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nazis das feigste was es gibt?

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Hausmarke
Alt 27.11.2000, 15:50   #1
nazis das feigste was es gibt?

Also wenn ich so sachen wie mit dem kleinen joseph höre packt mich die wut!
Nazi's sind die nichst anderes als leute die
vor Ausländer angst haben und nichst anderes
.Ich will ma sehen wenn in berlin ne nazi marsch wäre und da so 10.000 Ausländer auch
da wären ma sehen was dann ab geht.Ich glaube
die Nazi's würden den kurzen ziehen.
Nazi's wenn ich diese Wort schon höre!
Und mir soll keiner sagen die Ausländer nehmen uns die arbeit weg!Wer in der Schule gut aufpasst wird auch was!(Wir brauchen keinen dummen Nazi von der Sonderschule!).

Kein Nazi hat ein wirklich grund warum er Nazi ist(Meiner meinung nach)

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Ich kriege euch alle!
 
 
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Sivar
Alt 27.11.2000, 17:56   #2
Beitrag

Ich bin der Meinung, dass die Ursachen für Rechtsextremismus hauptsächlich mangelnde Bildung, Charakterschwäche und das entsprechende Umfeld sind. Eventuell kommen noch Arbeitslosigkeit, Armut und schlechte Familienverhältnisse dazu, deren Ursachen bei den Ausländern gesucht werden.

Die mangelnde Bildung führt dazu, dass die wahren Probleme nicht erkannt und Nazi-Parolen schnell aufgegriffen werden.

Ich weiss zwar nicht genau darüber Bescheid, aber ich könnte mir vorstellen, dass das in manchen Dörfern ist wie allgemein mit rauchen. Man raucht als Jugendlicher einfach mit der Gruppe mit, um dazuzugehören und einen zu schwachen Charakter hat es abzulehnen, obwohl man gehänselt wird usw usw... Dorf deswegen, weil dort im allgemeinen die Bildung geringer ist. Auf Dörfern gibt es meist nur Hauptschulen als weiterführende Schulen, deshalb gehen viele aus Bequemlichkeit direkt dorthin nach der Grundschule. Auch geht es in einem Dorf etwas "bäuerlicher" zu, das heisst, die Erziehung ist ganz anders, praktischer statt besonders intellektuell orientiert. Das soll keine Beleidigung sein... ich habe grössten Respekt vor Menschen, die 8 Stunden am Tag auf dem Bau arbeiten oder sonstige Knochenarbeit verrichten, obwohl sie keine hohe Bildung haben.

Das Problem ist nur, dass diese Leute anfälliger sind für Parolen, und da sollte man vielleicht ansetzen. Man sollte in Haupt- und auch schon Grundschulen mehr Politikunterricht machen und sich dabei zum Grossteil auf deutsche Innen- und Aussenpolitik beschränken. So könnte man dem Trend zum Rechtsradikalen vielleicht etwas entgegenwirken.

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Sivar

 
 
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cinimini
Alt 27.11.2000, 18:48   #3
Beitrag

auch wenn josef NICHT von nazis getötet wurde:

Deutschland hat ein eindeutiges Problem mit nazis, und in dieser hinsicht muss was getan werden. Verbote von nazikampangen auf besonders geschichtsträchtigen plätzen ist zwar ein ansatz, damit kann man aber nicht verhindern, dass nazis weiterhin mit unwahrer propaganda auf wählerfang gehen. Leider gibt es nur wenige massnahmen, die abbhilfe verschaffen könnten.

Vielleicht sollte man damit anfangen zu ergründen, warum irgendjemand zum ausländerfeindlichen nazi wird. Und meiner Meinung nach liegt hier das Problem in der Politik. Die Politiker selbst greifen immer wieder das Thema ausländerpolitik auf, und machen große geschichten daraus, obwohl es NICHT IMMER so schlimm ist wie angegeben. Denn es kann wohl niemand abstreiten, dass in den medien vermehrt ausländerfeindliche attacken, als angriffe von deutschen gegen deutsche gezeigt werden! Denn wenn in einem Ausländerwohnheim steine ins fenster geworfen werden kann man mit sicherheit davon ausgehen, dass ein größeres interesse besteht, als wenn ein deutscher die wohnung eines anderen deutschen eingeschmissen hätte, was ja auch keine seltenheit ist.

Der Vorwurf, dass ausländer den deutschen die Arbeitsplätze weggnehmen würden, ist nur ein vorgeschobenes argument, dass gerne von arbeitsfaulen fettsäcken verwendet wird.
Mehr muss man dazu nicht sagen.


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cinimini
Alt 27.11.2000, 18:54   #4
Beitrag

etwas muss ich noch hinzufügen:

Dorf deswegen, weil dort im allgemeinen die Bildung geringer ist. Auf Dörfern gibt es meist nur Hauptschulen als weiterführende Schulen, deshalb gehen viele aus Bequemlichkeit direkt dorthin nach der Grundschule. Auch geht es in einem Dorf etwas "bäuerlicher" zu, das heisst, die Erziehung ist ganz anders, praktischer statt besonders intellektuell orientiert
auch wenn das vielleicht nicht als beleidigung gemeint war, ist das trotzdem eine frechheit, was du da erzählst, und beweist, dass du anscheinend keine ahnung vom leben in einem dorf hast... und wenn man von etwas keine ahnung hat, soll man sich doch bitte vorher überlegen, ob man etwas darüber erzählt... denn TATSACHE ist, dass die Drogenrate in den Städten um einiges höher ist als in den dörfern. Auch die Krimminalität, der Zigarettenkonsum, und auch die Zahl der Nazis.

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Sivar
Alt 27.11.2000, 19:08   #5
Beitrag

Naja ich sagte ja schon, dass ich nicht genau Bescheid weiss. Aber meine Eltern sind beide Lehrer in einem relativ kleinen Dorf, und dadurch krieg ich ne Menge über die Bildung von diesen Dörflern mit. Ausserdem meinte ich die durchschnittliche Bildung und hatte das nicht auf absolut alle Dörfer bezogen, Ausnahmen gibts immer... soll also nicht heissen dass alle aufm Dorf dumm sind oder sowas, das würd ich nie behaupten.

Was du über Drogen, Kriminalität usw sagst, trifft eher auf Grossstädte zu als auf kleine Städte. Gleichzeitig kenne ich ein Beispiel im Emsland... ein Dorf, in dem die Naziszene alles kontrolliert. Zustände, krasser als alles was ich bisher gehört habe.

Grossstädte hab ich nicht einbezogen, weil ich glaube, dass dort einfach mehr Nazis sind, weil es dort wesentlich mehr Menschen gibt und Städte als Treffpunkt auch für Menschen aus umliegenden Dörfern genutzt werden, um unter vielen Gleichgesinnten zu sein. In Städten gibt es selbstverständlich auch viele Leute mit niedriger Bildung, die zu Nazis werden könnten.

Aber wenn in einer Stadt von 1 Mio Einwohner 1000 Nazis sind, und in einem Dorf von 1000 EW 10 Nazis, dann fällt das in der Stadt nur mehr auf weil es mehr sind. Du musst die Verhältnisse auch berücksichtigen. In meinem Beispiel gibt es auf dem Dorf 10x mehr Nazis. BEISPIEL!!! NUR EIN BEISPIEL!!! Vielleicht ist es auch nicht 10x so viel, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es prozentual mehr sind auf dem Dorf.

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Sivar



[Dieser Beitrag wurde von Sivar am 27. November 2000 editiert.]
 
 
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Anarchnophobia
Alt 27.11.2000, 19:47   #6
Beitrag

Auch die Krimminalität, der Zigarettenkonsum, und auch die Zahl der Nazis... ist niedriger
kann ich nicht so recht zustimmen. Also ich komme auf einem ca. 5000 Einwohnerdorf und die bildung ist "geteilt". Es stimmt schon das ein Großteil (60% vielleicht) hier aus dem Ort auf die Hauptschule geht, die anderen besuchen allerdings das schwerste gymnasium ein Deutschland... also Bildungsunterscheide düfften kaum welche da sein.

Vor allem weil man nicht durch Großstadtleben abgelenkt ist und jeden Abend auf ein Livekonzert rennt ist das gedanken machen ums leben teilweise extremer, und rauchen, nazis, gewaltbereite Jugendliche etc sind hier glaub ich im Verhältniss wesentlich mehr, da es eben nicht soviele freizeitmöglichkeiten gibt und man sich in Gruppen zusammenrotten um abzuhängen. Und während es in einer Großstadt eben die Skater, die Sprayer, die Punks, die raver, die Heavys, die Grufties etc. sind die den Nachwuchs "anlocken" sind es hier eben die Faschos (in unserem Kaff zumindest)

Konnte mir einer folgen? Nich? Gut, dann muss ich wenigstens keine leistung erbringen um wieder einen beitrag mehr geschrieben zu haben *lol*. Und mir muss keiner zustimmen und sich damit bei mir einschleimen, weil es ja ehh keiner versteht...


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Sivar
Alt 27.11.2000, 19:53   #7
Beitrag

Nochmal was die Bildung in Dörfern angeht... was mir so vorschwebt sind kleinere als 5000. Pauschal könnte man vielleicht sagen, je grösser ein Dorf, desto höher die Bildung. Und es spielt auch ne Rolle, wie weit eine Stadt mit Gymnasium entfernt ist und wie die Busverbindungen dahin sind etc...

Also alle die aus einem Dorf kommen, sollen sich bitte nicht von meinem Posting angegriffen fühlen. Einige meiner besten Freunde und Kumpels kommen aus Dörfern, ich hab also prinzipiell sicher nix dagegen.

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Sivar



[Dieser Beitrag wurde von Sivar am 27. November 2000 editiert.]
 
 
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cinimini
Alt 27.11.2000, 20:37   #8
Beitrag

meiner meinung nach hat die zahl der nazis in einer gegend relativ wenig mit der größe des dorfes/stadt etc. zu tun, da es immer auf den sozialen status der person ankommt. Ich traue eigentlich jedem jugendlichen zu, dass er nicht nazi wird, weil es da so tolle gruppen gibt, die immer schön bier trinken gehen.
Über die Freizeitmöglichkeiten in dörfern gibt es nur eines zu sagen: die sind begrenzt, aber begrenzt sind auch die möglichkeiten von rechtsextremisten gewalt auf ausländer auszuüben, da die anzahl der ausländer in den dörfern niedriger ist (das ist wohl unstrittig nehme ich an...)

ist aber nur eine vermutung...

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[Dieser Beitrag wurde von brainache am 27. November 2000 editiert.]
 
 
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daRaider
Alt 27.11.2000, 22:48   #9
Beitrag

ach gott, ihr redet ja wohl nur scheisse, was ist das für ein gelalle ?? wo leben wir denn ? hier hat ja wohl jeder egal in was für nem loch er lebt die möglichkeit auf ein Gymnasium zu gehn und wenn er es will macht er es auch, egal wo er wohnt...
schaut euch doch mal großstädte an, da lebt die hälfte in plattenbauten und verbringt die zeit damit sich gegenseitig abzuzocken und sich zu vermöbeln...
es gibt im Dorf bestimmt nicht weniger coole, gebildete oder krasse Leute als in der Stadt. Vom Dorf kann man auch jeder Zeit in die Stadt fahren. Der Unterschied liegt wohl nur darin, dass man ruhiger lebt und die Umweltverschmutzung niedriger ist...
Das ist eben typisch Stadtkinder, glauben eben dass sie was besseres sind...
Besorgt euch mal Statistiken und ich denke nicht, dass leute auf dem Dorf ungebildeter sind...


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hackvresse

Sagt mal wie kommt ihr ueberhaupt darauf das in einem Dorf ungebildetere Leute sind als in einer Stadt???? Man kann vielleicht gebiete wie einen Teil von NRW und ein teil von hessen (oder wie auch immer) vergleichen..aber auf keinen fall Dorf und Stadt..ist doch schwachsinn.
Ich komm auch nicht gerade aus ner riesigen Großstadt , und hier gehen bestimmt 40% aufs Gymnasium..oder mehr. Da kann mir keiner erzaehlen das in Dörfern ungebildetere Leute sind als in einer Stadt. Und das hier mehr Rechte sind..ne ist sicher nicht so. Es kommt nicht darauf an ob stadt oder dorf..hier kann man vielleicht nach der umgebung bewerten..Sagen wir Waldi lebt in einer Stadt (oder dorf) mit 40% auslaendern. Da besteht eine größere Gefahr das unser Waldi ein fascho,skin oder wie auch immer wird als in einer stadt mit 2% auslaendern.

Und Fascho's sind auch nicht unbedingt immer ungebildeter als "andere". Mag vielleicht oft so sein, aber ich denke man sollte die Gründe fuer ihr rechtes denken in ihrer Umgebung und ihren Erfahrungen mit Auslaendern suchen. Nicht nach gebildet oder ungebildet unterscheiden..



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So Long..

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cinimini
Alt 28.11.2000, 15:40   #11
Beitrag

ich finde schon, dass man hier zwischen gebildet und ungebildet einen unterschied machen muss... Wieviele studenten an der uni kennst du denn, die rechtsextrem sind, und wieviele hauptschüler? Wer nämlich über eine hohe Bildung verfügt, der sollte dann auch irgendwann mal den unterschied zwischen recht und unrecht erfahren.

es gibt z.B. auch orte, in denen die ausländerzahl sehr niedrig ist, und seltsamerweise gibt es trotzdem viele rechtsextreme gruppierungen. Woran das liegt kann ich leider auch nicht sagen.

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daRaider
Alt 28.11.2000, 16:00   #12
Beitrag

So nachdem sich das mit Dorf und Stadt geklärt hat... möchte ich auch noch zu der Bildung von Rechten sagen, also ich denke nicht, dass es gross etwas damit zu tun hat auf welche schule man geht sondern, was für leute auf der Schule sind, also auf das Umfeld.
Wenn ich z.B. auf ein Gymnasium gehe und jeden Tag an ner Hauptschule vorbeilaufe, wo ich von paar Türken angepöbelt werde, dann ist die Gefahr rechts zu werden genauso hoch, wie wenn ich auf die Hauptschule gehn würde.
Es hat auch nichts mit dem Verständnis von Recht und Unrecht zu tun... wenn ich sehe, was auf meiner ex-Schule für welche sind... die haben keinen Kontakt zu Ausländern, sind gut in der Schule und von den Eltern her uach nicht arm und trotzdem lästern sie über die "Kanacken".
Es hat meiner Meinung nach, wirklich nur was mit dem persönlichen Umfeld zu tun. So denke ich auch, dass eine Flucht in extreme rechte oder auch linke Gruppierungen oft darauf zurückzuführen ist, dass es den Leuten an Rückhalt aus der Familie fehlt. Dies macht sie leichter beeinflussbar, weil sie in der Gruppe das Vorbild sehen und den Halt suchen.

Sollte hier was unverständlich rüberkommen, bitte ich darum nachzufragen...

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The Painter
Alt 28.11.2000, 16:18   #13
Beitrag

mal was zu Bildung auf "meinem" Dorf ... zur Zeit 298 Einwohner (+/- 2)

wir waren früher ca. 20 in der Schule von diesen 20 sind ca. 5 auf eine "höhere Schule" - alles Mädchen...

Ich will mal behaupten, daß auf dem Land wirklich nich viele auf "höhere" Schulen gehen - aber nicht wegen evtl. IQ oder so... auf dem Land haben die Eltern meist viel mehr Einfluss, weil Sie meist Landwirte + viel mehr Zeit haben und so viele in die Fußstapfen treten sollen...

Bei unserem 300 Nasen (meist 5 Personen pro Familie) - 100 Oldies - 50 Kindern (-10J)... also von 150 "produktiven" Leutz sind 2 Rechtsanwälte, 1 ehemaliger Computerhändler (meinereiner), 1 Schreiner, 1 Geigenbauer (!), a wirtshaus und noch ein paar Gewerbe vertreten soll heisen hier ist die % Zahl der Gewerbetreibenden mit Sicherheit höher als in einer Stadt

UND ein grosser Anziehungspunkt für extreme Gruppen exestiert nicht, da hier eigentlich jeder was zu tun hat, und "keiner" Langeweile hat... hier ist jeder im Sportverein, viele in den x anderen Dorfvereinen... wenn ein Aussenseiter dabei ist, der sucht sich was anderes (ich mir meine Beschäftigung am Compi - zumindest früher) - aber ich sag mal 90% der "verfügbaren Zeit" bleibt "im" Dorf

Nazis kann ich mir schon vorstellen... ihr hättet mal meine Eltern hören sollen (kleine Landwirt, inzwischen beide 70J), wie sie in 20 km Entfernung ein Asylantenheim aufgemacht haben... keine Woche nach dem Einzug waren mehr SAT Schüsseln als Fenster zu sehen... Papi hätte das Teil am liebsten mit seinem Trekker niedergewalzt... versteh ich auch, denn nach dem Krieg hatten Sie nichts gar nichts... mussten alles selbst aufbauen und manche ?*(#*!"$"%& Ausländer scheinen im Luxus zu leben... und wenn nun die Kinder "Aussenseiter" sind, dann suchen sie sich anderen Hobby's - Bestätigung - Anerkennung, leider sind verschiedene Gruppen regelrecht auf "Mitgliederfang"...

Als Lösung kommt meiner Meinung nach nur mehr angepasste Freizeitangebote für Jugendliche in Frage...
 
 
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Sivar
Alt 29.11.2000, 00:34   #14
Beitrag

Also ich will schon dabei bleiben, dass Rechtsextremismus allgemein mit Bildung zu tun hat. Und zwar weil ich glaube, dass Leute mit der Fähigheit sich eine eigene Meinung zu bilden, wesentich weniger gefährdet sind, zu Nazis zu werden.

Auf höheren Schulen wird diese Fähigkeit besser vermittelt, und auch die Fähigkeit, Dinge von zwei Seiten zu betrachten und die Vor- und Nachteile abzuwägen.

Ob das nun stimmt, dass in ganz Deutschland die Bildungsrate auf Dörfern geringer ist als in der Stadt... darüber lässt sich streiten. Ich kenne Dörfer, auf die das zutrifft und welche, auf die das nicht zutrifft. Und es liegt wirklich an der Erziehung, wie sich das bei Kindern entwickelt. Kinder von Bauernhöfen wachsen nunmal mit körperlicher Arbeit auf im Gegensatz zu Stadtkindern. Und diese Entwicklung führt dazu, dass sie Handwerker werden statt Akademiker.

Und nochwas.... werft mir bitte nicht vor, dass ich mich für was besseres halte, weil ich Stadtkind bin. Wie ich schon in meinem ersten Beitrag sagte, hab ich den grössten Respekt vor Arbeitern und auch Handwerkern. Und ich halte mich nicht für besser, ich bin nur anders. Dass ich froh bin, dass ich nicht auf dem Land aufgewachsen bin, kann man mir glaub ich nicht übelnehmen oder??

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Sivar

 
 
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puck


Und während es in einer Großstadt eben die Skater, ... etc. sind die den Nachwuchs "anlocken" sind es hier eben die Faschos
Ich tu mein Bestes, aber das hier ist auch keine Grosstadt sondern auch ein so ca. 6000-Seelen-Städtchen.
Hier in unserem idyllischen Städtchen selbst sind die Faschos auch weniger das Problem, das Problem ist, dass die Faschos aus der Umgebung meinen sie müssten hier rumprollen, obwohl wir hier auch noch relativ gut bedient sind, da "wir" (Skater, Maler, HipHopper, sonstige Drogenverkäufer) doch schon um einiges in der Überzahl sind.
Wenn man aber 5 km bis ins nächste Dorf fährt sieht die Sache schon wieder anders aus - da kann es einem als "normalem" (weder weite Hose noch bunte Haare etc) schon passieren dass man auf ner Kappensitzung von 15-20 Faschos zusammmengeschlagen wird, mit der Begründung "die alte Zecke"...
Soviel zum allgemeinen Bildungsstand auf dem Land... Dass das jetzt allgemeingültig ist sagt keiner, hier in der Gegend gehen auch viele auf vom Land aufs Gymnasium, das sind dann aber auch die, die dann von ihren feinen Mitbewohnern auf dem Dorf zusammengeschlagen werden... mehr brauch ich dazu wohl nicht zu sagen...



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GoahGoah hört keine Goa-Musik.

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Dr. Wieselkopp
Alt 29.11.2000, 17:58   #16
Beitrag

Ich kenne Dörfer, auf die das zutrifft und welche, auf die das nicht zutrifft.
genau wie es Städte gibt, auf die das zutrifft und welche bei denen es nicht zutrifft.

Achja

In einem Dorf leben != Bauer sein

Bei unserem 3200 Seelen dorf gibt es auch nur ein paar bauern (ca. &lt;=1%)
Und hier ist die kriminalität auch nicht geringer als in einer Stadt ( prozetual pro Bürger gesehen).

Für mich verallgemeinerst du zu sehr.

Dorf=Bauern=Ungebildet

Ich bin froh, nicht in einer Stadt aufgewachsen zu sein.
Ich lebe in meinem (mehr oder weniger) Ruhigem Dorf und Frankfurt ist nur ein paar Minuten entfernt.

naja, in einem Dorf irgendwo im Gebirge weit weg von jeder grösseren Stadt würde ich es wahrscheinlich auch nicht aushalten.


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"I see gold in all that lies before me"
 
 
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Sivar
Alt 29.11.2000, 19:01   #17
Beitrag

@Wiesel...
vielleicht würdest du es in nem Dorf im Gebirge aushalten, weil du ganz anders aufgewachsen wärst.

Und ich muss mich etwas korrigieren, bzw das was ich meinte besser ausdrücken: Dörfler sind im allgemeinen etwas anders gebildet als Städter, nicht schlechter. Bitte nicht auf alle beziehen!! Aber ihnen fehlt die politische und soziale Bildung, daher werden sie eher zu Nazis (dabei bleib ich aber)

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Sivar

 
 
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cinimini
Alt 29.11.2000, 19:18   #18
Beitrag

tut mir echt leid sivar, aber deine Meinung über Dörfer find ich echt zum kotzen...

Kinder von Bauernhöfen wachsen nunmal mit körperlicher Arbeit auf im Gegensatz zu Stadtkindern
jaja ... die im dorf heißen alle fritz, und arbeiten im kuhstall... so kommt mir deine meinung vor... ich erklär dir jetzt mal was ich unter einem dorf verstehe (von denen es in deutschland ja einige gibt )

dörfer bilden sich meistens dann, wenn in großstädten der grundstückspreis zu hoch wird. Die ganzen sparsamen leute ziehen dann in nahegelegene dörfer, und pendeln in die stadt. so ist es auch in meinem dorf (3000 einwohner). Das mit den Bauernhöfen ist vergangen... auserdem sind kinder auf bauernhöfen genauso faul wie die in der stadt, deswegen ist da nicht viel mit "körperlicher" arbeit... auserdem gibt es auch stadtkinder die mit körperlicher arbeit aufwachsen, denn nicht nur bauern arbeiten noch "echt"... man sollte hier auch mal an die handwerklichen berufe denken.

dann:

Dörfler sind im allgemeinen etwas anders gebildet als Städter, nicht schlechter. Bitte nicht auf alle beziehen!! Aber ihnen fehlt die politische und soziale Bildung, daher werden sie eher zu Nazis (dabei bleib ich aber)

du redest hier irgendeinen stuss, weißt aber wahrscheinlich selbst nicht wie du das begründen sollst... bringe doch bitte mal einen vernünftigen grund vor, warum dörflern politische bildung fehlen sollte? Ob du es glaubst oder nicht: Die großen erfindungen des vergangenen Jahrhunderts sind sogar in die kleinen dörfer und bauernhöfe vorgedrungen: TV; INTERNET; ETC. ! Ich kann mir sogar SEHR GUT vorstellen, dass in einem dorf mehr untereinander über politik geredet wird als in irgendeiner stadt...


Bitte nicht auf alle beziehen
das kann man zu jedem thema hinzufügen, um irgendeine notbremse zu ziehen...

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[Dieser Beitrag wurde von brainache am 29. November 2000 editiert.]
 
 
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-V-GeN
Alt 29.11.2000, 19:22   #19
Ausrufezeichen

So sieht das aus ...

Zu mir :
Also ich habe mehrere Jahre in einer angehender Metropole gelebt.
Ich Teile Meinungen von Ausländern sowie
Nazi´s
Man muss auch unterscheiden können
Nazis - Skinheads
Also was ich sagen wollte ...
Man hat es schon 1000 mal gehört,
Schwarze Schafe in der Herde gibt es immer wieder ... !
ich will weder Nazis noch Ausländer in Schutz nehmen.
Es gibt eine menge Glatzen die Idioten [mitläufer] sind
Eine menge Ausländer, die Idioten sind [Die sich durch falscher Identität bei Sozialamt mehrfach Stütze kassieren]
Von andern kriminalitäten der Ausländer wisst ich auch bescheid, wenn nicht ... nehmt die Maske von den Augen !

Zu den absoluten Schwachköpfen
"Skinheads die ihre eigenen "landsmänner" kaputtschlagen familien terrorisieren oder dergleichen.
Es ist einfach HOhl ... !

Ost - Skinheads sind für mich generationsbedingt...
Die die bei der Wende gerade mal 11-13 waren
die aus ihrer PfadfinderZeit rausgerissen wurden, die die heute keine Ausbildung finden / nicht wollen. Sind heute die jenigen
Die halt so ne scheiße bauen.
[anpassungsschwierigkeiten???]

ich selber habe kein Kontakt mit Nazis aber auch kein zu Ausländer.

Was ich nur euch damit sagen wollte ... ist
1. Rechte Gewalt gab es schon IMMER,
Es wird nur gedropt durch die Medien.
D.b mehr nahmacher !
[Medien sind da nicht ganz unschuldig dran an solchen vergehen]

2. Es gibt in jederSzene Schwarze Schafe !

3. Jeder Soll das tun was er für Richtig hält
aber andere dabei nicht schaden zu fügen !

4. ich hasse generell Voreilige Schlüsse
[siehe Stroy mit "joseph", erst waren es die ELtern dann nazis oder jetzt wieder nicht!

Können die den Jungen nicht endlich In der Erde lassen ?!?!?

NEIN, da schlitzen sie ihn lieber in 1000 einzelteile....
[schlampige arbeit]

GreeZ -V-GeN
 
 
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Sivar
Alt 29.11.2000, 21:50   #20
Beitrag

Also ich bitte dich brainache!! Wenn du mir den Satz "Bitte nicht auf alle beziehen" vorhältst, dass ich es nur allen recht machen will, dann brauchen wir nicht weiterzudiskutieren. Du fühlst dich hier doch die ganze Zeit persönlich angegriffen und hast scheinbar meine Einstellung zu Dörfern immer noch nicht verstanden.

Es ist doch sonnenklar, dass es Unterschiede gibt. Ausserdem hab ich den Eindruck, dass du von deinem Dorf zu sehr auf andere schliesst. Ich sprach auch die ganze Zeit davon, dass Dörfer im Mittel anders entwickelt sind.

Dann der Punkt, dass Dörfler evtl mehr über Politik diskutieren als Städter. Ich hab drüber nachgedacht und ich könnte mir vorstellen, dass da was dran ist. Ich will auch jetzt nicht weiterdiskutieren, weil es zu nichts führen würde. Du würdest immer was neues finden, was du an meiner Meinung auszusetzen hast, und wir entfernen uns immer weiter vom eigentlichen Thema, das Nazis das feigste sind, was es gibt.

Ich denke, wir sind uns einig, dass was gegen Rechtsextremismus unternommen werden muss, auch wenn wir über die Art und Weise unterschiedlicher Meinung sind. Und dann bitte ich dich noch mir zu glauben, dass ich Landsleute nicht weniger schätze als andere, auch wenn das bei dir manchmal so angekommen ist.

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Sivar

 
 
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Dr. Wieselkopp
Alt 29.11.2000, 23:04   #21
Beitrag

Hey Sivar du weichst aus.

Begründe doch einfach mal, wieso Leute im Dorf weniger Politische Bildung haben sollten.
Und mit Dorf ist Dorf gemeint, kein bauernhof im Schwarzwald.

Das das hier langsam nix mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun hat ist egal, das original Thema ist eh blöd und eine diskussion darf sich doch ruhig entlwickeln

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daRaider
Alt 29.11.2000, 23:27   #22
Beitrag

hey Sivar,
ich wollte dir nur den tip geben, dass es besser wäre einzugestehen, dass du vielleicht ein bisschen falsch liegst... du verrennst dich nur immer weiter darein... die "doofen Dorfkiddies" bieten dir Paroli...
Es führt kein Weg daran vorbei, die Leute auffem Dorf sind nicht dümmer, blöder oder ungebildeter als die aus der Stadt... wieso auch ? Ausserdem haben die Leute im Dorf sowieso einen höheren Lebensstandard. Hier gibt es keine Umweltverschmutzung, die Kriminalität ist niedriger und in den Schulklassen sitzen keine 35 Schüler...

P.S.: Sivar sei mir nicht böse, aber ich kann deine Meinung über Dörfer kein Stückchen teilen

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- Mark Twain -
 
 
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Sivar
Alt 30.11.2000, 01:12   #23
Beitrag

Ok dann erzähl ich euch mal eine kleine Geschichte....

Es war einmal der Sivar, etwa 15 Jahre alt. Er war nie in einer Clique, sondern hatte nur einzelne Freunde. Da lernte er die Clique von seinem besten Freund kennen. Da dieser Freund auf der Hauptschule war, waren in der Clique auch Hauptschüler. Mit der Zeit freundete sich Sivar mit einigen von ihnen an und lernte sie besser kennen. Auch mit 2 Mädels von denen war er zusammen. Sivar hatte das erste Mal die Erfahrung gemacht, in einer Clique zu sein.

Fast alle aus dieser Clique kamen aus Nachbardörfern oder direkt vom Lande. Sivar hat sie schätzen gelernt, weil sie ehrlich sind, für einen da sind wenn man sie braucht usw usw.... Nach einiger Zeit merkt Sivar aber, dass der Grossteil dieser Leute uninteressant wird, weil die Gespräche langweilig geworden sind, der Alltag kehrte ein. Man unterhielt sich nun auch mit Sivar über Trecker, Landwirtschaft und ähnliches. Auch diejenigen, die im Dorf wohnten, ohne einen Bauernhof zu haben.

Sivar dachte aber immer mehr über sich nach, erforschte sich selber, und merkte nach und nach, dass seine Clique ihn nicht weiterbringt, ihn nicht fordert, weil sie einfach andere Interessen hat. Sie hat auch die Einstellung, dass man möglichst bald aus der Schule raus will um eine Lehre zu machen. Tischler, Fliesenleger, Landwirt, Landschaftsgärtner und was es sonst noch so alles gibt.

Was Sivar mit der Zeit festgestellt hat - die Dorfleute waren überwiegend robuster, praktischer orientiert und hatten eine andere Einstellung zu Arbeit. Eine sehr löbliche, keine Frage, aber alles was mit theoretischem Lernen zu tun hatte, war für sie unwichtig. Kunst, Wissenschaft, Sprache, Kultur und erst recht Philosophie. Deswegen sagte ich, sie sind anders gebildet. Sie haben total andere Schwerpunkte gesetzt.

Dann kommt noch das dazu, was ich von meinen Eltern über ein weiteres Kaff ständig erfahren habe und ab und zu noch immer erfahre. Aber das habe ich schon erzählt in nem früheren Beitrag.

Dann dies Kaff im Emsland, wo es mit Nazis ziemlich heftig zugeht.... hab ich aber auch weiter oben erwähnt.

Die Einstellung dieser Clique ist absolut in Ordnung, aber ich kenne halt fast nur Dörfler oder ausserhalb der Stadt wohnende Leute mit einer solchen Einstellung. Daher komme ich auf die Idee, dass die Tendenz generell so ist, dass Nicht-Städter von ihrer Bildung her absolut anders orientiert sind, was hier natürlich jeder, der auf dem Dorf wohnt, gleich auf sich und sein Umfeld bezogen hat. Selbstverständlich kenne ich auch Dörfler wie TriXa, deren Einstellung ganz und garnicht so ist, wie ich sie eben beschrieben habe. Aus dem Grund weiss ich auch, dass man meine Aussagen nicht auf alle beziehen darf. Umgekehrt aber nicht so viele Städter mit der Einstellung (im Verhältnis gesehen).

Versteht mich jetzt endlich mal wer oder wollt ihr immer noch drauf rumreiten, dass meine Meinung völlig unbegründet ist? Da ich eine Menge Leute aus Dörfern und Dörfer selbst kenne, glaube ich daraus schliessen zu können wie es insgesamt etwa aussieht. Und einige Beispiele aus meinem Verwandtenkreis habe ich hier nicht genannt, ist mir jetzt aber auch zu nervig, weil mein Posting schon wieder viel zu lang ist.

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Sivar



[Dieser Beitrag wurde von Sivar am 30. November 2000 editiert.]
 
 
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Sivar
Alt 30.11.2000, 01:19   #24
Beitrag

Achja, ich bin dir nicht böse, Pseudo, weil du ne andere Meinung hast. Es nervt mich bloss, dass du Dinge in meine Einstellung reininterpretierst, die ich nie gesagt habe und die nicht wahr sind ("doofen Dorfkiddies").

Wieselkopp... eigentlich ist mir das Thema zu langweilig um gross darüber zu diskutieren. Ich mache nur weiter, damit man mich hier endlich mal richtig versteht. Nach dem letzten Posting hatte ich gehofft dass alles geklärt ist und wollte die Diskussion damit abbrechen, aber nöööö .... naja ich kanns nunmal nicht haben wenn mich wer falsch oder garnicht versteht. Nur will ich nicht ständig auf ner Meinung rumreiten, die fest gegen ne andere steht. Dann können wir das besser sein lassen.

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Sivar



[Dieser Beitrag wurde von Sivar am 30. November 2000 editiert.]
 
 
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daRaider
Alt 30.11.2000, 12:05   #25
Beitrag

sorry Sivar, aber ich interpretiere dies aus deinen Äußerungen nun mal einfach. Denn wenn du meinst in Dörfern würde mehr auf Handwerk und Landwirtschaft gesetzt und die Bildung vernachlässigt. Und die Leute dann auch noch viel anfälliger sind National zu denken, dann fühl ich mich doof, denn ich bin ein Dorfkind

Ausserdem bin ich immernoch der Meinung, dass Nazi-sein nix mit Dorf oder Staat zu tun hat sondern eher etwas mit Arm und Reich. Und es hat auch nix mit dumm oder intelligent zu tun. Denn die "Führer" der Rechten (z.B. Dr. Rolf Schlierer, REP) sind auch nicht dumm. Nur die Mitläufer sind dumm und diese Mitläufer sind auch in der Linksextremem Szene dumm.
Linksextrem und Rechtsextrem hat bei sovielen einfach nur damit zu tun, dass sie in dieser Gruppe Respekt und Freundschaft suchen. Die Meinung bildet sich doch dann erst später aus...
Viele wissen doch garnicht was dahinter steckt sondern schliessen sich eben einfach der Meinung der Anderen an.
Also nix mit Dorf und Stadt...

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"Ich liebe Kritik, aber ich muss damit einverstanden sein"
- Mark Twain -
 
 
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