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u.a. Gerechtigkeit

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B³nny
Alt 26.12.2004, 03:25   #1
Standard u.a. Gerechtigkeit

Mich interessiert, was der restliche PP von ein paar Tatsachen denkt.

Sollte jemand den Drang verspüren, mich als ne rechte Sau zu betiteln o.ä., macht das bitte per PM.

-

Das Verhalten der Ausländer in Deutschland

Ein Teil arbeitet hart, um sich ein Leben hier aufzubauen und versucht sich anzupassen - ein anderer Teil kennt nicht mal die deutsche Landessprache.

Die Lehrer regen sich auf über z.b. türkische Kinder, die nicht ein Wort Deutsch können. Das ist ihr gutes Recht, sich aufzuregen, dagegen machen können sie nix. Eben weil es in unserem Land leider keine Pflicht ist, Deutsch zu lernen. Da ist sogar Amerika schon ein Vorbild.
Schön und gut, dann bekommen die türkischen Kinder halt eine eigene Klasse - bei momentanem Lehrermangel.
Und weils so schön ist, noch nen eigenen Religionsunterricht. Man gönnt ihnen ja sonst nix.

Die Deutschen in der Türkei haben sich aber anzupassen.

-

Nun hat der Ausländer in Deutschland eine Wohnung und womöglich noch einen Job.
Nebenbei haben die meisten Ausländer im Alter von 12-18 noch die Nebenbeschäftigung, mit irgendwie erstandenem neuen Handy und seinen Kumpels (weil allein isser ja feige) die Stadt unsicher zu machen.

Kann sein, dass er keine Liebe von den Eltern bekommt, der Grund is halt nich klar. Jedenfalls rempelt er ohne Grund einen Deutschen an und textet ihn noch im lauten, vulgären Ton zu, was denn das zu bedeuten hatte.
Aber stop, der Deutsche hat ja nix gemacht - aber neee, is ja Ok, der Ausländer merkt, ich darf das und es gibt keine Konsequenzen, weiter so.

Der Deutsche im fremden Land hat sich anzupassen.

-

Hierzulande sind Kopftücher erlaubt.
Gab ja mal ne Diskussion, diese Erlaubnis abzuschaffen. Da haben die Betroffenen sich sehr schön aufgeregt. Is ja jetzt vorbei.
Ein türkischer Schüler bemängelt ein Kreuz an der Wand in der Schule. Ja, es wird natürlich abgehängt, weil man ja die fremden Kulturen zu respektieren hat. Siehe Koran, in dem steht, dass man seine religiösen Feinde töten soll.

Der Deutsche als Christ hatte "Nächstenliebe" gelernt.

Viele der Ausländer interessieren sich nicht die Bohne dafür, sich zu integrieren. Sie bekommen u.U. ihren Feiertag, dann ihre Moscheen und ihre Stadtviertel.

Was bekommen wir im Ausland?

-

Es gibt Deutsche - zu viele Deutsche - die das akzeptieren und es so sein lassen.
Dann gibts andere Menschen, die regen sich auf, und dann kommt das Problem, was mich am meisten ankotzt, noch mehr als die oben angesprochenen Punkte:

"In Deutschland gibts zu viele Ausländer" -
"Was hast du gesagt? Boah, du böser Nazi".

-

Das Alter spielt hierbei eine große Rolle. Die meisten der älteren unter den Ausländern leben hier in Frieden, passten sich an, sind freundlich und hilfsbereit.

Die jungen Ausländer - sehr wohl die meisten - ruhen sich dadrauf aus, das Deutschland das Land ist, wo Milch und Honig fließt und wo man sich nicht anzupassen hat. Und eben dies bekommen wir ab.
Wir - alle Altersgruppen der Deutschen.
Hauptsächlich die, die nichts dafür können und dann diese, die jetzt rumheulen und nur noch stammeln können "Wir waren zu tolerant".

Dann regt sich der junge Deutsche auf und muss gleich an seinen Ausführungen anmerken: "Bitte nicht denken, ich wäre Rechts." Sonst isser ja untendurch.

Ich zähle mich bestimmt nicht nur rechten Fraktion hier im PP und überhaupt.
Dies sind Probleme, die wir haben, weil nicht gescheit reagiert wurde.

Dazu hätte ich gerne ein paar Statements.
 
 
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displaced
Alt 26.12.2004, 13:31   #2
Standard Re: u.a. Gerechtigkeit

Original geschrieben von Benny

Schön und gut, dann bekommen die türkischen Kinder halt eine eigene Klasse - bei momentanem Lehrermangel.
Und weils so schön ist, noch nen eigenen Religionsunterricht. Man gönnt ihnen ja sonst nix.
Wo hast du das her? Soweit ich weiß, gibt es Koranschulen, allerdings findet dort der Unterricht außerhalb der regulären Schulzeit statt, hat also nichts mit der Schule zu tun... Oder was wolltest du damit sagen?


Die Deutschen in der Türkei haben sich aber anzupassen.
Das ist wohl das sinnloseste Argument ever. Nur weil ein andres Land falsche Politik betreibt, müssen wir das auch machen?


Siehe Koran, in dem steht, dass man seine religiösen Feinde töten soll.
Du als vorbildlicher Christ hättest wohl mal besser die Bibel lesen sollen. Aber da sind alle gewaltverherlichenden Stellen nur bildlich gemeint, ne?



Der Deutsche als Christ hatte "Nächstenliebe" gelernt.

Erstmal, deutsch sein heißt nicht gleich Christ sein und umgekehrt. Und wieviele der Christen halten sich an dieses Gebot? Christen sind keine besseren Menschen...



Viele der Ausländer interessieren sich nicht die Bohne dafür, sich zu integrieren. Sie bekommen u.U. ihren Feiertag, dann ihre Moscheen und ihre Stadtviertel.
Du verdrehst hier Tatsachen. Das mit dem Feiertag hat kein Mensch außer ein paar durchgedrehten Grünen ernst genommen.
Was ist falsch daran, Moscheen in Deutschland zu bauen? Bist du auch dagegen, die Juden Tempel bauen zu lassen?
Du stellst es so dar, als hätten die Ausländer verlangt, dass sie alle in einen Stadtteil gesteckt werden. Das ist jedoch wohl auch eher ein Zeichen der schlechten Integrationspolitik die die Deutschen betreiben, ist ja wohl klar, dass man sich nur schwer integrieren kann, wenn schon am Anfang alles falsch läuft...


Es gibt Deutsche - zu viele Deutsche - die das akzeptieren und es so sein lassen.
Dann gibts andere Menschen, die regen sich auf, und dann kommt das Problem, was mich am meisten ankotzt, noch mehr als die oben angesprochenen Punkte:

"In Deutschland gibts zu viele Ausländer" -
"Was hast du gesagt? Boah, du böser Nazi".
Und was schlägst du konkret vor zu machen, außer uns Deutsche weiter als arme Opfer darzustellen?

Junge, wach auf
 
 
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autonomia
Alt 26.12.2004, 13:42   #3
Standard

Ich denke das dieser Text eine einzige veralgemeinerung ist, die nicht einmal im Ansatz versucht zu differentzieren. Was hier geschrieben wird sind einfach nur Vorurteile die eine Integration ehr verhindern als sie zu begünstigen. Denn durch solche vorurteile auf eine so große Gruppe wird es schon sehr schwierig unvoreingenommen´auf solche Leute zu zugehen. Mich erinnert das an das Problem mit den Juden im Dritten Reich, denn wenn man die Leute damals gefragt hat waren auch alle Juden böse nur die ein zwei die man kannte die waren ok. Ich denke aber nicht das es sich hierbei um eine rechte Meinung handelt da dieser Standpunkt, wie er hier beschrieben ist, von einem sehr großen Teil unser Geselschaft so gesehen wird. Auch ich kann nicht anders als zu sagen, dass ich die hier geschilderten Vorurteile mit persöhnlichen Erfahrungen bestätigen kann. Was ich aber anders sehe ist das es für mich nicht die Gruppe von Menschen gibt auf die diese Vorurteile passen und das ist auch schon das einzige was man dem Auhor vorwerfen könnte.
 
 
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MiKe
Alt 26.12.2004, 13:54   #4
Standard

Das ist wohl das sinnloseste Argument ever. Nur weil ein andres Land falsche Politik betreibt, müssen wir das auch machen?
ich denke mal, damit ist gemeint, dass die ausländer darauf bestehen, integriert zu werden, selbst aber nicht für integration in ihrem land bereit sind. "erst mal vor der eigenen haustür kehren!"

Erstmal, deutsch sein heißt nicht gleich Christ sein und umgekehrt. Und wieviele der Christen halten sich an dieses Gebot? Christen sind keine besseren Menschen...
war wohl eine unglückliche ausdruckswahl, aber es ist nun mal fakt, dass die meisten deutschen nun mal dem christentum angehören (ca. 60 - 70%). deshalb kann man davon eigentlich ausgehen, wenn man einen deutschen trifft, dass dieser auch christ ist...

Was ist falsch daran, Moscheen in Deutschland zu bauen? Bist du auch dagegen, die Juden Tempel bauen zu lassen?
Du stellst es so dar, als hätten die Ausländer verlangt, dass sie alle in einen Stadtteil gesteckt werden. Das ist jedoch wohl auch eher ein Zeichen der schlechten Integrationspolitik die die Deutschen betreiben, ist ja wohl klar, dass man sich nur schwer integrieren kann, wenn schon am Anfang alles falsch läuft...
warum sollten wir jemanden, der sich keinen mühe gibt, sich in deutschland zu integrieren, auch noch mehr die fremde religion akzeptieren? die ausländer sollen sich doch integrieren, nicht die deutschen, oder?

außerdem: wer sagt denn, dass die ausländer sich nicht aussuchen dürfen, wo sie wohnen? die meisten ziehen doch mit absicht zu ihren "gleichgesinnten" und scheren sich nen dreck drum, sich zu integrieren...

Und was schlägst du konkret vor zu machen, außer uns Deutsche weiter als arme Opfer darzustellen?
du findest es also ok, dass, wenn sich jemand über die momentane lage mit ausländern in deutschland beschwert, er gleich als "nazi" (richtig wäre neo-nazi) beschimpft wird? mein gott, wie lange dauert es denn noch, bis wir und nicht mehr rechtfertigen müssen für dass, was unsere vorfahren gemacht haben? ich persönlich sehe es ned ein, nicht-deutschen in den arsch zu kriechen, nur weil es mal nen österreicher gab, der gemeint hat, krieg spielen zu müssen.
 
 
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MiKe
Alt 26.12.2004, 13:59   #5
Standard

Original geschrieben von autonomia
Ich denke das dieser Text eine einzige veralgemeinerung ist, die nicht einmal im Ansatz versucht zu differentzieren. Was hier geschrieben wird sind einfach nur Vorurteile die eine Integration ehr verhindern als sie zu begünstigen. Denn durch solche vorurteile auf eine so große Gruppe wird es schon sehr schwierig unvoreingenommen´auf solche Leute zu zugehen. Mich erinnert das an das Problem mit den Juden im Dritten Reich, denn wenn man die Leute damals gefragt hat waren auch alle Juden böse nur die ein zwei die man kannte die waren ok. Ich denke aber nicht das es sich hierbei um eine rechte Meinung handelt da dieser Standpunkt, wie er hier beschrieben ist, von einem sehr großen Teil unser Geselschaft so gesehen wird. Auch ich kann nicht anders als zu sagen, dass ich die hier geschilderten Vorurteile mit persöhnlichen Erfahrungen bestätigen kann. Was ich aber anders sehe ist das es für mich nicht die Gruppe von Menschen gibt auf die diese Vorurteile passen und das ist auch schon das einzige was man dem Auhor vorwerfen könnte.
naja, er schreibt ja zumindest:

Das Alter spielt hierbei eine große Rolle. Die meisten der älteren unter den Ausländern leben hier in Frieden, passten sich an, sind freundlich und hilfsbereit.

Die jungen Ausländer - sehr wohl die meisten - ruhen sich dadrauf aus, das Deutschland das Land ist, wo Milch und Honig fließt und wo man sich nicht anzupassen hat. Und eben dies bekommen wir ab.
Wir - alle Altersgruppen der Deutschen.
Hauptsächlich die, die nichts dafür können und dann diese, die jetzt rumheulen und nur noch stammeln können "Wir waren zu tolerant".
allerdings ist es nun mal so, dass diese "vorurteile" eben doch auf einen großen teil der ausländer zutreffen. zumindest nach meiner erfahrung...
 
 
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joss
Alt 26.12.2004, 14:16   #6
Standard

Original geschrieben von Michael87



außerdem: wer sagt denn, dass die ausländer sich nicht aussuchen dürfen, wo sie wohnen? die meisten ziehen doch mit absicht zu ihren "gleichgesinnten" und scheren sich nen dreck drum, sich zu integrieren...

Hast du dir sogenannte "Ausländer"-Viertel schon mal angesehen? Oft sind es miese Gegenden, die jedoch sehr niedrige Mietpreise vorweisen. Die meisten Ausländer stehen finanziell nicht so gut dar, und so ist es klar dass sie sich günstige alternativen suchen.
Integration ist auch leichter gesagt als getan. Kann man anfangs nur seine eigene Sprache ist man gezwungen zu "Gleichgesinnten" zu ziehen, da diese einem helfen können, erstmal boden unter den füssen zu kriegen, und sich einzuleben. Ist man neu in einer Stadt, wendet man sich natürlich öfter an Landsleute, die die eigene Sprache sprechen, gleiche kulturellen Hintergrund haben, und vielleicht eine ähnliche Geschichte haben (Auswanderung, auch erst nach Deutschland gezogen..usw.)
Ich kann ihnen das absolut nicht verdenken. Sagt ja auch niemand was gegen die ganze "Eindeutschung" auf Mallorca. Deutsche Lokale, wo nur Deutsche sich aufhalten, und die Sau rauslassen.
Is' ja im Urlaub da sind wer tolerant..
 
 
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displaced
Alt 26.12.2004, 14:24   #7
Standard

Original geschrieben von Michael87


ich denke mal, damit ist gemeint, dass die ausländer darauf bestehen, integriert zu werden, selbst aber nicht für integration in ihrem land bereit sind. "erst mal vor der eigenen haustür kehren!"
Halte ich dennoch für Schwachsinn. Nur weil ein Mensch vielleicht in einem andren Land geboren wurde und dort ein paar Jahre verbracht hatte, heißt das nicht dass er sich um die dortige Politik kümmern müsste.
Das ist so ein primitives Denken... Lasst doch die Politik in der Türkei mal ganz außer Betracht, das hat doch absolut nichts mit der Situtation in unserem Land zu tun...



war wohl eine unglückliche ausdruckswahl, aber es ist nun mal fakt, dass die meisten deutschen nun mal dem christentum angehören (ca. 60 - 70%). deshalb kann man davon eigentlich ausgehen, wenn man einen deutschen trifft, dass dieser auch christ ist...
Was noch lange nicht heißt, dass sie wirklich nach dem christlichen Glauben leben. Denn das tun nur die wenigsten.



warum sollten wir jemanden, der sich keinen mühe gibt, sich in deutschland zu integrieren, auch noch mehr die fremde religion akzeptieren? die ausländer sollen sich doch integrieren, nicht die deutschen, oder?
Du kannst nicht abstreiten, dass es viele Ausländer gibt, die sich wirklich intergrieren (wollen). Nur weil andere das falsch angehen, soll man ihnen nicht erlauben ihre Religion auszuleben? Wäre meiner Meinung nach ein Verstoß gegen das Grundgesetz.



außerdem: wer sagt denn, dass die ausländer sich nicht aussuchen dürfen, wo sie wohnen? die meisten ziehen doch mit absicht zu ihren "gleichgesinnten" und scheren sich nen dreck drum, sich zu integrieren...
Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht weiß wie sowas abläuft, aber ich vermute, dass wenn eine ausländische Familie nach Deutschland kommt, diese oftmals nicht über genug Geld verfügt um sich Wohnungen außerhalb dieser Viertel (wo die Miete nunmal billiger ist) leisten zu können. Theoretisch können sie sich natürlich aussuchen wo sie wohnen wollen... Aber die finanzielle Lage verhindert dies (nehm ich mal an, man kann mich gerne eines besseren belehren)



du findest es also ok, dass, wenn sich jemand über die momentane lage mit ausländern in deutschland beschwert, er gleich als "nazi" (richtig wäre neo-nazi) beschimpft wird? mein gott, wie lange dauert es denn noch, bis wir und nicht mehr rechtfertigen müssen für dass, was unsere vorfahren gemacht haben? ich persönlich sehe es ned ein, nicht-deutschen in den arsch zu kriechen, nur weil es mal nen österreicher gab, der gemeint hat, krieg spielen zu müssen.
Nein, keinesfalls. Ich würde den Threadstarter auch nicht als Neonazi bezeichnen (zumindest nicht öffentlich ). Ich seh das auch so wie du, wird dürfen uns wegen der Vergangenheit Deutschlands ganz sicher nicht die Meinung verbieten lassen. Trotzdem finde ich die hier gezeigte Ausländerfeindlichkeit nicht in Ordnung und verharmlosen darf man die Taten von diesem "österreicher, der gemeint hat, krieg spielen zu müssen" auch nicht.
 
 
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MiKe
Alt 26.12.2004, 14:50   #8
Standard

Hast du dir sogenannte "Ausländer"-Viertel schon mal angesehen? Oft sind es miese Gegenden, die jedoch sehr niedrige Mietpreise vorweisen. Die meisten Ausländer stehen finanziell nicht so gut dar, und so ist es klar dass sie sich günstige alternativen suchen.
Integration ist auch leichter gesagt als getan. Kann man anfangs nur seine eigene Sprache ist man gezwungen zu "Gleichgesinnten" zu ziehen, da diese einem helfen können, erstmal boden unter den füssen zu kriegen, und sich einzuleben. Ist man neu in einer Stadt, wendet man sich natürlich öfter an Landsleute, die die eigene Sprache sprechen, gleiche kulturellen Hintergrund haben, und vielleicht eine ähnliche Geschichte haben (Auswanderung, auch erst nach Deutschland gezogen..usw.)
Ich kann ihnen das absolut nicht verdenken. Sagt ja auch niemand was gegen die ganze "Eindeutschung" auf Mallorca. Deutsche Lokale, wo nur Deutsche sich aufhalten, und die Sau rauslassen.
Is' ja im Urlaub da sind wer tolerant..
Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht weiß wie sowas abläuft, aber ich vermute, dass wenn eine ausländische Familie nach Deutschland kommt, diese oftmals nicht über genug Geld verfügt um sich Wohnungen außerhalb dieser Viertel (wo die Miete nunmal billiger ist) leisten zu können. Theoretisch können sie sich natürlich aussuchen wo sie wohnen wollen... Aber die finanzielle Lage verhindert dies (nehm ich mal an, man kann mich gerne eines besseren belehren)
dem stimme ich ja auch zu, aber dies dann Deutschland bzw. seiner "schlechten Integrationspolitik" vorzuwerfen ist IMO unfair.

Du kannst nicht abstreiten, dass es viele Ausländer gibt, die sich wirklich intergrieren (wollen). Nur weil andere das falsch angehen, soll man ihnen nicht erlauben ihre Religion auszuleben? Wäre meiner Meinung nach ein Verstoß gegen das Grundgesetz.
ich finde aber, zum integrieren gehört auch das akzeptieren der anderen religion. ich finde es fast schon unverschämt, zu verlangen, dass deutschland, ein land, in dem wie schon gesagt am meisten christentum "herrscht", die anderen religionen auch noch mit dem bauen von moscheen etc. zu unterstützen... schließlich ist es ja auch nicht gerade so, als hätte deutschland keine geldprobleme, oder woher kommt das geld für solche bauten? ich denke mal von den steuergeldern, oder?

Trotzdem finde ich die hier gezeigte Ausländerfeindlichkeit nicht in Ordnung und verharmlosen darf man die Taten von diesem "österreicher, der gemeint hat, krieg spielen zu müssen" auch nicht.
die verharmlost ja auch niemand. es hat niemand gesagt "damals wurden ausländer, ethnische minderheiten etc. umgebracht - na und?". und nur, weil einer sagt, dass es zu viele ausländer in Deutschland gebe, darf er doch nicht gleich als rechts dargestellt werden? wenn er sich auf die momentane situation bezieht und es eben seine meinung ist, dass deutschland ohne ausländer weniger probleme hätte, dann ist das sein gutes recht, solch eine aussage zu äußern. jeder, der sagt, derjenige sei rechtsorientiert und das würde alles doch gar nicht stimmen lügt sich selbst in die tasche!
 
 
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displaced
Alt 26.12.2004, 15:10   #9
Standard

Original geschrieben von Michael87

ich finde aber, zum integrieren gehört auch das akzeptieren der anderen religion. ich finde es fast schon unverschämt, zu verlangen, dass deutschland, ein land, in dem wie schon gesagt am meisten christentum "herrscht", die anderen religionen auch noch mit dem bauen von moscheen etc. zu unterstützen... schließlich ist es ja auch nicht gerade so, als hätte deutschland keine geldprobleme, oder woher kommt das geld für solche bauten? ich denke mal von den steuergeldern, oder?
Was meinst du hier mit "akzeptieren"? Akzeptieren im eigentlichen Sinne tun die Andersgläubigen das Christentum ja... Ich hab noch nie gehört, dass ein Moslem gefordert hätte das Christentum abzuschaffen oder worauf auch immer du jetzt anspielst^^ Oder meinst du sie sollten zum Christentum konvertieren?!
Wieso kann nicht jeder seine Religion in Frieden ausleben wie er will?
Wieso sollten Atheisten das Bauen von Kirchen bzw das Renovieren etc mit ihren Steuergeldern unterstützen?? Im Prinzip genauso wiedersprüchlich wie das mit den Moscheen, aber so läuft es hier nunmal.



wenn er sich auf die momentane situation bezieht und es eben seine meinung ist, dass deutschland ohne ausländer weniger probleme hätte, dann ist das sein gutes recht, solch eine aussage zu äußern. jeder, der sagt, derjenige sei rechtsorientiert und das würde alles doch gar nicht stimmen lügt sich selbst in die tasche!
Wenn er wirklich ein ausländerfreies Deutschland will (ganz so krass hatte ich das jetzt allerdings nicht vermutet, aber du scheinst ihn ja zu kennen) dann empfinde ich wirklich tiefstes Mitleid für ihn. Welcher braune Müll hat ihn so verblendet
Das was der Threadstarter hier dargestellt stimmt so nicht. Und dabei lüge ich ganz sicher nicht... Wie jemand geschrieben hat, er verallgemeinert und solche Äußerungen wie die mit dem Koran sind auch einfach nur fehl am Platze und dienen nur der Hetzerei...
 
 
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MiKe
Alt 26.12.2004, 15:49   #10
Standard

Wenn er wirklich ein ausländerfreies Deutschland will (ganz so krass hatte ich das jetzt allerdings nicht vermutet, aber du scheinst ihn ja zu kennen) dann empfinde ich wirklich tiefstes Mitleid für ihn. Welcher braune Müll hat ihn so verblendet
Das was der Threadstarter hier dargestellt stimmt so nicht. Und dabei lüge ich ganz sicher nicht... Wie jemand geschrieben hat, er verallgemeinert und solche Äußerungen wie die mit dem Koran sind auch einfach nur fehl am Platze und dienen nur der Hetzerei...
da hast du mich (und ihn) jetzt missverstanden. es ging nicht um benny, sondern um die allgemeinheit. mit "er" hab ich nicht benny, sondern jemand fiktives gemeint, dessen meinung eben ist, dass es eben zu viele ausländer gibt, ohne dies jetzt auf irgendeine person, sei es benny oder ich selbst, zu beziehen.

Was meinst du hier mit "akzeptieren"? Akzeptieren im eigentlichen Sinne tun die Andersgläubigen das Christentum ja... Ich hab noch nie gehört, dass ein Moslem gefordert hätte das Christentum abzuschaffen oder worauf auch immer du jetzt anspielst^^ Oder meinst du sie sollten zum Christentum konvertieren?!
Wieso kann nicht jeder seine Religion in Frieden ausleben wie er will?
Wieso sollten Atheisten das Bauen von Kirchen bzw das Renovieren etc mit ihren Steuergeldern unterstützen?? Im Prinzip genauso wiedersprüchlich wie das mit den Moscheen, aber so läuft es hier nunmal.
OK, ich gebe zu, dass akzeptieren tatsächlich das falsche wort ist.

Wie das mit Atheisten abläuft, weiß ich nicht, ich weiß auch nicht, ob Kirchenbauten nicht von der Kirchensteuer bezahlt werden... da kenn ich mich in unserem Finanzwesen leider nicht gut genug aus. Und wenn es tatsächlich der Fall ist, dass Leute, die aus der Kirche ausgetreten sind, trotzdem dafür blechen müssen, so heiße ich das genauso wenig gut... Habe nie behauptet, dass ich das so dulde...
 
 
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B³nny
Alt 26.12.2004, 22:32   #11
Standard

Original geschrieben von autonomia
Ich denke das dieser Text eine einzige veralgemeinerung ist, die nicht einmal im Ansatz versucht zu differentzieren.
Vielleicht erstmal nachfragen, das würd' ich displaced auch empfehlen.
Ich spreche aus meiner persönlichen Erfahrung und auch aus denen von Freunden und Bekannten.
Wenn das nur Vorurteile sind, dann sag das mir mal, wenn wir zusammen über den Besigheimer Bahnhof laufen. Dann sag das bitte auch dem Türken, der uns anmachen wird. In 8 von 10 Fällen macht der das, das is Fakt. Und der Besigheimer Bahnhof is noch harmlos.
Wie gesagt, alles Erfahrungen.

Und für Differenzierungen lies meinen Text bitte nochmal durch. Eine Stelle gibts

-

In deinem ersten Beitrag, lieber displaded, beziehen sich viele Argumente nicht auf diese Sache, deswegen werd ich nicht näher drauf eingehen.

Und auch du solltest besser lesen können.
Nirgendwo steht geschrieben, dass ich ein Christ bin. Und noch weniger, dass ich die Bibel lese.
Integrationspolitik - hör doch damit auf. Ich will gar net anfangen, von Hilfen und Mitteln, von denen sie sich es gut gehen lassen.

Hast du dir sogenannte "Ausländer"-Viertel schon mal angesehen?
Jepp. Mit nem fetten Mercedes fahren sehr viele vor.

Kann man anfangs nur seine eigene Sprache ist man gezwungen zu "Gleichgesinnten" zu ziehen, da diese einem helfen können, erstmal boden unter den füssen zu kriegen, und sich einzuleben. Ist man neu in einer Stadt, wendet man sich natürlich öfter an Landsleute, die die eigene Sprache sprechen, gleiche kulturellen Hintergrund haben, und vielleicht eine ähnliche Geschichte haben (Auswanderung, auch erst nach Deutschland gezogen..usw.)
Ich kann ihnen das absolut nicht verdenken.
Ich ihnen auch nicht.
Aber um Himmels willen, gehts momentan dadrum?

Sagt ja auch niemand was gegen die ganze "Eindeutschung" auf Mallorca. Deutsche Lokale, wo nur Deutsche sich aufhalten, und die Sau rauslassen.
Mit Mallorca hab ich wenig am Hut.


Ich glaube, dass man sich hier einfach nicht traut, sich zu äußern. Hoffentlich werd' ich eines besseren belehrt.
 
 
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joss
Alt 27.12.2004, 01:09   #12
Standard

Original geschrieben von Benny


Vielleicht erstmal nachfragen, das würd' ich displaced auch empfehlen.
Ich spreche aus meiner persönlichen Erfahrung und auch aus denen von Freunden und Bekannten.
Wenn das nur Vorurteile sind, dann sag das mir mal, wenn wir zusammen über den Besigheimer Bahnhof laufen. Dann sag das bitte auch dem Türken, der uns anmachen wird. In 8 von 10 Fällen macht der das, das is Fakt. Und der Besigheimer Bahnhof is noch harmlos.
Wie gesagt, alles Erfahrungen.
hast du dich schon mal gefragt obs nicht an dir liegt? ich leb in einer gegend mit hohem ausländeranteil, wurde jedoch fast nie angemacht. nur hin und wieder mal, haben welche um ne kippe geschnorrt.



Integrationspolitik - hör doch damit auf. Ich will gar net anfangen, von Hilfen und Mitteln, von denen sie sich es gut gehen lassen.
[...]
Jepp. Mit nem fetten Mercedes fahren sehr viele vor.
stammtischparolen vom feinsten.
 
 
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B³nny
Alt 27.12.2004, 01:12   #13
Standard

Original geschrieben von joss
hast du dich schon mal gefragt obs nicht an dir liegt?
Zitat von mir:
Ich spreche aus meiner persönlichen Erfahrung und auch aus denen von Freunden und Bekannten.
Und das waren nicht wenige.

stammtischparolen vom feinsten.
Geschwätz. Das sind Tatsachen.
 
 
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MiKe
Alt 27.12.2004, 01:13   #14
Standard

hast du dich schon mal gefragt obs nicht an dir liegt? ich leb in einer gegend mit hohem ausländeranteil, wurde jedoch fast nie angemacht. nur hin und wieder mal, haben welche um ne kippe geschnorrt.
ich kann's auch nur bestätigen, was benny gesagt hat. und das ist nicht nur hier und mit uns so...

stammtischparolen vom feinsten.
wenn's denn (z.T.) so ist...
 
 
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joss
Alt 27.12.2004, 01:18   #15
Standard

Original geschrieben von Benny


Zitat von mir:


Und das waren nicht wenige.
Original geschrieben von Michael87


ich kann's auch nur bestätigen, was benny gesagt hat. und das ist nicht nur hier und mit uns so...

dann würde mich doch interessieren, wie sich diese anmache von seiten der ausländer äussert. nur "ey, alda, isch fick disch!"-gelaber, oder geht es dann doch eher in die richtung abziehen oder verprügeln?
 
 
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B³nny
Alt 27.12.2004, 01:22   #16
Standard

Man geht vorbei und hört:

"Heeeey Alda, was geht? Bleib stehen oder's gibt Schläge."
"Guck mal den Spast an, Alda."

Dann gibts noch undefinierbare Signale, die dir hinterherkommen.
Egal, ob es en kleiner Junge is oder ne alte Oma.
Solchen Usern wie displaced o.ä. wünsch ich das mal, damit er mal aufwacht.
 
 
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MiKe
Alt 27.12.2004, 01:23   #17
Standard

ich muss sagen, dass ICH bisher zum glück noch nicht verprügelt worden bin (liegt vllt. an meiner statur ^^), aber ich kenn durchaus leute, die schon mal eins "auf's maul bekommen" haben. klar kann man das nicht pauschalisieren, manche haben auch nur ne große klappe und wenn's dann hart auf hart kommt, ziehen die den schwanz ein... oder kommen mit ihrem "großen bruder" oder ihren "freunden" daher...
 
 
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B³nny
Alt 27.12.2004, 01:25   #18
Standard

Alleine kommen die eh nicht.
Die Klappe haben se meistens sowieso nur, wenn alle da sind.
 
 
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MiKe
Alt 27.12.2004, 01:27   #19
Standard

nicht ausschließlich. gibt auch en paar ganz extreme fälle... ich kenn z.b. einen, der is vllt. 12 jahre alt und hält sich für sowas tolles, dass er sogar mal nem 20jährigen prügel angedroht hat. als dieser dann stinkig wurde, hat der kleine gesagt "hey, ich hol meinen bruder, der killt dich". tja, was der pimpf nicht wusste ist, dass der 20jährige den bruder gekannt hat, ist zu dem hin und der hat seinen kleinen bruder erst mal zur sau gemacht, was denn das solle und dass er aufpassen soll, was er hier sagt, er ist ja schließlich ausländer (!). das fand ich cool!
 
 
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B³nny
Alt 27.12.2004, 01:31   #20
Standard

Tjo, da könnt es auch weitere Beispiele geben wie z.B. der kleine Türke in Besigheim, der nach der Schule die Kirchstraße runterläuft und immer wieder schreit, wie Scheiße Deutschland ist und die Deutschen usw...

Das is bestimmt kein Einzelfall.
So bekommen sie es von den Eltern gelehrt.
 
 
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joss
Alt 27.12.2004, 01:53   #21
Standard

Original geschrieben von Benny
Man geht vorbei und hört:

"Heeeey Alda, was geht? Bleib stehen oder's gibt Schläge."
"Guck mal den Spast an, Alda."
Klingt so nach möchtegern"gangsta", mit sowas dürftest du doch keine probleme haben?
die sind doch eh nur am labern. schau dir nächstes mal die typen an, von denen du angemachst wirst, und sollten es wirklich so "gangsta"spacken sein, dann lass deine wut an denen aus. und wenn se in überzahl sind, dann machs halt wie die immer sagen, hol nen paar kollegen. nur so kannst du dir bei so trottelen respekt verschaffen, und glaub mir danach kommen keine dummen sprüche mehr.
 
 
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B³nny
Alt 27.12.2004, 01:57   #22
Standard

Original geschrieben von joss
die sind doch eh nur am labern.
Nein. Nicht nur.

schau dir nächstes mal die typen an, von denen du angemachst wirst, und sollten es wirklich so "gangsta"spacken sein, dann lass deine wut an denen aus.
1. bin ich Pazifist und 2. lass ich mich nicht auf das Gangsta-Niveau runter.

-

Ne sorry, ich glaube, du hast noch zuwenig Erfahrungen mit diesen Typen gemacht, oder mit den falschen.
 
 
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joss
Alt 27.12.2004, 02:23   #23
Standard

Original geschrieben von Benny


2. lass ich mich nicht auf das Gangsta-Niveau runter.


ich find das gar nicht "gangsta-niveau" wenn solche typen die einen dauernd anmachen, mal was auf die fresse kriegen.


Ne sorry, ich glaube, du hast noch zuwenig Erfahrungen mit diesen Typen gemacht, oder mit den falschen.
nein, du liegst falsch. ich habe sehr viel erfahrungen mit ausländern gemacht. die ausländerpräsenz ist recht hoch hier, und ich hab auch genug ausländer in meinem freundeskreis.
Solche Spacken, die jeden mit "Ey, alda.." anlabern sind doch noch wirklich harmlos.
Hier gibts natürlich auch Gruppierungen, wo es besser ist nichts zu unternehmen, wenn man nicht ins Krankenhaus will.
Die treten jedoch ganz anders auf. Bewaffnet, werden dann von denen beliebig viele Leute abgezogen. An die würd ich mich nich rantrauen, da diese auch noch in viele andere kriminelle kreise verwickelt sind, und das schon mal ins auge gehen kann..
 
 
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B³nny
Alt 27.12.2004, 10:54   #24
Standard

Original geschrieben von joss
Hier gibts natürlich auch Gruppierungen, wo es besser ist nichts zu unternehmen, wenn man nicht ins Krankenhaus will.
Die treten jedoch ganz anders auf. Bewaffnet, werden dann von denen beliebig viele Leute abgezogen. An die würd ich mich nich rantrauen, da diese auch noch in viele andere kriminelle kreise verwickelt sind, und das schon mal ins auge gehen kann..
So langsam verstehst du mich.
Der erste Satz in diesem Zitats zeigts doch schon - das isses doch, was ich meine. Warum solltest du oder warum sollten wir uns damit abfinden, dass es diese Gruppen einfach gibt? Einfach weglaufen kann jeder.
 
 
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joss
Alt 27.12.2004, 13:16   #25
Standard

Original geschrieben von Benny

Warum solltest du oder warum sollten wir uns damit abfinden, dass es diese Gruppen einfach gibt?
organisierte kriminalität halt. gab es doch schon immer. deswegen sollte die polizei sich auch um die kümmern.


Einfach weglaufen kann jeder.
klar. man sollte sich auch nicht von jedem alles gefallen lassen, doch bei den von mir erwähnten gruppierungen, hast du echt besser, du gibst dein zeug raus und gut is.
zwei bekannte von mir, wurden mal nachts in ner stadt von 4 solchen typen abgezogen. die kamen aber nicht mit dummen gelaber, sondern hielten meinen bekannten ne knarre und messer vor die nase, und forderten sie auf ihre gesamten taschen zu entleeren. Was sie auch getan haben, und wahrscheinlich auch in dem moment das klügste war.
in solchen situationen unternimmst du nichts, kannst du halt nur hoffen das ne polizei streife an dir vorbei fährt.
 
 
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