ber wenn ich mir anschaue wie nervös dieselben Leute werden, wenn sie mal ein WE lang nix bekommen können, kann das nix anderes als ne psychische Abhängigkeit sein.
Klar besteht bei solchem verhalten eine psychische abhängigkeit.
Aber sehe es doch mal so: Ich kenne viele leute die das grüne zeug rauchen, manche ohne rücksicht auf verluste, die anderen mit ein wenig mehr rücksicht.
Sind bestimmt um die 15-20 menschen von denen ich spreche, jedoch würde ich maximal 5 als psychisch abhängig abstempeln.
Man kann ja die wirkung des thc nutzen, ohne es gleich als lebensinhalt anzuehen, bzw. so zu leben.
Und die meisten die ich kenne störts auch nicht "wenn nix da ist" dann ist halt nix da ... was solls.
Dann gibts zwar (prozentual) weniger Kiffer, die täglich kiffen, als Raucher, die täglich rauchen - aber die psychischen Folgen davon sind tausendmal schlimmer und mehr als offensichtlich. Künstlich induzierte Blödheit und Lethargie... hervorragend geeignet, um sich vom Leben und seinen Herausforderungen abzulenken (im Gegensatz zu Tabak).
Du musst aber auch sagen dass diese folgen (Künstlich induzierte Blödheit und Lethargie... hervorragend geeignet, um sich vom Leben und seinen Herausforderungen abzulenken)
bei eben auch nur einem bruchteil auftreten.
Natürlich ist tabak auf sozialer und zwischenmenschlicher ebene ungefährlicher.
Hab noch keinen davon abstürzen sehen 0_o
Mir fehlt da grad die persönliche Erfahrung, wieviele Leute sich in Coffee-Shops aufhalten, ohne dass sie kiffen wollen.
Naja was will den ein coffeeshopbesucher?
Sich rein setzen und eine zigarette rauchen bestimmt nicht.
Und wenn ich selber dieses grüne zeug nicht konsumieren würde wüsste ich keinen grund da rein zu gehen.
Jemand der wirklich dazu neigt schnell süchtig zu werden schafft dies mit jedem stoff.