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Öl auf 14 Jahres-Hoch

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hackvresse
Alt 03.08.2004, 00:02   #1
Standard Öl auf 14 Jahres-Hoch

Die Preise für Öl und Benzin haben am Montag deutlich zugelegt. Experten befürchten einen weiteren Anstieg, falls der angeschlagene russische Jukos-Konzern seine Förderung einstellen sollte.

weiter..

Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist um 75 Cent auf 38,69 US-Dollar je Barrel (159 Liter) gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit 14 Jahren geklettert. Dies teilte die Opec-Nachrichtenagentur Opecna am Montag unter Berufung auf Daten vom Freitag mit.
Nachdem das ganze sich einen Monat lang einigermaßen beruhight hatte gehts nun wieder los. Wir können wohl davon ausgehen, dass der Ölpreis nicht mehr weit unter 35 $ sinken wird. Gerade wegen drohendem Terror oder auch insbesondere der steigenden Nachfrage. Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch wir es an den Tankstellen wirklich zu spüren bekommen. Dass das Ganze sich auch nicht gut auf die Konjunktur ausübt dürfte auch jedem klar sein.

Wie kann der Westen reagieren?
Man steigt auf Erdgas um..Vorteil ist, dass es im moment noch relativ günstig ist. Umrüsten dürfte dabei allerdings nicht so billig sein. Weiterhin ist Erdgas auch nicht in Unmengen vorhanden, sodass davon die gesamte Weltbevölkerung lange leben könnte.

Man könnte natürlich noch das Wasserstoffauto als Alternative nennen - aber so wirklich entwickelt und ausgereift ist das ganze auch noch nicht. Das positive an der ganzen Sache ist wohl, dass gerade in Zeiten der hohen Ölpreise daran mehr geforscht wird.

Um eine Alternative überflüssig zu machen, könnten gewisse Leute auch noch hingehen und die Steuern auf dem Öl senken. Man könnte über ein Aussetzen der Öko Steuer nachdenken. Langfristiger Erfolgt ist allerdings Zweifelhaft.
 
 
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Groasa
Alt 03.08.2004, 00:14   #2
Standard

In Deutschland wird immer noch ein großer Teil des Grundbedarfs an Strom über Öl-Kraftwerke gedeckt. Diesen Teil könnte man leicht über die günstigste, sauberste und beste Art Strom zu erzeugen decken. Und zwar Kernkraftwerke.

Es gibt aber leider Leute in der Regierung, die diese gute Art Strom zu erzeugen abschaffen wollen.
Warum it mir leider schleierhaft!

Wasserstoff kann auch nur elektrisch erzeugt werden. Dazu braucht man Strom. Am besten aus Kernkraftwerken, weil billig!

Erdgas ist fast wieder das selbe wie Öl. Das ist irgentwann auch mal aus.

Naja!
 
 
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hackvresse
Alt 03.08.2004, 00:20   #3
Standard

Diesen Teil könnte man leicht über die günstigste, sauberste und beste Art Strom zu erzeugen decken. Und zwar Kernkraftwerke.
Es sollte niemals vergessen werden, wie gefährlich diese Dinger werden können. Weiterhin ist das Problem der Endlagerung immernoch nciht gelöst und es wird wohl auch niemals eine akzeptable Lösung geben. Auf den Mond schießen wäre wohl noch das beste, aber leider nicht zu realisieren.
 
 
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Bi-Zar
Alt 03.08.2004, 00:36   #4
Standard

Original geschrieben von hackvresse


Es sollte niemals vergessen werden, wie gefährlich diese Dinger werden können. Weiterhin ist das Problem der Endlagerung immernoch nciht gelöst und es wird wohl auch niemals eine akzeptable Lösung geben. Auf den Mond schießen wäre wohl noch das beste, aber leider nicht zu realisieren.
So wild ist die Kernkraft nicht. Ölkatastrohphen, Treibhauseffekt durch PKW und andere Dinge haben der Umwelt mehr zugesetzt. Die Strahlenbelastung nach Tschernobyl ist zwar immer noch hoch, aber größtenteils rührt dsa von Atombombentests her und die werden ja heute zum Glück nicht mehr durchgeführt. Ein weiteres Unglück würde nicht sehr viel verändern. Dennoch sollte man viele billige Reaktoren, wie z.B. ignalia abschalten, weil dort das Risiko eines Störfalles besonders hoch ist. In Westeuropa sind KKWs bislang sehr sicher.

Und die Endlösung ist auch schon in Sicht, Man kann radioaktive Materialien durch gezielte Bestrahlung wieder unschädlich machen. Klingt bekloppt, klappt aber. Das benötigt auch sehr viel Energie, aber in 40 Jahren hat man die dank Kernfusion im Überschuss, so dass man das machen kann. Bis dahin kommt man aber mit dem Müll zurecht.

Auch die Medizin wird noch enorme Fortschritte machen.

Atomkraft ist längst nicht so schlimm wie immer behauptet wird. Und in Anbetracht der steigenden Ölpreise ist das Riskio eines Massensterbens vertretbar.
 
 
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hackvresse
Alt 03.08.2004, 00:38   #5
Standard

Ich finde das Risiko "eines Massensterbens" darf niemals in Kauf genommen werden. Es sollte lieber weiter nach wirklichen Alternativen geforscht werden.
Ich möchte nicht neben einem KKW wohnen...und ich kann mir vorstellen du auch nicht. Dann kann man auch nicht erwarten dass andere dort wohnen sollen.
 
 
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Groasa
Alt 03.08.2004, 00:39   #6
Standard

Wie gefährlich diese Dinger sind?
Jaja, nur weil mal eins hochgegangen ist von dem heute noch die ganze Welt spricht!
Und dann noch dazu ein Tschechisches Kraftwerk! Schau dir doch mal die Technik in den Ostländern an! Die Deutschen Kernkraftwerke sind technisch auf den neuesten Stand, wobei in den Ostländern noch Technik von vor dem 2. Weltkrieg verwendet wird.

Ja sicher, Tschernobyl damals war schon schlimm, seh ich ja auch ein! Aber wenn diese Leute da so unfähig sind, dann kann denen auch keiner helfen! Wenn in einem Gaskraftwerk jemand unfähig ist, dann geht das auch in die Luft!

Es ist auch klar dass es für die Endlagerung keine Lösung gibt. Aber man kann nicht sagen dass es nie eine geben wird. Wenn du vor 100 Jahren gesagt hättest dass der Mensch auf den Mond fliegt, dann hätten sie dich auch für verrückt erklärt. Es kann schon sein dass es eine Möglichkeit gibt das Zeug zu entsorgen!

Und im Vergleich zu anderen Kraftwerken die günstigen Strom erzeugen ist die Kernkraft die sauberste! Dass musst du sagen!


Aber zum Thema: Durch Atomstrom könte Wasserstoff in riesigen Mengen erzeugt werden und Wasserstoff verbrennt bekanntlich auch sehr sauber!


@hacky Ich möchte schon gerne neben so einem wohnen. Bitte! Ist mir lieber als neben einem Kohlekraftwerk!
Was sagst du dazu?
 
 
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hackvresse
Alt 03.08.2004, 00:42   #7
Standard

Wenn in einem Gaskraftwerk jemand unfähig ist, dann geht das auch in die Luft!
Na du stimmst mir doch sicherlich zu wenn ich sage, dass es weitaus weniger gefährlich ist wenn ein Gaskraftwerk explodiert. Von Strahlung jedenfalls keine Spur.


Ich möchte schon gerne neben so einem wohnen. Bitte! Ist mir lieber als neben einem Kohlekraftwerk!
Als ich hätte da ein ungutes Gefühl. Ganz davon abgesehen habe ich auch nicht behauptet dass Kohle besser wäre.
 
 
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Groasa
Alt 03.08.2004, 00:47   #8
Standard

Du behauptest nicht dass Kohle besser ist, richtig. Aber du behauptest dass Atomkraft schlecht ist, und da will ich was dagegen machen!

Sicher ist es auch nicht so gefährlich wenn ein Gaskraftwerk in die Luft geht als bei einem Atomkraftwerk.
Darum sind Gaskraftwerke ja auch so billig gebaut, wegen dem geringen Risiko. Atomkraftwerke dagegen sind das sicherste was in Deutschland (nicht in den Ostländern) je gebaut wurde!
 
 
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hackvresse
Alt 03.08.2004, 00:49   #9
Standard

Und sie sind durchaus berechtigt so sicher gebaut. Es geht einfach darum dass ein Restrisiko niemals ausgeschlossen werden kann..und solch ein Risiko würde ich nicht eingehen wollen.

Vielleicht ein wenig weit hergeholt..aber stell dir vor was passiert wenn Terroristen auf die Idee kommen ein Flugzeug (o.Ä.) in ein AKW reinfliegen zu lassen..na denn gute nacht
 
 
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Groasa
Alt 03.08.2004, 00:52   #10
Standard

Nur ein Beispiel:
Das Kernkraftwerk Isar2 in der Nähe von München wurde seit dem 11. September aus Angst vor den Terroristen so umgebaut dass der Reaktor und der Brennstofflagerplatz Sogar dem Einschlag einer Vollgetankten 747 standhalten würden! Was machen die Ostländer im Vergleich dazu? Nix!

Und nebanbei, ich würde lieber das Restrisiko neben einem Atomkraftwerk eingehen wollen, als über die Straße zu gehen.
Vergleiche mal beide Risiken, fällt dir was auf?
 
 
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Grandylein
Alt 03.08.2004, 00:56   #11
Standard

Und die Franzosen haben ihre Kraftwerke an der Grenze zu Dtl. und mit dem Atlantikwind käme der Mist nach uns... Wenn die Leute zu YellowStrom wechseln kriegen sie höchstwahrscheinlich Strom aus genau diesen AKWs, welcher voher billig eingekauft wurde.

Der atomare Abfall wird in Salzstöcken gelagert und nach 1000 Jahren haben die hm mir fällt der Fachbegriff nicht ein, jedenfalls sind dann nicht mehr verseucht. Ansonsten kennt das doch jeder von SimCity: Kernkraft = saubere Luft, Kohle = nicht so doll.

Allerdings habe ich gelesen, dass der Ölpreis aufgrund der neuerlichen Terrorwarnugnen gestiegen ist. Demnach stellt sich die Frage wer profitiert nun davon? Vllt. die Saudis? Fahreneinheit 911 geht da ja darauf auf die Geschäfte zzw. den Ölfirmen der Bush-Clique und den Saudis.

Ahja falls wer auf den Spiegelbericht diesbezüglich eingeht: Die schreiben 'ne desöfteren konfuses Zeug bspw:

Das Flugzeug befand sich nun auf Sinkflug. Das Steuer war stark nach rechts gekehrt. Die Maschine drehte sich auf den Rücken, und einer der Entführer schrie: "Allah ist der Größte."

Den Geräuschen nach zu folgern, setzten die Passagiere ihren Kampf bis zuletzt fort - bis das Flugzeug auf einem leeren Feld bei Shanksville im Bundesstaat Pennsylvania aufschlug. 33 Passagiere, sieben Besatzungsmitglieder und die vier Entführer kamen ums Leben.

Aha, die Maschine drehte sich auf den Rücken, und die Passagiere setzten ihren Kampf fort. Und die Piloten und Entführer schwebten anscheinend schwerelos im Cockpit und lenkten die Maschine dann "über Kopf".

Versuchen die "Verschwörungstheoretiker" mundtot zu machen. Sehr glaubhaft das ganze. *Mal 11. Sept. Thread such*
 
 
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hackvresse
Alt 03.08.2004, 00:58   #12
Standard

Warum mit unnötigen Risiken leben wenn es doch tatsächlich die Möglichkeit gibt Alternativen herbeizuschaffen...zwangsweise werden immer welche gefunden.

Was machen die Ostländer im Vergleich dazu? Nix!
Richtig, gar nichts. Allein weil es immer Länder geben wird die dies einen scheiss interessiert, sollte die AKWs abgeschafft werden. Stell dir vor in Tschernobyl wären damals die anderen Teile des AKWs mithochgegangen..na denn hättest hier aber noch mehr davon mitbekommen. Wenn sowas dann auch noch in Polen oder sonstwo in einem näheren Land passiert siehts schon düsterer aus.
 
 
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Groasa
Alt 03.08.2004, 01:03   #13
Standard

Original geschrieben von hackvresse
Warum mit unnötigen Risiken leben wenn es doch tatsächlich die Möglichkeit gibt Alternativen herbeizuschaffen

Oh Mann, welches Risiko? Sieh es ein, das Risiko das von deutschen Atomkraftwerken ausgeht ist kleiner als dass du von einer Amsel im Sturzflug erschlagen wirst!


Aber es geht ja auch gar nicht um die Atomkraftwerke, sondern um den Ölpreis!
Ich warder Meinung dass man durch andere Energiequellen das Poblem umgehen kann. Eine mögliche Energiequelle habe ich ja schon genannt!
 
 
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hackvresse
Alt 03.08.2004, 01:28   #14
Standard

Die Benzinpreise sind angesichts der Rekordnotierungen an den Rohölmärkten und der hohen Nachfrage im Ferienmonat August auf den zweithöchsten Stand aller Zeiten gestiegen. Nur im vergangenen Mai war Benzin noch teurer.


http://sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/436/36400/

Die Mineralölsteuer liegt seit Januar 2003 unverändert bei 65,5 Cent. Steuern machen damit 70 Prozent des Benzinpreises aus. Ohne sie hätte Benzin laut MWV an den deutschen Zapfsäulen im Juli nur 35,7 Cent pro Liter gekostet.

Ich denke die einzig angemessene Lösung im Moment ist und bleibt eine Senkung der Steuern auf dem Benzin. Anders kann man kurzfristig nicht darauf reagieren.
 
 
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Felicitas
Alt 03.08.2004, 11:46   #15
Standard

ich hab heut früh im radio gehört das der spritpreis die nächsten wochen für 1l super auf 1,30 EUR steigen soll.

Ich muss ganz ehrlich sagen: bei mir ist die schmerzgrenze nun absolut erreicht. ich steig aufs fahrrad um. busfahren wird im gleichen atemzug auch teurer.

jetzt tut roller fahren schon langsam weh, wenn ich für 4 l fast 5 euro bezahlen muss.
 
 
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hackvresse
Alt 03.08.2004, 13:39   #16
Standard

1,30 für den Liter Super halte ich dann doch für etwas übertrieben...Der Preis wird sich vorerst wohl "nur" der 1,20 Marke nähern und dort erstmal bleiben.
 
 
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Felicitas
Alt 03.08.2004, 13:47   #17
Standard

ka, aber auch 1,20 find ich total schmerzhaft. das haste vor einem jahr für V.POWER bezahlt.

1,20....HAMMERHART!!!!!!!
 
 
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hackvresse
Alt 03.08.2004, 13:52   #18
Standard

Hier noch eine passende Quelle dazu:

Lobby sieht Benzinpreis schon bei 1,30 Euro

Die Rohölpreise befinden sich auf dem höchsten Stand seit 21 Jahren. Experten fürchten, dass der Benzinpreis schon in Kürze ungekannte Höhen erreichen wird.

http://sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/470/36434/



Wie in diesem Artikel u.a. beschrieben haben wir im Winter ein doppeltes Problem. Zusätzlich wird der Gaspreis anziehen welcher an den Erdölpreis gekoppelt ist.

1,30 halte ich momentan dennoch für übertrieben. Aber selbst 1,20 ist nur ein Vorgeschmack darauf was noch in Zukunft kommen wird wenn Alternativen aus bleiben.
 
 
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asdf
Alt 04.08.2004, 01:49   #19
Standard

Original geschrieben von Groasa

Ja sicher, Tschernobyl damals war schon schlimm, seh ich ja auch ein! Aber wenn diese Leute da so unfähig sind, dann kann denen auch keiner helfen!
Nett.
Warn ja auch sämtliche Leute, die da verstrahlt wurden, mit Schuld und so..
#

Atomstrom ist leider, genau wie bei der Kohle, Gas oder Öl, abhängig von einer nicht endlos vorhandenen Ressource und somit keine dauerhafte Option. In meinen Augen ein absoluter Rückschritt jetzt nach neuen Atomkraftwerken zu schreien.
Man kann auch nicht sämtliche Risiken dabei beseitigen.
Nein danke.

Zudem trifft der Ölpreis schon großteils die Kraftfahrer und ich glaube kaum, dass Öl wieder wesentlich billiger wird. Schon garnicht auf längere Zeit gesehn.
Ich bin auch dagegen dass man nun über Steuersenkungen das Autofahren wieder subventioniert. Das ganze sollte eher ein Anreiz für das Umsteigen auf andere Transportmittel und Techniken für geringeren oder garkeinen Benzinverbrauch sein und das sollte hingegen schon subventioniert werden. Denn neben der Umweltbelastung wird, wie gesagt, der Preis in Zukunft dauerhauft wohl kaum wesentlich sinken.
 
 
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Pigma
Alt 04.08.2004, 04:50   #20
Standard

Die Argumente gegen Kernenergie ziehen aber nur, wenn man davon ausgeht, daß es dort keine Weiterentwicklungen bei Effizienz, Sicherheit, Müllentsorgung etc. geben wird, was aber ziemlich unwahrscheinlich scheint. Ohne Nutzungsmöglichkeiten für Kernenergie wird es auch keine Forschung mehr in diesem Bereich geben, und ob wir jetzt die AKWs noch 50 Jahre betreiben oder gleich einstellen, wird die potenzielle Gefährdung durch Atommüll in ferner Zukunft auch nicht groß erhöhen. Ganz davon abgesehen kann man in deutschen AKWs eine Katastrophe wie in Tschernobyl nicht einmal absichtlich herbeiführen.
 
 
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asdf
Alt 04.08.2004, 05:07   #21
Standard

Die enorme Mengen an Geld, die in den letzten 50 Jahren dort in die Forschung gesteckt wurden, sind in der Höhe mit keiner anderen 'Energiequelle' vergleichbar. Dafür kam nicht wirklich soo viel raus.
Bspw. wenn man sich anschaut wiewenig des gesamten Energieaufkommens damit erzeugt wird.
Es ist an der Zeit auch mal anderem, sicherem und ressourcenunabhängigem eine Chance zu geben.
#

Ich hab hier jedenfalls nicht vor eine Diskussion über Einzelheiten der Atomkraft zu führen. Da können sämtliche Seiten mit allen möglichen Statistiken ankommen - und wem man glauben mag, der hat dann Recht. Das ganze streift schon in gewissen Bereichen an einer "Glaubensfrage" auch wenn man sehr vieles detailiert belegen kann.

Und es ging ja eigentlich auch um den Ölpreis.
 
 
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Felicitas
Alt 04.08.2004, 08:53   #22
Standard

also ich hab mal gehört: Wenn alle Windkrafräder Deutschlands am Tag in Betrieb wären, wär die Menge an produzierter Energie so hoch, das sämtliche Stromnetzte in Deutschland zusammen brechen würden. und dazu brauch man nicht mal orkane die über deutschland wehen, dazu würde wohl ein normaler, halbwegs windiger tag reichen.

man muss den spass halt nur noch speichern können.
 
 
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Groasa
Alt 04.08.2004, 10:57   #23
Standard

Original geschrieben von Nee
also ich hab mal gehört: Wenn alle Windkrafräder Deutschlands am Tag in Betrieb wären, wär die Menge an produzierter Energie so hoch, das sämtliche Stromnetzte in Deutschland zusammen brechen würden.

So ein Quatsch!

Wenn alle Windräder voll in Betrieb wären, alle Solarkollektoren in Betrieb wären und alle Wasserkraftwerke auf Vollast laufen würden, dann sind das höchstens 20 % des gesamten Energiebedarfs!

Das aber nur bei voller Auslastung dieser Energieerzeuger. Dieser Fall wird niemals eintreten!
 
 
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hackvresse
Alt 04.08.2004, 11:07   #24
Standard

Es sind dann nicht mal 20 %. Diese sogenannten "Alternativen Energien" bringen rein gar nichts. Würde man zum Beispiel alle Dächer Deutschlands mit Solarzellen bestücken würde der erzeugte Strom gerade mal 7% des Bedarfs decken...

Würde man jetzt plötzlich alle Energie aus AKWs holen würde das Uran auch nur noch für 30-50 Jahre reichen. Wir brauchen Energie die nicht endlich ist..
 
 
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Groasa
Alt 04.08.2004, 11:11   #25
Standard

Eine nicht (oder fast nicht) endliche Energie wäre die Kernfusion!

Wurde oben schon mal angesprochen. Ist sauber und hinterlässt keine radioaktiven Abfälle!

Nur das wird noch einige Zeit dauern bis das entwickelt wird. Es wird aber schon lange daran gearbeiten.


Die Wasserstoffbombe beruht auf diesem Prinzip, nur so nebenbei!
 
 
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