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Npd Verbieten ?

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Umfrageergebnis anzeigen: Soll die NPD verboten werden?
nein 63 48,84%
ja 63 48,84%
vielleicht 3 2,33%
Teilnehmer: 129. Diese Umfrage ist geschlossen

Thema geschlossen
 
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Erwin Kern
Alt 09.02.2005, 12:32   #26
Standard

Original geschrieben von hackvresse

Und du meinst irgendwann wählen alle unzufriedenen dann NPD? Schwachsinn...
Nein, ich glaube nicht, dass die alle NPD waehlen, ich meine nur, dass bei so vielen Sozialverlieren sich das Gefuege der Gesellschaft stark veraendern wird (sich bereits hat) und das eroeffnet Potential in alle moeglichen Richtungen, welcher Art auch immer. 10 Millionen unterpriviligierte Arbeitslose und Sozialhilfeempfaenger, ein paar Millionen nichtintegrierte Auslaender, eine voellig ueberalterte Gesellschaft, ... dafuer ist die NPD keine Loesung (im Augenblick wohl auch keine andere Partei), aber eben auch nicht das Problem, ich wollte damit nur unterstreichen wie sinnlos es ist diese Partei ueberzubewerten, von denen droht sicher die wenigste Gefahr.
 
 
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Erwin Kern
Alt 09.02.2005, 12:49   #27
Standard

Original geschrieben von OrionX
Sie versprechen das blaue vom Himmel um an die Macht zu kommen
Ja genau, so wie Gerhard Schroeder mit seinem Looser-und Mauschelkabinett, die die Arbeitslosigkeit halbiert haben und die Wirtschaft auf Wachstum puschen durch ihre tolle Reformarbeit.
 
 
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-m4mo-
Alt 09.02.2005, 13:00   #28
Standard

Original geschrieben von Cumulus

Wer sich weigert, an einer Gedenkminute für die Opfer des Nationalsozialismus teilzunehmen rückt sich aber sehr hart in die Nähe der genannten... nur zum Beispiel.
Strenggenommen mittlerweile wohl eher Neo-Nazis, aber jeder weiss was gemeint ist...
Es gibt genügend Verbindungen von der NPD zu Holocaust-Leugnern, Geschichtsrevisionisten, "Freien Kameradschaften" und anderes Gesocks - entweder als Redner auf ihren Veranstaltungen, Schreiber in ihren Publikationen und ähnliches - als dass ernsthaft abgestritten werden könnte dass die NPD sich in der Tradition der Nazis sieht.
("Reichsgründungsfeste", Heß-Gedenkmärsche und ähnliche Aktivitäten sprechen ja wohl auch für sich.)
ist....

da stimme ich 100% zu!
ich habe wirklich 0 toleranz gegenüber diesen leuten!

Nach den großen Wahlerfolgen 1967 war die NPD bis 1991 heruntergewirtschaftet und hatte das Image einer unbeweglichen und verstaubten Stammtischpartei. Die JN (Junge Nationaldemokraten), Nachwuchsorganisation der NPD, galt bis da hin als bieder. Ab 1991 zählten für die NPD/JN nicht mehr die Wahlerfolge, sondern der kontinuierliche Aufbau tragfähiger Strukturen. Ein Schwerpunkt ihrer propagandistischen Arbeit wurde die regelmäßige Teilnahme und später auch Anmeldung der Gedenkmärsche anlässlich des Todestages von Rudolf Hess (Hitlers Stellvertreter).
quelle: http://www.antifa-kok.de/aktion/oberhausen.html

leute die an rudolf hess gedenk zügen mitmachen, sind in meinen augen faschisten, da könnt ihr mir erzählen was ihr wollt..
 
 
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Grandylein
Alt 09.02.2005, 13:21   #29
Standard

"Faschisten" gibt es doch nur in Italien? Hab ich mal wo gelesen.
 
 
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nephthys
Alt 09.02.2005, 16:01   #30
Standard

mit dem verbot machen se sich nur noch mehr lächerlich. ich finds jetzt schon lächerlich diesen "streit" darum. da sieht man ma wieder die deutsche "einheit". mit dem verbot zeigen sie nur dass sie schiss vor haben und sich sozusagen jetzt schon als hilflos darstellen.
finde solchen parteien wie npd sollte man mit stärke einschüchtern und nich aus verzweifelter angst verbieten. ich mein, sie können meinetwegen die partei verklagen wegen propaganda und volkshetzung oder wie auch immer, falls sie beweise haben. aber irgendwas von grund aus verbieten finde ich sehr subjektiv und intolerant. auch wenn ich den gedanken der npd überhaupt nicht teilen kann.

das wort faschismus stammt aus italien und dadurch "entstanden" dann die faschisten, die bezeichnung wurde dann wohl hier übernommen. keine gewähr auf mein gerede, mein ich nur mal gelesen zu haben
 
 
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hackvresse
Alt 09.02.2005, 17:30   #31
Standard

ach kinder achtet nicht so sehr auf die details...

Aber nur der Aufklärung wegen :

Faschismus
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


1. als Name für die Bewegung Benito Mussolinis in Italien.
2. Beginnend mit Stalin wurde er von der kommunistischen Lehre weitgehend dem Antikommunismus und Spätkapitalismus gleichgesetzt.
3. Nach einer neueren Interpretation durch marxistische und nichtmarxistische Faschismusforscher wie Ernst Nolte (seit etwa 1970) umfasst der Begriff antiliberale, antidemokratische und antikommunistische Ideologien und schließt damit auch den deutschen Nationalsozialismus ein.

Abgeleitet ist der Begriff Faschismus vom italienischen fascio beziehungsweise lateinischem fasces für Bund, Bündel. Er geht zurück auf die Fasces, Rutenbündel, welche die antiken Liktoren als Symbol der Macht des Römischen Reiches und des römischen Machthabers (Konsuls, Imperators, Statthalters), dem sie voranschritten, trugen. Außerhalb Roms wurde die Machtdemonstration verstärkt, indem die Liktoren nicht nur die Fasces (Rutenbündel), sondern zusätzlich ein darin eingewickeltes Beil mit sich führten.

Mussolini selbst definierte Faschismus als „Verschmelzung von Großkapital und Staat”, der folglich auch Corporativismus genannt werden könne.




Unterschiede zum Nationalsozialismus

Im Gegensatz zum Nationalsozialismus war der Faschismus nicht ursprünglich antisemitisch. Antisemitische Elemente nahm er erst auf, als Mussolini die Achse mit dem Deutschen Reich unter Adolf Hitler schloss; der Antisemitismus wurde verstärkt, als Mussolini nach seinem Sturz seine unter deutscher Vorherrschaft stehende "Repubblica Sociale Italiana" (RSI) gründete.

Auch das für den Nationalsozialismus typische Führerprinzip gab es im Faschismus nicht. Die Bezeichnung duce ("Führer") war funktional, aber nicht ideologisch überhöht. Neben dem Duce gab es einen Großen Faschistischen Rat.

Ein weiterer wichtiger Unterschied war der faschistische Etatismus, der sich deutlich vom völkischen Nationalsozialismus abhob. Wesentlich wurde dieser Unterschied in Südtirol, wo Mussolini eine harte Italianisierungspolitik betrieb. In einer Vereinbarung zwischen Hitler und Mussolini wurde daraufhin geregelt, dass die deutschen Südtiroler ihre Heimat zu verlassen und in das Deutsche Reich auszureisen hatten, während Südtirol bei Italien blieb. Die "Dableiber" waren die deutschen Südtiroler, die entgegen der Absicht der beiden Diktatoren für den Verbleib in ihrer Heimat "optierten".

Dementsprechend gab es auch keine dem NS vergleichbare Rassenideologie des Faschismus. Wo das Wort Rasse überhaupt benutzt wurde, hatte es ausdrücklich keine biologische Bedeutung, sondern wurde in dem auch in Deutschland früher gebräuchlichen Sinn von rassig als edel benutzt, ohne auf Abstammung abzuheben.

Der modernistische Flügel des Faschismus unterstützte eine Kunstrichtung, die in Deutschland als entartete Kunst galt. Der Verfasser des futuristischen Manifests, Filippo Tommaso Marinetti, der später praktisch der faschistische Staatskünstler wurde, kann als prominentestes Beispiel hierfür genannt werden.

Dennoch ist nicht zu übersehen, dass die Mussolini-Diktatur Regime-Gegner ermorden ließ und mehrere Kriege in Afrika durchführte.
 
 
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Jacky Treehorn
Alt 13.02.2005, 19:46   #32
Standard

Original geschrieben von afr0man
[Schnipp]
Ich persönlich finde es besser wenn die partei weiterhin besteht sie ist damit bei weitem besser kontrollierbar als wenn sie eine untergrundorgnisation werden würde [Schnapp]

UND

verbieten is doof! auseinandersetzen ist cool
Dem ist nur wenig hinzuzufügen:

Wer den politischen Gegner zu steuern versucht über so genannte V-Leute, die dann die Spitzenpositionen "infiltrieren". darf sich nicht wirklich wundern, wenn das zuständige BVerfG ihm dann erklärt, daß es sich hier vielleicht gar nicht um eine echte Partei handeltr, sondern um einen von Otto Schili und Günther Beckstein aufgestellten Popanz...

Dumm nur, wenn sich dann ein paar Monate später herausstellt, daß diese Arschlöcher aus der Naziecke doch mehr Zulauf und auch echte Unterstützer haben...
 
 
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moechen
Alt 16.02.2005, 10:15   #33
Standard

Die NPD zu verbieten ist erstmal gar nicht so einfach. Ein Parteienverbot zu verhängen kam bisher nämlich nur ein oder zweimal vor. Art. 21 GG ... und das PartG machen das alles recht schwer. Das Verfahren scheitert meist irgendwo....

Im übringen schließe ich mich den Meinungen an, sie in eine Ecke zu drängen, wobei das mit sicherheit nicht wirklich einfach sein wird. Nunjoa, das verbieten wird auch schwierig sein. Jedoch denk ich, dass man so noch etwas wirklich mitkriegen kann.
Sie haben in manchen Bundesländer ja schon viele "Anhänger". Inwieweit sich das alles verstrickt ist doch auch unbekannt. Natürlich ist es scheiße, wenn die, wie am Sonntag in Dresden demonstrieren, oder sowas, aber würden die das nicht auch machen, wenn es die NPD nicht mehr geben würde? Ihre Meinung oder wie ihr es nennen wollt, kann man durch das verbieten der Partei nicht ändern....
 
 
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Jacky Treehorn
Alt 16.02.2005, 12:41   #34
Standard

Original geschrieben von moechen
Die NPD zu verbieten ist erstmal gar nicht so einfach. Ein Parteienverbot zu verhängen kam bisher nämlich nur ein oder zweimal vor. Art. 21 GG ... und das PartG machen das alles recht schwer. Das Verfahren scheitert meist irgendwo....
Z.B. an dilettantischer Aufbereitung der Beweise für das Gericht...

Original geschrieben von moechen
Im übringen schließe ich mich den Meinungen an, sie in eine Ecke zu drängen, wobei das mit sicherheit nicht wirklich einfach sein wird. [Schnipp] Ihre Meinung oder wie ihr es nennen wollt, kann man durch das verbieten der Partei nicht ändern....
Wir sollten nicht aus dem Auge verlieren, daß es ja gerade darauf ankommt, niemanden wegen seiner Meinung RECHTLICH zu belangen. Jeder - auch das größte Nazi-Arschgesicht - hat ein Recht auf eigene Meinung, und darauf, diese zu äußeren, auch wenn die noch so dämlich ist.

Aufhören tut der Spaß aber, wo die Volksverhetzung (§ 130 StGB) beginnt. Da könnte man m.E. mehr machen, indem diese Clowns konsequenter für ihre Nazis verherrlichenden Äußerungen belangt.
 
 
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moechen
Alt 16.02.2005, 14:05   #35
Standard

so haargenau haben wir das Thema dann doch nicht durchgekaut @jacky

Natürlich ist mir klar, dass sie eine eigene Meinung haben und jeder das Recht dazu hat diese zu vertreten.
ich weiß nicht, was die npd für ziele anstrebt, nur würd eine verbietung vielleicht eh nicht wirklcih helfen irgendwie.
vielleicht drück ich mich auch falsch aus.
 
 
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Jacky Treehorn
Alt 16.02.2005, 15:55   #36
Standard

Original geschrieben von moechen
ich kenn nicht, was die npd für ziele anstreben [...]
Ich denke, so genau will ich das gar nicht wissen. So viel essen kann man womöglich gar nicht, wie man dann müßte...
 
 
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Fivemiles
Alt 20.02.2005, 00:35   #37
Standard

Schweiz: Kein Ausländer bekommt Arbeit, Schweizer gehen vor!
USA: wer hier arbeiten will, muß den Bedarf nachweisen lassen von einer ansässigen US Firma
Australien: wer hierher will muß gewollt sein.. (z.Z´. Ärzte etc.)

Deutschland: läßt alles rein, immer noch entschuldigend des 2. Weltkrieges wegen. Was in vielen Staaten gang und gebe ist den Deutschen als rassistisch auszulegen... wann hört das endlich auf? Habt ihr denn kein Ehrgefühl ? Es reicht doch. unsere Generation hat aber auch gar nix mit den Verbrechen vor 60 Jahren zu tun, oder fragt heute einer den Ami was mit den Sklaven war, der Diskreminierung der Schwarzen.....

Wieviel Krieg und Unheil im Namen der Demokratie hat die USA verbreitet? Lächerlich! Und wir Deutsche verstecken uns! .... fragt sich nur wo vor.... Da krieg ich echt sooooo nen HALS!!!!!!!!!!

Und da habt ihr Angst vor so ein bischen NPD ?!? !!!!!!!!!!

Lachhaft... obwohl.... allzu viel kann der Ami hier nicht erwarten wenns schief geht, also werden wir wohl auch irgendwann mal mit einem Flugzeugträger rechnen müssen.

WOW, starke Nation - traurig
 
 
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Erwin Kern
Alt 21.02.2005, 16:42   #38
Standard

Original geschrieben von Fivemiles
Schweiz: Kein Ausländer bekommt Arbeit, Schweizer gehen vor!
USA: wer hier arbeiten will, muß den Bedarf nachweisen lassen von einer ansässigen US Firma
Australien: wer hierher will muß gewollt sein.. (z.Z´. Ärzte etc.)
Da sollte sich Deutschland wirklich mal eine Scheibe abschneiden! Solange das nicht getan wird treiben die Volksparteien dem rechten Rand die Waehler zu.
 
 
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Fivemiles
Alt 21.02.2005, 23:43   #39
Standard

Da werden sich die Deutschen viel zu fein sein... denn wir bekommen ja schon in die Wiege gelegt was wir doch für "Verbrecher" sind, wir Deutschen! Für die halbe Welt sind wir der finanzielle Zapfhahn, und in unseren Städten leiden unsere eigenen Menschen.. was soll ich da noch denken oder wählen ? Boykott !!! :-) Da gibt es viele Beispiele, aber keiner tut was, es ist zum Kotzen bald hier in unserem eigenen Land......
 
 
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Morris
Alt 22.02.2005, 17:53   #40
Standard

Im Radio wurde letztens jemand gefragt, was denn für ihn typisch deutsch ist. Die Antwort war, dass in Deutschland viele Menschen leben, denen es egal ist, deutsch zu sein und fand das gut. Warum ist es vielen egal? Weil ihnen Geschichte zumindest ein wenig bewusst ist, was auch an der permanenten Holocaust-Anwesenheit in den Medien liegt. Doch ist das nun schlecht? Diejenigen, die die Deutschen als Verbrecher beschimpfen, haben sich scheinbar nicht viel mit Geschichte auseinandergesetzt. Denn dann müsste einen klar, dass das Deutschland heute kaum mit dem vor 60 Jahren zu vergleichen ist. Stimmen wie "The Sun" oder ähnliche (englische) Boulevard-Zeitungen kann man getrost überhören.

Eine Reform des Einwanderungsrechtes ist vielleicht notwendig, ich stecke da nicht in der Materie drin, aber nicht aus dem Grunde, dass "wir es satt hätten, uns als Verbrecher einschüchtern zu lassen."

Zum eigentlichen Thema :
Ein NPD-Verbot halte ich aus schon zigmal genannten Gründen für nicht sinnvoll. Ebenso glaube ich nicht, dass eine Reform des Ausländerrechts den rechten Parteien Wähler abgeworben werden. Es gibt viele "Gründe" die NPD zu wählen, wovon die Ausländerthematik nur einer ist, wenn auch ein kräftiger. In den Gebieten, wo viele Ausländer oder Deutsche ausländischer Herkunft wohnen, wird traditionell wenig rechts gewählt. In ausländerschwachen Gebieten schon. In solchen Gegenden wird eine ausländerfeindliche Politik auch weiterhin fruchten oder sich zumindest in eine "Kampagne gegen Kulturzerstörung" oder dergleichen umwandeln.
 
 
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Cumulus
Alt 26.02.2005, 10:01   #41
Standard

Original geschrieben von Fivemiles
[b]Schweiz: Kein Ausländer bekommt Arbeit, Schweizer gehen vor!
USA: wer hier arbeiten will, muß den Bedarf nachweisen lassen von einer ansässigen US Firma
Australien: wer hierher will muß gewollt sein.. (z.Z´. Ärzte etc.)
Deutschland: Arbeit zuerst für Deutsche, dann EU-Ausländer, dann den Rest deer Welt (falls er nicht im Abschiebeknast sitzt)
Deutschland: läßt alles rein, immer noch entschuldigend des 2. Weltkrieges wegen. Was in vielen Staaten gang und gebe ist den Deutschen als rassistisch
Niemand hat je behauptet, die USA (z.B.) hätten keine rassistische
Einwanderungspolitik.

Nur weil alle anderen es so machen, muss man es nicht glecih kopieren übrigens. Sonst könnte man ja gleich ein kleines bisschen Diktatur einführen.

Für die Behauptung "Deutschland lässt alles rein" hätt ich auch gern mal Quellen. Die Zahlen sagen anderes, und ein Grossteil der Asylbewerber, um die es dir wohl geht, werden nicht einmal angehört.
 
 
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Jacky Treehorn
Alt 01.03.2005, 18:44   #42
Standard

Original geschrieben von Cumulus
Für die Behauptung "Deutschland lässt alles rein" hätt ich auch gern mal Quellen. Die Zahlen sagen anderes, und ein Grossteil der Asylbewerber, um die es dir wohl geht, werden nicht einmal angehört.
Ich auch. Nach meiner Kenntnis ist die Zahl der anerkannten Asylanten seit der Änderung von Art.16a Grundgesetz drastisch zusammengeschmolzen. Und Abschiebung (oder Zurückschiebung) erfolgt erst mal vorsorglich. Beschweren kann sich der abgelehnte Bewerber gegen die Entscheidung vom Ausland aus.

Daß sich hier untergetauchte oder geduldete Asylbewerber aufhalten hat damit zu tun, daß kein Land einen solchen Menschen aufnimmt, wenn nicht feststeht, daß der auch Staatsbürger ist. Und stellt das erst mal fest, wenn der seinen Ausweis weggeschmissen hat
 
 
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Erwin Kern
Alt 04.03.2005, 13:44   #43
Standard

Original geschrieben von Jacky Treehorn

Daß sich hier untergetauchte oder geduldete Asylbewerber aufhalten hat damit zu tun, daß kein Land einen solchen Menschen aufnimmt, wenn nicht feststeht, daß der auch Staatsbürger ist. Und stellt das erst mal fest, wenn der seinen Ausweis weggeschmissen hat
Ganz genau. Ich denke auch nicht, dass Deutschland jeden rein laesst. Aber es gibt ja ganz andere Quellen der Zuwanderung, naemlich Illegale, Abgelehnte die man nicht abschiebt und natuerlich die Massen von Eheschliessungen von hierlebenen Tuerken, die durch Zwangsheirat immer mehr ungebildete Zuwanderer in die Sozialsysteme spuelen.
 
 
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Jacky Treehorn
Alt 17.03.2005, 18:18   #44
Standard

Original geschrieben von Erwin Kern


Ganz genau. Ich denke auch nicht, dass Deutschland jeden rein laesst. Aber es gibt ja ganz andere Quellen der Zuwanderung, naemlich Illegale, Abgelehnte die man nicht abschiebt und natuerlich die Massen von Eheschliessungen von hierlebenen Tuerken, die durch Zwangsheirat immer mehr ungebildete Zuwanderer in die Sozialsysteme spuelen.
Sicher hast Du auch eine praktische Lösung des Problems parat, oder?

Ich hab schon mal einen Vorschlag: Wie wäre es mit hübschen Feriensiedlungen mit hohen Zäunen drumherum, am besten mit eigenem Gleisanschluß
 
 
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Toxicution
Alt 30.03.2005, 01:14   #45
Standard

auf jedenfall steht fest das in deutschland zu viele ausländer leben. fast überall gibts wohngegenden in die man als deutscher besser nich reingeht....sobald man seinen mund mal aufmacht wird man dann gelich als nazi/rasist what ever beschimpft. um in die usa oder nach frankreich zu kommen muss man unter anderem die sprache können; und was is hier in D?? gibt haufenweise Ausländer die nichmal deutsch können....aber ich schreib besser ab hier nich weiter; find das forum nömlich ganz nett und will nich gelich als nazi abgestempelt werden ;-)

so long
 
 
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Erwin Kern
Alt 30.03.2005, 10:31   #46
Standard

Original geschrieben von Toxicution
....aber ich schreib besser ab hier nich weiter; find das forum nömlich ganz nett und will nich gelich als nazi abgestempelt werden ;-)
so long
OK, dann eben nicht gleich, wieviel spaeter ist es denn recht
 
 
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Toxicution
Alt 30.03.2005, 13:59   #47
Standard

am 30.10.2100 genau um 21:35Uhr passt des?? ;-)
 
 
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Kutscher
Alt 31.03.2005, 18:29   #48
Standard

Hey Leute!!!

ihr habt da was falsch verstanden! Die Ausländer leben nicht hier sie lebten, heute sind sie deutsche....

Erläuterung:

Anfang/Mitte der 60er kamen viel nette Einwanderer in die BR sie sollten uns die Drecksarbeit im Wirtschaftsaufschwung abnehmen. Weil sie gut arbeiteten und schön ihre steuern zahlten machte sie die damalige Regierung zu netten deutschen von neben an ( BR Pass)

So weit so gut.
Die sehr fruchtbaren Ausländer vermehrten sich, lebten in ihren Stadt Staaten und konnten ?wollten? nicht eingegliedert werden.
So nahmen die dinge ihren lauf...
Die Generation die 65-75 zur Welt kamen und nicht durch den Wirtschaftsaufschwung gesegnet mit arbeit waren, verkaufen uns heute Döner und die meist schrottreifen Autos. einwenig Ironie liegt in meinen Worten, das ist auch gut so...

die netten Dönermänner von neben an haben nun Kinder in die Welt gesetzt, diese Kinder Jahrgang 75-86 haben keinen bock auf nix wegen mangelnder Identifizierung sie leben im städtischen Südländer Ghetto sind weder deutsch noch Türke etc. weder Fisch noch Fleisch.

Die netten Menschen wenn sie auch nicht alle so sind verüben dennoch viele Straftaten werden aber nicht als Ausländer gezählt, da sie ja den BR Ausweis haben.
Demnach sind nicht die Paar Wirklichen Einwanderer unser prob. sondern die selbst gemacht leiden seitens der damaligen Regierung.
ein aus der Türkei abstammender deutsche wird in keiner Gewaltstatistik als Ausländer geführt.
interessant ist dann die Statistik Gewalttaten auf schulen oder Gegenden mit hohen deutschen Südländer Gehalt oder von Bezirken die als "Türken Ghetto" verrufen sind...

Ich hoffe ich werde jetzt nicht als Nazi oder so etwas abgestempelt...
denn das bin ich in keinster weise.

 
 
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Toxicution
Alt 01.04.2005, 00:14   #49
Standard

hat zwar nur indirekt mit dem topic zu tun, aber:
Was haben wir davon die Türkei in die EU einzugliedern??? garnix außer nochmehr problemen oder.....
 
 
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Cumulus
Alt 01.04.2005, 10:38   #50
Standard

Wir haben nix davon - aber die Türkei. Macht aber nichts. Am besten wärs, sämtliche Staaten der Welt in die EU einzugliedern. Dann gäbs wenigstens überall die gleichen Bestimmungen für Arbeitsbedingungen, Umweltschutz, Rechtsstaatlichkeit, (naja - Türkei? Hoffen wir dass sie sich in der EU dann bessern.) etc. pp.
 
 
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