Zitat von FrozenSmile Also ich kann nur auf Dinge und Personen stolz sein, die ich kenne und damit auch wirklich beurteilen kann. der vergleich familie // staat is für mich ein vergleich zwischen äpfeln und birnen. erläutern. bitte.
Ich glaube nicht, dass man nur auf Personen stolz sein kann, die man auch persönlich kennt. Bei Dingen mag das ja gewissermaßen noch stimmen, aber nicht beim Personen. Auf das deutsche Volk bin ich ja nicht deswegen stolz, weil ich
alle diese Leute mag, sondern ich bin als Gesamt-Erscheinung auf sie stolz. Da muss man natürlich fragen, was macht denn dieses Volk aus, was sind ihre typischen (!) Gemeinsamkeiten, auf die ich stolz bin (es gibt natürlich auch viele Leute, die diese Eigenschaften überhaupt nicht haben) ? Und da würde ich sagen, das sind natürlich vor allem die berühmten deutschen Werte / Tugenden. Und bei
denen ist ja wiederum
nicht so, dass man die nicht kennt, was du ja kritisiert hattest, das man nur auf Dinge stolz sein kann, die man auch kennt.
Zitat von Frozen Smile wenn es in deinen augen so viele tolle argumente für patri-idiotismus gibt, dann nenn sie doch endlich, ich bitte doch explizit darum.
Warum müssen es eigentlich immer ,,viele" Argumente sein ? Du hast doch im Prinzip auch nur eines dagegen.
Manche Sachen sind nunmal auch nicht sooo kompliziert, das man darüber Romane schreiben muss. Einige Argumente habe ich benannt, nämlich dass ich ja mitarbeite an den Werten Deutschlands, und somit ist es eben gewissermaßen kein Zufall, dass ich in diesem Land, so wie es jetzt ist, lebe, weil ich ja auch meinen Anteil daran hatte. Ein weiteres Argument habe ich dir jetzt, einige Zeilen weiter oben, hier in diesem Posting geliefert, wo ich von den Gemeinsamkeiten des Volkes sprach. Hinzufügen möchte ich, wie schon 1,2, oder 3 sagte, dass es auch nicht unbedingt rationale Argumente sein müssen (solange die Irrationalität, also die Leitung durch Gefühle, nicht zu Intoleranz oder dummen, nachteilhaften Handlungen führt, und solange die Irrationalität fußt auf einigen rationalen Argumenten, wie die genannte Werte-Identität). Wenn ich, und einige Andere, das subjektive Gefühl haben, stolz auf Deutschland zu sein, dann kann nix schlimmes daran sein, dies auch auszusprechen und mit den ,,Gleichgesinnten" dazu zu stehen, das ist psychologisch positiv für das ,,Gemeinschaftsgefühl" (heißt nicht: Gruppenzwang, Faschismus und Kollektivismus), somit zum Beispiel auch positiv für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.
Zitat von Frozen Smile Verstehste deine eigenen posts nicht? du benutzt im gesamten posting die begriffe faschismus und nationalsozialismus absolut gleichwertig.
Wo ?
Zitat von Frozen Smile Weißt du, was ich interessant finde? Deine antworten sind immer zwei oder dreizeiler mit minimalem argumentativen wert...irgendwo beweist du deine eigene unfähigkeit, deine position für normale menschen verständlich zu begründen. patri-idiot eben.
Das andere Extrem ist, seitenweise zu schreiben und dabei nur zu labern. Wie in dem Buch ,,Ribbecks Racker", wo Lothar Matthäus gerade ein Buch von Franz Beckenbauer liest: ,,Viel reden, nix sagen." Ich halte mich deswegen zum Thema Patriotismus hier kurz, weil es hier nicht direkt zum Thema gehört, sondern hier geht's um Neonazis bzw. unter Umständen noch um Rechtsextremismus / Rechtsradikale. In einem anderen Thread hast du dich beschwert, dass mein Posting die Diskussion ,,nicht vorantreibt", auch wenn es Bezug zum Thread nehmen würde, da bist du dann plötzlich so streng, was beim-Thema-bleiben betrifft. Ich würde dich also bitten, da nicht mit zweierlei Maß zu messen. Es gibt ja auch Andere, die nicht immer Romane schreiben, und das ist auch völlig akzeptabel, es gibt ja noch andere Dinge als Foren.