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wie krank ist unsere Gesellschaft

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DerAssie
Alt 07.12.2006, 13:50   #26
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Pessimisten sind doch eigentlich nur Realisten
 
 
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baedr
Alt 07.12.2006, 13:53   #27
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Danke, dass du dich freiwillig als Beispiel meldest
 
 
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sailor
Alt 07.12.2006, 14:20   #28
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Bezüglich dieses "Absonderungsverhaltens" hast Du sicher recht, baedr. Das ist vermutlich häufig auch eine Frage des Alters.
Entscheidend ist der Charakter. Aber bezüglich der Gesellschaftskritik:
Das ist ja weniger eine äusserliche als eine innerliche Absonderung von der "Masse", die ja aus Einsicht wächst.
Wer diese Kritik nicht nur nach aussen übt, sondern auch tatsächlich davon überzeugt ist und dementsprechend anders lebt (als Folge der inneren Überzeugung) der wird wohl oder übel auf weitgehende Ausgrenzung stossen. Darüber sollte man sich im Klaren sein und sinnvollerweise gar nicht die Bestätigung der breiten "Masse" suchen, da sonst bald Illusionen zusammenbrechen.
Was die Glücksschmiederei betrifft, da gibt es natürlich gewisse Handycaps, die kaum ohne enormes Glück von außen überwindbar sind (was ja eigentlich Glück bedeutet, der eigene Einfluß ist eher rational)
Dazu gehört beispielsweise das Aufwachsen im Ghetto mit dem entsprechenden sozialen Einfluß und der Folge, daß ich aufgrund meiner Anschrift keinen Arbeitsplatz, keine Lieferungen etc. erhalte, aufgrund meiner "Ausbildung", fehlendem Arbeitsplatz und Herkunft auch keine entsprechend positionierte neue Wohnung u.s.w.

Unser Einfluß ist gegeben, da stimme ich Dir zu. Aber es gibt da noch einen Einfluß, der ausserhalb unseres Wirkens steht: Gott.
 
 
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missgreenx
Alt 07.12.2006, 19:39   #29
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Gemeinschaftsliebe? Mh, das gibts in unsam System echt nua eingeschränkt oder überhaupt nich. Aber du hast recht, ich merke auch, vor allem in meinem Alter, in der Schule ...usw ...wer sich für das system und gegen das system wenigstens einstellungsmäßig entscheidet! Manchmal werden Leute dadurch echt zu Arschlöchern!
Möglichst der Beste, der Schnellste, der, den man am besten im "System" gebrauchen kann sein! Die eigene Meinung, Auffassung und das was einen Menschen ausmacht geht dabei oft größtenteils verloren! Zum Glück hab ich einen Menschen gefunden der das alles auch so sieht wie ich ...der hat n Hauptschulabschluss und ist für das "System" unbrauchbar ... aber der beste Mensch dem ich je über den Weg gelaufen bin! ...
 
 
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sailor
Alt 07.12.2006, 21:10   #30
Standard

Das mit dem Hauptschulabschluss ist ein gutes Beispiel. Da haben sich Leute mal die drei getrennten Schulformen einfallen lassen. Das war meiner Meinung nach von Anfang an nicht besonders schlau, keinesfalls sozial, und für das Lernen vielfach eher kontraproduktiv.
Nach und nach wandelte sich die Gesellschaft von einem hohen Bedarf an Arbeitern nach und nach zu einem hohen Bedarf an Angestellten und Akademikern.
Also wurde das von Anfang an sozial und lernpsychologisch betrachtet unzweckmäßige System der drei Schulformen, also im Prinzip der Einkategorisierung von Menschen, noch weiter verschärft.

Wenn ich mir anschaue, daß Ärzte heute Arzthelferinnen mit gutem bis sehr gutem Realschulabschluß suchen, Banken, Krankenkassen und dergleichen gerne Abiturienten einstellen, Handwerksfirmen vielfach gute Realschüler suchen, dann stellt sich die Frage:

Was machen wir mit den mittleren bis schlechten Realschülern und vor allem den Hauptschülern?

Was die Wirtschaft betrifft, so ist die Globalisierung in aller Munde. Nicht nur weil viele sie toll finden, sondern auch weil die meisten mittlerweile resigniert haben und sich sagen: "Was soll´s, kommt sowieso, die Globalisierung." Aber das mit der Globalisierung ist ein eigenes Thema.
Worauf ich hinaus will ist: Wenn Patente zur Reaktion auf die Globalisierung diskutiert werden, höre ich immer wieder:
"Wir müssen uns besser bilden, die Bildung verbessern." "Arbeiter werden in Zukunft immer weniger benötigt." "Hier wird der Standort für das Know how sein."
Alles schön und gut, daß die Bildung hier vergleichsweise eher schlecht ist, wissen wir ja. Aber ich stelle mir die Frage:
"Woher soll man denn die ganzen hochgebildeten Menschen nehmen?" Wie sollen denn jemals so viele Leute Abitur machen, wie gewünscht werden?"

Denn die Sache ist doch so: Selbst dann, wenn wir (sinnvollerweise) die getrennten Schulformen abschaffen, Gesamtschulen mit Kursabstufungen einrichten, die individuelle Förderung massiv verbessern, Schulfächer individueller anwählbar machen etc...... also lauter sinnvolle Dinge tun....

....dann können noch immer nicht alle Leute Abitur oder eben einen sehr guten Realschulabschluß machen. Die Menschen sind verschieden. Das ist unmöglich (es sei denn man wollte das Niveau extrem kappen, was Unsinn wäre) Es bleibt also die Frage:

Was machen wir mit den mittleren bis schlechten Realschülern und vor allem den Hauptschülern (bzw. die diesen Abschluß haben)?

Ich finde wir sollten die ganze Theorie mit dem "wir müssen die Bildung pushen" mal hinterfragen. Verbessern ja, aber dieses Konzept hilft nicht gegen die Globalisierung. Denn die Inder und Chinesen und Koreaner u.s.w. sind auch nicht dümmer als wir. Die setzen genauso auf Bildung, "bessere Bildung als der andere." Gerade in einer globalen Welt ist die Konkurrenz überall.

Ich denke, das was uns wirklich helfen könnte, wäre mal den Hauptschülern und schlechteren Realschülern eine echte Chance zu geben. Die Schwächen vernünftig zu fördern, sie auch tatsächlich einzustellen. Sie endlich aus ihrer abgeschobenen Schulform zu befreien. (Mittlerweile werden schon Zäune zwischen den Schulen gebaut!)
Denn dann kann man auch mit einem ordentlichen Hauptschulabschluß Arzthelferin, Facharbeiter u.s.w. werden. Aber da fehlen ja noch die Arbeitsplätze....

Demzufolge sollten wir uns mal überlegen, was uns diese ganzen Grossfirmen und Aktiengesellschaften eigentlich bringen. Sie bringen einigen wenigen (im Vergleich zur Unternehmensgrösse sind es sehr wenige!) Arbeitnehmern gute Gehälter und gute Sozialleistungen. Und der Rest?
Immer höhere Gewinne werden erzielt und gleichzeitig immer mehr Leute entlassen. Tausende, Zehntausende. Ist das nicht seltsam? Sollte man so etwas noch subventionieren, unterstützen? Sollte man unterstützen, daß sich Manager die Gehälter kurzerhand um 30% und mehr erhöhen?

Ich bin der Meinung wir sollten uns mal Gedanken darum machen, solche Unternehmen zu meiden, bei kleineren Unternehmen arbeiten und vielmehr das Wagnis eingehen, uns selbstständig zu machen. Was kann uns schon passieren? Die Beschäftigten der grossen Aktiengesellschaften werden weiterhin massiv abgebaut werden, Callcenter werden zunehmend nach Indien verlegt u.s.w.
Ja, moderne Langstreckentarife machens möglich....heute gerade gelesen. In Zukunft telefonieren wir mit jungen Akademikern aus Indien und merkens nicht einmal....

Die Umkehr der Industrialisierung! Was geschah damals? Die Menschen gaben ihr Handwerk, ihre Selbstständigkeit auf und wurden Fabrikarbeiter. Sie zogen in die Städte. Heute braucht sie keiner mehr, sie werden entlassen wie die Fliegen. Vor allem wie gesagt die, mit niedrigerem Bildungsniveau.
Wenn nun die Menschen sich wieder selbstständig machen würden, andere einstellen würden, dann hätten wir die Umkehr der Industrialisierung. Klar, die Berufe haben sich verschoben, weniger Handwerk, vermehrt Dienstleistung u.s.w.

Aber ich glaube daß ist es, was hier Zukunft hat. Wir sollten ernsthaft darüber nachdenken, dieses Wagnis einzugehen.
Dabei macht es natürlich auch Sinn, kleinere und mittlere Firmen und Betriebe großen vorzuziehen. Diese durch unsere Order, unseren Kauf zu unterstützen. Wir sollten umdenken, eine Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft mit nur einem Primärziel und einer Verpflichtung: Das Kapital ihrer Anleger zu vermehren. Sie sind nicht den Menschen verpflichtet, die dort arbeiten. Und nicht den anderen Menschen. Die meisten Menschen in Deutschland haben keine Aktien. (15,3 Prozent besitzen Aktien/Fondsanteile) Dessen sollten wir uns bewusst werden.....

Dazu eine gute Filmempfehlung: "The Corporation" von Mark Achbar;Jennifer Abbot
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,304353,00.html
Den Film kann ich euch wirklich sehr empfehlen. Er ist ganz einfach hervorragend gemacht.

Ein Bericht dazu: http://www.2centsofwisdom.de/soc0023.html

"Im Land des Lächelns" Ein Stern-Artikel über Gewinne und die Verhaltensweisen der Grossunternehmen mit einer sehr aussagekräftigen Bilanz der Dax-30-Unternehmen auf Seite 4. Zwar von 2004, aber die Situation ist dieselbe:
http://www.stern.de/wirtschaft/boers....html?nv=ct_cb

Geändert von sailor (08.12.2006 um 13:51 Uhr).
 
 
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DerAssie
Alt 07.12.2006, 22:25   #31
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Eine Blackliste hab Ich auch, das endet dann das man fast nirgends mehr kaufen kann und im Grunde schon fast bei Nacht und Nebel auf Feldern Gemüse mopsen muß um noch was zu essen zu haben.
 
 
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Lurz
Alt 07.12.2006, 22:27   #32
Standard

hahahaha hab ich net verstanden! aber generell schliess ich mich post#1 an. aber nur gegen den strom kostet auf dauer zuviel.bei jedem von was anderem.deshalb denk ich sollte man die "spielregeln" kennen und den strom nutzen um sich net unnötig schwer zu machen
 
 
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*Sunshine*
Alt 08.12.2006, 08:34   #33
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Die gesammte gesellschaft ist nur noch auf sich selbst....aus....
Nichts mit Hilfbereitschaft,verständnis.....naja und Menschen-liebe sowieso nicht.....
Es ist einfach krank jeder denkt nur an sich selbst.......und die Medien machen es alles noch viel schlimmer......
Also eigentlich ....naja mit der weil lohnt es auch meiner meinung garnet auf andere Personen Rücksicht zu nehmen......(obwohl ich es doch immer wieder tu...) und es würd alles nur schlimmer , und sicherlich mag ich Negativ denken grad....aber es würd auch glaub ich nicht mehr besser.....

Booo ich könnt mich da auch so rein steigern......Grrrrr
 
 
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weltretter
Alt 08.12.2006, 08:55   #34
Standard

Die 3 Schulen würden eingeführt, weil sie eine spezialisierte Berufvorbereitung sein sollten, in Zeiten, in denen man noch nicht 12hundert Möglichkeiten hatte.
Die Hauptschule war eine ganz normale Schule (was man da jetzt lernt, ist lächerlich.), die auf sämtliche gängigen Berufe vorbereiten sollte.
Das Gymnasium war für die, die eben Anwalt, Arzt, o.ä. werden wollten / sollten. Um zu studieren, reicht eine Laufbahn auf der Hauptschule nicth aus. Das soll nicth negativ klingen, ich sag nur, wie ich es sehe.
Im Prinzip finde ich diese Einteilung vor allem für damals ziemlich fortschrittlich. Es wird ja auch nicht jeder in ein Studium gepresst, liegt halt manchen Leuten nicht, und wenn diese "EInschätzung" nach der Grundschule mit mehr Mühe und verlässlicher durchgeführt würde, ist es sicherlich nicht falsch, eine Schulform den Fähigkeiten, Interessen und Persönlichkeit anzupassen. Ist ja nicht so, dass man nicht irghendwann eine eigene Meinung kreigt und wechseln könnte. Jeder kann nach der Hauptschule seinen Realschulabschluss machen oder Abitur.
Wollen ja aber viele gar nicht, wozu also auf ein Gymnasium?
 
 
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baedr
Alt 08.12.2006, 11:52   #35
Standard

Natürlich wäre es falsch, wenn man einfach alle Kinder und Jugendliche in ein einheitliches gleiches Klassensystem presst. Die einen haben nunmal bessere Vorraussetzungen, sind intelligenter, und müssen mehr gefordert werden als weniger intelligente Kinder u. Jugendliche. Trotzdem ist der Ansatz falsch, davon auszugehen: Dumm=Hauptschule; Klug=Gymnasium, weil die einzelnen Fähigkeiten jeder Person unter den Tisch fallen. Das muss sich irgend ein Bürokrat ausgedacht haben, dem die Vorteile der einfachen Verwaltbarkeit dieses Systems Grund genug waren. Folge ist erstmal eine schlechte Förderung der individuellen Fähigkeiten jedes Schülers und, dass es sich für die Gesellschaft anbietet, anhand der schulischen Qualifikation jede Person direkt einzuschätzen. Das System gaukelt einem ja vor, dass dies direkt möglich ist. Das Dilemma an der Sache ist, dass durch die einheitlich schlechte Bildung und dem einheitlichen Umfeld in der Hauptschule viele Absolventen so einheitlich und "zurückgeblieben" sind, was auf den ersten Blick den Sinn des Systems bestätigt, sich bei genauerer Betrachtung aber als Folge des Systems entlarvt.

Gehen wir mal von einem Legastheniker durchschnittlicher Intelligenz aus, welcher auf Grund seiner schlechten Deutschnote auf die Hauptschule kommt. Dieser Schüler ist auf dieser schule unterfordert, langweilt sich, und etwickelt eine rebellische Haltung, weil er nicht das Gefühl hat, irgendwas zu lernen... Er verliert vollkommen das Interesse am Unterricht, macht Unsinn, und bekommt wahrscheinlich absolut durchschnittliche Noten. Das muss nicht so ablaufen, ist aber sicher schon öfter so oder ähnlich passiert.
Ideal wäre ein eine Schule, die von allen Kindern und Jugendlichen besucht wird, aber unterschiedliche schwere Kurse für die jeweiligen fächer anbietet. Zum Studium wird zugelassen, wer eine (je nach Studium unterschiedliche) Konfiguration an unterschiedlich schweren Kursen mit einer bestimmten Note abgeschlossen hat. Wenn also Kurs C der schwerste ist, und Kurs A der leichteste, müsste also für ein Mathematikstudium Mathe-Kurs C relativ gut abgeschlossen werden, Deutsch-Kurs B gut, etc.

Das ist ein natürlich enormer Verwaltungsaufwand, aber wir sind schließlich alle Individuen, und die beste Investition für den Staat ist immer die Bildung jedes einzelnen.
Unsere Gesellschaft ist vom Schulsystem, vom Rechtssystem, allgemeiner Moralvorstellungen, unserem Wertesystem, den Medien, Amerika, und der Sprache mit ihren bewertenden Begrifflichkeiten so beeinflusst, dass eine objektive Betrachtung fast nicht mehr möglich ist, da wir so in unsererm Denken infiltriert wurden, das wir uns aus diesen Denkmustern und Kategorien gedanklich nicht mehr herauswinden können.
 
 
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weltretter
Alt 08.12.2006, 11:56   #36
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Naja die Assoziationen haben sich ja erst entwickelt. Hauptschule war nicht immer "doof". Es ist nunmal so, dass sich dort hauptsächlich soziale Brennpunkte wiederfinden. So hat sich das eben entwickelt. Ich will nur sagen, dass die Idee hinter den verschiedenen Schulsystemen nicht so war, wie es sich nun entwickelt hat.
 
 
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baedr
Alt 08.12.2006, 12:46   #37
Standard

Naja die Assoziationen haben sich ja erst entwickelt. Hauptschule war nicht immer "doof". Es ist nunmal so, dass sich dort hauptsächlich soziale Brennpunkte wiederfinden. So hat sich das eben entwickelt.
Das man Kinder und jugendliche auf die Art und weise in Gesellschafts-klassen (nicht schulklassen) einteilt, hätte man sich ja denken können.
 
 
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sailor
Alt 08.12.2006, 13:36   #38
Standard

Ideal wäre ein eine Schule, die von allen Kindern und Jugendlichen besucht wird, aber unterschiedliche schwere Kurse für die jeweiligen fächer anbietet.
Trotzdem ist der Ansatz falsch, davon auszugehen: Dumm=Hauptschule; Klug=Gymnasium, weil die einzelnen Fähigkeiten jeder Person unter den Tisch fallen.
Folge ist erstmal eine schlechte Förderung der individuellen Fähigkeiten jedes Schülers
Da bin ich ganz Deiner Meinung. Was ich noch ergänzen möchte, ist daß nicht nur die individuelle Förderung für die jeweiligen Talente schlecht ist, sondern gleichzeitig die individuelle Förderung für Schwächen deutlich verbessert werden kann und muß. Sitzenbleiben ist nämlich ein weiterer Grund für soziale Ausgrenzung. Dies läßt sich beispielsweise durch Schülerhilfe erreichen, ein System das offenbar gut funktionieren kann. Siehe Artikel:
"So leicht lassen wir keinen mehr sitzen" Stern über das Gymnasium Siegen http://www.nachhilfeschulen.org/html/aktuelles/0109.pdf

Das ist ein natürlich enormer Verwaltungsaufwand,...
Ich bin mir nicht sicher, ob dies längerfristig ein höherer Verwaltungsaufwand wäre. Und selbst wenn: Die Einsparungen durch die sozialen Verbesserungen, verbesserte Integration, verbesserte Förderung,
die letztlich die Menschen mit viel mehr eigener Sicherheit, Vertrauen und Wissen in die Arbeitswelt entlässt, sind dagegen unvergleichbar. Ansonsten darf das dann später durch Sozialarbeit, Justizarbeit etc. wieder aufgefüllt werden.
Abgesehen davon sind wir alle Menschen und Kosten und Aufwand sind da auf gut deutsch S******egal.

Es ist erwiesen, daß negative Emotion den Lernprozess extrem erschwert, ich selbst habe diese Erfahrungen schon zu genüge gemacht.
Wenn also einem Menschen gesagt wird oder man ihn spüren lässt, "Du hast es eh nicht drauf" , "Du hast sowieso keine Chance" oder es sonstige Probleme im zwischenmenschlichen Bereich gibt, dann ist das Lernen extrem erschwert. Die Vorurteilsbehaftete Prognose wird sich dann zwangsläufig bestätigen.

Geändert von sailor (08.12.2006 um 14:13 Uhr).
 
 
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THORSTEN1981
Alt 08.12.2006, 16:40   #39
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Tja und die Leute die dann aus der Reihe tanzten z.B., die es erkennen, sind für die anderen menschen krank und para. Kenn das zu gut
 
 
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DerAssie
Alt 08.12.2006, 21:16   #40
Standard

Wenn der Staat Obdachlose weg scheucht weil sich Besitzer um ihren Profit sorgen läuft schon alles verkehrt.
Die Leute haben als Bürger das absolute Recht sich freih zu bewegen in der Öffentlichkeit und dort zu residieren wo Sie mögen !!
Nur mal so als Beispiel von 1000 und 1.
 
 
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missgreenx
Alt 08.12.2006, 21:35   #41
Standard

mh, wenn man mal so überlegt, was ein Arbeitsloser dem Staat kostet und ein normaler Beamter... da kommt man schonmal ins grübeln, was für den Staat letzten Endes billiger ist! odda?
 
 
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THORSTEN1981
Alt 09.12.2006, 00:14   #42
Standard

Ja das Leben ist schon lustig. Und man darf sich nicht beschwehren, wenn dann arme Leute durchdrehen, weil es soviel Ungerechtigkeit auf der Welt herrscht, nur weil es anderen Menschen besser gehen muss sozusagen.
 
 
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sailor
Alt 09.12.2006, 00:29   #43
Standard

Aber es muß so sein. Es ist bisher mit der Ungerechtigkeit kontinuierlich schlimmer geworden (meinem Empfinden nach) und es wird noch wesentlich schlimmer werden. So sagt es das Wort Gottes, die Bibel. Es wird eintreffen.

Ich habe jetzt kürzlich gelesen, daß die Preise für Getreide in Zukunft steigen werden, weil der Bedarf an Getreide, Rüben etc. für Biokraftstoffe
in Zukunft die Preise hochtreiben wird.
Es ist ein einfaches Prinzip: Hohe Nachfrage bei stagnierendem Angebot erzeugt: Hohe Preise!
Das bedeutet konkret: Herr XY fährt seinen VWTouareg oder Porsche Cayenne mit Biokraftstoff, ist sehr "vorbildlich ökologisch" und Herr WX
der sowieso schon kaum genug Geld für ordentliches Essen hat, muß in Zukunft für sein Brot, seine Cornflakes, seine Nudeln etc. noch mehr bezahlen.

Woanders beheizt ein Grossbauer seine 240 qm Wohnfläche mit Korn. Ja im ernst, ein Pelletofen, der mit einer Förderschnecke statt Holzspänen Korn fördert. Hat nämlich nen höheren Brennwert, und die Getreidepreise sind niedrig, hat er gesagt.....
Woanders verhungern die Menschen.

Ich finde das nur noch schauerlich. Wir müssten viel mehr über solche Sachen nachdenken und unser tolles Wirtschaftssystem mit seinen Marktregeln mal kritisch hinterfragen.
Diese Regeln dienen nämlich nicht den Menschen. Aber wir könnten etwas daran ändern. Das traurige ist nur, daß es so wenige sind, die das einsehen. Deswegen wird eintreffen, was ich anfangs geschrieben habe...



Das Ende des Tempels
(Mk 13,1-2; Lk 21,5-6)
24 1 Und Jesus ging aus dem Tempel fort und seine Jünger traten zu ihm und zeigten ihm die Gebäude des Tempels.
2 Er aber sprach zu ihnen: Seht ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch:
Es wird hier nicht ein Stein auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen werde.

Hinweis:
Das geschah 70 n. Christus. Der Tempel in Jerusalem wurde durch die Römer vollständig zerstört.
http://de.wikipedia.org/wiki/Israelitischer_Tempel
http://de.wikipedia.org/wiki/Klagemauer

Der Anfang vom Ende
(Mk 13,3-13; Lk 21,7-19)
3 Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt?
4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe.
5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen.
6 Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da.
7 Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort.
8 Das alles aber ist der Anfang der Wehen.
9 Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern.
10 Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen.
11 Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen.
12 Und weil die Ungerechtigkeit* überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.
13 Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden.
14 Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.

Matthäus 24,1-14

* in anderen Übersetzungen steht hier für Ungerechtigkeit: "Gesetzlosigkeit" "Mißachtung von Gottes Gesetz"

Gottes Gesetz lautet: "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst."
"Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit deinem ganzen Verstand." (Mt 22,35-40)
Bedeutet:Tue Deinem Mitmenschen, Gutes, liebevolles. Genauso verhält es sich mit Gott. Lieben wir die Mitmenschen, tuen wir auch Gott liebevolles. Denn er liebt die Menschen.


Die Gottlosigkeit der Nationen
"Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten..."
Römer 1,18

"Aber Gott hat uns einen neuen Himmel und eine neue Erde versprochen. Dort wird es kein Unrecht mehr geben, weil Gottes Wille regiert. Auf diese neue Welt warten wir."
2.Petrus 3,13

Geändert von sailor (09.12.2006 um 01:27 Uhr).
 
 
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THORSTEN1981
Alt 10.12.2006, 08:25   #44
Standard

Es ist genau so wie am 11. September 2001. Bestes Bespiel. Ich will ja nicht sagen das dieses Geschehen gut war, um Gottes Willen nicht. Aber wenn man bedenkt das Jahrelang arme Menschen in armen Länder umgebracht worden sind. Millionen jeden Tag. Und keine Sau der reichen Ländern kümmert es. Aber wenn an einem 11 September 2 Flugzeuge in Gebäude fliegen, ist die ganze Welt schockiert. Das sind solche Sachen wie unsere Gesellschafft tickt. Wir ignorieren einfach alles. Ich kann gut nachvollziehen warum Hass und Gewalt in manchen Situationen auf unseren Planeten herrscht. Zurecht! Nichts ist von Natur aus böse.

Geändert von THORSTEN1981 (10.12.2006 um 08:31 Uhr).
 
 
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weltretter
Alt 11.12.2006, 09:00   #45
Standard

Und wer von euch unterstützt die Leute, die verhungern, indem er zB freiwilligen Dienst in Entwicklungsländern leistet oder ehrenamtlich die Suppenküche unterstützt? Wer von euch hat sich denn das letzte Mal ne bessere Grafikkarte gekauft oder direkt n neuen Rechner, (um auf den Porsche zurückzukommen, den sich ntaürlich keiner von uns leisten kann), während andere menschen hungern.

Was solln das Argument überhaupt?

Wenn ich mir die Bahnhofsstr. in Münster angucke, versteh ich absolut, dass die Obdachlosen da weggescheucht werden, weil sie total aufdringlich sind und es mich nerven würde, wenn jemand rotzbesoffen vor meiner Tür liegt. Könnt ja sagen, was ihr wollt von wegen Vorurteilen, aber so sieht das da aus. (Ich weiß auch, dass viele am Bahnhof oder so einfach höflich nach Kleingeld fragen und einen dann in Ruhhe lassen, oft die einzigen sind, die einem n schönen Tag wünschen - ich will trotzdem nicht dauernd wegen Geld angelabert werden). Wer von euch nimmt die denn an die Hand und spendiert ihnen ein Essen? (Obwohl, der Assie hatte das mal erwähnt)

Ich bin jetzt mal nur auf eure Ounkte hier eingegangen.

Natürlich nimmt fast jeder zu wenig Anteil an dem Leben anderer, die Leute kümmern sich oft nur um sich selbst. Ich finde aber, wenn einige Leute wenigstens anfangen würden, sich um ihre Familie oder Freunde zu kümmern (und das Traurige ist, dass das seltener passiert, als man annehmen sollte), dann gehts der Welt schon ein klein bisschen besser.
Und sobald ich die Möglichkeit hab, werd ich trotzdem den Porsche fahren

...mit Biokraftstoff
 
 
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sailor
Alt 11.12.2006, 10:44   #46
Standard

Wer von uns den anderen geholfen hat und den ernsthaften Willen dazu hat, das kann sich am besten jeder selbst beantworten. Sicher hilft es nicht, wenn wir uns da gegenseitig Vorwürfe machen.
Es ist aber bestimmt sinnvoll, darauf hinzuweisen, wie viele von uns sich verhalten, und sich vor Augen zu führen, daß es da Handlungsbedarf gibt. Genau das tun wir hier. Wege gibt es da viele, dazu muß man nicht zwangsläufig in Entwicklungsländer fahren.

Wenn Obdachlose betrunken sind und vor Deinem Eingang liegen, dann halte ich das (je nach Situation) auch nicht immer für richtig. Man sollte sich aber mal die Frage stellen, was wichtiger ist: Der eine friert oder erfriert womöglich sogar in der Kälte, weil er sich nicht an den Warmluftschacht oder den warmen Eingangsbereich am Einkaufszentrum legen darf, und der andere.....
.....macht etwas weniger Umsatz, sein Reichtum wird allerhöchstens etwas geschmälert. Und das wiederum liegt im Regelfall nicht einmal an den Obdachlosen selbst, sondern daran, daß manche Leute das abstossend finden.
Der eine säuft sich einen, weil die Frau ihn verlassen, er seine Arbeit verloren, seine Wohnung gekündigt wurde, er alles verloren hat....und der andere.....
....regt sich nur darüber auf, ohne Mitgefühl. Ohne sich darüber ernsthaft Gedanken zu machen, wie oder weshalb man in so eine Situation kommt. Zuvor waren es Menschen wie Du und ich, manche Arbeiter, manche Akademiker.

"Ja, der arme Penner"...aber helfen?...wenn ich da auf meinen Porsche, meinen neuen VW, meinen neuen PC verzichten müsste...."das überlasse ich dann doch lieber anderen"...
Ist das Liebe?

Jeder ist selbst dafür verantwortlich Alkohol zu saufen oder nicht. Doch zweifellos: Viele die sich heute über Säufer aufregen, würden zu einem späteren Zeitpunkt genauso saufen, fixen, sich umbringen oder sich hängen lassen, wenn sie nur in eine ähnliche Situation wie der Betroffene kämen. Und wenn nicht....die Menschen sind grundverschieden. Es ist auch völlig verschieden, was den Menschen zustösst. Der eine verträgt viel, der andere weniger, der eine hat gelernt anzupacken, der andere gelernt zu resignieren, weil er immer nur Verlierer war. Mit unseren Gedanken und Worten sind wir nur Ungerecht. Wir können gar nicht gerecht sein. Was wissen wir wirklich von unserem Gegenüber?
Der einzige, der uns ins Herz sieht, ist Gott.

Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe....
Wir jedenfalls haben erkannt und halten im Glauben daran fest, dass Gott uns liebt. Gott ist Liebe. Wer in der Liebe lebt, lebt in Gott und Gott lebt in ihm.
1.Joh 4,8.16

Geändert von sailor (11.12.2006 um 14:43 Uhr).
 
 
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blue_89
Alt 11.12.2006, 21:45   #47
Standard

was mich ärgert ist, das man sich der gesellschaft fürgen muss um nicht ausgeschlossen zu werden.
wer anders ist wird belächelt... aber was will man dagegen schon groß machen?
 
 
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THORSTEN1981
Alt 12.12.2006, 06:25   #48
Standard

Zitat von blue_89
was mich ärgert ist, das man sich der gesellschaft fürgen muss um nicht ausgeschlossen zu werden.
wer anders ist wird belächelt... aber was will man dagegen schon groß machen?
Nichts!!! Man muss die blöden Kommentare normaler Leute in Kauf nehmen, und sich immer anhören das ich du oder er nicht normal sind. Dabei ist die Gesellschaft nicht normal. So einfach ist das.
 
 
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weltretter
Alt 12.12.2006, 08:03   #49
Standard

Da ihr die Gesellschaft ja ehe sch* findet, können euch Kommentare und Nicht-Akzeptanz ja egal sein, wenn ihr anders sein wollt.

(Ich nehm hier eure Statements auf, ich seh das nicht so krass.)
 
 
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sailor
Alt 12.12.2006, 11:54   #50
Standard

Da sollte jeder tun, was er für richtig hält. Aber es macht Sinn, eigene Ansichten mal zu hinterfragen, Weltretter.
Immerhin bist Du mit der Gesellschaft und ihren "Idealen", "Zielen" und "Normalitäten" vermutlich aufgewachsen und sie wurde Dir sozusagen anerzogen. Und irgendwann kommt die Zeit des freien Denkens.
Du hast doch sicher im Geschichtsunterricht mitbekommen, daß es vielfach Volksmassen gab, die einer Meinung und sich gleichzeitig auch sicher waren, (die Abweichler ebenso für seltsam hielten) und dann trotzdem mit ihren Ansichten völlig falsch lagen. Ein Beispiel:
http://www.stern.de/politik/ausland/....html?nv=ct_mt
Auch wenn es in diesem Beispiel sehr extrem zuging (es hat ja noch kein Ende), braucht es dazu nicht zwangsläufig einen Diktator, auch gewisse Zeitströmungen mit den sich ergebenden "allgemeinen Ansichten" und "Volksmeinungen" erledigen das. Hitler Z.B. hat nur auf den Judenhass der Menschen zurückgegriffen, der eh schon vorhanden war. (schon vor Luther)
Er brauchte nur noch etwas Späne ins Feuer kippen (Propaganda), dann waren
die Leute für vieles Feuer und Flamme, worüber wir heute nur noch mit Entsetzen den Kopf senken.
Für den einen kommt der entscheidende Denkanstoss früher, für den anderen später. Ich denke dazu kann auch dieser Thread beitragen.
Wenn Du trotz alles Denkens immer noch der Meinung bist, das ist gut so, gerecht und man sollte so mitlaufen, dann ist das Deine freie Entscheidung.

Geändert von sailor (12.12.2006 um 15:29 Uhr).
 
 
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