Zitat von Fränze Was haben denn jetzt bei der Grundsatzfrage nach der gerechteren Erhöhung, nämlich absolut oder prozentual, "verschiedene Gewerkschaften" und ihre Zuständigkeiten zu suchen? Auch eine Erhöhung in absoluten Zahlen wird von Tarifpartner zu Tarifpartner verschieden sein, ist aber innerhalb dieses Tarifbereichs gerechter.
Da es hier irgendwie um Lohngerechtigkeit gehen sollte und darum, dass die Schere zwischen arm und reich möglichst nicht weiter auseinandergehen sollte, hat es wohl irgendwas damit zu tun, wie sich die ganze Sache so aufbaut und warum gewisse Ansätze nicht zwangsläufig so besonders viel Sinn machen müssen oder nutzen würden.
Und ich wage zu bezweifeln, dass es in jeder Tarifgruppe so besonders viele unterschiedliche Gehaltsstufen geben wird.
Und niemand sagt, dass dann alles gut und schön wird und allen wird es besser gehen - nur wird man sich ja mal Gedanken darüber machen dürfen, ob die bisher übliche Form der Lohnerhöhungen nicht langfristig den sozialen Frieden stört und deshalb überdacht werden sollte.
Ich sagte irgendwas vonwegen es entsteht manchmal der Eindruck, dass..und so aus der Luft gegriffen ist das nun nicht.
Und logischerweise darf man sich Gedanken machen worüber man will, nur heißt das noch lange nicht, dass hinterher alle die gleiche Meinung haben müssen.
Diejenigen, die immer nur die selben zwei Handgriffe machen, werden bereits jetzt so schlecht bezahlt, dass der Steuerzahler noch was drauflegen muss, also auch Du. Es sei denn, Du zahlst keine Steuern.
Wo zahlt das denn der Steuerzahler?
Abgesehen davon, dass man für diese 2 Handgriffe nunmal auch kein übermäßig hohes Gehalt erwarten kann, haben irgendwie gerade Fließbandarbeiter oder ähnliches in großen Automobil oder sonstigen Firmen, deren Mitarbeiter auch oftmals von der IG Metal vertreten werden, wohl eher keine staatliche Unterstützung nötig.
Das trifft wohl eher auf niedrig qualifizierte und bezahlte Servicekräfte/Dienstleister zu.