Jo, schon komisch das ganze... Aber ich seh das so, die meisten Minister usw. stellt ja die SPD, die Grünen haben nur ihre Posten... Und man ist nun eben generell unzufrieden mit der Politik der Regierung, hauptsächlich der SPD, also braucht man ne Alternative...
-CDU: Wählen die ehemaligen SPD-Wähler nicht, weil die denen einfach nicht passen (außer typische Wechselwähler die eben die 46 oder so % bei der CDU ausmachen(also immer-CDU-Wähler + Wechselwähler = 46%, nicht nur Wechselwähler)) (weiß net ob ihrs verstanden habt, jedenfalls gibts einfach Leute, die grad mit SPD unzufrieden sind, aber niemals CDU wählen würden)
-FDP: Ist für viele noch krasser als die CDU, trotzdem sind die auch auf nem Hoch...
-PDS: PDS? Partei der Sitzenbleiber? Nee, im Ernst jetzt... das wäre eigentlich eine einigermaßen (auch nur zu Teilen) passende Partei statt SPD, wobei die einfach ZU links sind...
-bleiben nur noch die Grünen, die für viele einfach die beste Alternative sind, wahrscheinlich ignorieren die Wähler dann auch, dass dank denen der Sprit so teuer ist, man Dosenpfand zahlt (naja, eigentlich keine Dosen mehr kauft) uswusf.
Das Vertrauen ist echt verlorengegangen, bloß, wie soll man das denn lösen? Würde sich hier einer trauen zu sagen, "wenn ihr mich wählt, mach ichs besser"? Man hat halt hier und da Erfahrungen gesammelt, was anders gemacht werden könnte (Entbürokratisierung, 9 Statt 16 Bundesländer, leichteres Steuergesetz, ...) Aber im Endeffekt isses ne Heidenarbeit, wobei ich mich grad schon frage, wieso die das ganze in Klammern beschriebene nicht machen
Ich vermute mal da mischt Lobbyismus mit, und die Tatsache, dass bei weniger Bundesländern viele Genossen keinen Arbeitsplatz mehr hätten...oooooooh, AAAAARME POLITIKER! *heul*