Im Grund können genauso gut die Nichtraucher gehen, wenn sie sich so an dem rauch stören
SEHR gutes argument

vorweg, ich hab nichts gegen raucher. was mir wirklich gegen den strich geht, ist dieses dogmatische raucher-sein und das wir-gefuehl, das die rauchergemeinde entwickelt hat.
es ist in keiner weise diskriminierend, keinen umgang mit rauchern haben zu wollen. vor allem nicht, wenn dieser ungewollt entsteht, dadurch dass man in eine kneipe geht, wo geraucht wird.
fuehlt man sich disrkiminiert, wenn man auf grund unpassender kleidung nicht in ne disko gelassen wird? vielleicht. aber betrachtet es mal von der anderen seite. ich hab keine lust auf irgendwelche penner (nichts gegen obdachlose) in abgerissenen klamotten und seit 10 tagen ungewaschen, die dann auf der tanzflaeche rumhampeln.
und das waere noch nicht einmal eine grundsaetzliche gefahr. so wie der rauch einer zigarette.
also noch ein beispiel:
seid ihr dafuer, dass jemand, der eine persoenliche gefahr fuer euch darstellt (beispielsweise einer, der ueberall wo er aufkreuzt ne massenschlaegerei anzettelt) in die kneipe gelassen wird, in der ihr euch gerade aufhaltet? nein? aber den armen kann man doch nicht ausgrenzen! wenn er euch stoert, dann geht doch woanders hin! seid mal nicht so intolerant, bloss, weil ihr durch sein aufkreuzen koerperlich schaden nehmt!
genau so, wie meine lungen schaden nehmen, wenn jemand in meiner unmittelbaren umgebung raucht.
ich revidiere mein urteil und bin fuer ein rauchverbot in kneipen
