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links - rechts

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Morris
Alt 14.01.2002, 22:07   #1
Beitrag links - rechts

irgendwie ist das merkwürdig.
bitte um aufklärung

links heißt sowas wie sozial
rechts heißt sowas wie national

also die linken sind sozialisten(mal grob gesagt), das gegenteil von denen(was rechts sein müsste) sind aber nich die nationalisten sondern die kapitalisten. wo sind also die kapitalisten einzuordnen? bestimmt nicht in der mitte, denn es heißt, dass der mittelweg der beste ist. aber dies ist definitiv nicht so.

wie ist also nun die logische definition von links und rechts in politischer hinsicht ohne widersprüche ?
 
 
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AuchDran
Alt 14.01.2002, 23:18   #2
Beitrag

Wer sagt daß Linke nur einen Gegner/Feindbild/etc. haben?

Das Grundprinzip eines jeden Linken ist enormes Freiheits-, bzw. liberales Denken. Meist kommt zu solchem Gedankengut dann noch Anti-Kapitalismus-Denken ("Mensch soll nicht Knecht des Geldes sein", "Geld ist nicht alles"). Ein Linker hat durch diese soziale Einstellung viele Gegener. Ein Linker wird also den Kapitalismus meist genauso hassen wie Nationalsozialismus, Monarchie, Rassenhass etc.

In diesem Sinne...

PS: Scheiss Text, die Message kam irgendwie nicht rüber, egal...
 
 
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Querdenker
Alt 16.01.2002, 15:32   #3
Lächeln

Jedem das seine.
 
 
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hackvresse
Alt 16.01.2002, 19:41   #4
Beitrag

Mal en bissl was zum Thema:

Links aussen: Diktatur (Kommunismus)
Mitte: Demokratie (Fabianischer Sozialismus)
Rechts aussen: Diktatur (Faschismus)

Dieses Spektrum veranschaulicht ein unzutreffendes Links-Rechts-Spektrum wie es allgemein benutzt wird. Der Kommunismus (Internationaler Sozialismus) steht hier ganz links aussen. Sein Gegenstück, der Faschismus (Nationaler Sozialismus) befindet sich rechts aussen. Dazwischen ist der Fabianische Sozialismus, die "Mitte". Das gesamte Spektrum ist demnach sozialistisch!


Links Aussen:
Totalitäre Regierung (Kommunismus
Faschismus
Sozialismus
Pharaoismus
Caesarismus)


Rechts aussen:
Anarchie
(kurz davor noch die Limitierte Regierung)

Dies ist ein rationaleres Spektrum, bei dem totalitäre Regierungssysteme jeglicher Erscheinungsform auf der äußeren Linken und die regierungslose Forum oder auch Anarchie auf der äußeren Rechten dargestellt sind. Die USA hatten eine limitierte Regierung der Republik. In den vergangenen 60 Jahren haben sie sich jedoch mit jedem Stück sozialistischer Gesetzgebung auf dem Spektrum nach Links bewegt und nähern sich der totalitären Regierungsform.


Auch wollen wir mal den Begriff Sozialismus definieren: Sozialismus ist gewöhnlich als das Eigentumsrecht bzw. die Kontrolle der Regierung über grundlegende Mittel der Produktion und Verteilung von Gütern und Diensleistungen definiert. -> Dies wiederum bedeutet, dass die Regierung alles kontrolliert, im Grunde als jeden Menschen. Wenn sie diese Bereiche kontrolliert, kann sie schliesslich das tun, was Marx voraussagte: das Recht an privatem EIgentum aufheben, die Familie auflösen und die Religion abschaffen.

In Amerika ist man dabei, alles zu sozialisieren, und jedermann hat Kenntnis davon. Nun könnte doch jemand auf die Idee kommen zufragen, warum ausgerechnet die reichen Leute - Kennedys, Rockeffelers etc. - für den Sozialismus plädieren. Haben diese Leute nicht am meisten zu verlieren? Tätsächlich - es besteht ein gewalitiger Unterschied zwischen dem, was seine Befürworter als Sozialismus bezeichnen und dem, was er in der PRaxis ist. DIe Idee, der Sozialismus sei ein Vermögens-Verteilungsprogramm, is genaugenommen eine Täuschung des Volkes ihre Freiheit einer machtvollen, kollektiven Regierung zu unterwerfen. Wir errichten uns selbst ein Gefängnis, und die Regierungen sagen uns wir bauen ein Paradies auf der Erde.

Naja nun erstmal genug zu dem Thema, weicht solangsam vom Thread ab


So long...

[ 16. Januar 2002: Beitrag editiert von: hackvresse ]

[ 16. Januar 2002: Beitrag editiert von: hackvresse ]

[ 16. Januar 2002: Beitrag editiert von: hackvresse ]</p>
 
 
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Querdenker
Alt 16.01.2002, 20:06   #5
Beitrag

<blockquote><font size="1" face="Verdana, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><hr>Original erstellt von hackvresse:
Mal en bissl was zum Thema:

Links aussen: Diktatur (Kommunismus)
Mitte: Demokratie (Fabianischer Sozialismus)
Rechts aussen: Diktatur (Faschismus)

Dieses Spektrum veranschaulicht ein unzutreffendes Links-Rechts-Spektrum wie es allgemein benutzt wird. Der Kommunismus (Internationaler Sozialismus) steht hier ganz links aussen. Sein Gegenstück, der Faschismus (Nationaler Sozialismus) befindet sich rechts aussen. Dazwischen ist der Fabianische Sozialismus, die "Mitte". Das gesamte Spektrum ist demnach sozialistisch!


Links Aussen:
Totalitäre Regierung (Kommunismus
Faschismus
Sozialismus
Pharaoismus
Caesarismus)


Rechts aussen:
Anarchie
(kurz davor noch die Limitierte Regierung)

Dies ist ein rationaleres Spektrum, bei dem totalitäre Regierungssysteme jeglicher Erscheinungsform auf der äußeren Linken und die regierungslose Forum oder auch Anarchie auf der äußeren Rechten dargestellt sind. Die USA hatten eine limitierte Regierung der Republik. In den vergangenen 60 Jahren haben sie sich jedoch mit jedem Stück sozialistischer Gesetzgebung auf dem Spektrum nach Links bewegt und nähern sich der totalitären Regierungsform.


Auch wollen wir mal den Begriff Sozialismus definieren: Sozialismus ist gewöhnlich als das Eigentumsrecht bzw. die Kontrolle der Regierung über grundlegende Mittel der Produktion und Verteilung von Gütern und Diensleistungen definiert. -&gt; Dies wiederum bedeutet, dass die Regierung alles kontrolliert, im Grunde als jeden Menschen. Wenn sie diese Bereiche kontrolliert, kann sie schliesslich das tun, was Marx voraussagte: das Recht an privatem EIgentum aufheben, die Familie auflösen und die Religion abschaffen.

In Amerika ist man dabei, alles zu sozialisieren, und jedermann hat Kenntnis davon. Nun könnte doch jemand auf die Idee kommen zufragen, warum ausgerechnet die reichen Leute - Kennedys, Rockeffelers etc. - für den Sozialismus plädieren. Haben diese Leute nicht am meisten zu verlieren? Tätsächlich - es besteht ein gewalitiger Unterschied zwischen dem, was seine Befürworter als Sozialismus bezeichnen und dem, was er in der PRaxis ist. DIe Idee, der Sozialismus sei ein Vermögens-Verteilungsprogramm, is genaugenommen eine Täuschung des Volkes ihre Freiheit einer machtvollen, kollektiven Regierung zu unterwerfen. Wir errichten uns selbst ein Gefängnis, und die Regierungen sagen uns wir bauen ein Paradies auf der Erde.

Naja nun erstmal genug zu dem Thema, weicht solangsam vom Thread ab


So long...

[ 16. Januar 2002: Beitrag editiert von: hackvresse ]

[ 16. Januar 2002: Beitrag editiert von: hackvresse ]

[ 16. Januar 2002: Beitrag editiert von: hackvresse ]
<hr></blockquote>

und der Kapitalismus
 
 
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Bodo
Alt 16.01.2002, 20:13   #6
Beitrag

Link = Deppen
Recht = Deppen

Alles so Seuchenvögel die keine Sau wirklich brauch oder da haben will. Ausserdem is eh jede Form von Extremismus, egalvon wo der kommt Mist.
 
 
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SpY
Alt 16.01.2002, 23:18   #7
Beitrag

Links = Deppen
Rechts = Deppen

da haste recht

[ 16. Januar 2002: Beitrag editiert von: SpY ]</p>
 
 
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Ya
Alt 21.01.2002, 23:39   #8
Beitrag

links/rechts/mitte/schwarz/weiß/pisse

"There´s no time to discriminate, hate every motherfucker thats in your way"

Viva la vereinfachung
 
 
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Teletubiesfan
Alt 27.01.2003, 14:33   #9
Standard

Original geschrieben von Simon_la_Croix
Link = Deppen
Recht = Deppen
Mitte(FDP) = Spasspartei
 
 
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BishoP666
Alt 28.01.2003, 09:23   #10
Standard

FDP is von allem was,
aber nichts richtig.

Fick die FDP.
 
 
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Triple D
Alt 28.01.2003, 09:39   #11
Standard

das links/rechts geschwafel kommt aus der französischen revolution und bedeutete nix anderes als die sitzverteilung im plenarsaal. und hackvresse (querdenker), les ma n buch bevor du schwachsinn schreibst von wegen diktatur (kommunismus), so n mist bin ich nur von strohblöden cdu-bonzen gewöhnt. wahlweise auch n wörterlexikon zum thema...und bevor du mich anmachst, ich bin kein kommunist...
 
 
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Teletubiesfan
Alt 28.01.2003, 14:19   #12
Standard

Original geschrieben von BishoP666
FDP is von allem was,
aber nichts richtig.

Fick die FDP.
Aber erwähnenswert is sie ja doch irgendwie so mit dem ganzen Liberalen Gedanken und so.Das einzige is die FDP beruft sich nur auf Überlegungen, die größtenteils nur in der Theorie möglich sind, die berufen sich doch immer noch auf Adam Smith und ähnliche. Und außerdem mit ihrem komischen Guido an der Spitze, naja will ich jetzt net weiter ausführen. Hatte nur gerade nichts zu tun.
 
 
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Darkstorm
Alt 03.02.2003, 18:13   #13
Standard

Die FDP ist einfach nur albern...
Wirtschaftsliberalismus funktioniert nicht - zumindest nicht in einem System, was nicht auf menschlicher Ausbeutung beruht und Anwandlungen eines Sozialstaates hat ;-)
Und wenn sich eine Partei wie die FDP mit liberal-konservativen Konzepten als Spaßpartei ausgibt - dann wirkt das ganze auf mich noch unglaubwürdiger und aufgesezter als sowieso schon...

Seien wir doch mal ehrlich - die FDP ist in Deutschland keine große Kraft mehr, und wäre selbst wenn sie wollte nicht mal in der Lage wirklich mitreden zu können. Sie ist - und das war in den letzten 30 Jahren eigentlich nie anders - immer nur ein Koalitionspartner gewesen - und da nichtmal ein besonders komplizierter... schließlich hat sie es geschafft sich unter Brandt / Schmidt genauso an die SPD anzubiedern, wie einige Jahre später an die CDU...

Und ansonsten... dieses Staatstheater mit Möllemann war doch wohl auch unter aller Sau... sicherlich hat er mit seinem Flugblatt ein wenig über die Stränge geschlagen (auch wenn ich M. Friedmann ebenfalls für'n Arschloch halte - aber das hat NICHTS mit seiner Religion zu tun - und ich denke das hatte es bei Mölli auch nicht), aber letztlich war er doch nur ein gefundener Sündenbock für Guido und co. - einer auf dessen Rücken man die gesamte lächerliche Wahlschlappe austragen konnte...

Aber letztlich - ich will die FDP nicht missen - man kann sich herrlich über sie amüsieren - aber das ist auch der einzige Punkt in dem sie ne Spaßpartei ist ;-)

So long...
Dark
 
 
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hesse
Alt 04.02.2003, 11:41   #14
Standard

Die FDP hatte meiner Meinung nach zur Bundestagswahl als einzigste Partei (nach meinem Wissen) konstruktive Ideen zum Lehrstellenausbau und zur beseitigung von Jugend-Arbeitslosen.
Weder CDU, noch SPD, noch Gründe hatten da wirklich gute Ideen sondern ritten auf veränderte Versionen ihrer bisherigen Ideen die net gefruchtet haben. Siehe 4 Jahre SPD, siehe Kohl am Ende seiner Periode.
Allerdings hatte CDU immernoch bessere Ideen wie die SPD, das war auch der Grund wieso ich sie gewählöt habe. Mir ist es egal ob der Bundeskanzler sich oft verhaspelt beim sprechen. Bin absolut sicher Stoiber hat mehr drauf als Schröder. Ob die Partei CDU mehr drauf hat als die SPD bleibt fraglich.
Nur nen Bundeskanzler nach dem äußeren zu wählen ist schlichtweg naiv.
 
 
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Darkstorm
Alt 04.02.2003, 15:16   #15
Standard

Die FDP hatte so etwas ähnliches wie konzepte - nur schade, dass sie a) nicht besser waren, als 4 Jahre sozialgrüne Politik und b) ich keinem FDP Politiker eine Regierungsverantwortung zutrauen würde...

aber naja, das ist ja das "schöne" an der Demokratie - es gibt sowas ähnliches wie Meinungsvielfalt

so long...
Dark

P.S. Die Deutschmaschine lebt... ;-)
 
 
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hesse
Alt 04.02.2003, 17:01   #16
Standard

Moment. Deine Aussage bezog dich darauf, dass die ganze FDP "albern" wäre. Bis auf ihren Wahlkampf der sehr Jugendorientiert war, ist an ihren Konzepten aber nichts direkt "albern"; Man kann ein Wahlprogramm nicht mit diesem Adjektiv benennen, da das Wort "albern" zu vielschichtig ist.
Daher hat das nichts mit deiner vorherigen Aussage zu tun gehabt.
Zu deiner Andeutung der Meinungsvielfalt, wo ich dir recht gebe: Meinungsvielheit bedeutet leider aber auch, dass man ohne Wissen und nach reiner Statur Parteien bewerten kann; Wie vorgefallen.

Nur mal nebenbei.
Ich halte die FDP ebensowenig für allein Regierungsfähig. Dafür hat sie zuwenig Ambitionen und wie du schon sagtest fehlen die Frontmänner für diese Tätigkeiten.

Und zu deinem P.S., ja, die Deutschmaschine lebt. ""
 
 
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