen, sonst wird ihr Gesuch nicht angenommen. Für abgewiesene Asylbeewrber gibt es künftig keine Sozialhilfe mehr, sondern nur noch "Nothilfe": ein Bett, Nahrung und medizinischen Mindestbeistand. Wer abgewiesenen Asylbewerbern hilft, kann dafür außerdem bestraft werden. Das neue Ausländergesetz sieht vor, dass künftig nur noch Führungskräfte, Spezialisten und qualifizierte Arbeitskräfte aus Drittstaaten außerhalb der EU zugelassen werden. Für Schlepper, Beschäftigung von Schwarzarbeitern und unwahre Aussagen gegenüber Behörden gibt es künftig härtere Strafen. Im Gegenzug soll die Integration verbessert werden. Die Änderungen an den beiden Gesetzen waren bereits von der Regierung und den beiden Kammern des Parlaments angenommen worden. Vertreter linker Parteien und Kirchen zeigten sich enttäuscht vom Ergebnis der Abstimmung. Noch vor vier Jahren hatten die Schweizer eine Änderung der Asylgesetze abgelehnt.
komisch, dass in so einem friedlichen land, wie der schweiz, doch nun, wie einige politisch fehlgeleitete sicher denken, solche rechten tendenzen zu sehen sind.

ich persönlich finde es gut, dass die schweiz damit ein zeichen für ganz europa setz. schlepperbanden und asylmissbrauch und personen, die sowas unterstützen, wird damit deutlich der kampf angesagt.

interessant ist auch die rege beteiligung. und die schweiz, die sich immer neutral gehalten hat, wird sicher kein land der neonazis sein. aber sicher werden wieder fehlgeleitete linke gegenteiliges behaupten.

dem letzten satz kann man wohl entnehmen, dass die schweizer es wohl satthaben, dass ihre hilfsbereitschaft schamlos ausgenutzt wird, und sich die gäste unter aller sau benehmen. naja, besser späte einsicht, als keine einsicht, wie manche, die den kopf lieber in den sand stecken, um die realität zu ignorieren.

die nachbarländer der schweiz sollten sich daran ein beispiel nehmen.
 
 
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Alt 25.09.2006, 07:16   #2
Standard

Zitat von JWS
dem letzten satz kann man wohl entnehmen, dass die schweizer es wohl satthaben, dass ihre hilfsbereitschaft schamlos ausgenutzt wird, und sich die gäste unter aller sau benehmen. naja, besser späte einsicht, als keine einsicht, wie manche, die den kopf lieber in den sand stecken, um die realität zu ignorieren.
das entnimmst du dem letzten satz? so entstehen gerüchte, du armer fehlgeleiteter.
 
 
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JWS
Alt 25.09.2006, 07:18   #3
Standard

nein, der mann meiner cousine ist schweizer.
im winter sind sie in der schweiz, im sommer hier im schönen mecklenburg.
und der ist wirklich ein sehr ruhiger freundlicher und höflicher mensch. nur irgendwann haben auch solche menschen mal die nase voll.

und wer hat's erfunden ?
 
 
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Morris
Alt 25.09.2006, 13:29   #4
Standard

Kannst du deine Forderung, dieses Recht in Deutschland einzuführen auch mit Zahlen begründen (im Vergleich mit der Schweiz) und nicht nur mit agressiven Hinweisen auf "Autos stehlende Asylschmarotzer" in Mecklenburg?

Die Zahl der Asylbewerbungen sinkt von Jahr zu Jahr, parallel dazu sinkt natürlich auch die Zahl der Abschiebungen, ist aber immer noch auf hohem Niveau. Ich sehe keinen großen Handlungsbedarf. Aber dein Asylheim scheint ja sowieo von ganz anderer Sorte zu sein
 
 
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Alt 25.09.2006, 14:26   #5
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ich muss darauf hinweisen dass man in deutschland seit einiger zeit eh nicht sonderlich erfolgreich asyl beantragen kann. warum? es gibt eine europaweite regelung, die der der schweiz wohl weitestgehend entspricht: asyl muss in dem ERSTEN europäischen land beantragt werden, das der bewerber passiert. niemand kann lustig durch halb europa fahren und in deutschland dann sagen "hilfe ich werde politisch verfolgt"... rein theoretisch dürfte gar niemand mehr hier asyl beantragen. das kann also bei weitem überhaupt gar kein politischer problempunkt in deutschland sein.
 
 
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Mahoney
Alt 25.09.2006, 16:50   #6
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Die Schweiz hat ja auch mit 20,6 % Ausländeranteil die meisten Ausländer in Europa!

Ich hät mal nix dagegen wenn wir dieses System übernemmen!
 
 
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Alt 25.09.2006, 18:48   #7
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die schweiz hat auch keinen hitler gehabt. die schweiz hat auch nicht die probleme die wir haben. die schweiz ist auch nicht in der EU. die schweiz hat auch nicht 82 Millionen Einwohner.

Die Schweiz ist nichtmal ansatzweise ein vergleichsland zu DE. Nebenbei ging es DIR ohne die ganzen schlimmen ausländer ganz schön scheisse, da es nicht deutsche blonde jungen waren die uns beim aufbauen dieses landes geholfen haben. Die waren nämlich damals GRADE aus dem krieg zurück, den ein kleiner zorniger Österreicher der ähnliche sachen von sich gegeben hat wie die npd (ich sage ähnliche, nicht dasselbe) und gar nicht in der lage die schwere bürde des wiederaufbaus auf sich zu nehmen. Nach der Wende mal in ein Geschichtsbuch geschaut? Nein? dann wirds mal zeit.

Aber du bist ja eh nur ein Sozialschmarotzender dummer fauler Ossi. Wie alle Ossis. Ihr gehört doch alle wieder eingemauert (dumme Klischees sind was tolles, nicht? )

Und das Asylrecht ist hier btw mehr als scharf. Vorletztes Jahr wurde ein Klassenkamerad nach 13 Jahren in Deutschland nach Vietnam abgeschoben, ohne überhaupt irgendein Verbrechen begangen zu haben, einfach von jetzt auf gleich.

Wenn du mal NACHRICHTEN (die website der npd sind keine nachrichten) anschauen würdest, bzw div. Reportagen anschauen würdest würdest du evtl sehen das das deutsche asylrecht sogar ziemlich unmenschlich ist.
 
 
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DerAssie
Alt 25.09.2006, 21:18   #8
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Schlim ein Ergebnis von Intoleranz, Diskriminierung und Rechtsruck.
Schämen solltet Ihr euch da !!
Gut das nicht über noch "wichtigeres" abgestimt wird wie Strafrecht, dem lynchen währen alle Tore und Türen geöffnet.
 
 
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Alt 26.09.2006, 01:37   #9
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Ich möchte mich als Schweizerin auch noch zu den Abstimmungsergebnissen äussern.
Ich bin eine Person, die ziemlich links eingestellt ist. Aber auch ich habe diese beiden Vorlagen angenommen, weil sie zwar hart, aber fair sind.

Durch unsere "Gastfreundschaft" wird die Schweiz mitlerweile zu sehr als Schlaraffenland gesehen und ausgenutzt. Es muss was getan werden und das neue Asylrecht wie auch das Ausländergesetz bieten genau die Mittel dafür, dass weniger "unberechtigte" in die Schweiz kommen können.
Unser Staat kann sich die vielen "Sans-Papier" nicht leisten und soll es auch nicht tun.

Was das neue Ausländergesetz anbelangt, so finde ich es vollkommen sinnvoll, dass Schweizer den Ausländern vorgezogen werden, wenn ein Job zu vergeben ist. Gleichzeitig können Ausländer nun weniger ausgenutzt werden, da diese zu genau gleichen Bedingungen arbeiten müssen, wie Schweizer. Arbeitgeber können sie daher nicht mehr mit winzigen Löhnen abspeisen.

Alles in allem ist mit diesem Abstimmungsergebnis allen geholfen.
 
 
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DerAssie
Alt 26.09.2006, 02:07   #10
Standard

Unter gleichen Konditionen als Entlohnung ist jeder gleich zu behandeln
und es Sache des Arbeitgebers wer das Rennen macht.
Und nicht der Arischere zu beforzugen.
Artikel 3 achten !!
 
 
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JWS
Alt 26.09.2006, 09:23   #11
Standard

@fantamaus
danke für deine erklärung. verstehe dich sehr gut, und finde deine entscheidung lobenswert.

sowas fehlt hier ja in deutschland. hier leben asylbewerber finanziell deutlich bessergestellt, als deutsche arbeitslose. der staat zahlt und zahlt, und irgendwo muss das geld ja herkommen. also wird wieder anderswo gespart, was dann wieder wirklich bedürftige zu spüren bekommen. und da wundern sich noch allen ernstes die leute über die wachsende wut im volk.
und jetzt sollen mal die vögel mit ihren dummen sprüchen kommen wie "deutschland hat es ja". das stimmt nicht. mittlerweile wird fast jeder 4. euro im staatshaushalt alleine für die tilgung der zinsen der staatsschulden verwendet.

eine mindestversorgung ist ja auch in ordnung für kriegsflüchtlinge, bis sie wieder in ihr heimatland zurückreisen können. mehr sollte es jedoch nicht geben. nicht so, wie es jetzt der fall ist (kostenlose wohnungen + wohnungseinrichtung + nebenkosten + bewachung + freie heilfürsorge (versorgung wie privatpatienten ohne jegliche zuzahlung für irgendwas) + bekleidungsgeld + geld für schulmaterialien + fahrkostenerstattung + 745€ vom säugling bis zum rentner und ab renter 1150€ rente und das alles monatlich). da fragt man sich doch, mit welchem recht die das bekommen, und ein deutscher, der hier seine steuern gezahlt hat mit hartz4 bestraft wird, wenn er irgendwelchen personalstreichungen zum opfer gefallen ist.
 
 
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Morris
Alt 26.09.2006, 10:45   #12
Standard

Die Schweiz befindet sich in einer ganz anderen Situation, dort gibt es gerechnet auf die Einwohnerzahl weitaus mehr Asylbewerber als in Deutschland.

EW Schweiz: 7.523.934; Asylbewerber Schweiz: 10.061
macht einen Asylbewerber auf 747 Schweizer.

Die Situation in Deutschland:
EW: 82.422.299; Asylbewerber:28.914
Also ein Asylbewerber auf 2851 Personen.
Du siehst den Unterschied? Folgende Grafik verdeutlicht zudem den Trend in Deutschland (das Jahr 2005 als neuer Tiefststand ist noch nicht mit eingebaut): Asylbewerber in der BRD 1980-2003. Das geltende Recht scheint also ganz gut zu greifen.
Außerdem würde mich interessieren, woher du deine Zahlen für die monatlichen Bezüge hast? Ich kenne nämlich ganz andere.
 
 
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Alt 26.09.2006, 16:02   #13
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Zitat von DerAssie
und es Sache des Arbeitgebers wer das Rennen macht.
Und nicht der Arischere zu beforzugen.
in der Schweiz ist das jetzt eben nicht mehr so. Eine Arbeitsstelle darf nach Inkraftsetzung des neuen Ausländergesetztes nur noch an einen Ausländer vergeben werden, wenn es keine gleichqualifizierten schweizer Interessenten gibt.

was ich gestern noch vergessen habe zu erwähnen: Das neue Asylgesetz gewährleistet eine bessere Integration der Asylbewerber, weil diese nun Sprachkurse besuchen müssen, d.h. mindestens eine Schweizer Landessprache beherrschen müssen (Deutsch, Französisch, Italienisch oder Rätoromanisch).
Für Familien wird es eine kürzere Nachzugsfrist geben, was gerade schulpflichtigen Kindern helfen soll, sich besser in das Schweizer Schulsystem zu integrieren.
 
 
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Mahoney
Alt 26.09.2006, 16:14   #14
Standard

Ich finds sehr gut. Das ist integration auf hohen Niveu.

In anderen Ländern ist es auch nicht anderst. In typischen Einwanderungsländer wie zum Beispiel in Kanada oder Australien sieht es genauso aus. Die müssen in einer bestimmten Zeit English lernen. Wenn nicht ist ihr recht auf immigration verloren.

Und was ist mit Deutschland? Die piensen sich seit Monaten schon ins Koma ob jetzt ein Deutschtest eingeführt werden soll oder nicht.
 
 
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Roter_Drache
Alt 26.09.2006, 16:15   #15
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@JWS kannst du mal deine Behauptungen belegen, wenn du sie hier schon in Raum reinschmeißt..
 
 
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Alt 26.09.2006, 17:20   #16
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1.5 Billionen €uro Schulden sind allein die Asylbewerber schuld?

gut. ich sag dann mal DU bist schuld JWS und nur DU.


quelle: Google Query: Kosten der Wiedervereinigung.

(die aussagen der Bildquelle entsprechen nicht meiner meinung)

So nun kostet mich überhaupt die tatsache das du dich "Bürger der Bundesrepublik Deutschland" nennen darfst etwa 116 Mrd Pro Jahr. so und jeder dusselige asylbewerber ist für mich billiger als du. da sinds 28.000, von deiner sorte gibts 16.708.168. Würdest du bitte MEIN Land verlassen weil du bist zu teuer für mich. Immerhin ist hat vom rechnerischen her deine heimat 2/3 der Staatsschulden verursacht

du siehst deine bescheuerte argumentation lässt sich ganz einfach gegen dich selber anwenden.

Anmerk.: nein ich bin kein ossihasser, wie gesagt nur eine demonstration seiner eigenen argumentation.
 
 
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DerAssie
Alt 26.09.2006, 20:06   #17
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Warum soll Ich (Theoretisch) als Arbeitnehmer bei 2 gleich qualifizierten nicht den "Ausländer" nehmen wenn Mir der Sympatischer ist bei gleicher Qualifikation ?? Dann werd Ich doch wieder diskriminiert in meiner Wahlfreiheit.
 
 
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Alt 26.09.2006, 20:39   #18
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assie... du lebst nicht in der schweiz. die würden dich da auch nicht wollen. und ausserdem scheinst du vergessen zu haben wie das läuft. der arbeitgeber stellt ein, nicht der arbeitnehmer.

so zurück zum thema... (in deutschland darf kein einziger asylant eine arbeit aufnehmen... nur so zum vergleich)
 
 
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Alt 26.09.2006, 22:10   #19
Standard

Zitat von El Sparko
in deutschland darf kein einziger asylant eine arbeit aufnehmen... nur so zum vergleich
In der Schweiz auch nicht.

Aber irgendwie befürchte ich, dass hier vielen nicht bewusst ist, dass über zwei verschiedene Vorlagen abgestimmt wurde.

Einerseits das Asylrecht, andererseits das Ausländergesetz. Die zwei Gesetze sind zwar eng miteinander verknüpft, behandeln aber verschiedene Interessen.
 
 
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Alt 26.09.2006, 23:04   #20
Standard

Zitat von JWS
komisch, dass in so einem friedlichen land, wie der schweiz, doch nun, wie einige politisch fehlgeleitete sicher denken, solche rechten tendenzen zu sehen sind.
was hat das mit friedlich oder nicht zu tun?



ich finde die änderungen allerdings angemessen.
 
 
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legolas
Alt 26.09.2006, 23:43   #21
Standard

Zitat von JWS

sowas fehlt hier ja in deutschland. hier leben asylbewerber finanziell deutlich bessergestellt, als deutsche arbeitslose. der staat zahlt und zahlt, und irgendwo muss das geld ja herkommen. also wird wieder anderswo gespart, was dann wieder wirklich bedürftige zu spüren bekommen.
das hört sich für mich an wie "buhh *heul* ich bin in deutschland so benachteiligt dabei bin ich doch deutsch buhhh. das sind alles diese ausländer schuld buhh" brauner versager!
 
 
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Meister_Propper
Alt 27.09.2006, 00:31   #22
Standard

was hat das denn bitte mit braun zu tun.

Nur weil man gerne in seinem land etwas mehr arbeitsplätze für seine eigenen Mitbürger und weniger für Nichtdeutsche haben will.

Und zum thema Aufnahmebedingungen in anderen Ländern:
Bei den Ammis kommt gar keiner mehr rein der nicht perfekt englisch spricht.
 
 
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Alt 27.09.2006, 00:48   #23
Standard

und in deutschland kommst als perfekt westlich integrierter immigrant, z.b. aus kanada, nicht um zahlreiche "maßnahmen" der ämter drum rum, die letztens in der großen islampanik eingeführt wurden... so gehen die guten arbeitskräfte lieber in länder wo ihre qualifikation zählt.
 
 
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JWS
Alt 27.09.2006, 02:18   #24
Standard

ich frage mich nunmal, was wir mit den ganezn einwanderern und asylanten wollen. arbeit haben wir nichtmal genug für die leute, die hier leben und unsere fachkräfte wandern ins ausland.

also was spricht dagegen außer kriegsflüchtlingen allen anderen einen riegel vorzuschieben ? die schweiz setzt ja auch auf pflichintegration. wenn ich so sehe, was hier angeboten wird, finde ich das gut. hier werden asylanten 2 kurse angeboten. in einem wird ihnen beigebracht, wo sie was beantragen können, wenn sie noch mehr geld wollen, und im anderen wird deutsch unterrichtet. welcher ist wohl der besserbesuchte ?
 
 
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Alt 27.09.2006, 02:39   #25
Standard

Zitat von JWS
ich frage mich nunmal, was wir mit den ganezn einwanderern und asylanten wollen. arbeit haben wir nichtmal genug für die leute, die hier leben und unsere fachkräfte wandern ins ausland.
Du vergisst, dass es viele Menschen gibt, die gar nicht arbeiten WOLLEN! So wie unsere Untermieterin (die dazu auch noch Deutsche ist. Fällt dir was auf?). Es geht hier nicht darum, knallhart nur noch Schweizer einzustellen (in der Schweiz), sondern darum, dass bei gleichqualifizierten Bewerbern die Einheimischen bevorzugt werden.

Das Abwandern hängt hauptsächlich mit der Überqualifikation dieser Arbeitskräfte zusammen. Ich habe einen Bekannten, der wanderte vor einigen Jahren in die USA aus, um als Atomphysiker bei der NASA zu arbeiten. Jetzt möchte er wieder in die Schweiz zurück, aber er bekommt keine Stelle, weil er schlichtweg zu gut ist.
Da finde ich es verständlich, wenn man ins Ausland geht, weil man dort als Spitzenkraft einfach stärker gefordert wird. Und das sehe ich bei ausländischen Spitzenkräften, die in die Schweiz kommen, genauso.
 
 
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