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Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre ...

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Umfrage: Wenn am Sonntag Wahl wäre, wen würdet ihr wählen?
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Wenn am Sonntag Wahl wäre, wen würdet ihr wählen?

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hesse
Alt 25.01.2008, 14:16   #51
Standard

Gude!

Ich supporte scorps Meinung da ebenfalls.
Sicherlich macht es in der Wahl keinen ersichtlichen Unterschied, ob man nun wählt, oder ob man nun ungültig wählt, allerdings sehr wohl, so finde ich zumindest, für einen selbst. Das mag ein jeder anders sehen, jedoch sehe ich es ebenso wie scorp, dass hier teilweise nicht mehr argumentiert wird, sondern überzeugt wird und aktiv Stellung genommen wird. Ich glaube keiner hat es nötig seine Wahl oder Nichtwahl zu rechtfertigen.

Der Blickpunkt einer Demokratie stellt für mich nicht zur Wahl das kleinste Übel zu wählen, sondern seinen Standpunkt zu verteten. Und da gibt es keine Wahrheiten sondern Ansichten. Meiner Meinung nach sollte auch so an das Thema herangetreten werden und nicht anders.

Insofern finde ICH (da Du ja soviel Wert darauf legst, dass das nur meine Meinung ist), dass es nichts bringt, einen Stimmzettel ungültig zu machen oder sich als Nichtwähler zu positionieren.
Es ist schön das du nun deine Meinung kundtust ohne uns vor vollendete Tatsache zu stellen. Vielleicht ist das der Punkt wieso du so angegriffen wurdest.

Frage: Hast Du Dir mal als Wahlhelfer /Auszähler den Sonntag um die Ohren geschlagen? Kennst Du die Auszählverfahren?
Ich bin zwar nicht angesprochen, kann aber was zu sagen...
Ich selbst stand mal als Ersatzmann fest und musste mich bereithalten ohne eingesetzt werden. Ich denke man muss auch nicht Fußball spielen, um zu wissen, dass das Runde ins Eckige muss. Ich persönlich teile die Meinung, dass wenn Stimmzettel zu einem höheren Prozentanteil ungültig gemacht werden, mehr raunen durch die Menge geht als bei einem höheren Nichtwählen. Deine Erfahrung in Ehren, letztlich zählt das was auf dem Papier steht und da ist eine Wahlquote von 60% weniger Aussagekräftig als 15% ungültig gemachte Wahlzettel. Sicherlich spielt es in diesen Wahlen keine Rolle für den Ausgang, auf diesem oder dem anderen Wege, aber man sollte jedem persönlich sein Zeichen setzen lassen und nicht überzeugen das man lieber den Koch wählt bevor die Atomkraftewerke abgestellt werden.
 
 
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michaelg
Alt 25.01.2008, 14:47   #52
Standard

Zitat von hesse
Der Blickpunkt einer Demokratie stellt für mich nicht zur Wahl das kleinste Übel zu wählen, sondern seinen Standpunkt zu verteten.
naja, gerade das geht in einer repräsentativen Demokratie für das Stimmvieh eben nicht. Du kannst mit einer Wahl schwer _deinen_ Standpunkt selbst vertreten. Du kannst hoffen dass dein Standpunkt von denen vertreten wird, die du als deine Vertreter eben wählst.
Nur sagst du diesen eben nicht, welche Standpunkte sie vertreten sollen, sondern die Parteien, bieten dir Standpunkte an, die sie (behaupten zu) vertreten.

Zitat von hesse
Und da gibt es keine Wahrheiten sondern Ansichten. Meiner Meinung nach sollte auch so an das Thema herangetreten werden und nicht anders.
Solange sich die Wähler nicht um ihre Wahrheit prügeln macht das doch keinen Unterschied, außer, dass es vielleicht bei Diskussionen stört. Da sind die meisten Politiker verbohrter als die Wähler...
 
 
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Klendathu
Alt 25.01.2008, 14:54   #53
Standard

*Fauch!* *Fauch!*
*Scratch* *Scratch* !!

Also ich habe diese Diskussion sehr interessiert und wohlwollen verfolgt!
BIS JETZT!

und nun ein kleines Beispiel um zu verdeutlichen was Hesse hier versucht hat darzustellen :

Ein unbeliebter politischer Schritsteller hält eine Lesung zeitgleich mit einem anderen Schriftsteller der auch eine politische Meinung vertritt.
Du kannst dich mit keinem der beiden und seinen ansichten anfreunden.
Du musst nun aber eine der beiden Hörungen besuchen oder es bleiben lassen.
Was denkst du wird mehr aufsehen erregen?
Einfach nicht hinzugehen und nicht bemerkt zu werden oder die lesungen zu besuchen um dort laut zu furzen?
Wenn du nicht hingehst warst du nicht da und niemand wird es wissen.
Wenn du hingehst und furzt wird man dich warnehmen , und wenn genug die gleiche idee haben und das auch tun wird es mächtig stinken!!!(oomakabubu)

Geändert von Klendathu (25.01.2008 um 15:05 Uhr).
 
 
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Fränze
Alt 25.01.2008, 14:58   #54
Standard

[quote=felicitas]ohne dass ich angesprochen war, aber es würde mich mal interessieren. wie läufts da denn genau ab? mit strichlisten?

Kommunalwahl: Zuerst werden die Stimmzettel ausgesondert und gezählt, bei denen nur ein Kreuz bei einer Partei gemacht wurde. Da hat der Wähler die Liste, wie sie ist, gewählt. Dann werden bei den Stimmzetteln, bei denen quer durch die Parteien Kandidaten angekreuzt wurden, tatsächlich Strichlisten gemacht. Das dauert ewig und nervt. Übrigens ist da auch Mogel möglich. Wenn man es nicht auffällig macht, kann man einem Wunschkandidaten schon den einen oder anderen Strich mehr geben, sich also "irren". Der "Wahlvorstand" überprüft nur strichprobenartig.

Bei der Bundestagwahl gibt es ja nur zwei Listen. Bei einer kreuzt man die Partei an, bei der anderen den Stimmkreisbewerber, den man will.

Ein Furz in einer Lesung stört unverhältnismäßig mehr als ein ungültig gemachter Wahlzettel. Ihr redet immer davon, dass "viele Ungültige" schon ein Zeichen sind. Es sind aber nicht viele. Es gibt ja schon viele Nichtwähler, sehr viele, und was kümmert´s die Parteien? Rein gar nicht. Wenn die reflexartig nach jeder Wahl zu jammern beginnen, sind das nur Lügen, es interessiert sie gar nicht.

Meiner Meinung nach (!) ist das Grundübel, dass sich nur wenige Leute wirklich politisch interessieren und keine Parteiprogramme lesen, zumindest nicht die der kleineren Parteien. Die wären vielleicht eine Alternative zu Koch und Ypsilanti, aber die kennt niemand, weil sich keiner darum kümmert.

Geändert von Felicitas (25.01.2008 um 16:08 Uhr). Grund: die arme edith, die wird immer so vernachlässigt :(
 
 
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OrionX
Alt 27.01.2008, 11:29   #55
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für mich ist noch eine frage interessant: womit punkten die parteien wirklich? Mit ihrem Wahlprogramm? Anscheinend ja nicht. 2005 hat Stoiber die CDU allein mit seinen Anti-Ostdeutschland-Pro-Bayern aussagen den Wahlsieg gekostet.

Dieses Jahr rückt ein Mindestlohn in den Hintergrund, wenn ein Roland Koch irgendwas mit kriminellen Ausländern fordert. Der Rest rückte angesichts dessen in den Hintergrund. Wolfgang Jüttner, SPD Kandidat in Niedersachsen, kam nur einmal ins licht der medien als er Christian Wulffs Ehe kritisierte. Sonst blieb der eher ruhige sachliche Politiker stark im Hintergrund, was medieninteresse anbetrifft. Gerhard Schröder kann man auch in die Riege der am meisten polarisierenden Politiker zählen.

Wer wird von der Masse also gewählt? Die Partei mit dem besten Programm oder die Partei dessen Kandidat am meisten polarisiert?
 
 
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michaelg
Alt 27.01.2008, 11:51   #56
Standard

2005 war ja ein Paradebeispiel für keine klare Präferenz der Wähler und die kleinen Parteien legten zu. Da wurde im Sinne des Splittings gewiss oft taktisch gewählt, eine große Koalition wollten viele nicht. Dazu hätte der Unionswahlkampf konfrontierender sein können, vom Kirchhof-Desaster mal ganz zu schweigen.

Ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung wie die Masse wählt. Programmorientiert jedenfalls nicht, diejenigen, die das tun sind meist ohnehin enger angebunden. Die Zahl der Wechselwähler und Unentschlossenen ist gestiegen, die Parteibindungen verflüchtigen sich mehr und mehr. Also Namen/Köpfe, Themen und Wahlkampf ...und manchmal helfen irgendwelche Boni auch ganz gut (Flut, Spendenaffärre etc..).
 
 
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Reh
Alt 27.01.2008, 12:38   #57
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Wie viel Prozent der Bevölkerung kennen die Parteiprogramme?
Ich kenne jedenfalls kein einziges.
Der Medienauftritt ist entscheidend.
 
 
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Fränze
Alt 27.01.2008, 17:39   #58
Standard

Der Medienauftritt sagt nichts über eine Partei. Eine Partei sollte nicht den Gottschalk machen.
 
 
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Reh
Alt 27.01.2008, 18:03   #59
Standard

Der Medienauftritt entscheidet über den Erfolg. Ob er etwas über die Partei aussagt, wird zweitrangig.

Das ist Kritik an uns Bürgern. Wenn wir nicht nach politischem Programm, sondern nach den Schauspielkünsten entscheiden, sind wir selbst schuld, wenn wir nicht das bekommen, was wir erwarten.
 
 
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Felicitas
Alt 27.01.2008, 18:16   #60
Standard

Zitat von OrionX
für mich ist noch eine frage interessant: womit punkten die parteien wirklich?
tradition, sympathie, charisma.
 
 
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Fränze
Alt 27.01.2008, 22:19   #61
Standard

Zitat von Reh
Wenn wir nicht nach politischem Programm, sondern nach den Schauspielkünsten entscheiden, sind wir selbst schuld, wenn wir nicht das bekommen, was wir erwarten.
Und das von einem , der selbst sagt, dass er kein einziges Parteiprogramm kennt
 
 
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Reh
Alt 28.01.2008, 00:21   #62
Standard

Eh.. meckerst du jetzt darüber, dass ich mich selbst und meinesgleichen kritisiert habe und die Schuld dafür nicht anderen in die Schuhe schiebe?
 
 
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Fränze
Alt 28.01.2008, 01:57   #63
Standard

Zitat von Reh
Eh.. meckerst du jetzt darüber, dass ich mich selbst und meinesgleichen kritisiert habe und die Schuld dafür nicht anderen in die Schuhe schiebe?
Na, ich bin jetzt mal irrtümlich nicht davon ausgegangen, dass Du Dich selbst kritisiert hast.

Mich wundert Deine Programmabstinenz, denn gerade von Dir hätte ich erwartet, dass Du - Gefahr erkannt, Gefahr gebannt - Dir flugs ein paar Programme reinziehst. Sie sind nicht Prototyp der Bettlektüre, aber zumindest quer sollte man das eine oder andere schon mal lesen.

Es ist nämlich nicht so, dass sich die Parteien an ihre eigenen Programme grundsätzlich nicht halten (müssen). Ich kenne nur eine einzige Partei, deren Fußvolk jedes, aber auch jedes Abweichen vom schönen Klang der Worte widerstandslos, die Reihen fest geschlossen, über sich ergehen läßt.
 
 
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Reh
Alt 28.01.2008, 14:40   #64
Standard

Ja, das ist ein schwarzer Fleck auf meiner weißen Weste

Vielleicht wasche ich ihn irgendwann weg, aber eigentlich stört er mich wenig. Ein paar Schwächen muss ich mir auch bewahren, sonst werde ich unmenschlich.
 
 
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Fränze
Alt 28.01.2008, 15:16   #65
Standard

Zitat von Reh
Ein paar Schwächen muss ich mir auch bewahren, sonst werde ich unmenschlich.
Ja, das ist wahr. Und dann traut sich keiner mehr, auf Deine posts zu antworten, so endgültig und unfehlbar wären sie. Das Ende der community

Du meinst aber übermenschlich, gell?
 
 
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Reh
Alt 28.01.2008, 15:36   #66
Standard

Zitat von Fränze
Du meinst aber übermenschlich, gell?
Ne. Spontan würde ich sagen, das ist etwas anderes. Wir können das natürlich ausdiskutieren. ^^
 
 
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Fränze
Alt 28.01.2008, 18:24   #67
Standard

Um Himmels Willen!
 
 
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Silber
Alt 28.01.2008, 18:27   #68
Standard

Es fehlt die Option: Noch eine andere Partei.
 
 
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Fränze
Alt 28.01.2008, 18:56   #69
Standard

Zitat von Silber
Es fehlt die Option: Noch eine andere Partei.
Dunkel ist der Rede Sinn: was meinst Du mit Option und noch?
 
 
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Silber
Alt 28.01.2008, 19:02   #70
Standard

Nun:

Option = Antwortmöglichkeit

Und ich will sagen, dass es außer den aufgezählten Parteien noch andere gibt.

 
 
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Felicitas
Alt 28.01.2008, 22:33   #71
Standard

freunde es chattens....
----
@ silber: wenn du "noch eine andere partei" haben willst, so stand es im eröffnungspost, mögest du dich an einen der entsprechenden mods wenden, die editieren dann "noch eine partei" zur umfrage dazu.
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 29.01.2008, 21:23   #72
Standard

Noch mal kurz: Ich kannte Einen, der hat immer "Bayern München" gewählt und war überzeugt, daß das besser wäre als Nichthingehen. Er hatte irgendwas davon gefaselt, daß Nichtwählerestimmen prozentual auf alle anderen Parteien gerechnet werden und außerdem gibt man seine Stimme automatisch der NPD und Reps wenn man nicht hingeht(?)
Das habe ich bis heute nicht kapiert.
(Ist wahrscheinlich auch Bockmist.)
 
 
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Fränze
Alt 29.01.2008, 22:15   #73
Standard

Der hat ja voll den Durchblick, mein lieber Schieber! Er hat da was verwechselt: Bayern ist ein Verein und München 1860 ist auch ein Verein. Auf irgendeiner Wahlliste stehen sie beide nicht, auch wenn sie alle mit der CSU recht dicke sind. Also konnte er die nicht wählen - weiß der Teufel, was er mit seinem Stimmzettel gemacht hat. Hat er versucht, damit ins Stadion zu kommen?

Was er mit den Nichtwählerstimmen meint: Gerade die NPD und Reps haben ihre treuen Stammwähler und außerdem die ganzen Protestwähler. Die gehen alle ganz sicher zur Wahl, und wenn viele von den Leuten, die evtl eine andere Partei gewählt hätten, daheim bleiben, haben die Rechten halt prozentual was davon. Automatisch wird gar nichts verteilt, es geht um die jeweilige Prozentzahl.

Das ist damit gemeint, wenn man sagt, dass NPD oder Reps oder DVU prozentual davon profitieren, wenn die, die eine andere Partei gewählt HÄTTEN, daheimgeblieben sind.
 
 
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Manni
Alt 30.01.2008, 11:40   #74
Standard

Genaugenommen kommt es fast allen Parteien zugute, wenn jemand, der sonst immer wählen gegangen ist, mal nicht wählt. Eben nur nicht der Partei, die er sonst gewählt hat.

Bei dem einzelnen Nichtwähler sind die zusätzlichen Prozente vernachlässigbar, aber bei der Masse an Nichtwählern, können die zusätzlichen Prozentpunkte der NPD unter Umständen helfen, über die 5 % Hürde zu kommen, was nicht wünschenswert wäre.
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 30.01.2008, 17:53   #75
Standard

Andererseits ist es doch besser, daß Politik-Lahme lieber zu Hause bleiben, anstatt aus Protest die Reps zu wählen.
 
 
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