Ich bin dagegen, daß Du sie weiter äußern darfst, Deine Meinung. Weil Du mit Deinem Gerede den Hass auf Menschen schürst, die irgendwie -auf welche Weise, Sprache etc. auch immer- anders sind als die breite Masse, die hier lebt. Hass auf Minderheiten eben. Minderheiten aber gibt es überall.
das darf er auch nicht mehr, er ist gebannt.
festzuhalten bleibt: man darf absolut
keinen Menschen abwerten, aufgrund seiner Religion, Herkunft, Hautfarbe oder seines gesamten aussehens, denn innen drin ist er ein Mensch wie alle anderen auch.
Wenn man Ausländer kritisiert, dann aufgrund ihres Verhaltens, genauso wie man "Inländer" deswegen kritisieren darf. Jeder Mensch der sagt "Ich möchte in Deutschland leben und arbeiten" ist mir hier herzlich willkommen, jedoch muss er sich genauso wie jeder andere auch in unser kulturelles leben und unsere Gesellschaft einbringen, unsere Werte und Religion respektieren. Religion respektieren heisst nicht konvertieren, sondern Feiertage achten und Meinungen und standpunkte respektieren. Wenn ein Muslime seinen Ramadan feiert, respektiere ich diesen Fastenmonat genauso, wie ich das osterfest eines Christen respektiere. Jedoch ist es grundsätzlich überall, egal in welchem Land, falsch sich abzuschotten und eine paralellgesellschaft zu schaffen und sozusagen "sein eigenes süppchen kochen".
Ich hab in den letzten tagen eine Reportage gesehen über Berlin-Neuköln, wo das 14-jährige Mädchen lebendig verbrannt wurde. Dort gibts einen Araber, Fatih, der früher einer jugendgang angehörte jedoch nach einer schweren schlägerei wo er wirklich schlimm zugerichtet wurde, sein Leben radikal geändert hat, hauptschulabschluss mit 2,1 nachgeholt, ausbildungsstelle bekommen, arbeitet jetzt. Aber was viel wichtiger ist, dieser Mann stellt sich schulen zur verfügung um zwischen "Muslimen" (ich nenn es mal als volksgruppe) und deutschen zu vermitteln, schlichtet Streit und versucht den Kindern eine perspektive zu geben und zu sagen "schottet euch nicht ab". Witzigerweise ist er für eine radikale verschärfung des Jugendstrafrechts, sodass man mit 12 schon strafmündig ist, und ausserdem meinte er das die meisten jugendlichen aus dem gefängnis noch schlimmer herauskämen als sie vorher waren. Und ich stimme ihm zu, das deutsche Jugendstrafrecht ist ein Witz, ich denke auch ein 13-16jähriger ist sich seinen taten ebenso bewusst wie ein erwachsener. Im Grunde genommen ist es wesentlich schlimmer wenn ein Jugendlicher jemanden krankenhausreif schlägt als wenn dies ein erwachsener tut, weil das noch mehr verrohung zeigt. Jedoch denk ich das Gefängnis da nix bringt, viel eher "Erziehungsanstalten" (wie diese Camps für schwer erziehbare). Vor allem müssen viele junge Straftäter ganz einfach aus dem Umfeld raus in dem sie waren. Sie in den Knast zu anderen Verbrechern zu stecken bringt da nichts.
Ausserdem sollte viel mehr darauf geachtet werden das Ausländer zu Bildungsmaßnahmen auch erscheinen und ausserdem sollten mehr "ihresgleichen" diese Maßnahmen leiten, denn wenn ein Türke einen anderen Türken maßregelt, macht das viel mehr Eindruck als wenn dies ein Deutscher tut, da man untereinander mehr Respekt voreinander hat.
Ich kenne ein paar Muslime die ihre Kultur nicht schleifen lassen und trotzdem "integriert" sind.