Hmm. Wahrscheinlich deshalb weil die derzeitige politik zu wenig in den Alltag von jugendlichen reinwirkt, und wenn doch dann eher von der langweiligen Seite.
Das eibzige was an politik interessant ist ist das was sich auf die Szene auswirkt (nein, nicht die Fakerszene). politik ist eigentlich nur noch was um sich einer gruppe zuzuordnen: die linken, die rechten. Beide Seiten sind für mich eigentlich keine politikinteressierten, sondern schieben die politik vor um ihre Clique "einen Sin zu geben", keine Ahnung wie ich es sagen soll. Aber linke und rechte sind eben das gleiche wie skater, raver, Sprayer, Rocker, lamer *g*, Kiffer.
Will sagen: die politik triftet zu weit an dem Kern vorbei, der die jugendlichen betrifft. Wenn die Politik anfangen würde über die legaisierung von Drogen zu spoekulieren: Zack, die Kiffer freuen sich und suchen sich ihre Idole aus der politik raus und sagen "der Herr X, der iss echt klasse, der setzt sich für MICH ein". Wenn eine Stadtverwaltung anfängt ellenlange Schallschutzwände baut und die Dinger zum besprayen freigibt weil dieser findet das es einfach geil aussieht: die Spayer werdens ihm danken.
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Grüssels
Anarchnophobia
Lupuz:Information-Network "Patriotismus? Eine Mischung von Eigenliebe und Vorurteil." François Marie Arouet "Der Patriotismus verdirbt die Geschichte." Johann Wolfgang von Goethe