"Durch Feuerwaffen sterben in den USA jährlich tausende Menschen. 1994 hat die US-Regierung eine Reihe der schlimmsten Mordwerkzeuge, hauptsächlich Sturmgewehre und Maschinenpistolen, verboten. Nun ist der Bann aufgehoben."
Am gestrigen Montag endete das Verbot. Eine Verlängerung des Gesetzes, das 1994 von Präsident Bill Clinton verabschiedet worden war, zog der von den konservativen Republikanern dominierte US-Kongress nicht in Betracht. Auch die Waffengegner des liberalen Spektrums legen sich mit der mächtigen Waffenlobby, allen voran der National Rifle Association (NRA), nicht gerne an - erst recht nicht kurz vor einer Präsidentschaftswahl. Ab heute heißt es beim Waffenhändler um die Ecke also wieder: "Eine Kalaschnikow und zwei Uzi bitte"
Zum Thema:
Ich hab das jetzt mal von "Spiegel Online" kopiert und hoffe, dass das so in Ordnung ist. Natuerlich willl ich jetzt eure Meinung dazu hoeren, vielleicht weiss ja auch noch jemand genaueres darueber oder hat halt noch andere interessante Informationen.
Ich find das eigentlich alles total wahnsinnig, am Flughafen wird man bei der Einreise komplett von oben bis unten durchsucht, aber hinter der Grenze kommt man dann sozusagen in ein Paradies fuer Waffenverrueckte.
Dann gibt es dann natuerlich noch die Amoklaeufe an den Schulen und Colleges. Da kommt fuer mich das Argument der Selbstverteidigung einfach nicht gegen an. Die koennen sich ja anscheinend nicht mal vor sich selbst schuetzen .....
