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Unendliches Einkaufen (naja fast)?!

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Umfrageergebnis anzeigen: Was haltet ihr von den neuen Öffnungszeiten?
Ja, find ich gut 45 54,22%
Nein, ist vollkommen unnötig 31 37,35%
Ist mir egal 7 8,43%
Teilnehmer: 83. Diese Umfrage ist geschlossen

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Cassandra
Alt 22.12.2006, 23:45   #1
Standard Unendliches Einkaufen (naja fast)?!

Hallo Zusammen,

mich würde mal interessieren was ihr von den neuen Öffnungszeiten hällt. Ich persönlich kann da nichts negatives daran entdecken. Vorallem für Berufstätige ist es sehr schön, das man jetzt auch nach 20 uhr einkaufen kann. Eine Bekannte von mir meinte aber zB letztens das das doch völlig unnötig wäre. Was denkt ihr???

Cassy
 
 
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Alt 22.12.2006, 23:51   #2
Standard

aaaalso, man muss bedenken: wenn die Geschäfte um zehn Uhr zumachen dann muss man noch aufräumen und wischen und Kasse machen und alles sowas, dann noch nach Hause fahren... vor 23 Uhr ist man nicht da.
Das ist doch nicht so schön. Für Kleinbetriebe ist es am schlimmsten, da die Betreiber am meisten arbeiten und morgens auch mal fürh hoch müssen.
Nun können Kleinbetriebe natürlich entscheiden, ob sie das machen wollen oder nicht.

Mag für den Verbraucher vielleicht angenehm sein, noch spät einkaufen gehen zu können aber für die Kassensitzer ist es schlecht.
Die armen haben dann garkeine Zeit mehr abends noch was zu machen und fallen halbtot ins Bett. Und das nur, weil es einige Leute nicht schaffen am Samstag einkaufen zu gehen?
 
 
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soul.
Alt 23.12.2006, 00:03   #3
Standard

ich stimme reyals mehr oder weniger zu. wobei das problem sich gar nicht dem arbeitnehmer an sich (zB eben als kassierer/in im supermarkt) stellt. na und? gibts halt schichtdienst rund um die uhr, nachtschicht und so. gibts in anderen geschaeftsbereichen schliesslich auch.

wirklich scheisse ist nur, dass "die kleinen" jetzt ziemlich dumm dastehen. 24/7 offen zu haben ist ein klarer wettbewerbsvorteil, das koennen sich aber geschaefte mit wenigen mitarbeitern nicht erlauben, irgendwann muss man halt auch mal schlafen...
 
 
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Jason
Alt 23.12.2006, 00:42   #4
Standard

finds auch halb so wild.

Sinnvoller wäre es allerdings, wenn es auch mehr arbeitsplätze schaffen würde. Das tuts aber imo leider (noch?) nicht. Mal schauen, wie sich das in der Zukunft entwickelt.

Jedenfalls fänd ich es als Kassierer oder Einzelhandelskaufmann nicht so schlimm bis 22 oder 23 Uhr im Laden zu stehen. Hab vor einiger Zeit mal 2 Jahre in ner Videothek zum größten Teil den Spätdienst geschoben und bin vor 23:30 eigentlich nie ausm Laden gekommen, eben weil ich noch Kasse machen und eventuell noch aufräumen musste. Wenn man am nächsten Tag keinen Frühdienst hat, kann man ja dann noch was länger wach bleiben.

Wenn ich nun im Krankenhaus Spätdienst habe, komme ich auch vor 22 Uhr nicht nach Hause, das liegt zwar mehr oder minder an der Busverbindung, aber stören tuts mich nur, wenn ich dann am nächsten Tag um 4 Uhr wieder aufstehen muss, um zur Frühschicht anzutreten. Kommt aber in aller Regel kaum vor, diese Wechselschicht.

Denke mal, wenn sich das alles eingespielt hat, wird das auch alles klappen und positivier aussehen, als vielleicht einige zur Zeit meinen.
 
 
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PowerWapiti
Alt 23.12.2006, 01:07   #5
Standard

finds eigentlich auch gut.. aber nachts kauf ich eigentlich nicht mehr ein ^^.. außer vielleicht auf LANs wäre sowas gut.
Falls die Arbeitsbedingungen gleich blieben oder wenn neue Leute eingestellt würden, wär's OK..
 
 
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Krashok
Alt 23.12.2006, 01:49   #6
Standard

Das ist doch nicht so schön. Für Kleinbetriebe ist es am schlimmsten, da die Betreiber am meisten arbeiten und morgens auch mal fürh hoch müssen.
blödsinn .. tante emmaladen xy lebt von seinen rentnern die morgens um 9 einkaufen, dann wenn der rest der bevölkerung arbeitet... für die verändert sich absolut nichts...

Mag für den Verbraucher vielleicht angenehm sein, noch spät einkaufen gehen zu können aber für die Kassensitzer ist es schlecht.
weil ?

Die armen haben dann garkeine Zeit mehr abends noch was zu machen und fallen halbtot ins Bett. Und das nur, weil es einige Leute nicht schaffen am Samstag einkaufen zu gehen?
...es gibt auch arbeitende bevölkerung die samstag aufgrund von zuviel arbeit nicht zum einkaufen kommt...aber vielleicht sollten wir ja schon 14 uhr die läden schliesen damit die armen verkäufer mehr freizeit haben ?

Ich finde diese Option sehr gut und ich denke die chance wird auch reichlich genutzt werden.
 
 
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Malkavianer
Alt 23.12.2006, 11:16   #7
Standard

Jetzt muss sich hier mal ein betroffener Verkäufer melden:

Bis 22h arbeiten nervt! Klar gibts das in anderen Bereichen, vor allem Industrie, auch. Man wird sich auch dran gewöhnen (müssen), aber es ist eben mal ne Umstellung.

Die Sache ist nun die, dass die Leute, die früher um 19.55h einkaufen gekommen sind, jetzt um 21.55h eikaufen kommen, und dann um halb elf noch gemütlich durch den Laden schlendern (und das sogar noch mit ihren Kindern). Das finde ich ziemlich unverschämt.
(Man sollte es machen wie die Metro: Öffnungszeit bis 22h, Einlass nur bis 21.30h)

Ich arbeite in einem großen SBW mit 10.000qm und einem sehr hohen Kundendurchlauf. Da kann man nicht einfach so um zehn mal durchgehen und die Leute rauswerfen.
Das schlimmste sind diese dummen Sprüche der Kundschaft: "Das ist ja schön, dass ihr so lange aufhabt. Aber mit euch tauschen wollt ich nicht!!"

Bei uns ist noch keiner verhungert, weil um 20h ein Markt zugemacht hat.
Unser Markt hatte von Mo-Fr 12 Stunden täglich geöffnet, Samstags sogar 13 Stunden. Das hat sich jetzt um nochmals 2 Stunden täglich verlängert.
Und die Kunden werden immer aggressiver, je näher es an Weihnachten rangeht. Die machen uns dumm an, weil wir an Heilig Abend nicht aufhaben!!!!!

Momentan merken wir auch einen leichten Umsatzzuwachs, aber das ist normal, denn es ist was neues und außerdem ist Weihnachtszeit und die Leute haben wieder Kohle.
 
 
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Alt 23.12.2006, 11:43   #8
Standard

ich sehs eher anders. die läden werden wohl nicht mehr kunden bekommen. die quantitative zahl der kunden bleibt die gleiche, verteilt sich aber mehr auf den tag. das heisst dann wohl weniger stress für verkäufer, da sie sich nicht mehr um so viele auf einmal kümmern müssen und dieser feierabendrun gemäßigter wird. vllt wird auch "mehr" gekauft, weil das einkaufen eben entspannender wird, wenn zwischen 19 und 20 uhr nicht mehr so viele leute auf einmal einkaufen, sondern sich das auf den abend verteilt. das ist also auch für kunden entspannter, sie müssen nicht so durch überfüllte läden hetzen und kaufen dadurch vllt mehr.

ob ihr nun 20 uhr die leute "rausschmeißt" oder 22 uhr, ist wohl die gleiche handlung.

letztendlich hofft man, dass dadurch mehr arbeitsplätze entstehen. ich als kunde find das natürlich toll und als einzelhandelskaufmann muss man sich wohl nun damit abfinden, dass es zum beruf dazugehört schichtarbeit zu haben.

ich sehe aber auch ein problem für tante emma läden. natürlich ist deren kundschaft eher die dörfliche, hauptsächliche alte. trotzdem werden sie sich in einem zugzwang befinden, mit dem sie nicht mithalten können. wobei das vermutlich auch nicht notwendig ist. vllt geht man auch dazu über, mittags zu schließen und erst nachmittags wieder zu öffnen.

man wird sehen wie sich das entwickelt.
 
 
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cyanide
Alt 23.12.2006, 11:45   #9
Standard

Ich seh da nur Vorteile. Ich glaube auch kaum, dass da die selben Kassierer/innen von morgens 8 bis abends 22 uhr sitzen, sondern in 2 Schichten und schonist das ganze kein Problem mehr.
 
 
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Boha
Alt 23.12.2006, 12:23   #10
Standard

das kann doch wie bei den apotheken geregelt werden: an jedem wochentag hat ein anderer supermarkt länger offen, so ne art notdienst.
fänd ich schon praktisch, vorallem getränketechnisch, kann man sich die teuren tankestellenpreise sparen

und wegen den arbeitszeiten, mein gott, andere leute arbeiten auch bis spät in die nacht...
 
 
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Alt 23.12.2006, 12:36   #11
Standard

ziemlich unnütz. mehr geld ist dadurch beim kunden auch nicht vorhanden und wird demnach auch nicht ausgegeben, die märkte haben dann nur länger offen mit dem gleichem geld in der kasse, die fachkräfte bekommen dadurch auch nicht mehr lohn sondern nur längere arbeitszeiten... von neueinstellungen braucht man da gar nicht reden

...und nichtmal ich als kunde hab nen vorteil davon, weil ich bislang auch schon bis 22 uhr einkaufen konnte

Geändert von Anarchnophobia (23.12.2006 um 12:52 Uhr).
 
 
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HoTTe83
Alt 23.12.2006, 13:08   #12
Standard

also aus sicht der angestellte ist das schon ziemlich fies. weil das probem ist ja einfach, die läden haben länger auf, aber es wird keine zusätzliche kraft eingestellt.

klar hat es auch vorteile, wenn man abends langeweile hat, kann man mal schnell in "centro oberhausen" düsen und noch was kaufen oder so.

aber die argumente die man des öfteren im tv etc. gehört hat, von wege "es wird mehr eingekauft" ist ja total schwachsinn. warum soll mehr eingekauft werden? gerade im lebensmittel geschäften. die ware wird verkauft, egal, ob man bis 18 uhr auf hat, bis 20 oder 22 uhr.
 
 
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Zwuckel
Alt 23.12.2006, 15:35   #13
Standard

Also ganz ehrlich halte ich von den Öffnungszeiten überhaupt nix...

Ich arbeite seit kurzem im Verkauf (bin grad eingearbetiet worden), in einem Baumarkt!
Es wird nun in kürze ein neuer auf machen und ich werde dort arbeiten... unsere Abteilung ist jetzt schon unterbesetzt mit 4 Verkäufern!!! es geht einfach ned...

Vorallem, wenn ein SB Warenhaus, Baumarkt oder irgendein Einkaufszentrum von 8 - 20 Uhr insgesamt im Durchschnitt 3000 Kunden hat, dann werden sie ned wirklich mehr haben wenn der (Super-)Markt von 6 - 22 Uhr auf hat (wie es ja nun in Rheinland-Pfalz erlaubt ist) !!! Die 3000 Kunden werden sich auf die 16 Stunden VERTEILEN !!!!!

Ich finde es eine Sauerrei, was sich die Politiker da wieder ausgedacht haben.... es werden nämlich zu 100 % keine neuen Mitarbeiter eingestellt und die "alten" Verkäufer müssen fürs gleiche Geld länger arbeiten!!!!
 
 
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HoTTe83
Alt 23.12.2006, 17:39   #14
Standard

nene, dass die politiker sowas einführen finde ich ok. aber die schuld muß dann eher bei den ladenbesitzern gesucht werden. das ist 1. deren entscheidung ob sie überhaup solange geöffnet haben
2. wenn sie es machen sollen sie auch dafür sorgen das dort niemand ausgenutzt wird

Geändert von HoTTe83 (23.12.2006 um 18:37 Uhr).
 
 
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Zwuckel
Alt 23.12.2006, 17:50   #15
Standard

Aber die Politiker haben es beschlossen, dass Einkaufszentren so lange offen haben DÜRFEN...
 
 
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DerAssie
Alt 23.12.2006, 19:57   #16
Standard

Schadet dem Einzelhandel und wird das Kapital nur zu den großen umschichten.
Zudem wird die längere Öffnungszeit nur zu noch mehr Forderung nach Flexibilität in den Arbeitszeiten aller Arbeitnehmer führen mit Verweiß das man ja auch um 23 Uhr noch einkaufen kann.
Das Familien Leben wird so entgültig noch weiter zerstört vom Markt, nicht "nur" der Verkäufer und Verkäuferinen.
Weiterhin NEIN zu Neoliberalismus und De Regulierung !!
 
 
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baedr
Alt 23.12.2006, 20:58   #17
Standard

Ja zu Deregulierung. An den ganzen Regulierungen geht deutschland noch zu Grunde.

Das ist absehbar, und eigentlich klar, und bei längeren Öffnungszeiten wird mit 100%iger Sicherheit nicht weniger verkauft werden. Mir ist es schon oft passiert, dass ich noch was geholt hätte, aber die Geschäfte hatten schon zu. Wie weiter oben schon gesagt haben die Tante-Emma-Laden sowieso einen feststehenden Kundenkreis, den sie nicht durch längere Öffnungszeiten verlieren. Die werden so oder so von den großen verdrängt, das lässt sich jetzt nicht mehr umkrempeln.
 
 
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asdf
Alt 23.12.2006, 21:09   #18
Standard

Zitat von DerAssie
Schadet dem Einzelhandel und wird das Kapital nur zu den großen umschichten.
Inwiefern wird da nun deiner Meinung nach wieder etwas umgeschichtet?
Indem die vielen tausend Tante Emma Läden in Deutschland plötzlich gegen harte Konkurenz antreten müssen oder wie?
Mich würde da mal eine etwas ausführlichere Erläuterung zu dieser Meinung interessieren.

Zitat von Zwuckel
Aber die Politiker haben es beschlossen, dass Einkaufszentren so lange offen haben DÜRFEN...
_DIE_ Politiker..
Wer sind denn die?
Das hat inzwischen ja jedes Bundesland selbst zu entscheiden.

Ausdenken musste man sich da auch nix. Diese Thematik stand schon seit langem im Raum.
Und es macht für mich irgendwie immernoch keinen Sinn, dass die Politk vorschreibt in welchen Zeiträumen man ver- und einkaufen darf. Mit welchem Recht tut sie das noch immer?

Da sind nun eventuel die Gewerkschaften gefordert dagegen vorzugehen, falls sich Arbeitsbedingungen massiv verschlechtern sollten, aber ansonsten sollte man es doch den verschieden Geschäften überlassen, in welcher Zeit sie ihre Produkte anbieten bzw. dem Kunden den Service bieten lassen in weniger engen Zeiträumen einzukaufen zu können.

Die Sache mit dem Druck (immerhin schon ein bisschen hoffe ich) auf die total überteuerten Tankstellen, die jetzt auch schon 24h am Tag geöffnet haben und im Grunde auch nur Minisupermärkte mit ein paar Zapfsäulen sind, finde ich auch gut.

Also ich würde auch um 1 Uhr einkaufen gehn..oO
 
 
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DerAssie
Alt 23.12.2006, 21:09   #19
Standard

Nein anders wird ein Schuh raus.
Deutschland geht für die Mehrheit an dem Neoliberalismus zu Grunde der den Sozialstaat abschaft mit seinen sinvollen Schutzvorkehrungen der die Leute damals geschützt hat gegen zu exessive Ausbeute von Kapitaleignern.
Aber es wird ja alles amerikanisiert
 
 
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Krashok
Alt 24.12.2006, 02:08   #20
Standard

Ich arbeite seit kurzem im Verkauf (bin grad eingearbetiet worden), in einem Baumarkt!
Es wird nun in kürze ein neuer auf machen und ich werde dort arbeiten... unsere Abteilung ist jetzt schon unterbesetzt mit 4 Verkäufern!!! es geht einfach ned...
schelchte personalpolitik der firma für die du arbeitest..hat aber nichts mit ladenöffnungszeiten zu tun...

Schadet dem Einzelhandel und wird das Kapital nur zu den großen umschichten
vwl = 0 punkte ... setzen sorry assi hier geht's um arbeiten .. da bist du hier so ziemlich der letzte der mitreden kann...

Mir is ehrlich gesagt scheiss egal wer wielange da an der kasse sitzt...im sommer sind +12h auf'm bau auch normal und da sagt keiner "ooooooh.. die armen bauarbeiter müssen bei dem schönen soooooolange arbeiten"

Es müssen eh keine 16h am stück gearbeitet werden also wat soll der Terz ?
 
 
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blue_89
Alt 24.12.2006, 14:22   #21
Standard

Also ich antworte jetzt einfach mal zu minem Vorteil, wenn die läden länger offen sind.
Da ich eh nie vor 12 ausm bett komme (ferien) und es erst schaffe um 15 uhr ausm haus zu kommen (um 16 uhr dann in der stadt bin) reciht mir die Zeit bis 20 uhr meistens nicht.
Während der schulzeit kann ich auch erst um 16 uhr in die stadt (kommt drauf an wie oft man mittagschule hat) und da ist es viel besser wenn man sich mehr zeit lassen kann. bis 20 uhr is das ganze immer so hecktisch
 
 
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legolas
Alt 24.12.2006, 14:31   #22
Standard

-der umsatz wird nicht größer
-große ketten haben vorteile gegenüber kleinen läden

fazit: unsinn
 
 
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Alt 24.12.2006, 14:50   #23
Standard

tante emma läden haben hier nach wie vor nur bis 18 uhr auf und mittags 1-2 stunden geschlossen. die sind auch nicht am druck von "bis 20 uhr öffnung erlaubt" gestorben, sie werden an einem eventuellen 22 uhr druck auch nicht draufgehen. ausserdem sind die kleinen läden eh immer so teuer, die holen sich von den 5 täglichen kunden schon was sie brauchen.
 
 
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DerAssie
Alt 24.12.2006, 16:54   #24
Standard

Zitat von Krashok
schelchte personalpolitik der firma für die du arbeitest..hat aber nichts mit ladenöffnungszeiten zu tun...

vwl = 0 punkte ... setzen sorry assi hier geht's um arbeiten .. da bist du hier so ziemlich der letzte der mitreden kann...

Mir is ehrlich gesagt scheiss egal wer wielange da an der kasse sitzt...im sommer sind +12h auf'm bau auch normal und da sagt keiner "ooooooh.. die armen bauarbeiter müssen bei dem schönen soooooolange arbeiten"

Es müssen eh keine 16h am stück gearbeitet werden also wat soll der Terz ?
Und wieso müssen andere deinen Narzismus ausbaden ??
 
 
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Sivar
Alt 24.12.2006, 17:09   #25
Standard

Assie, anscheinend hast du deinen Sinn für Normalität noch nicht so ganz weit entwickelt. Normal ist es, zu arbeiten, und unter den Arbeitenden ist es sehr wohl üblich, auch mal 12h oder spät oder nachts zu arbeiten. Wie wärs, also deine Ansicht mal weiter zu begründen?

Meine ist folgende: Die Tante-Emma-Läden können heutzutage sowieso bestenfalls nur noch auf Dörfern überleben, wo kein grösserer Supermarkt ist. Sie haben höhere Preise, und können sich dadurch auch ganz gut finanzieren, selbst wenn sie bis 20h auf hätten (aufm Dorf eh unnötig). Kundschaft sind hauptsächlich ältere Leute, die nicht in die nächste Stadt zum Einkaufen fahren können, und die ansässige Bevölkerung, wenn sie nur wenige Kleinigkeiten braucht. Produktvielfalt wird zumindest bei Lebensmitteln auch nicht sonderlich eingeschränkt, weil bereits soviel Konkurrenz herrscht unter den Anbietern, die nichts mit Ladenschlusszeiten zu tun hat.

Im Endeffekt sind also fast nur die Angestellten die Leidtragenden. Ich hätte zwar keine Lust, solange im Laden zu stehen, aber dafür hätten die Verkäufer vielleicht auch keine Lust, im Krankenhaus zu arbeiten, oder ohne soziale Kontakte im Büro zu sitzen. Also was solls... jedem das Seine, und der Grossteil profitiert von der Regelung.

Ich fänds allerdings gut, wenn darauf geachtet werden würde, dass die Verkäufer mindestens einen Werktag in der Woche frei bekämen, damit sie bestimmte Dinge erledigen können, die man nunmal nur werktags erledigen kann.
 
 
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