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neue Form der Politik, s. auch Genussmittel

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tobe
Alt 05.10.2000, 14:10   #1
Reden neue Form der Politik, s. auch Genussmittel

Was geht ab...oder wie fang ich an. Ich habe mir gerade die letzten paar Einträge durchgelesen, welche mich prompt zu einer dazu veranlasst haben, mir ein paar Meinungen einfangen zu wollen. Bitte schreibt an meine e-adress, da ich das Forum nicht regelmäßig besuche. Kurz zu mir, vom Drogenstatus her habe ich meine Drogistenzeit schon abgeschlossen, inklusiv Tabak, und das auch nicht erst seit 6Monaten und mit dem insgeheimen Wunsch nach Neubeginn, ich bin quasi gesättigt bzw. auch abgeschreckt.Als 75´er Jahrgang werde ich wohl auch älter sein als die meisten hier und war im Bereich des Kokainisten / Heroinisten unterwegs, welches man beides, wie Ihr wohl wißt, oral als auch nasal bzw rauchend aufnimmt.Prinzipiell habe ich früher als auch im Forum festgestellt, daß viele Drogisten nach Beginn Ihres Konsums in einer Art Mission unterwegs sind. Sie predigen fortwährend, wieviel harmloser Kiffen ist als Alkohol, LSD als Heroin, Kokain als Speed, natürliche Drogen als synthetische Varianten. Vielleicht hängt es damit zusammen, daß einem Drogen generell als äußerst schädlich, eventuell mit Horrortrips und dem berühmten Hängenbleiben bzw. nach der ersten Heroinspritze süchtig machend beschrieben werden. Macht man dann die erste Erfahrung selber, denken die meisten, wie ich zB auch, "WOW,was für ein geiler Flash". Nicht umsonst gibt es ja genügend Leute, die nach dem ersten Mal weitermachen, weil es eben fantastisch ist. Und dann kommt noch der Aspekt dazu, daß man eben im Bilde, daß man es besser weiß als die Idioten, die von den "verdammten Haschischspritzern" und den "dealern, die auf schulhöfen drogen verschenken, um schüler süchtig zu machen" erzählen. Ich hab mich immer geärgert, daß mich keiner süchtig machen will und mir drogen schenkt; immer ist natürlich übertrieben, aber begegnen wollte mir keiner.
Da die Erfahrung zeigt, daß nichts unmöglich ist, kann man sich wohl vorstellen, daß irgendein böser Drogendealer die Trinkwasservorräte New Yorks mit Amphetamin versetzt hat, um die ganze Stadt süchtig zu machen.Dieses "ich weiß jetzt bescheid" zeigt sich bei den Forumeinträgen zum Thema Engelstrompete;diejenigen, die keine Erfahrung haben, warnen vor hängenbleiben, Horrortrips etc., derjenige, der konsumiert, spricht von einem fantastischen Erlebnis und der Unschädlichkeit, "sooft wie meine Freunde kiffen ist die Engelstrompete bestimmt weniger schlimm, also fast gleiches Szenario wie im Konsens Alkohol vs. Kiffen und umgekehrt . Da hier auch ein paar pseudomedizinische Fakten eingestreut sind, eine konkrete Zwischenfrage: Glaubt Ihr, daß Halbwissen gefährlicher ist als Unwissen, daß das schlimmste das Vermischen medizinischer Fakten mit unvollendeter Logik ist, daß ein Aufbau eines solchen Gedankengerüsts das allerdümmste ist. Siehe das Beispiel Halluzination, die man für real bei Engelstrompeten und unreal bei LSD hält (Forumeintrag), soetwas ist doch wirklich Blödsinn, jeder kann sich doch vorstellen, daß eine Halluzination ab einer gewissen Stärke einfach real wirken muß, da sie für den Betreffenden wirklich da ist. Zu einer optischen und akkustischen Halluzination, die ja relativ einfach zu beschreiben ist ( alles viel bunter, lauter, etc.) mischt sich ja eine Grundstimmung, die dazu führt, ein irreales Erlebnis eben als völlig wirklichkeitsnah zu empfinden. Daß man die halluzinogene Wirkung von LSD und Engelstrompeten so scharf voneinander abtrennen kann, ist wahrlich eine bahnbrechende Erkenntnis.Bei der Wirkungsbeschreibung von Drogen ist ja oft einer der Fehler, etwas absolut anzugeben. jeder erlebt den Rausch doch anders, je nach Droge vielleicht in einem bestimmten Muster, aber doch völlig individuell. Ich kenne Menschen, denen meiner Ansicht nach wirklich eine Art Grundlogik fehlt, ich empfinde dann ungefähr das, was man zB dann empfindet, wenn es eine Person nicht schafft, einen Rechner zum Laufen zu bringen, man begreift beim besten Willen nicht, was daran so unverständlich ist. Ich denke, daß es zu keinem Thema sich soviele sich widersprechende Gerüchte gibt wie zum Thema Drogen, s. Forum "kann mir mal einer erklären was der wirkliche Unterschied zwischen .....ist" etc.Und wahrscheinlich wird zu keinem Thema auch soviel Nonsense geglaubt. Es ist verblüffend, wie kritikunempfänglich und kompromisslos die meisten werden, bei Haschischkonsumenten steht wohl an erster Stelle der Vergleich mit Alkohol, der viel schlimmeren Droge der "Haschischspritzeranfeinder"; vielleicht kann dann doch jeder zustimmen bei a) Die Menge macht das Gift und b) Der Umstand. Jemand, den ich auf offener Straße anfalle und eine Heroinspritze verpasse, wird wohl kaum ein spätere Heroinabhängiger werden, bei einer Person, die sich selber und bewußt und eventuell in einer Problemsituation selber den Konsum erlaubt, ist dies ganz anders. Gerade der Umstand, daß es zig Faktoren gibt, wie einzelne Drogen auf bestimmte Personen wirken, läßt die ganze Sache natürlich schwer pauschalisieren. Ein generelles Bsp. ist, daß manche asiatische Völker, denen ein Enzym zum Alkoholabbau fehlt ,völlig anders auf Alkohol reagieren wie Europäer, aber wie genau anders. Noch etwas im Nachtrag, die meisten Leute lassen ein Vergleich von Drogen nicht zu, d.h. wenn man bestimmte Aspekte der Sucht zwischen Heroin und Haschisch vergleicht,erntet man sofort und sehr oft die Antwort: Das kann man auch nicht vergleichen. Mit dem Wort "sofort" will ich verdeutlichen, daß sie in DIESEM MOMENT noch von einem ungeheuer starkem Vorurteil gegenüber der Droge Heroin beherrscht werden; als, eventuell, späterer Heroinkonsument werden sie wohl eher auf die gesündere Wirkung des Heroins als sogenannte natürliche Droge (Heroin ist allerdings genauso wie LSD eine halbsynthetische Droge) zu sprechen kommen...I´d never touch SPEED; die berühmte These, Haschisch ist die Einstiegsdroge zu allem Übel, läßt grüßen.
Thema Sucht: Ein genau definierter Begriff, wird persönlich völlig anders eingeschätzt als aus medizinischer Sicht, jeder kann ja mal nachschauen, ab wann man als Alkoholiker gilt, das ist übrigens für diejenigen interessant, die vielleicht einmal vor Gericht stehen werden, und sei es wegen Führerscheinentzug. Es gibt einfach Punkte, bei denen man sagt AS IST SUCHT, und oft steht das nicht im Einklang mit dem, was man selber für Sucht hält. Und wenn man die Negativerscheinug einer Droge liest, handelt es sich meistens um eine allgemeine Suchterscheinung, die mehr ode weniger gleich aussieht und vor allem, die einer gewissen Zeit bedarf. Nicht umsonst die anfängliche Begeisterung von Menschen, die schon längere Erfahrung mit Alkohol haben, und dann nach den ersten Kontakten mit anderen Drogen davon schwärmen:keine Kopfschmerzen, kein Kater, keine Nebenwirkungen...that´s the real shit. Man könnte sich vorstellen, daß der menschliche Geist ein trockener Schwamm ist, fähig, eine bestimmte Menge Wasser unbeschadet zu absorbieren, aber einmal naß geworden, fängt er an zu schimmeln. D.h. das volle Ausmaß der negativen, die wirklich schlimmen Drogenkonsumerscheinungen, tritt erst nach einer bestimmten Zeit auf. Das ist übrigens das berühmte Hängenbleiben, das zu 99% der Fälle aber allmählich auftritt. Es gibt natürlich ganz extreme Ausnahmefälle, wenn jemand aufgrund von Drogenkonsum 5 bis 6 Tage nicht schläft und , zwangsläufig, einen Krampfanfall erleidet, bei dem das Gehirn alle Energie in einem Schlag abfeuert; das äußert sich übrigens in einem epilleptischen Anfall, und dieses kann wirklich auf einen Schlag einen massiven Bewußtseinswandel hervorrufen, eine schöne Sache und einfach im Verständnis, da der Vorfall wie eine Vergiftung mit geringer Halbwertszeit abläuft. Die meisten anderen Veränderungsprozesse gehen "schleichend" vonstatten, es ist quasi ein Lernprozess für das Gehirn, und vom Verständnis viel schwerer begreifbar, sowie die Verstrahlung/ Vergiftung eines Lebensraumes mit einem Stoff von zig tausend Jahren Halbwertszeit, Ihr seht, ein physikalisches Bsp. soll helfen. Kann denn jemand wirklich einordnen, was irreperabler Schaden wirklich heißt. Von hier aus könnte man das Rad ewig weiterspinnen und viele Bereiche der Psychologie , von einem Thema zum anderen kommend, abhandeln .Ein abstraktes Bsp. vielleicht kennt Ihr die Neigung alter Menschen, vom Krieg erzählen. Es schlußfolgert u.a. daher, daß diese extreme Situation vom Gehirn in bestimmter Weise umgesetzt und zu einer Art farbigem Bereich im sonst S/W em Leben führt. Ähnliche Extremsituationen erreicht man mit Drogen, und die meisten Leute , selbst Hardcorejunkies, die kurz vor dem Sterben aufgrund ihrer HIV Infektion stehen , ich greife eben gerne auf die Extrembsp. der Drogenaufklärung bzw. öffentlicher Medien zurück, erinnern sich in einem bestimmten Wohlgefallen an ihre Drogenkarriere. Es gibt zwar diejenigen, die ihren Einstieg bereuen, aber wenn man genau hinhört bzw. nachfragt, sieht das ganz anders aus. Im Vordergrund steht meistens eine egozentrische Anschauung, die Erwartung von Respekt, weil man den Entzug, fast, geschafft hat, zumindest kann man einen 14-tägigen körperlichen Entzug anschaulich beschreiben, weil man bestimmte "harte" Herausforderungen angenommen hat, weil man es den anderen Spießern gezeigt hat.Die Umschreibung, folgende Narkotika machen NUR geistig, aber nicht körperlich abhängig, müßte eigentlich genau andersherum umschrieben werden, das schlimmste ist die psychische Abhängigkeit.Hier muß vielleicht einmal das Wort Suchtpotential fallen, von Droge zu Droge verschieden, vom Heroin bis zum Haschisch/Alkohol, vielleicht, abnehmend, aber einfach auch stark individuell abhängig. Natürlich sind die Begleitumstände eines Straßenjunkies, der in Prostitution und Beschaffungskriminalität, als klischeehaftes Extrembsp., eingebunden ist, völlig anders als eines süchtigen THC konsumierenden Studenten reicher Eltern, aber die primären Suchterkrankungsfaktoren sind relativ ähnlich. Die direkten Nebenwirkungen unterscheiden sich natürlich auch, was jeder kennt sind die Krämpfe und Schmerzen beim Heroin- und der Vorfolgungswahn bei Kokainentzug, der übrigens jegliche Vorstellungskraft überschreitet (dennoch, wie hat man sich das konkret vorzustellen?). Je länger und je höher dosiert der Konsum, desto stärker die direkten negativen Folgen. Außerdem läßt sich die Situation sehr schwer einschätzen: Gut einzuschätzen sind zB körperliche Schmerzen beim Heroinentzug, weil jeder weiß, wie man sich fühlt wenn man sich übergeben muß und starke Schmerzen hat, schwer einzuschätzen ist der psychische "Schmerz", also eine Depression, die ein entsprechendes Opfer in den Selbstmord treibt, ein Extremfall, zugegebenermaßen. Am Rande, lest einmal die Sympthome einer Depression durch, sie sind völlig anders, als man sie vom normalen Sprachgebrauch her kennt. Dieser Selbstmord findet übrigens nicht während des Konsums statt, also nicht im Affekt. Und oft sind es diese extremen Handlungen im Affekt, die die Drogenaufklärung beherrschen, ich denke, mit die schlimmste Situation, zu der ein LSD Trip führen kann, ist,daß man sich verläuft und zu allem Übel noch seine Brieftasche verliert und man zu Fuß nach Hause laufen muß, weil man das Taxi nicht bezahlen kann Im Forum ist schon die Rede von "Nackten auf der Autobahn" oder "Nackten im Garten des Nachbarn"....die "Spinne aus der Yuccapalme" läßt grüßen, natürlich ist das Euren Freunden ohne Zweifel passiert, keine Frage, "Ihr geht halt krass ab"; verblüffend ist aber dennoch eine Übereinstimmung zwischen LSD-Konsum und sich nackt-ausziehen im Meinungsbild der ach so drogenüberschauenden Kiffer und der "bösen Alkoholpresse", einfachshalber der BILD-Zeitung. Derjenige, der sich eine Droge ausgesucht hat, findet relativ bestimmte Argumente, warum diese und nicht andere. Beispielsweise der Unterschied zwischen synthetischen und natürlichen Drogen, die einen besser als die anderen und unschädlicher als die anderen. Dabei interessiert den Körper in erster Linie eine pathologische und psychische Wirkung und nicht der Herstellungsprozess. Denn den Weg zum Abbau findet der Körper von sich aus, oder gar nicht. Bsp 1) THC, dessen Stoffwechselprodukte erst die volle Wirkung entfalten einerseits, und da der Körper manchmal ein paar Versuche braucht, den Stoff zu knacken, andererseits, führt dazu , daß manche Menschen bei den ersten paar Male Kiffen überhaupt gar nichts merken, 2) bei bestimmten Pilzen, deren aktive Substanz nicht abgebaut werden kann, folglich landet der Stoff unverbraucht im Urin und kann wieder konsumiert werden. Zum Schluß noch ein paar Anekdoten, die die Qualität von Drogen betrifft. jeder kennt wohl die Aussage, daß XTC und Speed relativ einfach herzustellen sind, relativ eben. Aber jeder, der in der Oberstufe Chemie als LK hat, sollte in der Lage sein, halbsynthetische Drogen herzustellen, als Chemie LK ler hat man meisten auch schon das vertrauen des Lehrers, das Labor einmal Nachmittags unbeaufsichtig zu benutzen. Interessant ist, woher diese künstlichen Drogen eigentlich stammen. Meistens sind es Substanzen, die von ihrem natürlichen Urspung eine gewisse psycho-aktive Aktivität zeigen, zB ein Stoff der Muskatnuß, und das Safrol..."Safran macht den Kuche gelb", an die man dann eine bestimmte Stoffgruppe anklebt, meisten amphetamin oder Methamphetamin, fragt Euren Lehrer mal , ob Ihr an Nitroamin mal riechen dürft, oder kauft Euch 100l für 5Mark, Spaß ist garantiert. Aus Safrol wird übrigens der sagenumwitterte Stoff MDMA, das angeblich beste XTC derivat, laut vieler schwachsinniger Vollidioten, denen man alles einreden kann. Kennt Ihr das gerücht vom weißen heroin, nun, das gibt es wirklich, aber das beste sind die Gerüchte um gelbes und rosa Koks, Stein, Apfelspeed , Speedpaste etc. Nun, jeder kann sich vorstellen, daß alle Eigenschaften der entsprechenden Droge davon abhängt ,von wem sie wie fantasievoll gestreckt wurde. Träufelt man ein paar Tropfen eines bestimmten Esters in Speed und streckt es nicht so stark, werden die Leute verrückt nach Ananas-Speed. Genauso bei Kokain, an sich ein WEISSES pulver, das bei entsprechener Prozedur zum gelben Stein gebacken werden kann, oder rosanem . Der einzige Punkt, in dem ich Drogenkonsumenten bestimmter Art für 100% Idioten halte, jeden Schrott zu glauben und noch begeistert weiterzugeben, man weiß ja jetzt Bescheid. Das ist, glaube ich, auch die einzig aktive Marketinstrategie im Drogenhandel, versetze Dein Substanz mit einer bestimmten Nebeneigenschaft, strecke sie relativ wenig, und nach einer Weile kann man das Produkt, wenn sich der Ruf Eures berühmten Apfelspeeds und dem gelben Koks etabliert hat, für einen wesentlich höheren Preis verkaufen.Außerdem gibt es, glaube ich, eine Millionen angeblicher Testmethoden, an denen man ein reines Substrat erkennen kann. Wer in kleinen Mengen Haschisch kauft, findet die Qualität wohl am ehesten heraus, wenn er es raucht, wer in großen Mengen Kokain einkauft, sollte auf chemische Tests zurückgreifen, denn ein geschickter Strecker täuscht jeden Geschmacksnerv, und dann gibt es ja noch das berühmte Zahnarztkoks, das Lidocain, in manchen, übrigens rezeptfreien Hustensäften enthalten, bitte nicht verwechseln mit Codein, einem, genau wie Heroin, Morphiumderivat,, bzw völlige Schwachmaten kennen noch das geheimnisumwitterte bolivianische Kristallkokain, falls derjenige noch das afghanische Buttergleichnis kennt, seid extrem auf der Hut, genauso wie vor dem Überdrogendealer, der nebenher, nur zum Spaß versteht sich, bei H&M Verkäufer ist. Ihr seht, ich werde hier sehr wertend, was aber alleine auf meinem Erfahrungspotential beruht, bzw. gehört zu jeder guten Drogengeschichte einfach auch die persönliche Erfahrung, und ich will ja keine, bzw. nicht nur, lehrhafte Weisheiten von mir geben und mache es trotzdem gerne, sondern den Spaßfaktor auch ein wenig erhöhen. Für viele Drogengeschichten gilt, nichts ist unmöglich, und vieles ist erlogen und eingebildet. Und noch etwas gehässiges, schaut Euch beim Bundesamt für Statistik die durchschnittliche Einkommenstärke der bundesdeutschen Haushalte an, und wer ABI gemacht und studiert oder sich direkt selbstständig gemacht hat und nicht mindestens 10.000DM monatlich nach Hause bringt, den haben die Drogen "abgefuckt", das sind die Leute, die dann einen 650DM Tankstellen Job haben, und vielleicht noch "ne Platte im Monat verticken",zu korrekten Preisen, und wers packt, der hat mit den Drogen viel Spaß und auf jeden Fall Erfahrung gesammelt, ob positiv oder negativ, bleibt dann doch jedem Einzelnen überlassen, und manche schaufeln sich ihr eigenes Grab...wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um ?!?
 
 
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hackvresse
Alt 06.10.2000, 02:21   #2
Reden

Also, gehts nur mir so oder
  • versteht ihr das posting
  • was soll das in politik
  • was soll das ueberhaupt

ich habs nur zur haelfte gelesen
und das 3 mal..<g> aber das haelst du nich aus

------------------
So long...
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