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Was Mr. Micheal Moore über Deutschland denkt!

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Alt 14.06.2003, 20:33   #1
Daumen hoch Was Mr. Micheal Moore über Deutschland denkt!

http://friends.uta4you.at/flo/misc/M..._-_Germany.pdf



..ist in Englisch. Einfach mal durchlesen. Die Deutschen und ihr hoher Lebensstandart.
 
 
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Krashok
Alt 14.06.2003, 21:04   #2
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Naja er zieht sich an dem ganzen holokaust-scheiss hoch, aber ihn scheint es wohl eher zu ärgern das so ein kleines land wie deutschland so eine wirtschaftsmacht ist und nun is ihr dollar auch noch weniger wert als der böse euro... die amis waren übrigens ziemlich stark an unserem wirtschaftlichen aufstieg beteiligt. Die wichtigsten industrie bosse wurden in nürnberg nicht zum tode verurteilt und diverese andere - für die amis von interesse- bosse auch nicht. Soll er halt alle deutschen produkte boykottieren.. wayne ..
 
 
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Hammer Unslieb
Alt 14.06.2003, 21:30   #3
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Naja der Text scheint ja auch schon ein wenig älter zu sein... Der 50. Geburtstag des Kriegendes ist ja nun auch schon ne Weile her und in dem Text ist von "deutsche marks" die Rede.

Allerdings, ein bisschen Neid scheint dennoch im Text zu sein. Vor allem, wenn der den "Lebensstandard" der Deutschen mit denen der Amis vergleicht.
 
 
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webcam
Alt 14.06.2003, 23:17   #4
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hm ich glaub der text is gar net von michael moore... was mich dazu bringt, das zu denken? nunja, mal bei amazon nach dem buch (Downsize This! zu sehen unten am seitenrand ) geschaut und in der inhaltsangabe steht nur was von kritik an amerikanischen politikern. außerdem steht als erscheinungsdatum 1997 dran und warum sollte jemand in einem 97 erschienen buch etwas über den 50ten jahrestag des 2ten weltkrieges schreiben? aber was dann meinen verdacht gefestigt hat, war die entdeckung eines kumpels, der das buch auf französisch als pdf hat und da lautet das fragliche 10te kapitel: alors comme ca, vous voulez tuer le président. ich verstehe zwar kein französisch, aber für mich hört sich das nicht an, als ob das was mit deutschland zu tun hat
 
 
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Alt 14.06.2003, 23:48   #5
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...das klingt doch sehr danach, dass es denn doch nich das buch ist, weil in der regel steht in anderssprachigen buechern die entsprechende uebersetzung.

kritik wird ja an dem ausmass von "bestrafenden" massnahmen bzw. "wiedergutmachenden" (von deutschland aus) im verhaeltnis zum ausmass der menge an leben die der holocaust und der krieg forderten. moralisch betrachtet ist so eine kritik wirklich sehr angebracht, die zahlen, die ich ja nun nicht verifizieren kann, aber ich setz mal ihren ungefaehre richtigkeit vorraus, sprechen fuer sich.
ich bin zwar grundsaetzlich kein fan von rache, und der text ist ja schon in die richtung gehend, dass D viel mehr haette bluten sollen, und dass es doch erstaunlich ist was aus D dann noch geworden ist.
dennoch, ich bin den amerikanern ja nun dankbar, dass sie aus uns keinen agrarstaat gemacht haben.
die kritik fuehrt ja auch zwangslaeufig wieder zu dem nachfahren-konflikt, also wieweit die nachkommenden generationen mit der geschichte in irgendeiner weise belastet werden koennen, nur weil sie bueger eines staates mit historisch wenig glorreichen aktionen sind, das ist aeusserst schwer und da scheiden sich ja auch die geister.
der autor spricht sich ja doch gluecklicherweise differenziert auch und geht gluecklicherweise eher auf die wirklich damaligen reichsbueger ein und auf die wirklich sehr grosse ungestraftheit.
gerecht find ich auch die kritik an den bedingungen was schadensersatz angeht. darueber war mir im detail wenig bekannt, und wenn man dann sowas liest, das mit dem halben jahr zum beispiel, das ist doch erschreckend.
 
 
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Cynka
Alt 15.06.2003, 02:44   #6
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Hat jemand von euch "Stupid White Men" gelesen? Da kommt nämlich auch so ganz am Rand ne Bemerkung über Deutschland vor. Mister Moore drückt sich dabei ziemlich direkt so aus, dass alle Deutschen Nazis seien.

Bei dem Text sind manche Argumente aber auch ziemlich bescheuert...zum Beispiel dass er meint, in D verdient ein Fabrikarbeiter 29 Dollar, in Amiland nur 19 Dollar die Stunde im Durchschnitt...Toll, der Arbeiter in D kriegt auch nich sonderlich viel mehr raus, der Rest geht an Sozialabgaben weg. Dass die Amis sowas net haben und die Löhne deswegen kleiner sein können, is doch deren Schuld...
Aber sonderlich ernst nehmen sollte man den Text besser nich, er nennt die Deutschen darin ja auch "Bastards" und der ganze Text wirkt ziemlich reißerisch. Trotzdem regt mich sowas einfach auf, gerade wenn der Text von einem Amerikaner stammt, der bei der Sklaven-Geschichte die sein Land verbrochen hat mal lieber schön die Klappe halten sollte!
 
 
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coReX-FF
Alt 15.06.2003, 03:10   #7
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Genau!
Also wirklich sowas hät ich von dem nicht erwartet.
LOL echt... den Hinterbliebenen des Holocausts Bayern geben... hätten sie arg gewollt. Irgendwie hört sich der Text danach an, als ob der Herr nicht genug recherchiert hat und ein bisschen viel Emotionen mit einbringt!
Apropos Land für Hinterbliebene. Fahrt mal nach Utah und schaut in was für Reservaten die Indianer leben müssen. Gebt ihnen doch Maine, da ist es schön.
Also nee... :weird:
 
 
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Krashok
Alt 15.06.2003, 11:33   #8
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Naja die Amis konnten schon immer gut von der scheisse die sie gemacht haben auf die scheisse der anderen ablenken ...
 
 
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Alt 15.06.2003, 11:43   #9
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Das die hinterbliebenen Bayern nicht gewollt haetten ist ja wohl klar. Gemeint war natuerlich schlicht und einfach der Effekt auf Deutschland, den diese 'gönnerhafte' Langabe hatte - keinen. Der Autor laesst natuerlich bewusst aus, dass seine alternativen absurd sind.

Ich persoenlich denke schon, dass es dann zumindest die Juden gefreut hat, zurueck ins gelobte Land zu kommen. Der Autor nimmt meines Erachtens die biblische Argumentation ungerechtfertigt nicht ernst. Seine Rechtfertigung, dass es bei dem biblischen Anspruch auf dieses Land die Ausnahme sei, dass ueberhaupt mal jemand sich nach der Bibel richtet ist etwas drastisch, naja sie mag stimmen, aber allgemein trifft ja bekanntlich nie etwas zu.
Wie dem auch sei, wenn den Juden Isral nichts bedeuten wuerde, frage ich mich wieso mit soviel Gewalt darum gekaempft wird, wo es sich doch um so eine wuestenartige gegend handelt.
 
 
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richieguitar
Alt 15.06.2003, 11:44   #10
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@Cynka Wo soll das denn stehen mit den in "Stupid White Men?"

Zu dem Artikel, ich bin mir nicht sicher ob das Michael Moore ist. Stellenweise klingt es danach, aber dann ist es wieder so von einer ungerichteten Schimpferei durchsetzt, die, wenn wir mal davon ausgehen, das "Stupid White Men" seine normale schreibart ist, einfach nicht zu Moore passt.
Wenn das nicht der Fal ist, und er das geschrieben hat, dann muss ich sagen, "Shame on you Mr. Moore. You've should have made morre investigations on this topic. Now you've lost an interested reader."
 
 
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Cynka
Alt 15.06.2003, 12:52   #11
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Ok, dann wollmas mal suchen...

...

Sorry, hab das Buch durchgeguckt, aber (wie sollte es anders sein) habs nich gefunden.
Ich weiß auch nich mehr den Zusammenhang, aber wenn ich mich recht erinnere, hat Moore kurz Hitler erwähnt und dann irgendwas wie "und seine Gehilfen, die Deutschen, nennen wir Nazis..". Oder so ähnlich. Einfach ne Bemerkung, die die Deutschen ganz allgemein als Nazis darstellt.
Ich weiß es halt noch, weil mich die Bemerkung so gestört hat, gerade weil ich das ansonsten genial finde.
 
 
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bball
Alt 15.06.2003, 15:01   #12
Standard

Also, zwei Sachen hätte ich anzumerken:
1. Ich halte es für SEHR vermessen (und auch naiv), von einem isolierten Ausschnitt eines kompletten Buches ausgehend, etwas über die Intention des Autors ableiten zu wollen. "Downsize This!" ist ein BUCH. Keine Sammlung von einzelnen Aufsätzen, sondern ein Gesamtwerk. Also macht es wenig bis null Sinn, sich eine Passage oder ein Kapitel rauszupicken und zu bewerten, ohne das Gesamtwerk zu betrachten oder nur zu kennen.

2. Der Satz, den Cynka meint, lautet
"Der Holocaust?
(er meint Hitler)
Dieser Mann brachte die weiße Rasse wirklich schwer in Verruf (deswegen nennen wir ihn lieber einen Nazi und seine willigen Vollstrecker Deutsche)."
Nun, dieser Satz taucht dort auf, weil Moore sich über die "Verdienste" der weißen Rasse auslässt. Und Hitler war nunmal ein Weißer. Wer sich über diesen Satz (im Zusammenhang) aufregt, hat das Gesagte und vielleicht das ganze Buch offensichtlich nicht verstanden.
 
 
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cinimini
Alt 29.06.2003, 22:00   #13
Standard

Es reicht durchaus das eine Kapitel in dem Buch "Stupid white man" von Michael Moore zu lesen, um darüber reden zu können, denn bei diesem Buch sind die Kapitel grösstenteils wirklich sehr unzusammenhängend, und einzeln durchaus abgeschlossen.

Wenn man dieses eine Kapitel gelesen hat, wird einem vollkommen klar, dass dieser Michael Moore doch nicht der gebildete, weltoffene Amerikaner ist, wie man es denken könnte nach seinem sehr guten Film "Bowling for Columbine", sondern doch nur ein durchschnitts Amerikaner, der kaum Ahnung von Weltpolitik und Europa hat, und einfach mal ein paar pollitisierende Sätze bringt, hier und da ein Vorurteil verbreitet, und damit ein riesen Geschäft macht. Als Buch Author ist Michael Moore eine absolute Niete, er sollte lieber beim Filmemachen bleiben.

Bayern den Holocaust Überlebenden zu geben --> Alleine dieser vollkommen hirnverbrannte Satz zeigt doch, dass der gute Mann keine Ahnung hat von dem was er da zusammenschreibt.

Als ich das Kapitel dieses Buches gelesen hatte, war ich nicht nur komplett vom Author enttäuscht, und über dessen Persöhnlichkeit desilusioniert, ich habe mir auch angewöhnt kritischer mit kritischen Amerikanern umzugehen.
 
 
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Teletubiesfan
Alt 26.07.2003, 10:14   #14
Standard

also hab mir jetzt zwar net alle von euren postings durchlesen können, aber irgendwie finde ich den Text ja irgendwie nur Schwachsinn!!! Ich meine ok, es wurde unter deutschem Namen ne ganze Menge Schrott gebaut, aber davor waren wir doch immer dieses hoch geachtete Volk der Dichter und Denker. Des Weiteren kann man ein Menschenleben nicht bezahlen, es ist unbezahlbar also nutzt auch keine Entschädigung was, da sie den Menschen net zurückbringen kann. Außerdem wurden in der Geschichte immer Juden oder andere Minderheiten von irgendeinem Volk, Rasse oder wie man es sonst nennen mag verfolgt, gejagt und meißtens sogar ermordet. Wie glaub ich schon gesagt wurde, warum erwähnt er nichts von der Situation der Minderheiten in den USA in diesem so tollen Land. Ach ja da war ja noch die Sache mit dem Lohn oder? Ist das unser Problem wenn die sich net gewerkschaftlich organisieren können und Lohnforderungen stellen können??? Bayern statt Israel, naja muss ich weiter nichts zu sagen. Und von wegen alles nur Sand, Staub und Wüste, soviel Wasser wie die Israelis den Palästinensern in den Flüchtlingscamps abdrehen müsste die angebliche Wüste blühen ohne Ende, Mensch die bauen da sogar Tomaten an! Und außerdem geht mir sein Florida auch gehörig am ***** vorbei, was will ich denn in nem Staat wo es eigentlich größtenteils nur Rentner gibt und Disneyworld? Ich meine ja gut Sonne, wers braucht. Ach ja und nachdem ich gerade versucht hab ihn nen bissel auseinander zu nehmen mal ne Frage, wer is eigentlich dieser Herr Moore?
 
 
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leutvonhier
Alt 04.04.2004, 01:01   #15
Standard

Moore ist ein berühmter Satirist aus den USA. Er ist weiß, verteidigt seine RASSE aber nicht. Er hat den obenliegenden Text verfasst. Ich lese DOWNSIZE THIS gerade!

Und jetzt mal NEID:

Was bildet ihr euch eigentlich ein? Wie könnt ihr es wagen, jemanden, der REICHER als ihr ist, zu beschuldigen, er sei NEIDIG? WARUM SOLLTE ER DAS DENN SEIN? Er beschreibt die Lage einfach so, wie sie DAMALS war und auch heute hat sich nicht gerade viel verändert... Natürlich übertreibt er ein bisserl, aber ist das nicht gut so? Warum sollten WIR auf unsere Geschichte stolz sein? Beide WELTKRIEGE haben WIR ausgelöst... Ich frage mich, warum wir eine INDUSTRIENATION sind... SIND wir das? NEin. AUCH wir pfeifen auf dem letzten LOCH!

NEID!? Oh gott....
 
 
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BoEhSeR OnKeL
Alt 04.04.2004, 02:25   #16
Standard

Ich habe alle Bücher von Michael Moore gelesen und (fast) alle Filme gesehen.
Ich denke das man das nicht so überbewerten soll und irgendwo hat er schon Recht!
Ich finde den Mann klasse. Der macht wenigstens mal das Maul auf und bringt seine Meinung zu Papier. Deutsche trauen sich sowas nicht!
Er zeigt einem, wie es wirklich in Amerika zugeht.
 
 
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cinimini
Alt 12.04.2004, 21:23   #17
Standard

Beide WELTKRIEGE haben WIR ausgelöst..
Sehe ich nicht so... wenn mans genau nimmt, hat Deutschland den ersten Weltkrieg nicht ausgelöst (nur in der offiziellen Version heisst das so)

Übrigens: "WIR" haben garnichts ausgelöst, ich jedenfalls, war damals noch längst nicht geboren... und von Erbschulden halte ich nicht sehr viel...
 
 
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Alt 02.05.2004, 16:33   #18
Standard

BluBB, hier noch ein dt. Artikel der sich mit dem obenstehenden Aussagen beschäftigt

Der "andere" Michael Moore:
http://www.klaus-krusche.de/moore.htm
 
 
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icicIe_brain
Alt 02.05.2004, 22:26   #19
Standard

ich glaube moore läßt einfach nur seine gedanken freien lauf, will ein bischen stuss schreiben, um später zu schauen wie wir drauf reagieren!

Ich glaube persönlich nicht daran, dass er was gegen deutschland hat!
Und wenn doch, mir kanns doch egal sein...
 
 
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corum
Alt 03.05.2004, 00:29   #20
Standard

vom Internethelden Moore halte ich eh nichts.
Der hat eh nur seinen Ruf durch billige Internetpropaganda erhalten, einer, der ausser gegen die USA hetzt wohl wenig Talente hat.

Da finde ich solche Buecher schon besser, mit einem geschichtlichen Hintergrund und gut recherchiert und bestimmt noch aufschlussreicher.
http://www.deschner.info/index.htm?/...schreibung.htm
 
 
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