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Rauchen Verboten!

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Umfrageergebnis anzeigen: Ich bin für Rauchverbote an allen Orten außer zu Hause.
Ja 53 48,62%
Nein 54 49,54%
Egal 2 1,83%
Teilnehmer: 109. Diese Umfrage ist geschlossen

Thema geschlossen
 
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dr.gonzo
Alt 21.07.2006, 16:29   #51
Standard

ich für meinen teil glaube NICHT dass rauchen per se gut für uns ist nur weil dabei steuern anfallen
Ich auch nicht. Nicht das einer glaubt das ich das gut finde. Ich habe in dem zusammenhang bisher keine Wertung abgegeben.

Ich bleibe aber dabei das der Staat in einer Demokratie, in der es Raucher und Nichtraucher gibt, nicht den Gastwirt zu einer 100 % Rauchfreien Einrichtung zwingen kann wenn er das Rauchen ansich nicht verbietet.
Er kann nur den Gastwirt zur Einhaltung von rauchfreien Zonen oder top Lüftungssytemen zwingen, damit ist beiden Seiten geholfen, nicht nur der Seite der Nichtraucher.

und erzähl mir nix von demokratischer gesetzgebung. was meinst du wieviele leute in kneipen arbeiten MÜSSEN, z.b. weil sie studenten sind.
Ich weis was Du meinst aber, der Stundent, der in einer Gastwirtschaft arbeitet, macht das aus einer Finanznot heraus nicht weil er dazu gezwungen wird. Er muß zwar Geld verdienen aber nicht umbedingt unter solchen Bedingungen, er könnte sich einen anderen Job suchen.

Ich halte es auch nicht lange in zugequalmten Räumen aus, ich finde es auch unangenehm, aber ich finde die Art der (bisher in Deutschland nur disskutierten) Gesetzgebung nicht in Ordnung.
 
 
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Abe
Alt 21.07.2006, 17:23   #52
Standard

http://www.postpla.net/postplanet-kn...pen.22721.html <--- hier wurde schon mal alles gesagt...

Abe
 
 
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Boha
Alt 21.07.2006, 18:00   #53
Standard

son gejammer, ja ihr werdet alle an krebs sterben wenn ihr ein oder auch zweimal die woche inne kneipe geht in der geraucht wird.
und oh wie schlimm jetzt riechen die klamotten nach rauch, son mist ich hab doch nur eine hose und keine waschmaschine...
 
 
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El Sparko
Alt 21.07.2006, 18:37   #54
Standard

danke für die bestätigung der vorurteile
 
 
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Boha
Alt 21.07.2006, 18:53   #55
Standard

ich versteh nur die nichtraucher nicht, die sich die ganze zeit beschweren aber selber z.b. aus faulheit jeden meter mitm auto fahren und uns raucher die abgase um die ohren zu hauen. aber drauf bestehen das man zum rauchen nach draussen gehen soll. ich glaub ich bin auch faul...
 
 
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Abe
Alt 21.07.2006, 19:21   #56
Standard

Zitat von Boha
son gejammer, ja ihr werdet alle an krebs sterben wenn ihr ein oder auch zweimal die woche inne kneipe geht in der geraucht wird.
In den USA sterben jedes Jahr ca. 50.000 an den Folgen des Passivrauchens (quelle: yahoo / tk-online) und in Deutschalnd sind es 3300 (quelle: focus). Soviel dazu.

Zu den Autos: Ich fahre nicht mit meinem Auto durch dein Zimmer bzw. fahre damit in deiner Stammkneipe rum.

Abe
 
 
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Anthroxx
Alt 21.07.2006, 19:40   #57
Standard

Zitat von dr.gonzo
Ich bleibe aber dabei das der Staat in einer Demokratie, in der es Raucher und Nichtraucher gibt, nicht den Gastwirt zu einer 100 % Rauchfreien Einrichtung zwingen kann wenn er das Rauchen ansich nicht verbietet.
Er kann nur den Gastwirt zur Einhaltung von rauchfreien Zonen oder top Lüftungssytemen zwingen, damit ist beiden Seiten geholfen, nicht nur der Seite der Nichtraucher.

und das ist in meinen augen schon zu viel, soll doch bitte der wirt entscheiden was er macht!
macht er ne komplett rauchfreie gaststätte haben sich rauchen auch net zu beschweren!

und sollte sowas durchkommen wirds eh aussehen wie in gewissen andren staaten, draussen gibbet zelte oder busse fahren durch die gegend... und die kneipen die sind leer, weil mr. und mrs. nichtraucher ja rauchende freunde haben und diese dann draussen stehen.

und der vergleich mit '' ich fahre mittm auto ja auch net durch dein zimmer oder deine stammkneipe''... ähm naja, es gibt stadtteile die so stark verpestet sind das lkws da teilweise net mehr durchfahren dürfen/durften zeitweise... hmm vielleicht kann da ja mal wer vergleiche ziehen zur belastung des menschlichen körper
 
 
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Boha
Alt 21.07.2006, 19:47   #58
Standard

Zitat von Abe
Zu den Autos: Ich fahre nicht mit meinem Auto durch dein Zimmer bzw. fahre damit in deiner Stammkneipe rum.

Abe
ich glaub du hast nicht ganz verstanden, was ich mit meinem post zu vermitteln dachte...
 
 
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1, 2 oder 3
Alt 21.07.2006, 20:29   #59
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rauchen mit autofahren zu vergleichen ist so wie
laute musik nachts hören mit autofahren zu vergleichen.

autos müssen fahren, z.b. (!!!) auch nachts, und sie machen dort eben lärm. dieser lärm ist aber notwendig, um von der funktion des autos zu profitieren.
musik nachts laut hören 'mag' für den ein oder anderen 'notwendig' erscheinen, für die gesellschaft ist es allerdings NICHT notwendig. dieser engstirnige egoismus muss aus den köpfen der menschen, egal ob es um lärmbelästigung, rauchbelästigung (das betrifft übrigens nicht nur zigarettenabgase...) oder sonstwas geht.

klar hat jeder seine freiheiten, ABER:

Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 1

Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
 
 
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Felicitas
Alt 21.07.2006, 20:54   #60
Standard

Zitat von Boha
ich glaub du hast nicht ganz verstanden, was ich mit meinem post zu vermitteln dachte...
das fällt einem wirklich auch schwer. so erkläre es uns.

du ärgerst mich. da macht man sich die mühe um herauszustellen das es solche und solche raucher gibt und dann kommst du daher und machst alles zunichte. sehr geil.
 
 
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Boha
Alt 21.07.2006, 21:16   #61
Standard

meinte damit das es nichtraucher gibt, die sich so sehr um die eigene gesundheit sorgen, aber im gegenzug keinen meter zu fuss gehen und wegen jeder kleinigkeit die karre aus der garage holen und unnötige abgase in welt blasen. da isses dann wurscht, das man zuhause die fenster zu machen muss, weil der qualm von draussen kommt...
 
 
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El Sparko
Alt 21.07.2006, 22:29   #62
Standard

du laberst doch scheiße. genauso wie nicht jeder raucher egoist ist, fahren auch nicht nur nichtraucher unnötig mitm auto rum. und überhaupt erklär mir mal einer die logik die besagt "boah andere sachen verursachen doch eh schon krebs und belästigung, da kann ich doch erst recht jeden mit rauch zublasen"...
 
 
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Boha
Alt 21.07.2006, 22:32   #63
Standard

die sache ist doch die:
warum führt sich jeder wegen der qualmerei auf, aber wenn jemand unnötig durch die gegend fährt störts keinen?!
 
 
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El Sparko
Alt 21.07.2006, 23:34   #64
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nein die sache ist es nicht. ausser jemand wie dir maßst sich an bei benzinpreisen jenseits der 1,40 immer noch besser zu wissen als die andern warum sie ihr auto benutzen.
 
 
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DerAssie
Alt 22.07.2006, 01:04   #65
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In Gebäuden ja die nicht Private sind und auch draußen in Restaurants aber sicher nicht wie in Kalifornien am Strand oder auf der Straße.
 
 
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1, 2 oder 3
Alt 22.07.2006, 05:05   #66
Standard

Zitat von Boha
die sache ist doch die:
warum führt sich jeder wegen der qualmerei auf, aber wenn jemand unnötig durch die gegend fährt störts keinen?!
lol?

mich stört es, wenn jemand unnötig durch die gegend fährt. nur das ist wohl SEHR schwer auseinander zu halten, ob nun jemand sein auto sinnvoll einsetzt oder nicht. ich meine wie willst du das nachweisen???
beim rauchen ist es einfacher... es ist nie wirklich sinnvoll... und das kann keiner abstreiten.
also dein satz grenzt ja schon fast an lächerlichkeit; die qualmerei ist im prinzip genau dasselbe wie unnötig durch die gegend fahren. nur man kann eben leider nur sehr schwer feststellen, ob jemand gerade unnötig durch die gegend fährt oder nicht.

ich wiederhole mich gerade... aber ich glaube ihr versteht

Zitat von El Sparko
nein die sache ist es nicht. ausser jemand wie dir maßt (korr.) sich an bei benzinpreisen jenseits der 1,40 immer noch besser zu wissen als die andern warum sie ihr auto benutzen.
ich liebe sarkasmus

Geändert von 1, 2 oder 3 (22.07.2006 um 05:19 Uhr).
 
 
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dr.gonzo
Alt 23.07.2006, 02:07   #67
Standard

und das ist in meinen augen schon zu viel, soll doch bitte der wirt entscheiden was er macht!
macht er ne komplett rauchfreie gaststätte haben sich rauchen auch net zu beschweren!
Zuviel in welche richtung? Mir ging es darum den demokratischen Ansatz einer möglichen gesetzlichen Regelung zu beschreiben.
Meiner Meinung ist: Der Staat hat "mir" als Gastwirt nen Scheiß zu kamellen ob ich die Leute in meiner Kneipe rauchen lasse oder nicht - das gilt so lange bis Kippen ansich illigal sind.


Zitat Abe
In den USA sterben jedes Jahr ca. 50.000 an den Folgen des Passivrauchens (quelle: yahoo / tk-online) und in Deutschalnd sind es 3300 (quelle: focus). Soviel dazu.
...

...Soviel dazu...
Ja, genau sie X1000 starben zu 100% nur weil die Passivraucher waren...!
Medizinsche Test lassen keine Zweifel offen. Veranlagung, Ernährung und sonstige Lebensumastände (einer der X1000 arbeitete als Lakierer) sind hier nicht relevant!
Sie sind gestorben weil sie (wahrscheinlich irgend einen) Krebs bekommen haben, und den haben sie nur bekommen weil sie Passivraucher waren!
Quelle: YAHOOOOOOOOOOOOOoooo und T-ief K-ühl Leichen onlione

Geändert von dr.gonzo (23.07.2006 um 11:15 Uhr).
 
 
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Squdus
Alt 23.07.2006, 10:30   #68
Standard

Ich bin zwar selber Raucher, aber befürworte dieses Rauchverbot auf eine gewisse Weise. Ich kann mich noch an meine Nichtrauchertage erinnern, und da hat mich die Qualmerei der anderen auch gestört. Ich bin allerdings dafür strikte Raucherbereiche einzuführen, nicht einfach nur diese kleinen Trennwände sondern richtige seperate Räume. Ich würde zum Beispiel bedeutent weniger in Eiscafès gehen wenn man dort nicht rauchen dürfte, oder es dort keine Möglichkeiten zum rauchen gibt.

Zur Autodebatte.
Es ist statistisch erwiesen, fragt mich aber bitte nicht wo, dass die meisten Autofahrten innerhalb der Stadt und unterhalb von 6 Km sind. Ein Großteil dieser fahrten sind zur Arbeit und zurück, und diese sind vermeidbar da man auch mit Bussen oder Bahnen dorthin fahren könnte.
Es besteht also keine Notwendigkeit, nur Bequemlichkeit.
Hab das mal irgendwo im TV gesehen.

Eigentlich ist es da genau wie mit dem rauchen. Die Leute rauchen auch immer weiter obwohl es immer teurer wird, obwohl die Zahlen auch rückläufig sind. Aber das soll nicht an den Preisen sondern an den Antiraucherkampagnen liegen.
 
 
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reyals
Alt 23.07.2006, 10:56   #69
Standard

wie ich aber vorhin schon erwähnt hab, in den bereichen ist es bereits jetzt schon sinnvoll verboten. mein liebstes rauchverbot ist mir eh das am arbeitsplatz. ich hät keine lust bei all der scheiße auch noch jeden tag vollgeraucht zu werden.
Bei uns in der Schule wurde das rauchen verboten. Ich finde das sehr unsinnig. Unsere Raucher hatten ihren eigenen Raucherhof, der komplett vom regulären Schulhof abgetrennt war. Er war stets aufgeräumt und sauber.
Jetzt ist es auf dem gesamten Schulgelände veroten. Die Folge:
Die Raucher stehen da, wo Schulweg ist und ca. ein drittel unserer Schüler durch muss. Der Fussbodenist von Kippen übersäht und jeder Schüler, der da lang muss hat vorher das Recht einen ordentlichen Zug Qualm zu nehmen. Da rennen auch Massenhaft Grundschüler längs, die sich ein wunderbares Vorbild nehmen können...
Da wo die Raucher vorher waren hat davon keiner was mitgekriegt. Es gab ja noch andere Eingänge ohne Raucher.

In Gaststätten ne Raucherecke und gut ist. Das muss man ja nich alles an die große Glocke hängen. Und abgesehen davon, was alles ungesund ist, kann das bisschen Qualm doch garnicht schaden, wenn man nicht ständig drinsteht (Arbeitsplatz)...
 
 
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El Sparko
Alt 23.07.2006, 14:40   #70
Standard

das ist genau diese blödsinnige meinung, die einfach nicht angeht. wer bist du dass du entscheiden kannst ob "ein bischen rauch" dem ein oder andern nicht schon den rest gibt weil er vorbelastet ist? was ist das dann? natürliche auslese? blödsinn. man muss belastungen der allgemeinheit überall dort verhindern wo man sie verhindern kann. es ist überall nur "ein bischen" aber vielleicht reicht schon das abgeschabte teflon von der anti-haft-pfanne im restaurant, das sich im essen wiederfindet zusammen mit den ungefilterten abgasen von irgend nem rasenmäher und der ein oder andere "spricht" drauf an... aber das ist dir egal. es ist ja nur "ein bischen was" davon "stirbt man ja nicht direkt". so ein blödsinn. allein bei der belastung die heute in unseren, durch die halbe welt gekarrten, lebensmitteln zu finden ist sollte man sich irgendwann mal gedanken machen.

das mitm rauchverbot an der schule ist auch so ein thema, welches überhaupt nicht interessiert. wieviele leute sind denn schüler? bei uns gabs das verbot auch und es wurde einfach ignoriert. es gab abgetrennte raucherbereiche schon davor und auch nur 30-40% der 1700 schüler haben geraucht. trotzdem hat ein blick über den pausenhof genügt um zu zeigen dass es "zu viel" ist. wenn so viele leute auf einem fleck versuchen in 10 minuten min. 2 zigaretten zu rauchen dann sieht nicht nur der ganze hof aus wie der größte aschenbecher der welt, die nebelschwaden die die scheiße produziert sind so groß dass sie bequem übers ganze schulgelände ziehen können. bei schülern is mir das aber weitestgehend egal. schüler sind nur eine begrenzte zeit schüler und auch jung genug die belastung wegzustecken. unsere gesellschaft besteht halt nunmal eben nicht nur aus schülern und spätestens im "wirklichen leben" muss einfach ein kompromiss getroffen werden, dass nicht jeder immer ständig durch "ein bischen was" belastet wird. aber wem sag ich das, wenns den leuten schlichtweg egal ist dass die krebsraten bei den unter 25-jährigen immer noch steigend sind. vielleicht braucht ihr einfach mal selbst nen krebskranken freund, damit man mal die augen aufmacht und nicht immer mit dem "nach mir die sintflut"-denken durch die gegend rennt. (und ja mir ist klar rauchen ist nie allein verantwortlich, aber man muss ja mal irgendwo anfangen)
 
 
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soul.
Alt 23.07.2006, 15:14   #71
Standard

wir hatten ja schonmal nahezu die selbe disskusion, nur eben bezogen auf ein rauchverbot in kneipen. da habe ich folgenden (zitatlastigen) beitrag abgelassen, den ich auch hier wieder anbringen moechte

Zitat:
Das Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) spricht derzeit von 400 zweifelsfrei auf Passivrauchen zurückführbaren Lungenkrebstoten pro Jahr. Die Americal Lung Association spricht für das Jahr 2004 für die USA von 3.000 Lungenkrebstoten und rund 35.000 tödlichen verlaufenen Herzerkrankungen , die auf Passivrauchen zurückführbar waren. Überträgt man die amerikanischen Zahlen unter Verwendung der Zahlen des DKFZ auf Deutschland , dann ist von mindestens 5.400 Passivrauchopfern in Deutschland pro Jahr auszugehen. Andere Quellen weisen für Deutschland rund 15.000 Passivrauchopfer pro Jahr aus. Diese Quellen fassen nach einem komplizierten statistischen Verfahren auch andere tödliche Krankheiten zusammen, die dem Passivrauchen anzurechnen sind.


Zitat:
Nach geltendem Recht ist in Deutschland das Freisetzen giftiger und Krebs erzeugender Luftschadstoffgemische unzulässig. [...]
Die Rechtsauffassung innerhalb der Justiz geht derzeit jedoch überwiegend davon aus, dass der Konsum von Tabakprodukten, die bei bestimmungsgemäßen Gebrauch den Luftschadstoff Tabakrauch freisetzen, sozial adäquat sei. Mit dem Attribut "sozial adäquat" werden in der Regel Handlungen bezeichnet, die normalerweise einer Straftat entsprechen, jedoch auf Grund ihres überwiegenden Nutzgehaltes für die Allgemeinheit straffrei bleiben.[...]
Eine modernere Betrachtungsweise von einigen Staatsanwälten, Richtern und Rechtsanwälten, die in den vergangenen Monaten vermehrt Zuspruch findet, geht jedoch nicht mehr davon aus, dass der Konsum von Tabakprodukten sozial adäquat sein kann, da der gesellschaftliche Nutzen nicht vorhanden ist, sondern im Gegenteil ausschließlich eine Schadwirkung feststellbar ist. Vielmehr wird mittlerweile davon ausgegangen, dass der Zwang zum Mitrauchen (Passivrauchen) den Stratftatbestand der Körperverletzung sowie der Nötigung erfüllt. Diese neue Rechtsauffassung wird den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen im Hinblick auf die Schadwirkung selbst geringster Mengen Tabakrauch gerecht[...]
Aus diesem Grund wird auf Bundesebene immer lauter über umfassende Rauchverbote an öffentlichen Plätzen, in Gebäuden und auch im Bereich der Gastronomie nachgedacht. Bisher scheiterten solche Überlegungen an erfolgreicher Lobbyarbeit der Tabakindustrie sowie der Gaststättenverbände, die federführend vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) vertreten werden. Auch die Medien tragen dazu bei, dass keine nennenswerten Fortschritte erzielt werden.

soviel zum passivrauchen. schaedlicher als aktiv-rauchen ist es aber laut der quelle nicht.

Quelle: izyNews.lexikon


das mitm rauchverbot an der schule ist auch so ein thema, welches überhaupt nicht interessiert.
lol, wie bitte? ^^

wieviele leute sind denn schüler?
wie viele leute WAREN denn mal schueler, bzw. werden mal schueler sein? das ist doch der springende punkt.

bei uns gabs das verbot auch und es wurde einfach ignoriert.
was das verbot natuerlich unsinnig macht...

bei schülern is mir das aber weitestgehend egal. schüler sind nur eine begrenzte zeit schüler und auch jung genug die belastung wegzustecken.
jung genug, die belastung wegzustecken... klar, machen wir doch ne schoene whiskeybar auf in der schulcafeteria, oder bauen die schule neben nem kohlekraftwerk. als schueler ist man ja noch jung und steckt sowas weg.

ich finde, dass gerade an schulen ein rauchverbot her muss. leider muss ich mich jetzt auf den weg machen, sonst wuerde ich auch noch irgendwelche argumente dafuer finden

Geändert von soul. (23.07.2006 um 15:19 Uhr).
 
 
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El Sparko
Alt 23.07.2006, 15:28   #72
Standard

nein das ist kein thema weil an schulen schon immer das rauchen verboten war oder zumindest eingeschränkt auf z.b. die oberstufe und natürlich nie die raucher im pausenhof bei den nichtrauchern standen. das wurde in jeder schule die mir bekannt ist schon immer so sinnvoll gelöst dass es einfach kein thema ist.

warum ich mich so sehr dagegen stelle die diskussion jetzt auf "rauchverbot an der schule" abdriften zu lassen, ist einfach dass das beispiel des mädels oben total sinnbefreit ist. nur weil jetzt an dieser einen schule leute plötzlich auf der straße stehen, wäre das ein gegenargument gegen rauchverbote in kneipen? gehts noch blödsinniger? fakt ist zumindest in bayern ist rauchen auf allen schulgeländen seit april verboten und das betrifft jeden. obs sinn macht oder nicht ist dabei egal, dann rauchen an schulen war nie ein großes problem, wie ich oben schon ausgeführt habe. wenns tatsächlich ausnahmen gibt wo pauschal im pausenhof oder gar im schulgebäude geraucht wird dann ist diese eine schule selbst schuld, wenn sie sich von den schülern so auf der nase rumtanzen lässt. das hab ich aber noch nichtmal auf ner berufsschule erlebt. diskussion unnötig.
 
 
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Cobain
Alt 23.07.2006, 16:26   #73
Standard

Ich habe mich Dank diesen Threads,mal eingehend mit dem Thema Rauchen beschäftigt und ich finde schon das es mehr als nur eine schädliche sache ist,es hat vor allem Gesellschaftliche werte für die Raucher und ist in der Geschichte vieler Kulturen verankert,jedoch verstehe ich nicht das man soviel darüber diskutieren kann wer denn nun wieviel Rücksicht nehmen muss ich war auch bis vor 3 monaten noch Raucher,aber es ist ja wohl klar das wenn man einen normalen Anteil von Anstand hat,sich den Nichtrauchern fügt.

Ich habe mich bei Wikipedia etwas eingelesen und einige verblüffende dinge über den "Rauch" Gelesen...

Wusstet ihr das überwiegend Dumme Menschen Rauchen

oder Zigaretten höher Radioaktiv strahlen ...und alleine das schon Krebs auslösen kann...

Das Raucher im Schnitt 10 Jahre früher sterben...

Hier einige Auszüge...

Sozio-dynamische Ursachen des Tabakkonsums

Die führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Tabakforschung sind der Meinung, dass der soziale Kontext einer Person und die gesellschaftliche Einstellung gegenüber dem Rauchen die wichtigsten Faktoren zur Entstehung der Tabakabhängigkeit schlechthin sind.
Wer über längere Zeit einer sozialen Gruppe angehört, in der die meisten Mitglieder rauchen (z.B. in der Familie, einer Wohngemeinschaft oder der Clique), erliegt einem höheren Risiko, selbst Raucher zu werden. Auch Partnerschaften zweier Menschen, bei denen beide nur gelegentlich rauchen, können zu einer Steigerung des Rauchens führen, weil es in einer Partnerschaft mehr Gelegenheiten gibt, gemeinsam zu rauchen.
Als weiteren Entstehungsgrund für Tabakkonsum geben die Forscher an, dass in weiten Teilen der öffentlichen Wahrnehmung mit dem Rauchen positive Eigenschaften wie z.B. der Förderung der Kommunikation und Entspannung assoziiert werden. Diese Ansicht wird insbesondere durch die Tabakwerbung gepflegt.

Substanzspezifische Ursachen der Tabakabhängigkeit

Beim Rauchen wird das in der Zigarette enthaltene Nikotin freigesetzt, wovon bis zu 95% im Körper verfügbar ist (sog. Bioverfügbarkeit). Ein Teil des aufgenommenen Nikotins erreicht innerhalb von 7 bis 8 Sekunden das Gehirn, wo es auf die so genannten nicotinergen Acetylcholinrezeptoren wirkt und eine Reihe physiologischer Reaktionen auslöst, in deren Verlauf die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe aktiviert wird.
Dadurch kommt es u.a. zu einer Zunahme der Herzfrequenz, einem Blutdruckanstieg, einer Abnahme des Hautwiderstandes und einem Absinken der Hauttemperatur. Zu den zentralen Effekten gehören vor allem die kurzzeitige Steigerung der psychomotorischen Leistungsfähigkeit sowie der Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen. Einige Minuten nach dem Rauchen nehmen diese allerdings wieder ab und verbleiben auf einem niedrigerem Level als zuvor.

Industriell geförderte Entwicklung der Tabakabhängigkeit
Die von den Zigarettenherstellern dem Tabak beigegebenen Stoffe wie Ammoniak und Menthol beschleunigen das Anfluten des Nikotins im Blut. Sie dämpfen den Hustenreiz und betäuben die schmerzenden Atemwege.
Zuckerstoffe und Kakao nehmen dem Rauch die Schärfe, wodurch es einfacher wird den Rauch zu inhalieren.

Soziokultureller Status des Rauchers [Bearbeiten]

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war das Rauchen sozial weitgehend akzeptiert und als Mittel zum Ausdruck von gesellschaftlichem Rang, Gelassenheit und Überlegenheit positiv besetzt. Hiervon zeugten soziale Gepflogenheiten wie der in gehobenen bürgerlichen Kreisen und im Adel bis in das 20. Jahrhundert hinein herrschende Brauch, dass sich die anwesenden Männer nach einem Essen in Gesellschaft geschlossen in das Rauchzimmer (das oft zugleich die Hausbibliothek beherbergte) begaben, um dort im Tabakrauch über Politik und Weltgeschehen zu diskutieren.
Mit der zunehmenden Verbreitung der medizinischen Erkenntnisse über die gesundheitsschädlichen Folgen des Rauchens hat sich die allgemeine Einschätzung des Rauchens jedoch stark zum Negativen hin gewendet. Personen des öffentlichen Lebens vermeiden es heute zugunsten ihres Ansehens meist, sich zum Rauchen zu bekennen.
Der Anteil von Rauchern in bildungsnahen Schichten ist deutlich niedriger als in bildungsfernen Schichten. Die Weltgesundheitsorganisation berichtet 2004, dass in China unter Menschen ohne Schulbildung siebenmal häufiger Raucher anzutreffen sind als unter Menschen mit College-Abschluss.
In Deutschland beträgt laut einer 2004 veröffentlichten Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) Heidelberg der Raucheranteil unter Männern mit einem Einkommen von weniger als 730 € im Monat 43%; bei Männern mit einem Einkommen oberhalb dieser Schwelle liegt der Anteil nur bei 23%. Von Personen, die einfache, angelernte Tätigkeiten ausüben, rauchen etwa 50%. Der Anteil der Raucher in der Gruppe der Ärzte, Gymnasial- und Hochschullehrer liegt dagegen bei nur 15%. In der Gruppe der 18 bis 19-Jährigen mit Hauptschulabschluss liegt der Anteil der Raucher bei 64%; bei gleichaltrigen Abiturienten beträgt der Anteil lediglich 39%.
In einer weiteren Studie zur gesundheitlichen Situation von Jugendlichen, die Anfang Juni 2004 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht und in Deutschland von der Universität Bielefeld betreut wurde, werden deutsche Jugendliche als „Europameister“ beim Rauchen bezeichnet: Der Studie zufolge, der in Deutschland Befragungen von 5600 Jugendlichen zugrundeliegen, geben 25% der 15-jährigen Jungen und 27% der gleichaltrigen Mädchen an, täglich zu rauchen. Die Studie zeigt einen Zusammenhang auf zwischen diesem Befund und Indizien für geringe Lebenszufriedenheit, eine negative gesundheitliche Selbsteinschätzung und geringen Schulerfolg der rauchenden Jugendlichen.

Auswirkungen des Tabakkonsums auf die Gesundheit [Bearbeiten]

Ab der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die starke Gesundheitsschädlichkeit des Rauchens allgemein bekannt.
Die Gesundheitsgefahren durch Rauchen sind sowohl epidemiologisch als auch durch biochemisch-molekularbiologische Untersuchungen zweifelsfrei belegt. Tabakrauch enthält einige tausend Stoffe, von denen viele, wie das Benzol, bereits für sich genommen krebserregend sind. Das im Tabakrauch enthaltene Benzo(a)-pyren schädigt das für die Krebsabwehr zuständige Gen p53.
Das Einatmen von Tabakrauch ist unter anderem ein gesicherter Risikofaktor fürHinsichtlich des relativ erhöhten Risikos führen die Krebserkrankungen, gefolgt von den Magen- und Darm-Geschwüren, den chronischen Lungenerkrankungen und den Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mit Abstand an erster Stelle steht der Lungenkrebs: 90% der Lungenkrebspatienten, aber je nach Altersgruppe, Geschlecht und Population nur etwa 25 bis 35 Prozent der Normalbevölkerung sind Raucher.
Was dagegen die absolute Häufigkeit als Todesursache angeht, stehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch vor den Krebserkrankungen. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Rauchern ist im Vergleich zu Nichtrauchern um etwa zehn Jahre geringer. Allein in Deutschland sterben jedes Jahr über 110.000 Menschen an den Folgen des Rauchens – jeden Tag über 300. Studien, die Hinweise auf einen möglichen Schutz vor Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen durch das Rauchen ergeben hatten, gelten mittlerweile als widerlegt.
Auch die verbreitete Annahme, Zigaretten mit reduziertem Nikotin- und Teergehalt seien harmloser als „normale“ Zigaretten ist mittlerweile hinreichend widerlegt. So konnte gezeigt werden, dass das von den so genannten Light-Zigaretten ausgehende Gesundheitsrisiko genauso hoch ist, wie das der Zigaretten mit höherem Teer- und Nikotingehalt (British Medical Journal, Bd. 328, S. 72) - aus diesem Grund ist die Verwendung solcher für den Konsumenten irreführender Begriffe wie "light" in der EU seit 2003 untersagt. Darüberhinaus belegt eine aktuelle Studie, dass Rauchern von Light-Zigaretten das Aufgeben des Tabakrauchens sogar erheblich schwerer fällt, als Rauchern von Zigaretten mit höherem Teer- und Nikotingehalt (Quelle).
Beim Passivrauchen ist ebenfalls eine Gesundheitsschädigung durch Tabakrauch nachweisbar; überdies lassen sich Nikotin und unzählige weitere metabolische Giftstoffe aus dem Tabakrauch noch nach Monaten im Haar bzw. im Körper und im Urin nachweisen.

Radioaktivität [Bearbeiten]

Eine weitere Gefahr für die Gesundheit geht von radioaktiven Isotopen aus, die deswegen im Zigarettenrauch enthalten sind, weil die Blätter der Tabakpflanze Trichome mit einem Durchmesser und einer Struktur besitzen, die mit radioaktiven Isotopen besetzte Staubteilchen besonders gut aus der Luft herausfiltern.
Einige Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass eine Strahlendosis von 80 rem (800 mSv), die ihres Erachtens ein durchschnittlicher Raucher in zehn Jahren aufnehmen soll, zu bösartigen Tumoren führen könne. Für die Bevölkerung ist ein Grenzwert von einem mSv pro Jahr gesetzlich festgelegt.
Beim Rauchen einer Zigarette werden 0,04 bis 0,1 pCi Polonium 210 freigesetzt und in der Lunge abgelagert.

Feinstaub [Bearbeiten]

Durch Zigarettenrauchen entsteht Feinstaub, der besonders in geschlossenen Räumen eine hohe Konzentration erreichen kann. Da dieser Feinstaub als krebserregend (karzinogen) gilt, geht von ihm eine besondere Gesundheitsgefährdung aus.
Beim Rauchen von Filterzigaretten werden feinste Staubpartikel aus dem Filter mitinhaliert.

Na dann raucht auf den schreck erst mal eine
 
 
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kenshin-himura
Alt 23.07.2006, 17:26   #74
Standard

Zitat von Cobain:
Wusstet ihr das überwiegend Dumme Menschen Rauchen
Beweise ? Wie soll hier denn das ,,dumm" definiert werden ? Ist wahrscheinlich genauso aussagekräftig wie der ,,PISA"-,,Test".

Ich bin natürlich gegen Rauchverbote auf öffentlichen Plätzen, in Restaurants, in Ämtern und Behörden, oder sonstwo, wo es keinen triftigen Grund gibt. Man kann ja den Nichtrauchern Gelegenheit geben, sich woanders zu platzieren, dass sie nicht gestört werden. Das Argument ,,Rauchen sollte verboten werden, weil mich als Nichtraucher die Raucher stören" ist einfach lächerlich. Nach dieser Argumentation sollte man am Besten auch noch Hundebesitzer, Säufer, fette und unrasierte Menschen verbieten. Es ist also angesichts der zunehmenden ,,gesellschaftlichen" Repressialien gegen die Raucher zu civilem Ungehorsam in dieser Frage zu raten. Die Infos über die mehr oder weniger bewiesenen gesundheitlichen Schäden des Rauchens beeindrucken mich nicht, ich frage mich was die fundamentalistichen Nichtraucher damit jedes Mal erreichen wollen. Soll ich ihnen vielleicht auflisten, wie schädlich McDonalds-Fraß oder ihre mangelnde Bewegung ist ?
 
 
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1, 2 oder 3
Alt 23.07.2006, 17:29   #75
Standard

das mit den dummen menschen soll vermutlich bedeuten, dass laut einer statistik der großteil der raucher unter einer bestimmten von einem gewissen IQ-test ermittelten IQ-marke liegt.
 
 
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