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vergleich von ami-land mit nazi deutschland

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outfreyn
Alt 09.03.2003, 17:39   #1
Standard vergleich von ami-land mit nazi deutschland

das hab ich bei newsmax.com gefunden:

CBS TV Star Compares America to Nazi Germany

David Clennon, star of the hit CBS television series "The Agency," said Monday that the "moral climate" of America under President Bush is similar to that which pervaded Nazi Germany. Then, apparently not satisfied with merely insulting the U.S., Clennon contended that the only difference between Bush and Adolf Hitler is that Hitler was smarter.

"I'm saying that the moral climate within the ruling class in this country is not that different from the moral climate within the ruling class of Hitler's Germany," Clennon told nationally syndicated radio host Sean Hannity.

When Hannity asked if Clennon was comparing the U.S. president to the Nazi leader, the CBS star replied, "I'm not comparing Bush to Adolf Hitler - because George Bush, for one thing, is not as smart as Adolf Hitler. And secondly George Bush has much more power than Adolf Hitler ever had."

The Hollywood peacenik said he was concerned that his own TV show had become a propaganda tool for the Bush administration's plans to make war on Iraq.

"I'm saying that we (Americans) have sunk pretty low and I'm saying that you can look at the moral climate in Germany in 1933," Clennon reiterated. "We have to ask ourselves if we found ourselves in Nazi Germany, what would we do?" he added. "Now I say, let the inspection process take its course."

Hannity told the actor that he couldn't wait to get a tape recording of his comments to Clennon's producers at the Tiffany network.
ich denk mal das der junge net unrecht hat, und über die sache mit der klugheit von bush kann ich nur lachen *g*

was denkt ihr, hatter knabe recht?
wenn nich warum nich?

sowat halt
greetz
out
 
 
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Teletubiesfan
Alt 09.03.2003, 18:00   #2
Standard

Naja, mag auch irgendwo was wahres dran sein, aber naja der kleine östereichische Gefreite aus Braunau is ja doch noch ne Nummer härter!!! Außerdem muss man bei allem schlechten was der Herr H. aus B. getan hat sagen, dass jeder Arbeit hatte, auch wenn es scheiß Arbeit war und er damit den Fortschritt schon irgendwo aufgehalten hat. Wie zum Beispiel die A 7 von Hand gebaut wurde. Der Herr Bush schafft es zum Beispiel nicht die Arbeitslosenzahlen herunterzubringen oder die Wirtschaft wieder anzukurbeln, dass muss man jedoch Hitler bzw. seiner Führungsriege lassen, sie haben die Arbeitslosigkeit wirkungsvoll bekämpft und die Leute von der Straße weggeholt und die Wirtschaft angekurbelt und auch unter anderem so Sachen wie den 1. Mai zum staatlichen Feiertag gemacht, soweit ich weiß. Ich weiß bisher noch nicht, was der Herr B. aus W. bisher getan hat, was seinem Volk in der geringsten Weise geholfen hat! Soll jetzt keine Verherlichung der Nazis sein, aber naja neben allem schlechten haben sie halt auch was gutes getan. Es gibt halt immer ne gute und ne schlechte Seite, jedoch habe ich die gute bei Herrn B. aus W. noch nicht gefunden, vielleicht kann mir ja einer von euch dabei helfen!
 
 
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daRaider
Alt 10.03.2003, 00:29   #3
Standard

Geld spielt keine Rolle - die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Nationalsozialisten - Vom Beschäftigungswunder zum Staatsbankrott

Geld spielt keine Rolle - das war, vom Anfang bis zum Ende, die bestimmende Devise nationalsozialistischer Wirtschafts- und Finanzpolitik. Hitler glaubte, sich über ökonomische Gesetze hinwegsetzen zu können. Ihn interessierte nur, die Wirtschaft so schnell wie möglich kriegsfähig zu machen. Als das NS-Regime dann ab 1943 auf die völlige Zerrüttung der Staatsfinanzen zusteuerte, blendete er die Tatsache einfach aus. (...)
Immer stärkere Eingriffe des Staates in die Wirtschaft kennzeichneten von Beginn an die Wirtschaftspolitik des Nationalsozialismus. (...)

Zunächst musste nach Hitlers Machtergreifung die Massenarbeitslosigkeit bekämpft werden. Hitler kam dabei nicht nur zugute, dass die Weltwirtschaftskrise seit dem Spätsommer 1932 abklang und inzwischen auch das Reparationenproblem gelöst war. Der "Führer" konnte darüber hinaus auf jenes Instrumentarium aus steuerlichen Anreizen für Unternehmer und öffentlich finanzierten Arbeitsbeschaffungsprogrammen zurückgreifen, das schon vom letzten Weimarer Präsidentialkabinett (...) zur Krisenbekämpfung eingesetzt worden war. (...) Immer mehr ehemals arbeitslose Deutsche wurden in die "Deutsche Arbeitsfront" eingegliedert, die 1933 an die Stelle der gewaltsam aufgelösten Gewerkschaften getreten war. Der private Wohnungsbau und der Bau neuer Autobahnen bildeten die Eckpfeiler der verschiedenen Programme - letzeres verknüpfte in idealer Weise Arbeitsbeschaffung und Kriegszielpolitik. 1937 war die Vollbeschäftigung erreicht. (...)

Da die deutsche Wirtschaft (...) eine Art Kriegswirtschaft im Frieden war, bedeutet der Beginn des Zweiten Weltkriegs für sie keine Zäsur. Erst mit dem Scheitern der Blitzkriegstrategie im Winter 1941/42, dem Übergang zum Durchhaltekrieg und schließlich, nach Stalingrad, der Entfesselung des totalen Krieges traten immer größere Probleme auf. (...) Den durch die militärische Entwicklung hervorgerufenen Arbeitskräftemangel konnte der Generalbevollmächtigte für den Arbeitseinsatz (...) nicht beseitigen. Im Ausland, vor allem in Osteuropa, war er aber mit regelrechten Menschenjagden erfolgreich. Obwohl die "Fremdvölkischen" nach der NS-Rassenindeologie angeblich die "Blutreinheit" des deutschen Volkes bedrohten, zählte im September1944 jeder dritte in der deutschen Wirtschaft Beschäftigte zu der Kategorie "Fremdarbeiter", "Kriegsgefangener" oder "KZ- Häftling". Innerhalb Deutschlands gab es mehr als 30 000 Lager, in denen die Ausländer oft unter menschenunwürdigen Bedingungen lebten. (...)

Arbeitsbeschaffungsprogramme und Aufrüstung, zum guten Teil auf Pump finanziert, führten zwischen Anfang 1933 und Kriegsbeginn zu einer Verdreifachung der Staatsschuld. Im Krieg dann stieg die Verschuldung in astronomische Höhe, zuletzt auf mindestens 450 Milliarden Mark, das Fünffache des im Haushaltsjahr 1943/44 erwirtschafteten Sozialprodukts. (...)

Die Bevölkerung hatte der Propanganda von der "Stabilität der Reichsmark" lange Zeit geglaubt. Denn das NS-Regime verfolgte eine Politik der "unsichtbaren", zurückgestauten Inflation, weil "die Finanzlage des Reichs", wie Hitler befohlen hatte, "nicht in der Öffentlichkeit diskutiert werden sollte." (...) Da der Lohn- und Preisstopp eine Entlastung der Inflationspotentials verhinderte, zapfte das Regime über verschiedene Umwege einen großen Teil der privaten Guthaben bei Banken und Sparkassen ab. Das Geld stand zwar noch im Sparbuch, war aber nur noch ein fiktiver Wert, in die Aufrüstung geflossen und an der Front verpulvert worden. (...)

Der Nationalsozialismus hinterließ auch auf finanzwirtschaftlichem Feld verbrannte Erde. Die Rechnung, den Schuldenberg auf die "besiegten Feindstaaten" abzuwälzen, war nicht aufgegangen. Das wurde auch dem letzten Deutschen am 20. Juni 1948 klar: Bei der Währungsreform gab es für 100 Reichsmark ganze 6,50 D-Mark.

Michael Brackmann
"General-Anzeiger", Bonn, 5. September 1998
dann schauste noch hier. Und sonst gibts ja auch noch ein paar einschlägige Seiten die dich darüber sicher gut informieren können.

Also so ein Superökonom war Hitler dann wohl doch nicht und den Vergleich mit George Bush find ich doch sehr sehr übel und unangebracht.
Das ist nur polemisch und orientiert sich an keinen Fakten.
 
 
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Teletubiesfan
Alt 10.03.2003, 16:38   #4
Standard

Original geschrieben von dude
Also so ein Superökonom war Hitler dann wohl doch nicht und den Vergleich mit George Bush find ich doch sehr sehr übel und unangebracht.
Das ist nur polemisch und orientiert sich an keinen Fakten.
Ich mein ja auch nicht, dass er gerade nen Superökonom war, aber naja er hat wenigstens die Leute von der Straße geholt, wenn auch zum falschen Zweck, aber naja, denke mir wenigstens, dass er das Leben von manchen Leuten, die schon nen paar Jahre arbeitslos waren, wengistens wieder in einigermaßen vernünftige Bahnen gelengt hat! Das soll keine Verherrlichung sein, und sollte sich das so angehört haben, als ob ich Bush mit Hitler verglichen habe möchte ich mich nochmal davon distanzieren und dass mal richtig stellen, ich denke nicht, dass der Herr Bush so ist, wie es der Herr Hitler war, da kommt so schnell keiner mehr dran. Aber ich finde es ein wenig verwunderlich, dass in den USA die Wirtschaft teilweise den Bach runtergeht und die Arbeitslosenzahlen seit Regierungsübernahme durch die Regierung Bush hoch gehen. Und sagt mir jetzt ja nicht, dass das an der Weltwirtschaftskrise liegt! Ich finde nur, dass Bush in ner gewissen Weise in der Art wie der Herr Bismarck vorgeht! Er lenkt von innenpolitischen Mängeln ab, indem er nen Krieg im Ausland führt! Ich weiß ist wieder ne ziemlich schräge Übertragung von mir, aber denke schon, dass die beiden in der Art was gemeinsam haben. Auch wenn ich Bismarck politisch als deutlich gerissener ansehe als Bush! Nen Vergleich zwischen Bush und Bismarck wäre, meiner Meinung nach, in ner gewissen Weise nachvollziehbarer. Ich wollte Adolf nicht als Wirtschaftökonom darstellen, sorry wenn das so rübergekommen ist!
 
 
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hesse
Alt 10.03.2003, 20:32   #5
Standard

Der Vergleich harkt eben an allen Seiten und Enden.
Ohne Fakten u.ä. wird man da auch nur müde belächelt wenn man versucht die beiden Personen miteinander zu vergleichen.
 
 
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Morris
Alt 11.03.2003, 16:29   #6
Standard

Irgendein amerikanischer Wirtschaftsjournalist (glaube ich) hat mal gesagt, man könne anstelle der Arbeitsplätze auch schönes Wetter versprechen. Kommt beides auf's Gleiche raus. So hat Onkel Adi Deutschland aus der Rezession geführt, die ja stark genug gewütet hat, während Dabbelju nach dem Clinton-Boom halt in einen Abschwung reinrutscht. Sind halt normale Wirtschaftsläufe .
 
 
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Cram
Alt 11.03.2003, 17:26   #7
Standard

Klar kann man Hitler und Bush miteinander vergleichen.
Man kann ja auch Becker und Stich vergleichen, it´s just a different ballgame. Und manchmal kriegt man viele Unterschiede, manchmal viele Gemeinsamkeiten raus.

Bei Hitler und Bush z.B.:
Beide streb(t)en nach einer neuen Weltordnung, beide versuch(t)en sie (auch) durch Militäreinsätze zu erreichen, beide waren (sind) verFÜHRER ihres eigenen Volkes und setzen gezielte Propaganda-Mittel ein, um Menschen der Wahrheit zu berauben.

Beide hatten keine Mehrheit bei einer demokratischen Wahl und waren (sind) dennoch Führer ihres Landes geworden...

usw.
Wieso sollte man sie nicht vergleichen miteinander können?
 
 
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daRaider
Alt 11.03.2003, 17:38   #8
Standard

Ich habe nicht geschrieben, dass man die beiden nicht vergleichen könne.
Man kann auch Schroeder mit Brüning vergleichen oder Helmut Kohl mit Robin Hood.
Es ist nur ne Frage wie angebracht solche Vergleiche sind und ich finde diesen Vergleich wirklich unangebracht. Genauso unangebracht wie den Vergleich zwischen Hussein und Hitler. Hitler spielte für mich einfach in einer anderen Liga und mit einem Vergleich zwischen Bush und Hitler spielt man die Greueltaten Hitlers eben auf eine gewisse Weise auch herunter. Wenn dann hier auch noch Leute bei dem Vergleich auf die Idee kommen, dass Hitler gegenüber Bush sogar noch besser abschneiden würde, ist meine Befürchtung doch völlig angebracht
 
 
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Teletubiesfan
Alt 11.03.2003, 18:21   #9
Standard

Original geschrieben von dude
Wenn dann hier auch noch Leute bei dem Vergleich auf die Idee kommen, dass Hitler gegenüber Bush sogar noch besser abschneiden würde, ist meine Befürchtung doch völlig angebracht
Man ich hab das doch jetzt versucht richtig zu stellen, wie ich es gemeint habe! Ich find halt, dass beide nicht gerade ne super Wirtschaft betreiben! Aber hast schon recht, dass deine Befürchtungen ja wieder richtig war, aber naja hast mich ja eines besseren belehrt!
 
 
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Cram
Alt 11.03.2003, 18:58   #10
Standard

@Dude: Ich finde nicht, daß man die Greultaten Hitlers verharmlost, nur weil man Eigenschaften und Taten einzelnd vergleicht. Jeder weiß oder sollte zumindest wissen, was im Naziaolsozialismus abgegangen ist, daß muß nur nicht gleich alles wieder zum Thema dazugehören, wenn man Personen und ihre Taten in einzelnen Punkten vergleicht.
Und selbst wenn man es auf eine Art Bodycount ankommen läßt, ist George Bush ja noch lange nicht am Ende seines Zählers. Bei durchaus weltweit thematisierten Horrorszenarien (Krieg in der gesamten Golfregion mit eventueller Ausweitung auf Nord-Korea) könnte Bush eventuell sogar für Weltkrieg Nr.3 und somit für mehr tote Menschen verantwortlich werden als Hitler.
An diese Horrorszenarien glaube ich nicht, kann aber trotzdem darin noch mehr Vergleichspotential sehen.
Vielleicht sind solche Vergleiche sogar hilfreich selbst wenn sie übertrieben sind, um den letzten Idioten (die immernoch nach Krieg schreien) klarzumachen, wo sowas enden kann...
Schweife ich ab?
 
 
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daRaider
Alt 11.03.2003, 19:07   #11
Standard

Original geschrieben von Cram
@Dude: Ich finde nicht, daß man die Greultaten Hitlers verharmlost, nur weil man Eigenschaften und Taten einzelnd vergleicht. Jeder weiß oder sollte zumindest wissen, was im Naziaolsozialismus abgegangen ist, daß muß nur nicht gleich alles wieder zum Thema dazugehören, wenn man Personen und ihre Taten in einzelnen Punkten vergleicht.
Und selbst wenn man es auf eine Art Bodycount ankommen läßt, ist George Bush ja noch lange nicht am Ende seines Zählers. Bei durchaus weltweit thematisierten Horrorszenarien (Krieg in der gesamten Golfregion mit eventueller Ausweitung auf Nord-Korea) könnte Bush eventuell sogar für Weltkrieg Nr.3 und somit für mehr tote Menschen verantwortlich werden als Hitler.
An diese Horrorszenarien glaube ich nicht, kann aber trotzdem darin noch mehr Vergleichspotential sehen.
Vielleicht sind solche Vergleiche sogar hilfreich selbst wenn sie übertrieben sind, um den letzten Idioten (die immernoch nach Krieg schreien) klarzumachen, wo sowas enden kann...
Schweife ich ab?
Aber wir sind uns einig, dass der Vergleich den dieser Kerl angestellt hat absolut unangebracht war? Oder findest du den Vergleich wie er ihn gezogen hat in Ordnung?
Auf die Unvergleichbarkeit Hitlers beharre ich. Andere dürfen das gerne tun, ob man sie dann noch Ernst nimmt wenn man jeden zweiten mit Hitler vergleicht ist ja ne andere Sache.
Man schaue sich das mal an Scharon handelt wie Hitler, Hussein ist der Hitler des Nahen Ostens, Stoiber ist wie Hitler, Koch sowieso, Schroeder führt uns ins dritte Reich, Bushs Denkweise ist die selbe die Hitler hatte, Haider ist Österreichs neuer Hitler,...
Bald vergleichen wir Politiker mit Hitler nur weil sie nen Bart haben...
 
 
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outfreyn
Alt 11.03.2003, 21:30   #12
Standard

also langsam beginne ich zu zweifeln:

1) er hat NICHT verglichen, er hat gesagt ein vergleich ist sinnlos WEIL hitler smarter war als es bush ist

2) es geht um zitat "the moral climate" ich übersetz das mal mit "moralisches klima", das heisst wenn nen gummienten hersteller keine käufer in den usa mehr findet

das unter umständen aufkleber an weisskraut/rostbratwurstschuppen im amiland angebracht werden "don´t buy german blahblah"

darum gehts

verdammt, hitler bush vergleiche sind doch crap, muss mal gesagt werden

sowas könnt ihr in 50 jahren rückblickend machen, selbst dann isses fraglisch was für ne relevanz ein solcher vergleich hat/haben wird

greetz
out
 
 
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Pigma
Alt 12.03.2003, 00:15   #13
Standard

1) er hat NICHT verglichen, er hat gesagt ein vergleich ist sinnlos WEIL hitler smarter war als es bush ist
so etwas ist auch ein Vergleich, und wenn dem Mann nicht mehr Unterschiede zwischen Bush und Hitler einfallen, dann tut er mir ein bißchen leid

2) es geht um zitat "the moral climate" ich übersetz das mal mit "moralisches klima", das heisst wenn nen gummienten hersteller keine käufer in den usa mehr findet
ganz wie damals beim Adolf
 
 
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